Archiv der Kategorie: Na sowas!

Time for change

Neue Etappen, neue Möglichkeiten.

Bemerkst Du gerade, dass sich etwas verändert?

Es ist als würden sich „Erdplatten“ verschieben und neue Wege freimachen.

Der Sturm rüttelt im Außen und lockt dennoch die Sonne in einer anderen Kraft hervor. Regenbogenfarben durchziehen das Grau und bilden Brücken.

Vielleicht ergeht es Dir auch gerade so, dass sich Dir ganz neue Einblicke zeigen.

Vielleicht geht es Dir so, dass Hilfe im Anmarsch ist. Neue Hilfe, kraftvolle Hilfe, Hilfe, die Du bislang noch gar nicht so wahrgenommen hast?

Vielleicht auch nicht annehmen konntest…

Gefühlt, bilden sich gerade neue Vernetzungen, neue Mutausbrüche, neue Visionen…

Ein – „Warum nicht?“

Nimmt den Platz von: „Ich kann das nicht“ – ein.

Ein – „Ich probier es mal“…nimmt den Platz von: „Das geht nicht mehr…“ein.

Ein Ja, ich will…weicht dem „Ach, ich weiß nicht.“

Vorausgesetzt, dass Du etwas erkannt hast.

Dass es im Leben nur klappen wird, wenn Du Dir die Erlaubnis dafür gibst.

Niemand kann Dich „retten“, wenn Dein „Anker“ am Alten zu sehr festsitzt.

Keiner von außen kann Dich heilen, wenn Du es nicht willst.

Wenn Du es nicht zulässt.

Und auch das ist ein Prozess, der Schritt für Schritt gelingt.

Doch auch da – ist es wichtig anzufangen.

Für all jene, die mich jetzt verstehen und fühlen.

All jene

Erleben vielleicht gerade einen Quantensprung.

Für all jene, die Glauben haben, eröffnet sich etwas.

Motivierende Menschen erreichen Dein Herz und plötzlich verändert sich da etwas.

Tiefs werden als das angenommen, was sie sind – Entwicklungshelfer.

Und, wenn Du bereit bist, wahrhaftig zu erkennen, dass es nicht so bleiben muss – dann achte auf das, was jetzt gerade in Deinem Leben als „Vorspeisenplatte“ gereicht wird.

Wenn es ein Angebot der Veränderung gibt, probiere es aus.

Wenn es einen Schritt in die Welt gibt, den Du noch nicht gewagt hast – mach es.

Wenn es jemanden gibt, der plötzlich da ist, um bei Dir zu sein und Dir Hilfe anbietet.

Nimm sie an.

Es gibt so eine schöne Geschichte, mit einem Mann, der im Hochwasser darauf wartet gerettet zu werden und jede Hilfe im Leben ausschlägt – weil er sie nicht annehmen mag, um auf etwas anderes zu warten.

Auf etwas, wovon er sich ein anderes Bild gemacht hat.

Letztendlich geht er unter…

Alles bewegt sich gerade, alles ist in Veränderung. Sei flexibel, sei offen Du darfst die Hilfe annehmen, die da ist.

Es bedarf dabei nur den ersten Schritt.

So what?

Was sollten wir aktuell verlieren?

Seien wir doch lieber ein Teil der neuen Veränderung.

Alles Liebe

Deine Bettina

Altes Wissen – Barbarazweige

Heute habe ich zum allerersten Mal Barbarazweige geschnitten…

Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördliches Istanbul). Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles. Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein, wenn er verreisen mußte.

Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennenlernte, sah sie in einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251.

Die Legende erzählt nun, daß der Vater als er von einer Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, daß der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, daß sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.

Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an.  Sie wurde gefangen genommen und starb für Ihre Nächstenliebe und ihren Glauben. Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat der Blitz.

Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll : die eine Version: Es heißt, daß die im kalten Winter verdorrten Blüten auf dem Grab der im 3. Jahrhundert lebenden heilige Barbara genau am Abend des 24. Dezember blühten. Dieses Phänomen soll sich alljährlich wiederholt haben. Bis heute werden am Barbaratag Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweige geschnitten und ins geheizte Weihnachtszimmer gestellt. Daß Gehölze durch einen frostigen Kältereiz zum vorzeitigen Blühen gebracht werden können, wurde bereits vor langer Zeit entdeckt. Die kahlen Zweige wurden in jener Zeit oft mit weihnachtlichem Schmuck und Süßigkeiten behängt. Die so verschönerten “Barbarabäume” lassen sich als “Vorläufer” unseres heutigen Weihnachtsbaumes verstehen. Die andere Version: auf ihre Gefangenschaft zurückgehen. Hier hat sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt. In den letzten Tagen im Bewußtsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin, daß der Zweig in ihrer Zelle blühte.

Sie ist nicht nur eine der 14 Nothelfer der katholischenGlaubenswelt, sondern gilt sogleich als Schutzpatronin der Artilleristen,Bergleute, die für sie am Barbaratag ein Licht im Stollen brennen lassen,Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Architektenund Waffenschmiede. Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin ranktsich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, amBarbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn-oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Kommt derZweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen fürdie Zukunft gewertet.

Textquelle: unbekannt

Früher hatten blühende Zweige zu Weihnachten auch einen symbolischen Charakter: Im tiefsten Winter, wenn die Tage am kürzesten sind, sprießt neues Leben! Deswegen glaubte man, dass die zum Fest aufgeblühten Zweige für das kommende Jahr Glück bringen und die Anzahl der Blüten etwas über den Erfolg der nächsten Ernte verraten würden. Wahrscheinlich hat diese Tradition ihren Ursprung im Orakelbrauch der germanischen Lebensrute: Als man das Vieh Mitte November in die Ställe trieb, nahm man Zweige von Bäumen mit, um sie in der Stube oder im Stall zum Blühen zu bringen und daraus auf Segen für das kommende Jahr zu schließen.

Doch warum werden die Zweige nun am Geburtstag der Heiligen Barbara geschnitten? Die Legende besagt Folgendes: Als man die wegen ihres christlichen Glaubens zum Tode verurteilte Barbara in den Kerker zerrte, verfing sich ein Kirschzweig in ihrem Kleid. Sie stellte ihn ins Wasser und am Tag ihrer Hinrichtung blühte er auf. Der Schnitt am 4. Dezember hat zudem auch  praktische Gründe: Die Knospen haben in den drei Wochen bis Weihnachten mit warmen Umgebungstemperaturen genau den “Anlauf”, die sie sonst im Frühjahr zur Blütenbildung benötigen.

Quelle mein schöner Garten

Nun, ich habe meinen Barbarazweigen einen Ort im Haus gegeben und bin gespannt darauf, was sich zu Weihnachten zeigt…

Euch wünsche ich einen schönen Dienstag – einen Tu – es day …

Wer weiß welche Blüten Dein Tag bringt 😉 

Eure Bettina

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Wie geht es Dir heute?

Bist Du gut drauf?

Hast Du gut geschlafen?

Was sind Deine Pläne für heute?

Vielleicht geht es Dir heute etwas gemischt …

Vielleicht hast Du gerade ein Thema, welches Dich ärgert?

Vielleicht gibt es etwas zu klären?

Vielleicht trägst Du heute etwas mit Dir herum?

Herumtragen…warum tragen wir oft etwas?

Wir tragen es mit uns herum, weil es uns ärgert…

Wir tragen etwas herum, weil es uns irgendwo drückt…

Wir tragen etwas mit uns herum, weil es uns schwer fällt…

Oder wir tragen jemandem etwas nach…

Fällt Dir etwas auf?

Das sind alles Dinge, die be -schweren – es sind Dinge die be -lasten, die be- drücken und schwer zu schleppen sind.

Nun, wirst Du sagen, das ist auch nicht so einfach zu klären, das ist nicht so einfach zu vergessen, abzugeben oder zu verzeihen.

Nein, bestimmt nicht.

Doch wie wäre es wenn Du den heutigen Tag mal nutzt, um es DIR leichter zu machen?

Wenn Du den heutigen Tag nutzt, um endlich den Rücken frei zu bekommen, um den Druck zu beseitigen?

Das was Du trägst – endlich abzugeben?

Manchmal tragen wir Dinge, Sätze, Verletzungen mit uns herum…wir schmolllen, wir grämen, wir trauern innerlich.

Manchmal ganz still und unbeobachtet.

Manchmal wissen die anderen nichts davon – wie auch?

Viel zu sehr hat es verletzt, viel zu sehr, hat es Dich getroffen, viel zu sehr fühltest Du Dich damit allein gelassen.

Und jetzt – fühlt es sich so an, als müsstest Du damit leben.

Ist das so??

Manchmal fordert uns das Leben heraus – es befördert unsere Gefühle nach außen.

Manchmal ist es so, dass eine Situation so getriggert wird, dass Du gar nicht mehr anders kannst als deinen Groll auszusprechen…

Manchmal kommt so ein „knöpfedrückender“ „Arsch“engel, der genau in die Wunde piekst, genau das wiederholt und hervorhebt, was Dich eh schon ärgert..das, was Du soooo lange hast mit Dir alleine ausmachen wollen – und jetzt kommt er, jetzt kommt sie und drück da auch noch drauf rum.

Kennen wir oder?

Nicht selten explodieren wir dann…etwas kommt zum Vorschein, das Ärgern, das Grollen, das Trauern…und mit einem Male ist es raus.

ENDLICH…

Ja, es gibt so einen schönen Satz: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht…

Ja, manchmal muss ein Fass überlaufen, manchmal brauchen wir die „knöpfedrückenden“ Menschen, manchmal fördern sie genau das zutage, was unlängst fällig ist.

So schau doch mal, was Dich gerade heute antriggert, was genau da aus Dir heraus spricht?

Ist es der „Knöpfedrücker“ oder ist es Deins?

Vielleicht nehmen wir gerade heute die Heraus – „Forderung“ an, die uns begegnet und nutzen sie um alten Druck endlich gehen zu lassen, um das Schwere endlich von unseren Schultern zu nehmen..

Wie wäre das?

Nicht hinterher tragen, nicht be-schweren, sondern hinausbefördern und damit wachsen..

In diesem Sinne, viel Freude beim ER – Leichtern 

Eure Bettina

Tonkabohnen – lichtbringende Begleiter

Der Duft ist stimmungsaufhellend und beseitigt den Erkenntnissen von Naturvölkern Südamerikas zufolge innere Unruhen.

Bei Stress und rastlosen Gedanken tröstet das Aroma der Tonkabohne.

Auch bei Konzentrationsschwierigkeiten kann das Bouquet der Tonkabohne helfen.

Viele Heiler verwenden Tonkabohnen bei energetischen Übungen und zur Findung tiefer seelischer Erkenntnisse und Weisheiten.

Gestern nutze ich den gemütlichen Abend um mein eigenes Tonkaöl anzusetzen…

Ergänzend dazu, nahm ich einfach zwei Bohnen und ließ den Duft im Haus wirken, indem ich sie im Ganzen in einem Teelichthalter räucherte…

Tonkabohnenöl  im Herbst – der perfekte Begleiter der “Piece of Soul” Massage

Die Tonkabohne – gerade in dunklen Zeiten ist sie ein wertvoller Begleiter

Ob als Räucherung, als Zutat in der Küche oder auch als Massageöl.

Dazu habe ich eine schöne Seite gefunden:

Puuhh…

Kennst Du das? Eben schnell etwas vorbereiten, eben schnell noch den Kaffee, die Spülmaschine, eben schnell das Auto vorgefahren – und dann passiert es…

Eben schnell…
Heute morgen, sprich gerade – holte ich mir meinen Morgenkaffee, auf dem Weg – heute mal am PC die Mails zu checken, Facebook zu durchstöbern und das schöne Video , welches Michael letzte Tage geteilt hat, in Ruhe anzuschauen.
Um die Kids nicht zu stören, die Kopfhörer geschnappt und den Stecker Richtung Lappi gezogen…Natürlich noch Schlafsand in den Augen – und nachlassende Augenkraft mit 46 veranlassten mich dazu, den Stecker – warum auch immer – in die andere Buchse stecken zu wollen – OK –

Es macht “gefühlt” Puff..und der PC muckste sich nicht mehr…ahhhhh

Heilige Sch…
das ist nicht gut…

HIn und her…Kabel gezogen Strom an und wieder aus, Klappe auf Klappe zu – Frau kommt ja auf die wildesten Ideen .

NIX

Schitttteeee.

Ok – Michael angerufen – und vor Augen schon den Lappi unter dem Arm zwecks Entsorgung –

Das blöde ist, dieser ist gerade mal eine Woche jung ..Mist..
Also Michael angerufen – und gemeinsam nach perfekter Anleitung wieder in Gang gebracht.

Puhhhhhh

Geschafft.

Mein Gedanke dabei war sofort: Warum sind wir Menschen immer erst dankbar, wenn wir den offensichtlichen Verlust vor Augen haben?
Warum muss uns immer erst so ein “Erschreck Dich Karma” aus der Komfortzone holen?

Wäre es nicht einfach, es sich jeden Tag für einen kurzen Moment bewusst zu machen, wie gut es uns geht?

Wer alles bei Dir ist, wie gesund Du bist?
Und wie wertvoll das Leben und das “normale” Funktionieren ist?

In diesem Sinne – absolut erleichterte und dankbare Grüße an Euch – und vielleicht nutzt ihr heute auch mal ein zwei Minuten, um zu schauen, wofür ihr dankbar sein könnt 😉

Eure Bettina