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Der Wendepunkt

Kurt Tepperwein schrieb einmal:

Um das eigene Leben gestalten zu können, benötigen wir Energie.

Je niedriger das Energieniveau eines Menschen, umso empfänglicher ist er für negative Emotionen, wie Wut, Angst, Schmerz und für negative Gedanken.

Denn all diese Emotionen und Gedanken sind ja Ausdruck eines Missstandes, eines Mangels, eines ” ich habe nichts”.

Wir erkennen das sehr gut aus dem Wortzusammenhang von “Krieg” und etwas “kriegen” müssen.

Wer mental trainiert ist, verdrängt die Negativität nicht, wenn sie aufkommt, er tut nicht so, als sei alles bestens.

Doch er agiert seinen Frust und seine negativen Gedanken auch nicht blind aus.

Er übernimmt Verantwortung für sie und vollzieht eine “innere Bewegung.

Er sucht den Weg in die eigene Mitte.

Die Zentriertheit des Menschen ist sein “Leerlauf, der ihm gestattet, auch angesichts äußerer Belastungen oder negativer Gedanken bei sich selbst zu bleiben.

In dem Augenblick, indem Sie angesichts äußerer Gedanken und Gefühle, in die innere Stille gehen, öffnet sich in Ihnen ein “innerer Raum” in dem sich Schwierigkeiten neutralisieren.

Diesen Raum betreten Sie übrigens ohnehin immer wieder, wenn auch unbewusst.

Es ist der gleiche Raum, den Sie im Tiefschlaf erleben.

Wenn Sie sich angewöhnen, in den inneren Raum zu gehen, wann immer Ihr Energieniveau niedrig ist, regenerieren Sie sich ähnlich, wie im Tiefschlaf.

Je länger sie in ihrem Raum verweilen, umso stärker werden Sie .

Sie regenerieren.

Wenn Du magst, schließe für einen Augenblick Deine Augen.

Beginne tief ein und aus zu atmen und nehme dabei den Punkt der Wendung wahr.

Der Wendepunkt befindet sich an der Stelle, an der Du bemerkst, dass der Atem sich von der Einatmung zu Ausatmung verändert.

Lege gerne dazu Deine Hand auf diesen Bereich und nehme den Wendepunkt ganz bewusst wahr.

Sanft fliesst Dein Atem und nimmt alle Gedanken und aktuellen Gefühle mit.

Atme ein und aus.

Gerade jetzt gibt es nichts zu tun….

Atme durch

Deine Bettina

Frag Dich…

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Was würdest Du noch tun?

Was wäre, wenn Du nur noch wenige Stunden hättest, was wäre Dir wichtig und – was würdest Du bedauern?

Was hättest Du noch gerne getan, wo gab es Zeiten, die Du nicht genutzt hast.

Wer oder was ist Dir wichtig?

Wofür kannst Du dankbar sein?

Was macht Dein Leben aus?

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Frag Dich….

Begegnungen

Reibungen und Herausforderungen sind nicht immer einfach.

Unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Prägungen, Unterschiede im Denken, Fühlen, Handeln.

Wenn Menschen zusammenkommen, die verschiedene Ansätze verfolgen, kann es zu einem Gewitter kommen.

Es kann zu Streitsituationen kommen, zu Diskussionen, zu Handlungen.

Keiner mag so wirklich Auseinandersetzungen.

Aber das Wort ist an sich ja schon spannend, oder?

Ich setze mich auseinander…ich betrachte die andere Seite.

Ich nehme etwas Abstand – und kann den anderen sehen.

Darum geht es.

Jeder erzählt und teilt seine Gedanken mit.

Und im Grunde sollte es uns dienen und sollte uns zum Zuhören auffordern, egal, was ich davon halte.

Wenn wir tatsächlich beim anderen sind – können wir viel erkennen.

Wir können Lebenserfahrungen aufsaugen.

Wir erkennen Unterschiede, wir werden getriggert, angestossen und manchmal auch wach-gerüttelt.

Nicht immer fällt es uns leicht anderer Menschen Meinung so stehen zu lassen, geschweige denn anzunehmen.

Ich erinnere mich noch gut an meine „Spät“ Pubertät, in der ich damals meinte, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gegessen.

Ich hatte meine ersten Erfahrungen gemacht, hatte die Schule abgeschlossen, meine Berufsausbildung erledigt, in andere Länder geschnuppert und meinte für mich den Überblick zu haben.

Natürlich – ein ganz normaler Abnabelungsprozess.

Und ich erinnere mich gut daran, wie mein Vater damals meinte, ja Du weisst jetzt schon einiges, doch ich habe nun mal meine Lebenserfahrung, mein Alter und das ist das, was ich Dir mitgeben kann.

Mein damaliges „Pubertier“ wollte den Ratschlag nicht ganz so annehmen – und ich machte meine Erfahrungen.

Zum Glück.

Und ich erinnere mich heute noch gerne an die Ratschläge meines Papas, an die Unterstützung, an die wertvolle Zeit.

Früh lernte ich Mörtel anzurühren, Radieschen anzubauen und sogar zu schweißen.

Früh lernte ich, dass ich alles schaffen kann, wenn ich mich nur traue.

Wenn ich von anderen lerne.

Und-

Wenn ich es einfach versuche.

Und mache – auch wenn der erste Versuch daneben geht.

Wir alle haben einmal angefangen.

Und so wertvoll, wie die damalige Zeit der Wurzeln war, so wertvoll war die Zeit der Reibung.

Es gab nicht viele, Gott sei Dank, doch auch diese Phasen im Leben sind wichtig für uns.

Auch die Unterschiede heute, auch die Reibungen mit anderen Menschen.

Gerade die, vermeintlich, negativen Situationen bringen uns zu neuen Impulsen, gerade die Unterschiede zeigen uns, wer wir sind und wer wir sein wollen.

Gerade das Erkennen der Andersartigkeit im Tun, im Fühlen und Handeln zeigt uns, wer wir sind.

Darum betrachte andere Sichtweisen, wäge ab, höre zu.

Verurteile nicht direkt. Schau lieber hin und frage Dich – was davon kann ich mitnehmen?

Was davon würde mir guttun.

Ist jemand in Deinen Augen arrogant und es triggert Dich, frage Dich darf ich eventuell auch etwas mehr auf mich achten?

Ist jemand superehrlich und Du bist verschreckt… wunderbar…

Ist jemand anderer Meinung und hat Erfahrungen gesammelt, höre zu. Nimm das mit, was für Dich stimmig ist.

Manchmal stecken genau in diesen Situationen Spiegelungen, die uns gut tun.

Auch wenn wir dazu gerne die Nase rümpfen.

Auch wenn wir dann auch gerne die „erwachsene, beleidigte Leberwurst“ sind.

Im Grunde darf ich mir immer die Frage stellen:

Was will mir der Autor damit sagen?

Und dann fange an Dein eigenes Buch zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wertvolle Woche mit wunderbaren Begegnungen und Unterschieden.

Love

Bettina

Bodenhaftung und Erdung mit Vetivergras

Heute hatte ich das Gefühl mir ein wenig Bodenhaftung/Erdung verschaffen zu wollen.

Manchmal nutze ich dafür eine kleine Räuchereinheit & gerade fiel mir das Vetivergras in die Hände.

Sein aromatisch, erdig-hölzener Duft strömt gerade durch unsere Räume.

Die Zeiten sind anspruchsvoll und können dem ein oder anderen sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegziehen. .

Jeder Tag ist anders und die Menschen haben aktuell eine recht dünne Haut und nehmen Themen auf unterschiedlichste Weisen wahr.

Es tut gut, sich täglich zu besinnen, wo ich stehe, welche Wurzeln ich habe und hinein zu fühlen, was gerade gut für mich ist.

Vetivergras steigert die Aufmerksamkeit und verhilft Dir zu einer klaren Wahrnehmung.

Es wirkt bei Nervosität und zusätzlich bei Erschöpfungszuständen.

Manchmal wird ihm sogar eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Es ist ein wohltuender Begleiter bei Verspannungen und hebt die innere Stimmung.

Räucherungen reinigen gerade in kälteren Tagen und Erkältungphasen die Luft und “wehen” Altes & Belastendes aus den Häusern.

Das Vetivergras gehört zu den Süssgräsern und findet sich auch oft in Ölen wieder.

Also lautet mein Tagesmotto:Heute hole ich mir meine Kraft -Und lasse Dich selbstverständlich teilhaben

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