Archiv der Kategorie: Selfness

Hochsensibel

Hochsensibel

Eine Eigenschaft, die viele Aspekte beinhaltet.

Wenn wir hochsensibel sind kann uns das Leben manchmal sehr schwierig oder schwer vorkommen.

Denn bis wir erkennen, dass es sich m die HSP handelt, haben wir schon einige Berg und Talfahrten erlebt.

Dabei kann es sich darum handeln, dass wir alles auf uns beziehen. Wir hören quasi die Flöhe husten.

Jede Absage, jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt.

Wir fühlen uns ungeliebt, nicht gesehen.

Wenn es jemandem in unserem Umfeld schlecht geht, fühlen wir uns schlecht und betroffen.

Wir weinen mit, wir empfinden mit und im schlimmsten Falle leiden wir und wissen irgendwann gar nicht, woher das Gefühl kommt.

Wir fühlen uns nach Aufenthalten in großen Gruppen erschöpft, können an manchen Tagen laute Geräusche nicht haben und brauchen immer wieder unsere „Alleinsein“ Insel.

Manchmal ist es zu viel zu telefonieren.

Allein der Postbote an der Tür wird als störend empfunden.

Hochsensible spüren andere Menschen – ja das können wir tatsächlich alle, doch gerade jene haben oftmals das Gefühl es nicht abschalten zu können.

Wenn es unserer Freundin nicht gut geht, spüren wir es, wenn es unseren Kindern schlecht geht, spüren wir es. Wenn unsere Familienmitglieder Veränderungen durchlaufen, spüren wir es.

Bei Zwilligen ist es fast so, als würden wir selbst dabei sein.

Hochsensibilität ist ein Geschenk, welches wir zu Beginn erst einmal am liebsten ausschalten möchten.

Denn wenn wir über diese Möglichkeit verfügen können wir anderen Menschen helfe, wieder

 in die Kraft zu kommen.

In erster Linie, weil wir den anderen sehen und fühlen.

Weil – wir genau wissen, wie der andere sich fühlt.

In Kombination mit wirksamen Tools haben wir dann eine wunderbare Möglichkeit Lösungen zu schaffen.

Oft hilft es schon, wenn wir die gleiche Sprache sprechen.

Wir alle sind sensitive Wesen. Es sind nicht unsere Körper, die seelische Erfahrungen machen. Wir sind Seelen, die eine körperliche Erfahrung machen.

Durch die, immerwährende Entwicklung der Technologien haben wir verlernt Fährten zu lesen, Seelen zu spüren und unseren Instinkten und der Intuition zu folgen.

Hochsensible haben diese Fähigkeit behalten.

Und nicht immer ist es einfach.

Denn wir spüren, wenn jemand etwas über uns sagt, wir spüren, wenn Unrecht geschieht, wir spüren, wenn etwas faul ist…

Wenn etwas nicht stimmig ist oder unehrlich.

Es ist fast so, als würden wir die gesprochenen Sätze hören. Wir fühlen die Gedanken hinter jeder Tat.

Und ja, auch das gehört dazu.

Wir Menschen haben Anteile, die mit Neid geprägt sind, Missgunst und Taten, die niedrig schwingen.

Doch wir haben ebenso die Anteile, die verbinden, vernetzen, ehrlich sind.

Und hinter jeder negativen „Schwingung“ steckt eine Verletzung. Mache Dir das bewusst.

Hurt people, hurt people.

Wenn wir dies erkennen und unsere „verletzten“ inneren Anteile bearbeiten, geht es weiter.

Wird es leichter.

Noch dazu haben wir uns ja bewusst dazu entschlossen diesen irdischen Weg der Entwicklung zu gehen.

Die kleine Seele spricht mit Gott- erinnere Dich daran, wer Du bist.

Es gibt nichts anderes als Licht.

Wir haben uns dazu entschlossen, jene Erfahrungen zu machen.

So lasse Dich nicht abbringen, lasse Dich nicht herunterziehen.

Gehe Deinen Weg.

Denn darum bist Du hier Liebes.

Darum bist Du hier.

Aho

Deine Bettina

Du kannst es nicht aufhalten

Liebes

Du kannst es nicht aufhalten.

Die Veränderung, den Wandel, den Schmerz.

Liebes Du kannst es nicht aufhalten.

Das Gefühl von nicht richtig oder richtig.

Den Schutz der Abgrenzung, der Selbstfindung.

Du kannst es nicht aufhalten, dieses Gefühl des Erwachsenwerdens.

Denn darum bist Du hier.

Freundschaften, Liebe, Weggefährten und auch die Tränen.

Das Lachen, die Verbundenheit und das Erkennen.

Du kannst es nicht aufhalten.

Dass Du mehr fühlst, mehr denkst, unterscheidest.

Du kannst es nicht aufhalten.

Lass es fließen, Liebes.

Lass es sein.

Lass es da sein.

Wolken kommen, Wolken gehen.

Sonnenschein kommt und Sonnenschein geht.

Verbinde Sonne mit den Tropfen und schaffe daraus einen Regenbogen.

Einen Regenbogen.

Liebes Du kannst es nicht aufhalten.

Du darfst es leben.

© Bettina Tepaße

Glaubst Du an die geistige Welt?

Immer dann, wenn wir nicht mehr weiter wissen, kommt es dazu, dass wir eindeutige Zeichen der geistigen Welt erhalten.

Nun, was ist für Dich die geistige Welt.

Ich kann persönlich über Begebenheiten mit lieben Verstorbenen berichten, die genau dann in mein Leben kamen, als es mir persönlich nicht so gut ging.

In der vergangenen Woche kam ein Klient zu mir.

Er wollte sich eine Blockade anschauen, die mit seinem beruflichen Erfolg zu tun hatte.

Eigentlich lief es bisher in seinem Leben immer recht gut, doch bevor sich der wirkliche, große Erfolg einstellte, kam immer wieder etwas dazwischen.

Er wollte erfahren, warum es immer wieder dazu kam.

So arbeiteten wir mit einer Aufstellungsform und begannen mit dem vermeintlichen “Mißerfolg”.

Schnell stellte sich ein alter Glaubenssatz heraus und genau auf dieser Ebene arbeiteten wir weiter.

Nicht immer müssen Aufstellungen in der Gruppe erfolgen, ala Einzelaufstellung erreicht man ebenso wunderbare Ergebnisse.

An diesem Tag sollte die Botschaft tiefer gehen, denn nun gesellten sich zwei versstorbene Geschwister hinzu, die mein Klient auch wunderbar wahrnehmen konnte.

Heilung durfte geschehen. Himmel und Erde wurden verbunden und tiefe Erkenntnisse und Tränen konnten fliessen.

Gerade eben sprach ich mit dem jungen Mann am Telefon und er berichtete mir von seiner Zusage der neuen Arbeitsstätte und dem generellen Gefühl von Veränderung und Wahrnehmung.

Es hätte sich so viel getan, seit unserer Arbeit und er müsse das erst einmal alles sacken lassen.

Genau so darf es sein.

ich bin dankbar für jede Heilung, die mithilfe der geistigen Welt geschehen darf.

Wisse, Du bist niemals allein und das Leben fügt sich so, wie es für Dich sein darf. Vertraue.

Deine Bettina

Überforderung

Überforderung

Ein Begriff, den viele Menschen nicht wirklich annehmen können.

Und im Grunde ist es nicht das Wort, sondern das Gefühl, welches damit verbunden ist.

Überforderung.

Etwas ist zu viel, zu schwer, über die Grenzen hinaus.

Forderungen – in der Regel von außen, stecken in diesem Wort.

Erwartungen, Anforderungen und sicherlich das Gefühl auch mir selbst gerecht zu werden.

Ich muss, ich kann, ich habe die Lösungen.

Ich bin stark, immer bereit, immer dabei.

Ich bin Vater, Manager, Mutter, Freundin, Angestellter, Chefin, Kind, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Bruder, Nachbarin oder Freundin.

Selbstverständlich sind wir da.

Selbstverständlich sind wir powerful…

Das waren wir schon immer, das ist doch unsere Geheimwaffe – geht nicht gibt´s nicht.

Doch wenn wir über einen langen Zeitraum, unmerklich immer mehr „Raum“ abgeben. Zeit abgeben, Gehör abgeben.

Wenn es zu einem Automatismus wird, dass Du da bist und es normal wird, mal eben zu fordern. (auch in lieb gemeinter Form) kann es einfach Zeit für einen Reset werden.

Forderungen von außen haben den Effekt, dass wir es irgendwann nicht  mehr unter Kontrolle haben.

Fremdsteuerung, Du bist hier und da und irgendwo auch nirgends. Strubbelig – wie ich es immer so gerne beschreibe.

Du bist hier und da, im Außen, beim Einkauf, beim Texten, beim Scrollen, beim Helfen bei der Freundin, den Kindern, den Nachbarn, Kindergarten, Schule, Liebeskummer, Chef und Schwiegereltern, Eltern.

So – und wann, frage ich Dich bist Du tatsächlich bei DIR?

Wenn Grenzen, nach und nach überschritten werden, Deine Bedürfnisse immer öfter – auch von Dir- hintenangestellt werden- fällt es Dir irgendwann nicht mehr so leicht, den Weg in die sogenannte Mitte zu finden.

Zeit für einen Reset, meine Liebe, mein Lieber.

Hier eine kleine Übung für Dich:

Verbinde Dich mit der Erde, gerade da wo Du sitzt, stehst oder vielleicht sogar läufst…( das soll es geben )

Halte einen Moment inne und atme, sodass sich Deine Bauchdecke hebt und senkt.

Erlaube Dir für diesen Moment Wurzeln zu schlagen. Wenn Du magst goldene Wurzeln, rote Wurzeln. Hol Dir die Kraft des Stillstandes.

Jetzt – Hier – für Dich

Lasse die kraftvolle Energie zu Deinen Füßen zu Deinen Beinen hochwandern.

Über Deine Hüften über Deine Wirbelsäule hoch zu den Schultern, Armen, Händen. Hoch zum Kopf und über den Kopf hinaus. Verbinde Dich mit Gott, ja warum nicht….

Verbinde Dich und spüre den Halt von Himmel und Erde.

Du bist der Mittelpunkt Deines Lebens. DU.

Atme

Atme

Atme

Und hör erst auf, wenn ein friedliches, wohliges Gefühl sich einstellt.

Nehme dann die Wurzeln und die Verbindung zum Himmel zurück und spüre bewusst in Dich hinein.

Wie fühlst Du Dich an?

Wo ist ein Bedürfnis? Wo ist Dein Wunsch für heute?

Was tut Dir gut?

Und dann sorge gerade heute gut für Dich, Nähre Dich, versorge Dich. Lade Dich auf.

Aho

Bettina

Manipulation

Manipulation

Wenn wir diesen Begriff hören, sehen oder lesen verbinden wir ihn mit dem Begriff der negativen Einflussnahme.

Wir denken an Bestechung, Intrigen, Neid, Geld, Übergriffigkeit, Korruption und Mafia im schlimmsten Fall .

Doch Manipulation hat viele Seiten und Gesichter und vor allen Dingen ist sie gar nicht so selten.

Manipulation passiert oft im Bezug auf Neid, Missgunst, übler Nachrede – sprich aktiver und wissentlicher Manipulation.

Dann gibt es die positiv umnebelte Manipulation, die süß und umspielt, genau das bekommt, was sie will.

Es gibt die verstecke und unwissende Manipulation, die aus Gewohnheiten erfolgt.

„Das war doch immer so, was sollen die anderen denken. Die Nachbarn sagen dies oder das.“

All diese Sätze kennen wir.

Viele haben wir, wenn wir auf dem „wachsenden“ Weg sind auch schon entlarvt und zu großen Teilen abgelegt.

Und dann gibt es die, mit uns aufgewachsenen, Manipulationen.

Die gutgemeinten Rat-Schläge.

„Sei ganz lieb und brav, tu mal schön mit…

Sag mal lieber nichts, sonst gibt es Ärger.

Wenn Du lieb bist, bekommst Du ein Eis.

Oder wenn nicht, dann….“

Ich denke, da hat jeder so seine eigene Prägung, nicht wahr?

Manipulation geschieht oft auch aus falsch verstandener Liebe, aus Liebesmangel und mangelndem Selbstwert.

Aus der Angst, verlassen zu werden, mich nicht gut genug zu fühlen.

Sie entsteht aus dem Gefühl des „Beschützt- Werdens oder des Beschützens.

Oft manipulieren wir aus einem guten Hintergrund.

Eltern wollen ihre Kinder bewahren, Kinder möchten Liebe und Zuneigung.

Wir möchten Bestätigung, Halt und jemand anderer möchte, dass wir ihn wahrnehmen. Einzig und allein ihn oder sie.

Ich bin mir sicher, dass Dir gerade jetzt jemand dazu einfällt.

Du siehst – es gibt immer Hintergründe für Manipulationen.

Nicht immer sind sie „nur“ böse.

Ohne Schatten kein Licht. Ohne Licht keinen Schatten.

Jeder von uns war einmal ein Kind.

Ein Kind mit Prägungen – guten und schlechten. Wir alle haben unsere Überlebensmuster gestrickt.

Um uns sicherer zu fühlen, um Halt zu spüren.

Wir haben Techniken angeeignet, sei es aus Erfahrungen, Prägungen, Überlieferungen oder schlichtweg als Energie der Ahnenreihe.

Übertragene Ängste, Mängel, Wut und Trauer.

Und wenn es wenig Halt gab, haben auch wir gelernt zu improvisieren, denn in jedem von uns steckt ein Anteil der Manipulation. Und das aus einem Ursprung heraus.

Aus einem Muster heraus.

Und dann kam das Leben mit all den Ereignissen, mit all den Herausforderungen und den Verstrickungen.

Yes….

Manipulation

Ein großes, schlimmes Wort.

Und manchmal, nein IMMER, steckt eine Möglichkeit der Heilungsgeschichte dahinter.

Fühl – was es mit Dir macht.

Deine Bettina