Gerade innerhalb einer Klasse darf die innere Ruhe trainiert werden…Gedanken, Sorgen und aktuelle Themen erfahren eine Milderung wir erschaffen gemeinsam achtsamen und toleranten Raum.
Wenige Minuten am Tag schenken Kindern und ebenso auch den Lehrkräften eine gute Basis für den Schulalltag…
Seit einigen Tagen nutze ich die Kraft der Zitrone und die des Wacholders.
Der Herbst ist da und damit auch das Gefühl etwas innere Wärme hineinzulassen.
Die Kombination von Zitrone und Wacholderbeeren dient dazu das Immunsystem zu stärken, die Verdauung zu fördern – zu entgiften und zudem die innere Kraft zu stärken.
Ich nehme einfach eine Scheibe Zitrone zwei/drei Wacholderbeeren und lasse sie für 10 min köcheln.
Ein einfacher Aufguss mit heißem Wasser ist ebenfalls schon wirksam.
Ich habe mal ein paar Informationen für Euch zusammengetragen und schaut mal was der gute alte Begleiter so alles kann.
Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) – auch Feuerbaum,
Jachelbeerstrauch, Knirkbusch, Krametbaum oder Wachandel genannt – gehört zur
Gattung der Wacholder. Dabei handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der
Familie der Zypressengewächse. Mit bis zu 70 Arten stellen sie etwa 40 % aller
Zypressengewächse.
In Mitteleuropa wachsen nur der Gemeine Wacholder und der
Sadebaum in freier Natur. Er ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der
bis zu 12 m an Höhe oder in Ausnahmefällen bis zu 18 m erreichen kann. Das
stachelige Nadelgehölz bevorzugt eher kargen Boden (Gebirge, Steppe, Heide).
Er kann bis zu 600 Jahre alt werden, besitzt spitze,
nadelförmige Blätter, ist anspruchslos und wächst selbst in
Hochgebirgsregionen. Die nur etwa erbsengroßen, blaugrünen Beeren sind streng
genommen keine Früchte, sondern die Zapfen des Wacholders. Sie brauchen von der
Blüte bis zur Reife etwa 2 Jahre.
Zu medizinischen Zwecken dienen nur die reifen Beeren
(Zapfen), die nach der Ernte entweder sofort zu Tinkturen verarbeitet oder
getrocknet werden. Im Jahr 2002 wurde der Wacholder übrigens zum Baum des
Jahres gewählt.
Wertvolle Inhaltsstoffe
Wachholder enthält u. a. die folgenden Inhaltsstoffe:
Zitronensäure,
Gerbsäure,
Gerbstoff,
Zink,
Mangan,
Menthol,
Oxalsäure
und ätherisches Öl.
Ihm werden eine Vielzahl von Heilwirkungen zugeschrieben.
Wirkung des Wacholders
Die vielseitigen Wirkungen des Wacholders sind wie folgt
zusammenzufassen:
antibakteriell
blutbildend
blutreinigend
harntreibend
schleimlösend
leicht schmerzstillend
schweißtreibend.
Linderung bei vielen Beschwerden
Wacholder wird bei diversen Beschwerden verwendet, bei welchen er Ihnen zuverlässig Linderung verschaffen kann. Dazu gehören Folgende:
Mundgeruch
Magenbeschwerden
Verdauungsprobleme
Sodbrennen
Magenschleimhautentzündungen
Blähungen
Leberprobleme
leichte Formen von Diabetes
Blasenentzündungen
Blasensteine
Husten
Bronchitis
Erkältungskrankheiten
allgemeine Gereiztheit
Zahnfleischentzündungen
Krampfadern
Schuppenflechte
Menstruationsbeschwerden
Zusätzlich fördert Wacholder die Wundheilung und verschafft
bei Schuppenflechte Linderung. Die Heilpflanze wirkt bei Arthritis,
Muskelrheuma und Gicht schmerzlindernd und kann den Entzündungsprozess
aufhalten.
Alle Teile des Wacholders können als Arznei verwendet
werden. Hauptsächlich kommen jedoch die Beeren sowohl zum Einsatz; seltener die
Triebspitzen, das Holz, die Rinde und die Wurzeln.
Wacholder kann auf vielfältige Art zubereitet werden, beispielsweise als Dampfbad, welches aus ätherischem Wacholderöl und aufgekochtem Wasser hergestellt wird, als Sirup, Tee und Tinktur. Beide können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die einfachste Anwendung ist wohl das Kauen dergetrockneten Beeren, welches die Verdauung anregt und gegen Sodbrennen sowie Mundgeruch hilft.
Übrigens: Wacholderbeeren werden auch gern als Gewürz in der
Küche verwendet. Der intensiv würzige, bitter-süße Geschmack der getrockneten
Beeren verfeinert viele Speisen und harmoniert wunderbar mit Majoran und
Rosmarin.
Rezepte mit Wachholder
Grundrezept für Wacholderbeeren-Tee
Übergießen Sie 1 TL getrocknete, zerdrückte Wacholderbeeren
mit 1/4 l kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 5 Min. zugedeckt ziehen, bevor
Sie ihn abseihen. Trinken Sie zur Entschlackung 3-mal täglich eine Tasse
frischen, ungesüßten Tee.
Bei Husten fügen Sie Honig hinzu oder wenden den ungesüßten
Tee als Dampfbad an. Überbrühen Sie dazu 4 TL Beeren mit 1 l Wasser und
inhalieren Sie den Dampf unter einem Tuch etwa 5 Min. lang.
Kneipp-Wacholderkur zum Entschlacken
Zerkauen Sie am ersten Tag eine getrocknete Wacholderbeere,
bis sie leicht süßlich schmeckt, und schlucken Sie diese dann. Steigern Sie die
Beerenanzahl um je eine Beere bis zu 15 Beeren pro Tag und „gehen Sie dann rückwärts“.
Beenden Sie die Kur also folglich am 30. Tag wieder mit
einer Beere.
Selbst gemachte Bittertropfen gegen Appetitmangel
Diese Tropfen bringen Ihre Verdauungssäfte zum Fließen und
verhindern Blähungen:
Füllen Sie 20 g Wacholderbeeren, 20 g Engelwurz, 10 g
Kalmus, 10 g gelben Enzian (alle getrocknet aus der Apotheke) und 20 g
kleingeschnittene, ungespritzte Orangenschale in eine durchsichtige Flasche.
Füllen Sie so viel 70 %-igen Alkohol hinzu, dass die
Flüssigkeit 2 cm über den Kräutern steht.
Lassen Sie die Mischung 4 Wochen an einem warmen Ort ziehen.
Seihen Sie die Tinktur durch ein Sieb in eine dunkle Flasche
ab und nehmen Sie 20 bis 30 Tropfen vor dem Essen ein.
Hinweise zur Anwendung von Wacholder
Als Tee fördert der Wacholder nicht nur die Verdauung oder
lindert Sodbrennen, sondern unterstützt zudem Rheuma- und Gichttherapien.
Getrocknete Wacholderbeeren erhalten Sie als preiswertes Gewürz in
Supermärkten.
Das Selbersammeln empfiehlt sich nicht, da eine zu große
Verwechslungsgefahr mit giftigen Wacholderarten wie dem Sadebaum besteht. Wegen
der starken Wirkung sollten Sie Wacholderzubereitungen jeder Art höchstens 6
Wochen am Stück anwenden.
Exkurs: Wacholderöl – Heilung und Wirkung
Herkunft Wacholderöl
Wacholder gehört zu der Familie der Zypressengewächse, es
gibt bis zu 70 Unterarten. Hier in Mitteleuropa gedeihen vor allem der Gemeine
Wacholder und der Sadebaum – aber Vorsicht, Wacholder steht bei uns unter
Naturschutz. Die reinigende und heilende Wirkung des Wacholders wird schon seit
Jahrhunderten genutzt.
Im Mittelalter verbrannte man die Zweige des Wacholders,
weil man glaubte, der Rauch hätte eine desinfizierende und schützende Wirkung.
Neben den nadeligen Blättern wird ganz besonders den Früchten, den
Wacholderbeeren, eine heilende Wirkung zugesprochen. Aus diesen wird auch das
besonders wirksame Wacholderöl gewonnen.
Inhaltsstoffe von Wacholderöl
Wacholderöl ist ein ätherisches Öl, das mittels
Wasserdampfdestillation aus den Früchten des Wacholders gewonnen wird. Es
besteht zum Hauptteil aus Pinenen, einer farblosen Flüssigkeit, wie alle
ätherischen Öle.
Darüber hinaus sind Gerbstoffe, Harz, Linolensäure und
Mineralstoffe Bestandteil des Wacholderöls. Das Öl ist reich an Bitterstoffen,
die eine anregende Wirkung auf die Verdauung haben.
Wirkung von Wacholderöl
Wacholder und entsprechend auch das aus den Früchten
gewonnene, ätherische Wacholderöl wird für seine vielseitige, positive
gesundheitliche Wirkung sehr geschätzt. Es wirkt antibakteriell, reinigend und
entschlackend.
Bei Erkältungen und Grippe kann das Öl schleimlösend,
fiebersenkend und schweißtreibend wirken. Auch bei Magen-Darm-Problemen ist es
ein natürliches Hilfsmittel. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung und den
Bitterstoffen wirkt es appetitanregend und verdauungsfördernd.
Häufig wird das Öl auch bei Harnwegs-Erkrankungen eingesetzt
wie Blasenentzündungen. Auch zur äußeren Anwendung, bei chronischen Hautleiden,
Krampfadern oder zur beschleunigten Hautheilung kann das Wacholderöl eingesetzt
werden.
Anwendungen mit Wacholderöl
Bei Erkältungen oder Halsschmerzen kann es hervorragend für
ein heißes Dampfbad verwendet werden. Füllen Sie eine Schüssel mit heißem
Wasser und geben Sie 10 bis 15 Tropfen Wacholderöl hinzu. Inhalieren Sie für 5
bis 10 Minuten über der Schüssel.
Wacholderöl kann auch bei Muskelverspannungen eingesetzt
werden. Massieren Sie das Öl auf die betroffene Stelle ein.
Im seelischen Bereich wird es ein reinigender, beruhigender
Effekt nachgesagt. Der Duft wirkt positiv auf unser Gemüt. Sie können
Wacholderöl verwenden, wenn Sie negative Gedanken haben oder schlechte Energien
von sich vertreiben wollen, zum Beispiel nach einem Konfliktgespräch.
Wacholderöl darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft
angewendet werden
Quelle: Gesundheitswissen.de
Wacholder in der energetischen Sichtweise:
Energetisch gesehen, hilft der Wacholder dabei Dich in Deine Kraft zu führen.
Dein Feuer zu stärken, Deine Kraft aus dem Bauch heraus zu aktivieren – zudem schützt er Dich auf Deinem erwählten Weg…
Wacholder, die Pflanze, die für Deine eigene Kraft steht. Der Einsatz des Wacholders, möchte zum Ausdruck bringen, daß die eigene Kraft richtig eingesetzt werden darf, damit sich Ärger und Kummer verabschiedet.
Im Zuge von Räucherungen dienen Wacholderbeeren in erster Linie dem Schutz vor negativen Aspekten. Darüber hinaus wird Wacholder zur energetischen Reinigung von Räumen eingesetzt.
Als Essenz ist Wacholder belebend und gibt uns innere Sicherheit. Sie macht uns körperlich, emotional und geistig frisch und empfänglich für Neues. Sie schenkt innere Wärme und Zufriedenheit.
Somit doch ein genialer Begleiter zur Herbstzeit – nicht wahr?
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine beschützte, wärmende Zeit voller Kraft und Magie 😉
Draußen wird es ungemütlich und drinnen beginnt nun Deine Wohlfühlzeit
Die Freundinnenzeit “Massage” wird sehr gerne in Anspruch genommen…
Gemeinsam etwas Gutes für sich tun…herrlich…Gerade im Herbst tut eine Massage mit warmem Öl & ein Fußbad soo gut!
Also bucht jetzt eure persönliche Auszeit – während eine Dame sich schon verwöhnen lässt – genießt die andere einen herrlichen Tee, Milchkaffee, vielleicht mit einem Buch, eingehüllt in einer Kuscheldecke und ein wohltuendem Fussbad…
Ich freue mich auf Euch!
Und wer gemeinsam Blockaden lösen mag – probiert die Freundinnenzeit “Energie”
Pippi – der Wind wird stärker – das macht nichts…ich
auch…
Ein Post, der mir hier bei facebook begegnete im vergangenen
Jahr.
Am vergangenen Wochenende fand unser Reiki I Seminar statt
und im Zuge dessen hatten die Teilnehmer sehr viele Fragen.
Was ist Reiki, was ist Energie, wie funktioniert das Ganze
und wie fühle ich das?
Reiki und Energiearbeit bedeutet Mut – Reiki und
Energiearbeit bedeutet “Hinschauen” Fühlen und
vor allen Dingen – Vertrauen.
Energie hat seine eigene Zeit, wir wachsen mit ihr, wir
wachsen an dem , was sich im Zuge eines Weges zeigt. Wenn wir den Mut haben,
bekommen wir Rückenwind, manchmal werden wir geprüft, geprüft ob wir es ernst
meinen, ob wir den Mut haben, ob wir dafür gemacht sind.
Oftmals kommt der Wind von vorne und wir haben die
Möglichkeit unsere Energie zu zeigen und wirken zu lassen, wir wandeln die
Energie, wir wandeln den Sturm in Power <3
wenn wir verstanden haben, dass unsere Achtsamkeit, unser
TUN und WILLE die Windmühlen bewegt – können wir viel erreichen…
Wenn wir in unserer Kraft sind, wenn wir trotz und gerade mit geschlossenen Augen sehen – dann sind wir auf dem richtigen Weg – dem Weg des Herzens…
In diesem Sinne – Euch allen einen berührenden Tag, voller Herzenergie
<3 <3 <3
Wer beim nächsten Seminarstart dabei sein mag – im Januar startet die neue Reihe mit noch freien Plätzen.
Wie weit würdest du gehen … um deine Ziele zu erreichen?
Was würdest du alles in Kauf nehmen? Was würdest du alles mit dir machen lassen? Was würdest du im wahrsten Sinn des Wortes alles mitmachen? Und wo würdest du sagen: Bis hier hin, und keinen Schritt weiter!?
Manchmal hast du dir ein ganz klares Ziel gesteckt. Doch wer ein Ziel hat macht sich auf den Weg … und es gibt viele denen das nicht passt. Da werden dir Knüppel zwischen die Beine geworfen, Steine in den Weg gelegt. Das Schicksal mischt sich zwischendurch auch mal wieder ein …
Du kannst nicht den direkten Weg einschlagen, musst einen Umweg gehen. Dieser Umweg bringt dich zunächst vom geplanten Weg ab. Du kannst dein Ziel nicht – oder nur schwer – zum geplanten Zeitpunkt erreichen.
Mag sein, dass dieser neue Weg dich verunsichert. Mag sein, dass dieser fremde Weg, diese unbekannte Route, dir Angst macht.
Wie weit würdest du gehen … um deine Ziele zu erreichen? Würdest du Menschen die dich nicht begleiten möchten, hinter dir lassen? Würdest du dich von Menschen trennen die dein Ziel belächeln? Würdest du dich länger mit Menschen umgeben, die dir nicht gut tun?
Wie weit würdest du gehen … um deine Ziele zu erreichen?
Es kann sein, dass du auf deiner Reise dein Ziel zunächst aus den Augen verlierst. Unbekannte Wege erzeugen ein Gefühl der Unsicherheit, doch schau auf das was du hast. Die lieben Menschen in deiner Nähe, Menschen die zu dir stehen, die an deiner Seite stehen. Die Menschen, die auch in rauer See nicht von deiner Seite weichen. Die Menschen, denen du als Mensch wichtig bist. Diese Menschen und dein Vertrauen sind dein sicheres Schiff auf stürmischer See.
Kämpfe nicht gegen die Wellen des Meeres an, lasse dich treiben, schau wohin der Sturm dich treibt. Und dann, wenn der Sturm nachlässt, orientiere dich, schau wo du bist, wo du stehst. Schau wo dein Ziel sich befindet, finde deinen Leuchtturm, und lasse dich nicht beirren.
Frag dich: Wie weit würde ich gehen … um meine Ziele zu erreichen? Wie weit würde ich gehen?
Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit
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