Archiv der Kategorie: Blockadenlösung

Impressionen aus meinem heutigen Soulwalk

Was war das für ein schöner Start in den Tag.
Wusstest Du, dass wir im Gehen viel leichter aussprechen können, was uns auf der Seele liegt?

Dadurch, dass unser Blick in die Ferne gehen kann und wir die Unterstützung der Natur wahrhaftig mit allen Sinnen wahrnehmen können.
Dadurch dass wir im Gehen voranschreiten, erlaubt uns auch der Geist und die Seele Fortschritte zu machen.

“Ich war schon ein wenig aufgeregt”, begrüßte mich mein heutiger Termin.

Ein “Blind Date” mit der Seele, war es ja schon, denn sie hatte vorher noch keinen Termin mit mir gehabt und kam aufgrund einer Empfehlung.

Nun, wir lachten direkt zu Beginn, denn ich sprach am vereinbarten Treffpunkt sogar zuerst eine andere Dame an.

Diese meinte dann verwundert :Haben Sie ein Blind Date?

Ja, tatsächlich…

Prompt bog dann meine erwartete Dame um die Ecke.

Herrlich und so war die Aufregung verschwunden..

Ja.
Und dann liefen wir los…

Soulwalk halt.

Ich freue mich darauf endlich wieder loslegen zu können und solange wir uns noch einschränken müssen, nutzen wir eben die Alternativen.
In diesem Sinne
Habt einen schönen Tag, ihr Lieben.
Eure Bettina

Eigene Impulse nutzen

Manchmal brauchen wir kein umfassendes Coaching oder jemanden, der uns erzählt, was wir am besten machen können.

Manchmal haben wir nicht die Zeit, das Geld und auch die Muße uns irgendwie mitzuteilen, warum auch immer.

Manchmal tut es schon gut, wenn wir ein kleines Alltagsritual in den Tag einbauen.

Wenn wir spüren, dass sich ein Thema bemerkbar macht, wenn wir spüren, dass unser Körper rebelliert, wir unruhig, traurig oder fahrig sind.

Manchmal haben wir Entscheidungsfragen, die uns nicht schlafen lassen und wir irgendwie keine Antwort erhalten.

Wenn es Dir aktuell so geht, hilft eine wunderbare Übung.

Mache Dich mit Deinem Thema zu Fuß, auf dem Rad oder auch mit dem Auto auf den Weg.

Fahre einfach ins Blaue hinein, im Gepäck eine Frage, ein Thema, einen Wunsch, für den Du einen Entwicklungsschritt suchst.

Mache Dir bewusst, worum es Dir aktuell geht und mache Dich dann auf den Weg.

Dein Ziel kann ein Ort in der Natur sein, ein bestimmter Ort, an dem Du gerne bist.

Es kann sogar ein Geschäft sein, ganz egal.

Wichtig ist, dass Du ein Ziel definierst, oder auf Deinem Weg ein klares Ziel erkennst.

Dann nutze einen kleinen Augenblick für Dich an diesem Ort.

Schau, welche Gedanken da sind, welche Dinge braucht es für meine Lösung.? Was magst oder solltest Du dafür loslassen?

Dann male vor Deinem inneren Auge eine kleine Grenze, eine Schwelle, einen Übergang.

Falls Du Dich im Wald befindest ziehe eine Linie in den Sand oder lege einen Zweig als Barriere aus.

Mache Dir bewusst, dass Du nun einen großen und wertvollen Schritt in Deine Zukunft machst.

Mache Dir bewusst, dass Du Dir JETZT erlaubst die Lösung zu erkennen.

Atme tief ein, atme aus und mache nun diesen Schritt.

dann

Setze Dich wieder aufs Rad, ins Auto oder gehe wieder zurück.

Das was Du jetzt tust, ist

– all das mit offenen Augen wahrzunehmen, was Du siehst.

Wer oder was begegnet Dir?

Wohin zieht Dich Dein Blick?

Ist es ein Tier? Ein bestimmter Wagen, ein Kennzeichen, eine Zahl?

Hörst Du gerade ein bestimmtes Lied? Welche Erinnerungen und Verbindungen verknüpfst Du damit?

Welche Impulse begegnen Dir? Welche Gedanken sind da?

Behalte all das und notiere die Dinge, die Dich dort begleitet haben.

Schlage die Tiere, die Du besonders wahrgenommen hast in einem Krafttierbuch nach, googele die Zahlen, die Impulse. Wenn Dir jemand in den Sinn gekommen ist, ruf diese Person an oder kontaktiere sie.

Beachte die Gedanken, die Du gedacht hast, schieb sie nicht weg, denn in ihnen liegt die Antwort.

Ich bin gespannt auf Deine Wahrnehmungen.

Falls Du auch gerne mit Karten arbeitest, ziehe im Anschluss 3 Karten zu dem Thema.

Die erste Karte für das, worum es geht, die zweite für das, was hilft und die Dritte für das, was kommt.

Manchmal entdecken wir nicht sofort den Zusammenhang und oft ist es so, dass dieses Ritual im Alltag nachwirkt, so wie alles, was mit Energie zu tun hat. Das Wichtige bei solchen Übungen ist immer die Absicht, etwas für mich und mein Leben zu verändern. Es geht um die innere Erlaubnis und um die innere Haltung. Dann können wahrlich Wunder geschehen 😉

Diese Übung kannst Du auch wunderbar gemeinsam mit einer Freundin, mit einem Freund praktizieren, begleitet euch gegenseitig und helft Euch mit dem “Auswerten” der Bilder und Hinweis, oftmals wird es eine spannende Reise, die beflügelt.

In diesem Sinne

Alles Liebe

Deine Bettina

Ab heute lebe ich die Freiheit – ein Ritual

Rebellion, Reflektion und dennoch ist noch so viel Ruhe nötig…

Wir schreiben den 23.02.2021 und eigentlich müssten wir fit sein, oder?

Wir schreiben endlich Februar und spüren erste Veränderungen, ja wir schreiben Februar und haben jetzt fast 1 Jahr lang mit Abstand pausiert…

Und – wir meinen, wir müssten doch fit sein!?

Wir schreiben Februar, die Dinge haben sich verändert, es scheint besser zu werden und wir sollten doch fit sein…sollten wir.

…und warum haben wir immer noch dieses Gefühl von Achterbahn…dieses Gefühl von „ausgebrannt“ sein, dieses Gefühl von…es ist noch nicht ok?

Weil wir ein enorm anstrengendes Jahr hinter uns haben, ihr Lieben.

Weil wir uns innerlich suggerieren, dass wir loslegen wollen, müssen und endlich dürfen sollten.

Und irgendwie ist trotzdem die Luft raus, und trotzdem ist die Luft weg…

Und irgendwie sind wir an manchen Tagen einfach müde, nicht wahr? Trotz diesem inneren Drang, trotz diesem Gefühl der Veränderung ist es noch nicht ok.

Absolut.

Erwarte aktuell nicht zu viel. Sei bewusst, aber ohne Druck.

Sei präsent, gehe voran aber erwarte nicht zu viel auf einmal.

Denn – aktuell rollen die Energien nach.

Wundere Dich nicht, dass jetzt gerade der innere Rebell in Dir hochkommt, wundere Dich nicht, dass jetzt andere Erkenntnisse und schon wieder neue/alte Verletzungen präsent sind.

So ist es, wenn wir erneut beginnen. So ist es, wenn der erste Schritt gemacht wurde und das Obere angekratzt ist.

Wundere Dich nicht, dass Du müde daran wirst, wundere Dich nicht, dass Du tatsächlich müde bist.

Denn wir spüren, dass es langsam wieder losgeht, aber elementare und wichtige Bereiche in uns immer noch angetriggert werden.

Nutze die aktuelle Zeit für eine kleine Zeitreise.

Schau zurück in Deine Ahnenreihe. Nimm, wenn Du hast ein altes Fotoalbum zur Hand.

Wie sahen die Menschen auf den Bildern aus? Wo wird Dein Blick hingezogen?

Bei welcher Person musst Du verweilen?

Wenn jemand noch aus dieser Generation lebt oder etwas weiß, frage nach. Erkundige Dich nach wichtigen Ereignissen.

Wie war das Leben dieser Person, was war wichtig? Was wurde gelebt, oder eben nicht gelebt.

Wer hatte ähnliche Wege, wer von Deiner Familie hatte es schwer, wurde oft verletzt, hat gelitten und getrauert?

Wer war nicht „ganz“, wer musste andere Rollen übernehmen? Wer musste immer stark sein?

Wer wurde vielleicht nicht gesehen, betrogen oder sogar ausgestoßen?

Wenn Dir bei dieser Reise ein bestimmter Name, eine bestimmte Person einfällt, dann nutze die Verbindung zu dieser Person. Wenn Du Ähnlichkeiten erkennst, wenn Du ähnliche Schicksale erkennst und Dich mit diesem Schmerz verbunden fühlst. Dann nutze folgendes Ritual:

Lege Dir einen imaginären Kreis auf dem Boden aus.

Stelle Dich hinein. Lege ein Kissen bereit, oder etwas Schweres, wie einen Koffer.

Verbinde Dich mit der Energie dieser Person. Erlaube Dir, die Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, die gerade da sind.

Wenn Du ein Bild hast, lege es mit in diesen Kreis. Du kannst auch den Namen auf einen Zettel schreiben.

Erlaube Dir all das zu fühlen, worum es auch in Deinem Leben geht. Lasse eine schöne Musik laufen, bitte Deine geistige Führung hinzu oder nimm jemanden mit zu dieser Übung, dem Du vertraust.

Gehe in diesen Kreis hinein und erlaube Dir zu fühlen, wahrhaftig zu fühlen.

Schau und reflektiere, wo Du diese Gefühle und Gedanken in Deinem Leben zulässt und sie somit wiederholst und auch trägst…

Lasse Dich bewusst in Situationen fallen, die ähnliche Gefühle in Dir ausgelöst haben. Wo hast Du genau das gefühlt? Wo bist Du verletzt worden, verlassen oder nicht geliebt worden?

Wo hast Du die gleiche Angst verspürt oder Mangel? Wo wirken genau die gleichen Muster, Süchte, Schicksale?

Wenn Du magst, nimm nun das Kissen und lasse über Deine Hände genau diese Gefühle und Gedanken in das Kissen, in den Koffer hineinfließen.

Erspüre den Koffer und frage Dich, ob er genauso schwer ist, wie das, was Du gerade empfindest. Lasse genau diese Schwere wirken und fühle sie ganz bewusst.

Nimm das Kissen, spüre die Schwere in Dir, sammle sie mit Deinem Atem ein und beginne nun dieses   Gefühl in das Kissen zu pusten.

Wenn Du Wut empfindest, schrei sie hinaus, wenn Du traurig bist, lass all die Tränen fließen…

Wenn Du Übereinstimmungen erkennst – sprich aus: „Ich sehe Dein Leid, ich fühle Dein Leid…ich habe es gemacht wie Du.“

Wenn noch etwas „Ungesagtes“ zwischen euch liegt, nutze den jetzigen Moment.

Sprich all das aus, was Dir wichtig erscheint, sprich all das aus, was sich in Dir befindet.

Und dann lasse das Kissen im Kreis zurück. Gib das Kissen mit der Absicht ab, es nun zu transformieren.

Und sage dieser Person, ich habe es aus Liebe getragen, ab heute lasse ich es bei Dir. Bitte bring es dorthin, wo es hingehört.

Und dann mache einen großen Schritt aus diesem Kreis heraus. Atme tief ein und auch wieder aus.

Mache Dir bewusst, dass diese Energie zur Vergangenheit gehört und Du nun frei für Dein Leben bist.

Nutze gerne Affirmationen, wie:

Ab heute lebe ich die Freiheit

Ab heute lebe ich die Liebe

Ab heute wähle ich die Leichtigkeit

Ab heute wähle ich das Leben

Ab heute wähle ich den Mut

Ich achte und ehre Dein Leben, doch ich gehe meinen Weg.

Wenn Du magst, nimm nun ein weiteres Kissen, das mit absoluter Liebe oder einer Eigenschaft aufgefüllt ist, die Du gerade brauchst. Begrüße genau diese Eigenschaft, lade das Glück in Dein Leben ein, sage Dir, ich habe es verdient.

Ich bin geliebt.

Zünde gerne für Dich und für diese Person eine Kerze an. Mache Dir bewusst, dass all die Energie, die Dich beschwert hat, sich nun dort auflösen darf, wo es richtig ist.

Mache Dir bewusst, dass Du durch diese innere Arbeit Leichtigkeit und Heilung auch für Deine Familie bringst.

Dass Deine Kinder diese Energie nicht mehr mittragen müssen. All das, was Du nun in diesem Bewusstsein löst, löst Du auch für die kommenden Generationen.

Bedanke Dich bei allen mitwirkenden Seelen und Deinem höheren Selbst. Sei gut und liebevoll zu Dir.

Lasse den Tag ruhig ausklingen und tu Dir etwas Gutes.

DANKE, DANKE, DANKE

I need you to hate me

When you’re happy you enjoy the melody, when you’re sad you understand the lyrics

Corona Zeiten und das Gefühl von „blank-liegenden Nerven“

Hey Hooooo, was für eine Zeit, nicht wahr?

Wie geht es Dir?

Achterbahn?

Emotional?

Genervt? Und – wie fühlt sich Dein Körper an?

Ein Cocktail aus Angst, Langeweile, ein Cocktail aus Zweifeln und Hin und Her bestimmt das aktuelle Mixgetränk des Lebens.

Es scheint, als würden die blockierenden Emotionen gerade wieder unseren Rücken blockieren, unsere “Nerven” antriggern. Wir tun uns schwer all das, was gerade geschieht zu verdauen…

Zudem melden sich Kopfschmerzen mit leichten bis schweren Klopfen.

Ja, wir sollten dankbar sein und das sind wir ja auch und dieses Tool hilft uns. Ja, wir sind beschützt, auch das wissen wir.

Ja, hier in Deutschland sind wir gut aufgehoben, während es in anderen Ländern überhaupt und ganz und gar anders aussieht. Und dennoch fließt täglich dieses Unbehagen durch unser Blut, richtig?

Dieses absolute Empfindlich- Sein.

Dieses Genervt sein, die Unzufriedenheit und  dieses „ich weiß auch nicht, was mit mir los ist“…richtig?

Weißt Du, die aktuelle Zeit bringt Vieles mit sich.

Wir trainieren unsere Sinne, wir haben die Möglichkeit jetzt hin- zu- fühlen.

Dadurch dass wir uns nicht mehr so enorm ablenken können, dadurch, dass die Welt gerade „shiftet“ und das im Kollektiv.

Dadurch, dass jetzt gerade Vollmond ist, Sonnenstürme wirbeln und nun auch noch Portaltage stattfinden.

So haben wir das Gefühl, mitten in einem emotionalem Schleudergang zu sein.

Alte Kindheitsthemen klopfen an, eigentlich, gar nicht so schlimme Dinge, bringen uns auf die Palme.

Wir fühlen uns missbraucht, nicht gesehen, wir fühlen uns durch Kleinigkeiten getriggert und nicht ernst genommen.

Wir hätten jetzt soviel Zeit und schaffen dennoch nichts…nichts Sinnvolles.

Dann kommt bei manchen diese unterdrückte Wut zu Tage.

Von 0 auf 100 könnte der aktuelle Lebensfilm heißen, wenn er aufgenommen würde.

Und das Ganze vollzieht sich im Innen und Außen – also wohin mit uns?

Meiner Meinung nach, hilft es momentan immer wieder zu hinterfragen, es hilft, tatsächlich hin zu fühlen.

Mensch was denn noch, wirst Du sagen. Ich mache doch schon so viel…Ich meditiere, treibe Sport, höre Podcasts, lese…ich entwickle mich und das soll immer noch nicht reichen?

Ich weiß! Und Du hast schon so viel geschafft! Und das Gute daran ist, dass Du es wieder schaffen wirst! Stöhne nicht auf hohem Niveau. Ja, auch wenn es nervt…schau hin, teile Deine Gedanken.

Schreibe Deine Gedanken auf. Und lerne – lerne hinzu, denn es wird immer leichter.

Erinnere Dich daran, als Du zum ersten Mal in einem Tief stecktest und schau, wie Du heute mit dem gleichen Gefühl umgehst.

Es hat sich etwas verändert.

DU hast Dich verändert.

Du bist sooo stark. Du bist geliebt, geborgen und getragen.

Und weißt Du was?

Gerade deshalb liest Du gerade meine Zeilen.

Du liest diese Zeilen, damit Du Dich erinnerst und genau aus dieser Situation wachsen kannst.

Also:

Was genau steckt da hinter meinem Schmerz? Was genau triggert mich daran?

Ist es überhaupt die aktuelle Situation oder liegt es viel weiter in der Vergangenheit. Was passiert da wirklich? Woher kenne ich das Gefühl? Welcher Glaubenssatz kommt durch dieses Thema in mir hoch?

I need you to hate me – ein Lied, das genau die aktuelle Situation des Lebens beschreibt.

So kann es nicht weiter gehen, doch ich brauche jemanden der mich spiegelt, der mir zeigt wie ich die Liebe in mein Leben lassen kann. Ich brauche Dich, um mir zu zeigen, wie ich fühle.

Erst durch den Schmerz erkenne ich die Liebe in mir an. Manchmal brauchen wir Trigger, manchmal nutzen wir alte Glaubensmuster, um endlich zu uns zu kommen.

I need you to hate me.

Was spiegelt es gerade in Dir?

Frag Dich.