Frag Dich…

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Was würdest Du noch tun?

Was wäre, wenn Du nur noch wenige Stunden hättest, was wäre Dir wichtig und – was würdest Du bedauern?

Was hättest Du noch gerne getan, wo gab es Zeiten, die Du nicht genutzt hast.

Wer oder was ist Dir wichtig?

Wofür kannst Du dankbar sein?

Was macht Dein Leben aus?

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Frag Dich….

Begegnungen

Reibungen und Herausforderungen sind nicht immer einfach.

Unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Prägungen, Unterschiede im Denken, Fühlen, Handeln.

Wenn Menschen zusammenkommen, die verschiedene Ansätze verfolgen, kann es zu einem Gewitter kommen.

Es kann zu Streitsituationen kommen, zu Diskussionen, zu Handlungen.

Keiner mag so wirklich Auseinandersetzungen.

Aber das Wort ist an sich ja schon spannend, oder?

Ich setze mich auseinander…ich betrachte die andere Seite.

Ich nehme etwas Abstand – und kann den anderen sehen.

Darum geht es.

Jeder erzählt und teilt seine Gedanken mit.

Und im Grunde sollte es uns dienen und sollte uns zum Zuhören auffordern, egal, was ich davon halte.

Wenn wir tatsächlich beim anderen sind – können wir viel erkennen.

Wir können Lebenserfahrungen aufsaugen.

Wir erkennen Unterschiede, wir werden getriggert, angestossen und manchmal auch wach-gerüttelt.

Nicht immer fällt es uns leicht anderer Menschen Meinung so stehen zu lassen, geschweige denn anzunehmen.

Ich erinnere mich noch gut an meine „Spät“ Pubertät, in der ich damals meinte, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gegessen.

Ich hatte meine ersten Erfahrungen gemacht, hatte die Schule abgeschlossen, meine Berufsausbildung erledigt, in andere Länder geschnuppert und meinte für mich den Überblick zu haben.

Natürlich – ein ganz normaler Abnabelungsprozess.

Und ich erinnere mich gut daran, wie mein Vater damals meinte, ja Du weisst jetzt schon einiges, doch ich habe nun mal meine Lebenserfahrung, mein Alter und das ist das, was ich Dir mitgeben kann.

Mein damaliges „Pubertier“ wollte den Ratschlag nicht ganz so annehmen – und ich machte meine Erfahrungen.

Zum Glück.

Und ich erinnere mich heute noch gerne an die Ratschläge meines Papas, an die Unterstützung, an die wertvolle Zeit.

Früh lernte ich Mörtel anzurühren, Radieschen anzubauen und sogar zu schweißen.

Früh lernte ich, dass ich alles schaffen kann, wenn ich mich nur traue.

Wenn ich von anderen lerne.

Und-

Wenn ich es einfach versuche.

Und mache – auch wenn der erste Versuch daneben geht.

Wir alle haben einmal angefangen.

Und so wertvoll, wie die damalige Zeit der Wurzeln war, so wertvoll war die Zeit der Reibung.

Es gab nicht viele, Gott sei Dank, doch auch diese Phasen im Leben sind wichtig für uns.

Auch die Unterschiede heute, auch die Reibungen mit anderen Menschen.

Gerade die, vermeintlich, negativen Situationen bringen uns zu neuen Impulsen, gerade die Unterschiede zeigen uns, wer wir sind und wer wir sein wollen.

Gerade das Erkennen der Andersartigkeit im Tun, im Fühlen und Handeln zeigt uns, wer wir sind.

Darum betrachte andere Sichtweisen, wäge ab, höre zu.

Verurteile nicht direkt. Schau lieber hin und frage Dich – was davon kann ich mitnehmen?

Was davon würde mir guttun.

Ist jemand in Deinen Augen arrogant und es triggert Dich, frage Dich darf ich eventuell auch etwas mehr auf mich achten?

Ist jemand superehrlich und Du bist verschreckt… wunderbar…

Ist jemand anderer Meinung und hat Erfahrungen gesammelt, höre zu. Nimm das mit, was für Dich stimmig ist.

Manchmal stecken genau in diesen Situationen Spiegelungen, die uns gut tun.

Auch wenn wir dazu gerne die Nase rümpfen.

Auch wenn wir dann auch gerne die „erwachsene, beleidigte Leberwurst“ sind.

Im Grunde darf ich mir immer die Frage stellen:

Was will mir der Autor damit sagen?

Und dann fange an Dein eigenes Buch zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wertvolle Woche mit wunderbaren Begegnungen und Unterschieden.

Love

Bettina

Bodenhaftung und Erdung mit Vetivergras

Heute hatte ich das Gefühl mir ein wenig Bodenhaftung/Erdung verschaffen zu wollen.

Manchmal nutze ich dafür eine kleine Räuchereinheit & gerade fiel mir das Vetivergras in die Hände.

Sein aromatisch, erdig-hölzener Duft strömt gerade durch unsere Räume.

Die Zeiten sind anspruchsvoll und können dem ein oder anderen sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegziehen. .

Jeder Tag ist anders und die Menschen haben aktuell eine recht dünne Haut und nehmen Themen auf unterschiedlichste Weisen wahr.

Es tut gut, sich täglich zu besinnen, wo ich stehe, welche Wurzeln ich habe und hinein zu fühlen, was gerade gut für mich ist.

Vetivergras steigert die Aufmerksamkeit und verhilft Dir zu einer klaren Wahrnehmung.

Es wirkt bei Nervosität und zusätzlich bei Erschöpfungszuständen.

Manchmal wird ihm sogar eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

Es ist ein wohltuender Begleiter bei Verspannungen und hebt die innere Stimmung.

Räucherungen reinigen gerade in kälteren Tagen und Erkältungphasen die Luft und “wehen” Altes & Belastendes aus den Häusern.

Das Vetivergras gehört zu den Süssgräsern und findet sich auch oft in Ölen wieder.

Also lautet mein Tagesmotto:Heute hole ich mir meine Kraft -Und lasse Dich selbstverständlich teilhaben

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Kampfer – Tiefenreinigung und Belebung

Guten Morgen, ihr Lieben.

Kampfer – ein wertvolles Gut der Natur, welches wir heute eigentlich meistens im „Tigerbalsam“ finden.Kampfer weckt die Lebensgeister – Er stärkt die Konzentration und lässt uns tief durchatmen.

Dichte, schwere, träge Energien haben durch ihn keine Chance. Auch Erkältungs- und Heuschnupfengeplagte wissen den Kampfer zu schätzen. Denn er lässt wieder tief Luft holen und kann für ein leichteres Gefühl im Kopf sorgen.Ab und an nutze ich Kampfer für eine Räucherung, aber da dieses kristalline Salz arg raucht und doch sehr streng im Duft ist, habe ich mich heute mal dazu entschlossen etwas davon in mein Wischwasser zu geben.

Ihr wisst, Wasser trägt Energie, reinigt und potenziert.

Nun ich habe so einen tollen Wischer mit Wassertank, aber ihr könnt auch einfach etwas warmes Wasser damit ansetzen und danach den Wischer hineintauchen.Hinein in das warme Nass und losgewischt.

Schwere,- und gefühlt anstrengende Energien weichen nun diesem frischen, angenehmen Duft, der in etwa dem Eukalyptus sehr ähnelt.

Also, ich muss sagen, ich habe direkt das Gefühl von tiefer Reinigung und Belebung.Probiert es mal aus

Vielen Dank für den wertvollen Tipp, liebe Tania

Hier noch ein paar wertvolle Infos zum Alleskönner:Kampferöl ist ein pflanzliches Heilmittel, welches aus dem Kampferbaum gewonnen oder auch synthetisch hergestellt wird.

Dem Öl werden durchblutungsfördernde und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben. Häufig wird Kampferöl zur Behandlung von Erkältungskrankheiten und Muskelschmerzen verwendet.Der fettlösliche, bereits bei Raumtemperatur sehr flüchtige Kampfer (auch: Kampferlorbeer, Campher, Camphor, Camphora) ist ein weißes oder farbloses kristallines Pulver oder eine weiße, harzartige Masse mit durchdringendem Geruch und brennend-kühlendem Geschmack.

Gewinnung von Kampfer:

KampferbaumNatürliches Kampferöl wird aus dem Kampferbaum gewonnen. Der immergrüne, bis zu mehr als 30 Meter hohe Kampferbaum (Cinnamomum camphora) mit seinem imposanten Stammdurchmesser von bis zu fünf Metern gehört zur Familie der Lorbeergewächse.

Er wächst bevorzugt in den subtropischen bis tropischen Küstengebieten Südostasiens, in Taiwan, Japan und Brasilien. Er kann unter passenden Bedingungen bis zu 1000 Jahre alt werden.Seine dunkelgrünen Blätter verströmen beim Zerreiben ein charakteristisches Aroma. Im April und Mai blühen seine weißen oder grün-gelben Blüten, die süß und aromatisch duften.

Aus dem Holz und vor allem aus der glatten Rinde von Kampferbäumen gewinnt man per Wasserdampfdestillation eukalyptusartig riechendes Kampferöl. In diesem befindet sich nebst Spuren anderer ätherischer Öle vor allem der begehrte Kampfer.Heilwirkungen: wogegen Kampfer hilftKampfer wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Ihm werden auch herzstärkende und krampflösende Eigenschaften zugeschrieben.

Aus diesem Grund soll Kampfer helfen bei:Entzündungen (z.B. Arthritis, Sehnenentzündung)Muskelkrämpfe, VerspannungenRücken-, Gelenk- und KopfschmerzenRheumaErkältungskrankheiten wie Schnupfen, Husten, NebenhöhlenentzündungenAtemwegserkrankungenDurchblutungsstörungen, Herzbeschwerden, niedriger BlutdruckBlähungen, Durchfall, HämorrhoidenJuckreiz, HauterkrankungenAngewendet wird Kampfer in Form von ätherischem Öl, Spiritus, Salben und Cremes, Inhalationslösungen, Badezusätzen und Saunaaufgüssen.Bekannt machte den Kampfer in unseren Breiten Hildegard von Bingen, die ihn gegen Fieber einsetzte.

Mittlerweile ist zwar wissenschaftlich belegt, dass er nicht dagegen wirkt, doch findet er immer noch Anwendung bei Erkältungen. Etwa in Erkältungssalben und Cremes, die auf die Brust eingerieben werden oder als Wasserdampfinhalation.

Die Wirkung von Kampfer bei Herzbeschwerden dürfte auf dem sogenannten Counterirritans-Effekt beruhen. Das bedeutet, dass die Reizung an einer anderen Körperstelle bewirkt, dass die Beschwerden am Herzen abnehmen. Überhaupt basiert der Einsatz von Kampfer zu Heilzwecken viel mehr auf Überlieferung als auf kontrollierten wissenschaftlichen Studien.

Doch empfinden viele ihn schon allein wegen seiner wärmenden Eigenschaften und seines Duftes als heilsam.

In der modernen Pflanzenheilkunde findet Kampfer vor allem bei Muskel- oder Gelenkschmerzen (z. B. Rheuma) Anwendung, nämlich als Einreibung oder Abklatschung.

Denn er stimuliert Nervenenden, was zu einem Betäubungseffekt führt, sodass Schmerzen und Juckreiz nachlassen. Auch reizt er die Haut, indem er die oberflächennahe Durchblutung anregt, was die Nährstoffversorgung der Haut erhöhen und die Heilung von Entzündungen beschleunigen soll.

Doch bildet diese Hautreizung auch einen limitierenden Faktor für die Kampferanwendung.

Das bedeutet: ein sparsamer Umgang mit Produkten wie Kampferspiritus oder -salben ist angesagt.Die chinesische Medizin nutzt Kampfer, um den Geist und die Sinne zu öffnen, Schmerzen und Schwellungen sowie Parasiten zu bekämpfen, die indische Kultur, um den Geist zu erwecken und so Meditationen zu erleichtern.

Nebenwirkungen von KampferKampfer ist imstande, eine Reihe unwillkommene Wirkungen hervorzurufen.

Vor allem wenn er unsachgemäß angewendet, also z. B. eingenommen wird. Oder wenn man ihn überdosiert.

Dann drohen – insbesondere bei Kindern – Vergiftungserscheinungen wie ein Brennen im Mund, Kopfschmerzen, Unruhe, Panikattacken oder rauschartige Zustände, Schwindel, Hitzewallungen, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen, Krämpfe, Atemnot bis hin zum Koma und zur Atemlähmung mit schlimmstenfalls tödlichem Ausgang.

Auch wenn man ihn nicht verträgt, kommt es zu negativen Auswirkungen. So zählen etwa Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. allergische Kontaktdermatitis) und lokale Hautreizungen zu seinen möglichen Folgen.

Deshalb darf Kampfer nicht eingesetzt werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 3 Jahren (Gefahr: Stimmritzenkrampf oder Kollaps) oder einer Überempfindlichkeit gegen seine Inhaltsstoffe.

Auch bei Atemwegserkrankungen wie einem Asthma bronchiale oder einer Lungenentzündung ist Vorsicht geboten, da Kampfer eine Verkrampfung der Bronchialmuskulatur auslösen kann.

Zudem empfiehlt es sich, Kampfer nichtgroßflächig auf die Haut aufzutragen, denn er wird aufgrund seiner Fettlöslichkeit gut durch sie aufgenommen.auf erkrankter oder verletzter Haut (Wunde, Verbrennung) oder auf Schleimhäuten anzuwenden.schwangeren oder stillenden Frauen sowie Menschen, die zu Krampfanfällen neigen, zu verabreichen.bei Kindern unter 7 Jahren zu applizieren, wenn es sich um Inhalationen handelt.in Reichweite von Kindern aufzubewahren.bei Erkrankungen der Leber oder Gallenwege eigenmächtig anzuwenden, sondern vorher einen Arzt zu fragen, da Kampfer die Leberzellen schädigen kann.

Quelle: Herold/ Gabriela Gerstweiler

https://www.herold.at/blog/kampfer-wirkung-anwendung/?set_optin_cookie=yes&co_type=2

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