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Soulworktermine

Bettina Tepasse: Ihr Termin mit mir

Körper, Geist und Seele sind miteinander verbunden

Wenn wir ein Thema haben, welches uns nicht loslässt, ist oftmals eine tiefer liegende Verletzung oder ein altes Muster der Seele dahinter verborgen.

Lange schon, wissen wir Menschen darum, dass wir den Körper nicht nur als funktionierende Maschine sehen dürfen.

Über viele Jahre hinweg durfte ich erfahren, wie unser System und der Zusammenhang von Körper, Geist und Seele funktioniert.

Ich durfte erfahren, dass kein Zeitpunkt falsch, dass keine Situation umsonst und mich kein Symptom aus „Jux und Dollerei“ zwickte.

Wenn wir für uns erkennen, dass jedes Gefühl, jede „Blockade“ einen Entwicklungsschritt in sich trägt, ist dies der erste Schritt zur Heilung.

Energiearbeit hat viele Facetten und Möglichkeiten.

  • Sie haben ein Thema, welches Sie aktuell nicht loslässt?
  • Sie fühlen sich ausgelaugt, erschöpft oder haben eine kräftezehrende Zeit hinter sich?
  • Sie wünschen sich Veränderungen im beruflichen, partnerschaftlichen oder gesundheitlichen Bereich?
  • Vielleicht haben Sie ein Anliegen, welches Lösung benötigt, ein Gefühl, dass Sie schon länger belastet und ein Thema, welches bisher noch keine Leichtigkeit erfahren hat?

Soulwork – eine Arbeit die den Menschen im Ganzen sieht …

Was erwartet Sie also bei unserem Termin?

In unserem Austausch haben sie die Möglichkeit ihre Themen vertrauensvoll auszusprechen.

Gemeinsam finden wir einen Weg, der zu ihrem Anliegen passt, Schritt für Schritt, so wie es für Sie annehmbar ist.

Meine mediale Arbeit, kann in der Form eines Gespräches, einer Energieanwendung, einer Einzelaufstellungen, einem Jenseitskontakt sowie in einer Blockadenlösung des Chakrenbereiches liegen.

Werden Sie frei für ihren Lebensweg, ich begleite Sie gern.

Herzlichst

Ihre

Bettina Tepasse

Medium, Reiki Lehrerin, Energetic Counselor, zertifizierte Rückführungsleiterin , Moderatorin freier systemischer Aufstellungen, alternative Heilanwendungen, Akasha Chronik

June

Der Juni kündigt eine absolute Kurskorrektur an.

Wir können nicht mehr umhin, als hinzuschauen.

Was begegnet Dir gerade immer wieder?
Wie fühlst Du Dich, wenn Dinge passieren?
Wo drehst Du Dich im Kreis obwohl Du schon längst weiter sein wolltest?

Gestern sprach ich mit einem lieben Menschen, der mir davon berichtete, wie ihr Mann sie nach einer Ausbildung fragte, wieviel Raum in Prozent davon sie in ihrem Leben haben wolle.

Wie willst Du das Ganze nutzen und was von den anderen Dingen im Leben soll in welchem Umfang Platz in Deinem Leben haben?

Eine wunderbare Frage, wie ich finde…

Wie oft stellen wir uns die Frage darüber?
Wieviel Raum bekommen einzelne Beschäftigungen, Menschen, Freizeiten, Freunde, Familie?

Wieviel Raum bleibt Dir? Wirklicher Raum?

Und das mal wirklich in Prozentzahlen zu lesen, macht uns einiges bewusst.

Der Juni steht genau dafür.
Was möchtest Du wirklich, wirklich, wirklich?

Wo hast Du Dich “schon” wieder vergessen.
Was holt Dich ein?
Wo musst Du tatsächlich ganz ehrlich mit Dir und auch anderen sein.

Es ist Zeit, Schubladen aufzuräumen.
Auch die Schubladen darüber, wie Du einige Menschen bisher gesehen hast.

In alle Richtungen sogar.

Und es ist gut so.

Klarheit bringt Leichtigkeit.
Klarheit bringt Ordnung.

Hör auf mit dem Aufschieben.
Du hast einen Auftrag.

Auch, wenn Du es manchmal immer noch nicht so wahrhaben magst.

Du bist hier, um Deine Rucksäcke aus Gaben auszupacken.
Und das auf Deine Weise.

Leg das Handy weg. Hör auf zu scrollen und beginne mit Deiner persönlichen Geschichte.
Mit Deiner Stimme, mit Deinen Worten und Taten.

Hol Dir Soulbuddies zur Umsetzung dazu.
Vernetze Dich!

Aber mach es einfach.

Kein anderer macht die Dinge so wie Du.
Es wird Zeit das anzuerkennen.

Hello JUNE
Deine Bettina

Die Sorge der Eltern

Wenn wir uns als Eltern Sorgen um unsere Kinder machen, fühlen wir uns oft hilflos.
Alles, was wir damals beeinflussen konnten, helfen konnten, in eine Richtung weisen konnten – war so, wie es sich für Eltern gut anfühlt.
Wir konnten mit unserem Wissen, mit unserer Erfahrung weiterhelfen. Wir konnten trösten, da sein, bei Entscheidungen helfen, beim Liebeskummer, bei Entwicklungsdingen und bei Rezepten für Omas Blitzkuchen.
Doch irgendwann heißt es loslassen. Irgendwann dürfen wir erkennen, dass unsere Wege nicht unbedingt ihre sind und das ist absolut wichtig.
Volljährig, erwachsen und mit den eigenen Zielen im Gepäck geht es los. Das bedeutet Freiheit – für beide Seiten.

Doch, wenn wir als Eltern, wenn wir als Vater, als Mutter dann aber erkennen, dass es unserem Kind nicht gut geht. Dass äußere Einflüsse dafür sorgen, dass sich unser Kind verliert – dann tut es weh. Dann sind wir hilflos…
Vorbei ist die Zeit, in der wir trösten konnten, in der wir einspringen konnten.
Trotz, Verletzungen, Scham- all das sind Themen, bei denen wir als Eltern nicht die richtigen Begleiter sind. Aber was können wir tun?
Ich sprach vom freien Willen und ich sprach davon, dass es wichtig ist, dass Menschen ihre Erfahrungen machen müssen und auch sollen.


Wir als Eltern können dafür sorgen und überprüfen, ob es eine systemische Energie gibt, die wir vielleicht nicht gelebt haben, die wir vielleicht nie so wahrgenommen haben.

Denn manchmal überspringen bestimmte Themen die Generationen. Abhängigkeiten, die Suche der Bedeutung, der Frust, die Scham, die Wut – die unsere Kinder dazu bringt falsche Wege einzuschlagen.


Wir können – ganz unabhängig – Heilung bringen, Erkenntnisse bringen, und tatsächlich auch Frieden und Akzeptanz. Denn jede Aktivität, die uns sorgen lässt, will gesehen werden. Darum frag Dich – was genau fällt mir auf?

Was kommt da zum Vorschein? Kann ich irgendwie anders helfen, ohne mich einzumischen?


Wenn wir uns und unsere Ahnenlinie betrachten und wertschätzen, kann so viel Gutes geschehen. Wenn wir uns heilen – heilen wir auch unsere Kinder und sie können ihren einzigartigen, freien Weg gehen.

Vereinbare gerne einen Termin zu einer Einzelaufstellung oder nutze die Kraft der Gruppenaufstellung. Der nächste Termin findet am 23.05.24 statt.

Stop people pleasing

Stop people pleasing

Sagte Noreen vor einigen Monaten noch zu mir.

Noreen ist eine wundervolle Frau, die ich aus meiner Trance Ausbildung kenne.

Bettina – Ich mag Dich total, ich liebe Deine Art – aber ich habe das Bedürfnis Dir zu sagen-

Stop it …For this time. Du brauchst Deine Power gerade selbst.

Ohh, aha. Ja – so ehrliche Worte kommen an. Und sie machten etwas mit mir.

People pleasing – hört sich manchmal so an, als würden wir uns übereifrig, Everybodies- Darling mäßig einschleimen.

Es hört sich so an, als wollten wir glänzen, als würden wir schauspielern, um zu gefallen.

Doch das ist es nicht immer.

Denn People pleasing hat etwas damit zu tun, dass wir – aus einer Prägung heraus – immer und überall das Beste für das Umfeld möchten.

Wir möchten helfen, wir möchten etwas Gutes tun, wir möchten etwas leisten, möchten Lob und wir möchten Aufmerksamkeit.

People pleaser haben den innerlichen Drang – aufzuräumen, ein schönes Umfeld zu gestalten.

Sie möchten die Welt besser machen – und sie fühlen sich verantwortlich.

Manchmal auch mit der letzten Kraft.

Manchmal auch – oder ich sage hier sogar – fast immer über die eigenen Ressourcen hinaus.

Denn oft gingen in der Vergangenheit, genau diese Tätigkeiten damit einher, sich den Platz hier im Leben erarbeiten zu wollen.

Vielleicht haben wir gelernt – wenn ich das in die Hand nehme, ist im Umfeld Ruhe und Harmonie.

Wenn ich fleißig bin – sieht man mich.

Wenn ich Person XY helfe – geht es anderen gut, geht es wieder weiter.

Wenn ich Extrastunden mache – bin ich etwas wert.

Vielleicht haben wir diese Muster von den Eltern gelernt, über die Epigenetik mit ins Blut bekommen.

Vielleicht hat man uns gesagt – nur wer arbeitet ist wertvoll.

Nur wer immer Ja sagt – gehört dazu.

Geh den unteren Weg, sei vernünftig, gib nach.

Nur wer schnell, lieb und zuverlässig ist – ist gut erzogen.

Vielleicht liegt es daran, dass Du als Kind schon früh die Erwachsenenrolle übernommen hast.

Denn vielleicht hast Du ein Elternteil „energetisch“ ersetzen müssen, obwohl die Person in Deinem Leben war.

Vielleicht hast Du eine schwache Mutter gehabt, einen schwachen, labilen Vater.

Vielleicht musstest Du aber auch Schutz für andere bieten, weil dieser in Deiner Familie nicht gegeben war.

Und mit Sicherheit liegt es daran, dass genau das – Deine Superpower war, mit der Du gut durch das Leben gekommen bist. Mit der Du überlebt hast.

Du hörst wahrscheinlich aus Deinem Umfeld:

Du kannst wirklich alles.

Du bist immer fit.

Mit Dir macht es Spaß zu arbeiten, zu feiern, zu sein.

Du bist Perfektionist(in) im Organisieren.

Wenn ich einen Rat brauche, frag ich Dich…

Du bist mein Motor.

Ohne Dich macht es keinen Spaß

Und genau diese Sätze beflügeln uns – immer weiterzumachen. Wenn wir machen, leisten, kreieren – sind diese Sätze unser Beweis dafür, dass wir leben und uns spüren.

Sie beflügeln uns sogar soweit, dass wir gar nicht mehr wahrnehmen, wann unser körperlicher Akku leer ist.

Und wenn vielleicht gerade keiner Deine Hilfe braucht, schaust Du Dich um, wo Du wirksam sein kannst. Und all das freiwillig.

Irgendwann kommt es dazu, dass wir Stille und Langeweile nicht mehr aushalten. Weil genau dieses aktive Leben unser Belohnungszentrum anwirft.

Spätestens am Ende eines Urlaubs werden wir nachdenklich, fragen uns, was unser Wert hier auf der Erde ist und fangen womöglich all das anzuzweifeln, was wir uns schon aufgebaut haben.

Durch den „Stillstand“ fühlen wir uns nicht mehr. Die Verknüpfung ist also perfekt angelegt.

Immer wieder treffe ich in meiner Arbeit auf Menschen, die es genauso leben.

Und ich kenne es auch…

Stop people pleasing

Und genau darum liest Du jetzt gerade diesen Text

Um jetzt für Dich zu erkennen:

Ich bin wertvoll – auch wenn ich hier sitze und lese.

Ich bin geliebt -mit all dem, was ich bin.

Ich darf mich lieben-auch wenn ich scheinbar gerade nichts leiste.

Und jetzt wiederhole gerne einmal laut oder innerlich in Dir .

Ich liebe mich – auch wenn ich gerade sitze.

Ich liebe mich – auch wenn ich gerade auf der Couch liege.

Ich liebe mich – auch wenn ich heute eine Pause mache.

Ich bin wertvoll.

Und ich bin liebenswert.

Ich erlaube mir – einfach nur da zu sein.

Ich bin absolut genug

Na? Fällt es Dir schwer?

Liebes – Lieber

Du musst nichts tun, um geliebt zu werden.

Du bist geliebt – mit all dem, was Du bist.

Erinnere Dich daran.

YOU ARE BEAUTIFUL

Aho

Bettina