Archiv der Kategorie: Lifecoach

Herzkraft

Kennst Du dieses Gefühl, wenn Du Dich innerlich verlaufen hast?

Wenn Du das Gefühl hast, im Außen fragen zu müssen, wo Dein Weg eigentlich hingeht?

Wenn Du Phasen hast und wahrlich Therapeuten oder Coachinghopping praktizierst und dennoch irgendwie die Antwort absolut unbefriedigend ist?

In den Anfängen klingt alles wunderbar, ist stimmig und dann fehlt da doch ein Stück.

Und dann trauen wir uns doch noch nicht loszulegen.

Ich glaube dieses Gefühl kennen wir alle.

Wir alle haben Zeiten erlebt, in denen es nicht wirklich voran ging. Wir alle haben Zeiten erlebt, in denen wir so viel wollten, so viel toll fanden und dennoch nix auf die Reihe bekamen.

Vor lauter tollen Impulsen den Weg nicht zu finden.

Vor lauter, lauten Stimmen im Außen, den eigenen Klang nicht mehr zu hören.

Durch Begebenheiten, durch Phasen der Veränderung, durch Phasen des Aufbruchs.

Es gibt vielzählige Gründe.

Auch ich habe ab und an solche Phasen. Auch ich liebe die Vielfalt, ich mag so Vieles und auch gerade das macht meine Arbeit aus.

Ich schnuppere gerne in unterschiedliche Bereiche hinein, eigne mir Wissen an und nutze Elemente aus bunten Tools.

Auch ich habe unvorhergesehene Bereiche, die mich blockieren, die mich zur Pause zwingen.

Auch ich habe meinen Alltag, meine „Rollen“, die Bettina Tepasse beschreiben.

Ich bin Tochter, Mutter, Schwester, Partnerin, ich bin Ehefrau, Freundin, Ansprechpartnerin und ich bin Selbstständig in unserer eigenen Praxis.

Ich bin Wegbegleiterin, Heilerin, Masseurin, Energiearbeiterin, eine spirituelle Lehrerin und Medium.

Ich bin eine Einzelgängerin und ein “Gruppentier”

Ich kann gut alleine sein und brauche ebenso den Austausch.

Ich liebe es zu inspirieren und das auf meine Weise.

Mich kann man nicht in eine Schublade stecken und ich mag das. Ich liebe das „bunt“ sein.

Nun und immer wieder kommen neue Aspekte hinzu. Ich schreibe gern, fotografiere, bin kreativ, ich liebe Impulse, die das Leben wertvoll machen, habe immer wieder neue Flausen im Kopf und neue Ziele.

Mein Buch ist zum Teil schon auf dem Papier und ein sehr wertvoller Teil befindet sich „noch“ in meinem Kopf.

Und auch ich darf manchmal erkennen, dass ich bestimmte Bereiche „noch“ nicht ausfüllen kann.

Und auch ich durfte erkennen, dass es nicht um das „Schnelle“ ging, sondern um den Wert.

Aktuell zählt nur das Herz. Aktuell ist Reife angesagt und Bauchgefühl.

Auch ich habe im vergangenen Jahr etliche Bereiche in und um mich herum bearbeiten dürfen. So, wie viele von Euch.

Neben all der Klarheit, die das vergangene Jahr beschrieb, so ist gerade jetzt eine Zeitqualität zu erspüren, die absoluten Wandel bringt. Ein Wandel, der klare Sicht erfordert.

Und dafür brauchen wir tatsächlich diese Starre. Dafür brauchen wir die gemeinsame Erkenntnis, wie wir sein möchten. Wie wir leben möchten und was wir anderen durch unser Sein geben können.

Berufung – der Ruf nach dem, wofür Du hier bist.

Aktuell zeigt sich im Außen, durch die ziemliche Spaltung der Gesellschaft, der eigene Weg. Wir erkennen im anderen ein Bild, ein Bild, dem wir innerlich zustimmen, oder auch nicht. Extreme machen Energie sichtbar.

Extreme lassen uns wach werden.

Sie lassen uns unseren eigenen Weg leichter finden.

Wirf eine Münze und betrachte Dein Gefühl, während sie noch in der Luft ist.

Der Wunsch in Deinem Herzen beschreibt Deinen Weg.

Erst wenn wir die Wahl erkennen, die wir haben, zeigt sich der wahre Weg.

Vertraue darauf, denn pure Entscheidungen aus dem Kopf heraus, bleiben auch im Außen nur reine “Kopfenergie.”

Wenn wir auf unser Herz vertrauen, kann es manchmal „neblig“ erscheinen, kann es manchmal etwas dauern und vielleicht ist dieser Weg mit Umwegen verbunden. Doch, wenn es aus tiefstem Gefühl entsteht und Ehrlichkeit, wird es immer gelingen.

In diesem Sinne mag ich Dich gerade jetzt in den Arm nehmen.

In diesem Sinne rate ich Dir jetzt: Lege Deine Hand auf Dein Herz und bitte um eine wahre Antwort.

Denke daran, wirf eine Münze und achte dabei auf das, was IN Dir klingt.

Was bewegt Dich? Was macht vielleicht auch etwas Angst?

Was klingt und wartet gerade darauf, befreit zu werden, erlöst zu werden?

Es geht nicht um das „Gewinnen“ es geht um den Lebens -Weg, der entsteht.

Also – Was klingt gerade in Dir? Abgesehen vom Außen…

Genau darin liegt der nächste Schritt.

Alles Liebe Deine Bettina

Jenseitskontakte

Ein Kontakt zum Jenseits

Für Viele eine Vorstellung, die suspekt klingt.

Das Spannende daran ist, dass wir alle die Fähigkeiten haben, um mit der jenseitigen Welt Kontakt aufzunehmen.

Durch die Prägung im Außen, durch Angst oder verschobene Glaubensmuster ist unsere Hellfühligkeit, ist unsere eigene Hellsicht und das alte Wissen verstaubt und in den Hintergrund gewandert.

Wenn es in meinen Soulwork Terminen zu einem Kontakt kommt, ist dieser Moment immer sehr berührend.

Nicht selten schenken mir die Verstorbenen Symbole, Erinnerungen und gemeinsame Erlebnisse, die nur mein Klient erkennt.

Dann kann es z.B. sein, dass ein Schlafanzugoberteil beschrieben wird, oder die Angewohnheit Popcorn in Massén zu verschlingen. Es kann sein, dass ein Schmuckstück erwähnt wird oder ein gemeinsamer Augenblick, der wertvoll war.

Manchmal geschieht es bei einem Termin, dass sich Haustiere der anderen Seite bemerkbar machen und sich dafür bedanken, dass Herrchen oder Frauchen die letzte Zeit so wertvoll gestaltet haben.

Gerne erinnere ich mich an den Besuch eines Hundes, der mir immer wieder in einem Fußmassagetermin zu verstehen gab, dass er ein rotes Halsband mit Glöckchen trug.

Keine Sorge, das geschieht nicht bei jeder Massage 😉

Er liebte es, wenn er Sahne unter dem Tisch angereicht bekam und erinnerte die Besitzerin daran, dass er in den letzten Tagen ganz liebevoll in einer Decke herumgetragen wurde.

Jenseitskontakte -Wie muss ich mir das vorstellen?

Wie ist das so, jemanden wahr zu nehmen, der uns vorausgegangen ist?

Im Grunde gibt es mehrere Arten der Verständigung. Für mich ist es dabei so, als würde sich eine Erinnerung IN mir zeigen. Ich muss z.B. an einen alten Eichentisch denken, der bei meiner Oma zu Hause stand. Ein anderes Mal nehme ich den Duft von Rosen wahr oder fühle den Schmerz in der Lebergegend, wenn ein Verstorbener daran erkrankt war.

Die geistige Welt hat vielfältige Möglichkeiten sich bemerkbar zu machen und dafür müssen wir nicht offiziell als Medium arbeiten. Auch Du wirst Impulse haben, wenn sich ein lieber Verwandter meldet. Auch Du nimmst die Anwesenheit wahr. Manchmal über einen Luftzug, über eine Erinnerung die mit einem Lied einhergeht und manchmal einfach über ein Gefühl.

Wir alle sind medial – nur nicht jeder möchte diesen Weg für sich einschlagen.

Wenn auch Du Deine medialen Fähigkeiten und Deine sensitive Ader trainieren möchtest, komm gerne zu unserem Medialen Übungsabend hinzu. Aktuell wir der per Zoom stattfinden und nach der Coronazeit auch zusätzlich wieder vor Ort in unserer Praxis.

Nutze Deine Fühligkeit, um Dir und anderen Menschen ein Stück weit mehr Trauerbegleitung und Heilung zu geben.

Erkenne und erlebe Deine Medialität

Ich begleite Dich gern.

TRigggggggggerrrrrr

Eieeiei…

Triggeralarm…

Na? Wie geht es Dir?

Bist Du entspannt? Bist Du genervt?

Bist Du ratlos? Angetriggert? Mutlos?

Spannende Zeiten tauchen uns gerade in emotionale Wechselbäder.

Kneipp wäre beeindruckt 😉

Aber zurück zu Dir.

Was passiert da gerade IN Dir.

Nerven Dich die Nachrichten, die Politik, die Menschen?

Nerven Dich die unterschiedlichen Besserwisser?

Nerven Dich die Untätigkeit, die Unstimmigkeiten, die Form der Kommunikation?

Hast Du schon morgens den Papp auf und würdest am Liebsten ans Meer fahren…was ja aktuell nicht funktioniert…?

Ach doch – ab dem 27. Öffnen ja die Niederlanden und die Strandbars – yeahhhh.

Und doch. Was tickt da in Dir?

Es begleitet uns momentan enormer Zweifel. Der Zweifel an der Führung, der Zweifel ans Glück, der Zweifel an die „Mitmenschen“.

Gräben tun sich auf, wir schütteln mit dem Kopf, wir hören und sehen sprachlos zu, wie sich Menschen verhalten.

Hin und her, mitten im „Grau“ der Zeit, wo sich „Schwarz“ und „Weiß“ bekämpfen.

Und dennoch können wir gerade aus diesem Gefühl so viel mitnehmen. Und dennoch können wir gerade jetzt einen wichtigen Teil in uns darin erkennen.

Was nervt Dich, was verletzt Dich, was macht Dich traurig?

Und dann frag Dich genau jetzt…was für ein Gefühl begleitet mich dabei?

Möchte ich gesehen werden, möchte ich begleitet und an die Hand genommen werden? Möchte ich unterstützt werden und verstanden?

Möchte ich hören, ich habe es gut gemacht?

Oder geschieht es gerade so, dass wir erkennen, dass sich jemand entfernt. Dass jemand anders denkt, fühlt und handelt als ich?

Möchte ich dazugehören, beschützt werden, mich stark fühlen? Was geht da IN mir vor?

Wo ist Dir dieses Gefühl zum ersten Mal begegnet?

Woran erinnert Dich diese Zeit?

Was geschieht hier „schon wieder“?

Die Welt ist im Wandel und wir stecken mittendrin.

Und genau dafür sind wir da, Liebes.

Genau darum bist Du hier.

Um dabei zu sein, um all das mit zu begleiten.

Doch dafür darfst Du bei Dir bleiben, in der Mitte bleiben. Dafür lohnt es sich, einen Schritt zurück zu gehen und das GANZE zu sehen.

Lass Dich nicht triggern, lass Dich nicht mitreißen, bleib Mensch, bleib weise.

Verletze nicht. Werde nicht arrogant. Alles hat schwarz und weiß, alles hat immer beide Seiten – auch DU.

Erinnere Dich.

Atme – geh ins Innere, atme durch, spüre in Dich hinein, bevor Du zu krass urteilst.

Ja, es wird Veränderungen geben, doch bleibe fair.

Ja, wir dürfen Menschen ziehen lassen, ja wir verändern uns. Wir erkennen immer mehr, wer wir sind und wer in unserem „inneren“ Kreis ist.

Und auch die, die gehen gehörten dazu – für eine Weile, für unsere und ihre Entwicklung.

Auch die Unterschiede aktuell zeigen uns unsere Wahrheit – Gott sei Dank!

Nimm diese Zeitqualität als Entwicklungszeit wahr. Schritt für Schritt, Tag für Tag, die Welt dreht sich schneller und wir probieren mitzuhalten. Lass los und go with the flow.

Spaltung ist nicht das Ziel, Toleranz für unterschiedliche Wege der „Heilung“ und unterschiedlicher Wege.

Lass los an go with the flow…Das ist das, was Du tun kannst. Wachse, erkenne, handle sorgsam und immer aus dem Herzen heraus. Mache Schritte nach vorn, hör auf nach hinten zu sehen und zu viel zu den anderen. Das, was hilft ist Zentrierung.

Hilf, wo Hilfe angenommen wird. Lass Dir helfen – auch das ist wichtig.

And keep in contact with your heart….

Love

Bettina

In diesem Lockdown sind therapeutische und seelsorgerische Hilfen erlaubt und somit auch meine Soulwork Termine.

Melde Dich gerne.

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge – ein aktuelles und wichtiges Thema

In der aktuellen Zeit erkenne ich, wie wichtig das Thema Selbstfürsorge geworden ist.

Jedes zweite Gespräch, das ich führe, handelt davon, dass die aktuelle Lage momentan sehr „grenzwertig“ist.

Viele Menschen und auch gerade Frauen, fühlen sich momentan sehr zerrissen.

Wir fühlen uns hin und her gezogen. Wir möchten versorgen, wir möchten „bemuttern“ wir möchten managen – und dabei stoßen wir aktuell auf enorme Hürden.

Neben dem Alltag des Homeoffice, des Homeschoolings, des Alltags, neben den Kontaktbeschränkungen, vielleicht auch zu versorgenden Eltern, neben den Partnern, die jetzt von zu Hause aus arbeiten. Neben Partnern, die momentan gar nicht arbeiten, oder eben ganz wenig – und dem dann noch dem eigenen Bereich, der eigenen Aufgabe – fällt es oft schwer, bei sich zu bleiben.

In der Mitte zu bleiben.

Selbst wenn es uns recht gut geht in dieser Coronazeit.

Selbst, wenn wir gut versorgt sind – bleiben die Gefühle, die Themen, die Nachrichten nicht in den Klamotten stecken.

Wenn dann noch Aufgaben im Außen auf uns zukommen – und wir kennen das alle – stellen wir uns die Frage: warum das auch noch gerade jetzt…

Neben den finanziellen Sorgen, den Gedanken darum, wie es nun auch im Außen, auf der Welt weitergehen kann, machen wir uns Gedanken um das Seelenwohl unserer Lieben.

Wir spüren bei uns selbst, dass wir fahrig werden, launisch und irgendwie nicht ganz bei der Sache sind. Wir spüren Verspannungen, Kopfschmerzen und schlafen schlecht.

Spätestens dann dürfen wir darauf achten, wo unser Aufgabengebiet liegt. Spätestens dann dürfen wir uns fragen: Muss ich das jetzt tun…?

Was ist wirklich wichtig?

Was ist NOT – wendig?

Wo liegt mein Tanzbereich?

Und wo handle ich aus einem Gefühl alter Glaubenssätze heraus?

Wo handle ich so, damit ich Lob erhalte? Wo handle ich übereilt, weil ich meine schneller sein zu müssen? Wo ist es richtig, mich „ein- zu- mischen“? Wo bin ich eigentlich nicht dran?

Wenn wir in einem Flugzeug sitzen und der Druck abfällt.

Was ist wichtig zu beachten?

Genau – nimm die Sauerstoffmaske und versorge Dich.

Und dann versorge Deine Nächsten.

Denn wenn wir auf dem Boden liegen, nützen wir niemandem.

Gerade heute mag ich Dich daran erinnern, gut für Dich zu sorgen.

Selbstfürsorge hat nichts mit Egoismus zu tun. Sie ist lebensnotwendig.

Manchmal glauben wir all das tun zu müssen. Manchmal glauben wir unentbehrlich zu sein.

Und das bist Du auch, Du bist wichtig, Du wirst gebraucht und geliebt…doch achte gut auf Dich.

Wenn Du am Boden liegst, hilft es niemandem.

Spüre bei jeder Frage in Dich hinein: Muss ich das jetzt tun?

Und handle aus Deinem Bauch heraus. Ein Nein kann ein großes Ja für Dich bedeuten.

Ein – „gerne später“ – bringt keinen um, ein – „ich mache eine kleine Pause“ – ist enorm wichtig.

Ein „nicht erreichbar sein“ gehört zur Freiheit eines jeden Menschen.

Also frag Dich…

Was kann ich mir heute und in den nächsten Tagen Gutes tun?

Und dann mach es einfach!

Deine Bettina

Impressionen aus meinem heutigen Soulwalk

Was war das für ein schöner Start in den Tag.
Wusstest Du, dass wir im Gehen viel leichter aussprechen können, was uns auf der Seele liegt?

Dadurch, dass unser Blick in die Ferne gehen kann und wir die Unterstützung der Natur wahrhaftig mit allen Sinnen wahrnehmen können.
Dadurch dass wir im Gehen voranschreiten, erlaubt uns auch der Geist und die Seele Fortschritte zu machen.

“Ich war schon ein wenig aufgeregt”, begrüßte mich mein heutiger Termin.

Ein “Blind Date” mit der Seele, war es ja schon, denn sie hatte vorher noch keinen Termin mit mir gehabt und kam aufgrund einer Empfehlung.

Nun, wir lachten direkt zu Beginn, denn ich sprach am vereinbarten Treffpunkt sogar zuerst eine andere Dame an.

Diese meinte dann verwundert :Haben Sie ein Blind Date?

Ja, tatsächlich…

Prompt bog dann meine erwartete Dame um die Ecke.

Herrlich und so war die Aufregung verschwunden..

Ja.
Und dann liefen wir los…

Soulwalk halt.

Ich freue mich darauf endlich wieder loslegen zu können und solange wir uns noch einschränken müssen, nutzen wir eben die Alternativen.
In diesem Sinne
Habt einen schönen Tag, ihr Lieben.
Eure Bettina