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Mentaltraining im Alltag

Wusstest Du, dass Du Dir mit “Handarbeit” auch mental etwas Gutes tust? Und dabei ist es ganz egal ob Du Laub harkst, im Garten werkelst, strickst, malst oder Teig bearbeitest. Wenn wir ins Tun kommen und am Besten im kreativen Bereich, lassen wir unsere angestaute Energie positiv fließen.

Über die Hände ins Außen

Und vor allen Dingen Raus aus dem Kopf – rein ins Leben.

Und wenn es dann noch der Familie zu Gute kommt umso besser, oder?Was machst Du denn gerade?

Alles Liebe

Deine Bettina

Komm an den Rand…

Wenn wir uns auf den spirituellen Weg begeben, öffnen wir uns.

Wenn wir uns mit Energiearbeit, mit Heilarbeit beschäftigen, öffnen wir uns.

Wenn wir beginnen und die Absicht haben, mit Menschen zu arbeiten – sind wir in der Position erst einmal unsere Blockaden aufzurollen.

Energiearbeit findet IMMER erst durch mich selbst, erst durch meine Wandlung statt.

Wenn jemand bei uns die Reikiseminare durchläuft kommen wir in Kontakt, wir kommen in Kontakt mit wunderbaren Erlebnissen.

Wir spüren, dass wir viel bewirken können, dass sich Altes löst, dass uns Themen begleiten, und vieles erst durch den Umgang mit der Arbeit sichtbar wird.

Immer wieder dürfen wir beobachten und Zeuge dabei sein, wie Menschen sich verändern, wie ihnen Flügel wachsen und so viel Kreativität, Mut und Kraft hervortritt.

Ich mag meinen Beruf – nein – meine Berufung nicht mehr eintauschen…

Viel zu sehr macht es mir Freude einfach ein Begleiter, ein Lehrer und eine „Energietante“ zu sein.

In der letzten Zeit merken wir, dass es nun an der Zeit ist, das Erlernte umzusetzen.

Und das gilt für jeden, der in diesem Bereich tätig ist.

Es ist schön und sinnvoll Seminare zu besuchen, es ist wunderbar und auch ich bilde mich stetig weiter, um verschiedene Sichtweisen, verschiedene Werkzeuge an der Hand zu haben.

Auch das empfehlen wir unseren Teilnehmern immer wieder – bleibt offen, bleibt neugierig…es gibt nicht nur eine Wahrheit.

Doch verliert Euch nicht im Seminargetümmel.

Gerade jetzt bemerken wir, dass wir nicht mehr umhin können, als das was erlernt wurde umzusetzen. Wir werden vom Leben herausgefordert – wir werden geprüft auf Herz und Nieren.

Als würde die Agentur des Göttlichen fragen: NA?

Meinst Du es ernst?

Und kommst Du jetzt mit?

Was nutzt Du von den Dingen, die Du bisher erlernt hast?

Rennst Du immer noch weg und lenkst Dich ab?

Mit noch einem Treff, mit noch einem Workshop, mit noch einem Titel?

Und noch eins, und noch eins…nein ich bin noch nicht soweit…

Wir können uns ablenken und verabreden uns einfach zum Kaffeetrinken, wir können uns mit Einkäufen ablenken oder dem Surfen im Internet…Dabei schauen wir anderen zu, wie sie tolle Dinge machen…und finden das wunderbar…dann…machen wir den Rechner aus und schalten kurz darauf das Hdy ein um dort allzeit informiert zu sein…

Nun –

es ist als würde der Alltag uns nun dazu schubsen es endlich umzusetzen..

Die Gaben, die wir haben…

Den Mut, den wir immer noch unter einem Deckmantel, der geringen Zeit verstecken, die Feinfühligkeit, die wir lieber noch einmal in einer weiteren Ausbildung schulen, die Präsenz, die wir lieber anderen überlassen, weil sie vielleicht lauter sind…ein pushendes Umfeld haben, es scheinbar leichter haben…

Ist das so?

Wenn Dir gerade jetzt Themen begegnen, die es Dir „scheinbar“ schwer machen, Deinen Weg zu gehen, darfst Du Dir eine kleine Aus-zeit gönnen.

Gerade jetzt zeigt sich die Essenz, die Essenz DeinerAufgabe, Deines Auftrages, wenn Du so willst.

Gerade jetzt zeigen sich in der Familie, bei der Arbeit, im Schulalltag die Themen, die nicht wegzuwischen sind.

Gerade jetzt kannst Du Deine Fähigkeiten nutzen…im Alltag, für Dich, für Dein Umfeld…es ist nicht irgendwo und irgendwann in der Zukunft – jetzt und hier findet Dein Leben statt…

Ich kann weglaufen… ich kann mir die Ohren zuhalten und “La Paloma” flöten…doch die Themen werden immer größer, gehen wir sie JETZT nicht an…

Also…

Wo springt gerade jetzt, gerade heute Dein Thema Dir so entgegen, dass Du nicht mehr anders kannst?

Ist es die fehlende Zeit?

Ist es der mangelnde Fortschritt?

Ist es die Nähe?

Ist es die Wertschätzung?

Deine Gesundheit?

Jemand, der Dir wichtig ist?

Was genau spricht dort mit Dir?

Was ist nicht mehr zu übersehen?

Und an welcher „Stellschraube“ darfst Du nun drehen?

Der November 2018 ist nicht dafür gemacht wegzulaufen, der November 2018 ist nicht dazu gemacht um zu deckeln, zu verschönern oder sich wieder mal abzulenken…

Der November ist Dein Begleiter, um endlich an den Rand zukommen..

Komm an den Rand…

“Kommt an den Rand der Tiefe.”

“Wir können nicht. Wir fürchten uns.”

“Kommt an den Rand der Tiefe.”

“Wir können nicht. Wir werden fallen!”

“Kommt an den Rand der Tiefe.”

Und sie kamen.

Und er stieß sie

Und sie flogen

Guillaume Apollinaire

Tonkabohnen – lichtbringende Begleiter

Der Duft ist stimmungsaufhellend und beseitigt den Erkenntnissen von Naturvölkern Südamerikas zufolge innere Unruhen.

Bei Stress und rastlosen Gedanken tröstet das Aroma der Tonkabohne.

Auch bei Konzentrationsschwierigkeiten kann das Bouquet der Tonkabohne helfen.

Viele Heiler verwenden Tonkabohnen bei energetischen Übungen und zur Findung tiefer seelischer Erkenntnisse und Weisheiten.

Gestern nutze ich den gemütlichen Abend um mein eigenes Tonkaöl anzusetzen…

Ergänzend dazu, nahm ich einfach zwei Bohnen und ließ den Duft im Haus wirken, indem ich sie im Ganzen in einem Teelichthalter räucherte…

Tonkabohnenöl  im Herbst – der perfekte Begleiter der “Piece of Soul” Massage

Die Tonkabohne – gerade in dunklen Zeiten ist sie ein wertvoller Begleiter

Ob als Räucherung, als Zutat in der Küche oder auch als Massageöl.

Dazu habe ich eine schöne Seite gefunden:

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge – dieser Begriff begleitete gestern zwei Termine die ich ausführen durfte…

Selbstfürsorge 

ich sorge für mich – für meine Bedürfnisse, für meine Gesundheit, für mich selbst…

Für sich selbst sorgen – klingt für viele im ersten Augenblick egoistisch – wie ich denke an mich selbst…

Wir kennen diesen Spruch, der negativ belastet ist: Er / Sie denkt nur an sich selbst. So ein Egoist…

Doch wenn wir mal richtig hinschauen, sollten wir das nicht in erster Linie tun?

Warum?

Weil wir nur zu 100% funktionieren, wenn es uns gut geht.

Wenn es einer Mutter nicht gut geht, wenn sie immer und jederzeit die anderen versorgt, was die Natur auch so gedacht hat… das ist richtig…doch wenn sie immer nur für andere da ist – und sich selbst nicht versorgt, sich selbst dabei vergisst und das in mehreren Bereichen – so wird sie früher oder später “zusammenklappen.” Oder das Gefühl in sich tragen, versagt zu haben.

Gestern hatte ich Besuch von einer wunderschönen schwangeren jungen Frau.

Wir kamen ins Gespräch über Gewicht in der Schwangerschaft, über die “Reserven” die der Körper ansammelt,  bevor das Baby da ist.

Ja, die Natur sorgt dafür, dass beide – Mutter und Kind versorgt sind.

Und genau das meine ich.

Wenn wir im Flugzeug sitzen, die Sauerstoffmasken herunterfallen – heisst es, versorgen sie sich und dann die anderen, denn alleine werden die Kinder die Masken nicht erreichen, wenn sie bewusstlos am Boden liegen.

Ja, es liegt uns am Herzen für andere da zu sein.

Es liegt uns am Herzen zu versorgen, zu bemuttern, zu verwöhnen…und wir möchten – wenn es in einen anderen Bereich geht, gesehen werden, geliebt werden, und letzten Endes “belohnt” werden.

Das Belohnungssystem, welches greift, wenn wir Kuchen backen, Dinge organisieren, sofort dabei sind und helfen und anderer Menschen Aufgaben, VOR unsere Bedürnisse stellen.

Eigentlich wollte ich ja meine Fenster putzen – aber ich helfe Dir…

Eigentlich hatte ich einen Termin, aber ich schaffe das schon…

Eigentlich wollte ich frei machen…aber – ihr kennt die Antwort…

In den meisten Fällen klappt das wunderbar – und in manchen Fällen wird es zur Gewohnheit. Es ist doch selbstverständlich, dass Du da bist, es ist doch selbstverständlich, dass Du das erledigst, es ist doch normal, dass ich mich zurückziehe und Dich machen lasse.

Es ist doch ok, wenn ich etwas absage, verschiebe – Du bist doch immer da…

Und schon ist eine Regelmässigkeit da, die nicht “belohnt” wird.

Welche Wertschätzung spricht da?

Und welche Wertschätzung gebe ich mir dabei?

Selbstverständlich mache ich das…

“Lass mal ich mach das schon” wenn jemand nur das Gesicht verzieht, lass mal ich kenne mich da aus, wenn es nicht sofort klappt – wer organisiert den Elternabend – ICH – war doch schon immer so…

Du bist doch so gut in den Dingen – übernimmst Du das Projekt?

Doch – was passiert, wenn wir nur noch funktionieren?

Was passiert, wenn wir unsere “inneren Kinder” nicht mehr wahrnehmen?

Was passiert, wenn wir unseren Körper vernachlässigen, uns selbst nicht versorgen und alles “zupacken” mit Dingen, die uns irgendwann über den Kopf wachsen?

Auch wir haben Bereiche, die gesehen werden wollen…

…die gelebt werden wollen:

Die Frau, der Mann in mir  –  der Mensch der Zuneigung braucht, Streicheleinheiten und liebe Worte.

Der Mensch, der auch mal gerne hört, was er alles so Wunderbares vollbringt. Oder dass es einfach nur schön ist, dass man da ist – ohne etwas leisten zu müssen.

Der Mensch, der wahrnehmen darf, dass er “genug” ist. So wie er ist.

Den Partner in mir. Der sich auch mal anlehnen will.

Die Freundin, in mir. Die auch Trost braucht.

Der Freund in mir. Der auch Probleme hat.

Das Kind in mir – welches immer noch Themen hat, die noch nicht geheilt sind und das Kind in mir, das gesehen werden möchte…

Also – wann hast Du das letzte Mal nur etwas für Dich gemacht??

Wann hast Du Dich genährt, versorgt – im emotionalen und auch mentalen Bereich?

Hast Du die Antwort?

Also höchste Zeit – etwas FÜR DICH zu tun…

In diesem Sinne, pass gut auf Dich auf!

Deine Bettina