Mücke vs. Elefant

Kennst Du das auch?

Du hast ein Thema, eine Situation, die für Dich nicht so läuft, wie gedacht.

Du hast etwas vor, was nicht funktioniert, Du hattest eine Begegnung, die unangenehm war, Du hast eine Situation erfahren, die Dir einen Schrecken versetzt hat.

Unerwartet, unvorhergesehen, unschön…solche Dinge geschehen.

Und eigentlich könnten wir weitermachen und unseren Tag erleben.

Doch irgendwie ist für Dich der Tag gelaufen, für Dich reicht es irgendwie. Du bist verärgert, geschockt und vielleicht sogar richtig verletzt.

Was ist da passiert?

Was war an dieser Situation so tragisch, schlimm und verletzend?

Was IN Dir ist dort angetriggert worden?

Und was passiert jetzt gerade in Deinem Kopf?

Du erzählst Dir Deine Geschichten, Du erzählst Dir Deine Stories.

Die Stories darüber, warum gerade Dir das immer passiert, die Stories darüber, warum Dich Dein Gegenüber nicht mag, die Stories darüber, warum Du IMMER Pech hast und gerade Dir wieder dieses Schlamassel geschehen ist.

Es sind die Geschichten der inneren Ängste.

Es sind die Geschichten der inneren Verletzungen, der inneren Dramen.

Der inneren Prophezeiungen.

Und es ist die Story darüber, wie ungeliebt Du bist.

Zack

Da ist es wieder….

Nicht gut genug, nicht schön genug, nicht wertvoll genug.

Nicht genug Glück, nicht genug Geld und überhaupt.

In diesem Gedankenwust suhlen wir uns förmlich.

In diesem Gedankenwust spüren wir nur das tiefe Dunkel um uns herum.

Mücke vs Elefant

Wir kreisen und kreisen und „halluzinieren“.

Das Ganze – Natürlich ohne Happy End.

Kennst Du das`

Ich denke jeder von uns kennt diese Phasen.

Und das, ist ganz normal…

Du und ich -haben verwundbare Knöpfe mitgebracht.

Wir alle haben unsere verletzten Kinder in uns – jeder auf eine andere Weise.

Und besonders sensitive Menschen leiden noch spürbarer darunter.

Wenn sensitiver Menschen leiden, fällt es ihnen schwer zu unterscheiden, wem die Angst, wem die Trauer oder der Schmerz gehört.

Sensitive Menschen erspüren förmlich die Gefühle anderer…sie übernehmen, kompensieren und packen sich zusätzlich noch mehr auf ihren emotionalen „Teller“.

Kommen dann noch eigene Prägungen und rote Knöpfe hinzu – kommt es zum „Worst Case.“

Gedankenkreisen, Gefühlsüberflutung und letztendlich ein innerer Shutdown, bei dem Mann oder Frau sich komplett zurückzieht.

In dem Glauben, nie und nimmer gut genug zu sein.

Das was dann passiert ist – dass wir unser Fühlen ausblenden, uns zuschütten und unserem Mr. Brain die Führung überlassen.

Copilot Kopf.

Und der dreht dann fleißig seine Runden

Denn „denken“ kann er gut.

Dafür ist er ja da…

Good job…doch bitte nicht allein.

Denn – Das lässt uns auf Dauer nicht gut und vor allen Dingen gesund leben.

Wir brauchen unser „Bauchhirn,“ wir brauchen unsere Gefühlzentren, wir brauchen – wenn wir so wollen – funktionierende Chakren, ein gut aufgeräumtes Energiefeld.

Intuitiv gehen wir Menschen dann in die Natur, versorgen uns mit Bewegung, mit Sauerstoff, sorgen für Austausch an Gesprächen, an Liebe an Zuwendung.

Doch nicht immer denken wir daran, nicht immer nutzen wir die wertvolle Zeit und fühlen uns irgendwann so blockiert, dass wir kurz vor einem Zusammenbruch stehen.

Und das ist nicht selten.

Körper, Geist und Seele sind ein funktionierendes Team und wie eine Wohnung, wie ein Auto, welches wir pflegen,- so dürfen wir ab und an, an unsere Seele denken.

An unsere Gefühle denken – sind Emotionen blockiert, sind Gedanken im Wiederholungsmodus, sind die Freude bringenden Dinge blockiert, frag Dich: Was in mir mag da gesehen werden?

Welches Gefühl meldet sich, klopft gerade an…

Ist es mein Gefühl? Meine Körperlichkeit?

Oder – was oftmals parallel dabei wirkt

Trage ich da etwas, was mir gar nicht gehört?

Gehört dieses Gefühl sogar jemandem, der mir wichtig ist?

Wenn wir straucheln können wir ganz schön schlecht mit uns umgehen.

Wir vergleichen, zermartern unser Hirn, ärgern, zweifeln und misstrauen.

Wir sind in der Enge- wir leben die Angst.

Vielleicht schaust Du gerade nur auf andere…vielleicht bist Du mit Deinem Fokus auf Bestätigungssuche…Du schaust auf Deinen Partner, auf Deine Familie auf Deinen Bekanntenkreis und erwartest…bearbeitest, kompensierst und bist im Grunde gar nicht bei Dir und IN Dir.

Du kennst sicher den Begriff – ich stehe neben mir – ich bin außer mir.

Wortwörtlich.

Manchmal können wir gar nicht anders und sind nur im Außen.

Nur beim anderen.

Vielleicht spürst Du, dass der andere kämpft, hadert, nicht auf dem Weg  ist und versuchst zu übernehmen?

Aus Liebe? Aus Angst? Aus Verzeiflung?

Vielleicht ist es Deine Art zu übernehmen – alles  gut  und schön…

Weißt Du…

Liebe beginnt IN uns.

Veränderung beginnt MIT uns.

Veränderung beginnt mit dem Erkenntnis- dass all das, was mir im Leben begegnet zu mir gehört.

Das Kontrollieren, das Weglaufen, dass Kompensieren, das Zweifeln…das Übernehmen löst nicht das Problem.

Die stärkste Kraft ist die Liebe

Und in erster Linie zu Dir selbst.

Beginne DICH zu sehen.

Beginne Dich zu fühlen – ja – mit all dem was ist.

Beginne Dich zu lieben, wie Du bist – denn Du bist perfekt, so wie Du bist.

Du bist jetzt die beste Version Deiner selbst.

Du hast bis hierher, das Beste getan was Du konntest und wusstest.

Schau was Du schon alles geschafft hast, schau wie groß Du geworden bist, wie wertvoll Du bist.

Du brauchst keine Rucksäcke der anderen tragen, damit sie Dich lieben, damit sie bleiben.

So funktioniert es leider nicht.

Gut gemeint ist oft schlecht gemacht.

Beginne mit DIR.

Liebe Dich – inspiriere durch Dein Leben.

Wenn Du gerade dabei bist, aus falschen Selbstgefühl Rucksäcke, Schmerzen, aus Deinem Umfeld zu tragen?

Frag Dich: Muss ich das tun?

Hilft es uns?

Wenn ich anderer Lasten übernehme?

Ist es meins? Ist es meine Aufgabe? Lernt der andere dadurch?

Oder sorgt derjenige im Grunde immer wieder für Nachschub, während Du fleissig trägst?

Nehme ich dort jemandem etwas ab – was ich nur meine, lösen zu müssen?

Etwas, was ich nicht lösen kann…denn jeder trägt seinen Rucksack selbst.

Wir möchten oftmals helfen, wir möchten Menschen mitnehmen, an die Hand nehmen, wir möchten versorgen und „Gepäck“ abnehmen.

Wir möchten, dass es ihnen gut geht…und tragen unbewusst.

Wir möchten diese Menschen nicht verlieren, wir nehmen etwas auf uns, damit es ihnen besser geht.

Doch, Liebes…das ist nicht der Plan der Sache.

Du kannst es nicht lösen, weil es nicht Dein Paket ist.

Du kannst beraten – doch gehen darf jeder selbst.

Fremde Rucksäcke tragen schwer.

Du (über) nimmst es und blockierst Dich selbst.

So lass los – all das was zu Dir gehört bleibt.

Auch dieser Mensch.

Inspiriere, ziehe Menschen mit, indem Du Liebe lebst.

Indem Du Dich transformierst.

Indem Du zeigst, dass es leicht(er) geht…

Laufe voran – Seelengefährten kommen mit.

Ohne „Worst Case“, ohne lange Phasen der „Elefanten“

lass die Mücken, Mücken sein.

Erkenne sie als solche und lass sie wieder ziehen.

Immer dann, wenn wir mutig sind unseren Schatten zu begegnen, streifen sie uns nur und verlassen danach die Bühne.

Erkenne die Leichtigkeit des Seins.

Liebe ist die stärkste Kraft.

In diesem Sinne

Hab ein zauberhaftes Wochenende

Deine Bettina

Du möchtest gerade aktuell etwas für Dich tun?

Soulwork ein Termin zur Blockadenlösung

Die neue Reiki Seminarreihe “Liebe” startet im August – komme Dir und Deiner (Selbst) Liebe näher…

Es lohnt sich.

Wir sind noch bis zum 24.Juli für Euch da

“Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.” “Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!” “Du wirst morgen sein, was Du heute denkst.”
Buddha

Ihr Lieben, wir sind bis zum 24.Juli noch für Euch da, bevor wir in eine kleine Sommerpause gehen.

Für alle, die so sehnsüchtig darauf gewartet haben:
Ab kommender Woche ist auch wieder die Piece of Soul Massage für Euch buchbar .

Wir nutzen das, leicht wechselhafte, Sommerwetter noch für wohltuende Angebote aus Soulwork, Rückführungen, Readings, Gesprächen, Einzelaufstellungen,Energiearbeit..für kleine Boxenstopps und die energetischen Fußzonenmassagen.

Die Schwangerenmassagen werden natürlich ebenfalls unter Auflagen der Hygienebestimmungen ausgeführt.

Wusstest Du eigentlich schon, dass ich auch einzelne Seelenreisen als Blockadenlösungen anbiete?

Eine wunderbar, lösende Arbeit, die die Ursachen zu den Themen im Jetzt bearbeitet.
Für weitere Infos kontaktiere mich einfach.

So langsam wird alles wieder entspannter und wir möchten weiterhin für Euch da sein.

Am Dienstag z.B. findet Michaels erster Medi Abend vor Ort und parallel dazu online statt.

Am 9. Juli gehen wir in die letzte Aufstellung vor unserer Sommerpause und am 17.Juli findet noch der energetische Fußzonenworkshop online statt.

Ihr seht – es kommt so langsam und wir freuen uns riesig auf die Sommerzeit.

Bleibt weiterhin gesund und bleibt vor allen Dingen offen. Schaut nach vorn, denn wer immer in den Rückspiegel schaut, nimmt die Blumen und das Leben im jetzt nicht wahr.

Alles Liebe Eure Bettina

Wenn Du jemanden für die Traurigkeit brauchst…

Diesen wertvollen Satz hörte ich vor längerer Zeit von einer wunderbaren Frau.

Wenn Du jemanden für die Traurigkeit brauchst.

Ja – was machen wir eigentlich, wenn wir jemanden für die Traurigkeit brauchen?

Sagen wir sofort – hey, mir geht es nicht gut, kann ich mit Dir reden?

Rufen wir sofort jemanden an, bitten wir um Unterstützung?

um Trost?

um Hilfe?

um Umarmungen?

Nicht immer trauen wir uns auszusprechen, wie es uns wirklich geht oder?

Nicht immer nutzen wir die ausgestreckte Hand, das Angebot von Außen, die Freunde, die Familie.

Nicht immer, wollen wir stören, unser Innerstes nach Außen kehren, nicht immer wollen wir anderen zur Last fallen.

Wenn Du jemanden für die Traurigkeit brauchst.

Ein Satz, von jemanden, der selbst tiefe Trauer durchlebt hat.

Ein Satz, einer Seele, die so fein fühlt, dass sie manchmal gar nicht umhin kann, sich um andere Gedanken zu machen.

Ja – eine wahre Seele.

Doch was machen wir?

In den meisten Fällen drücken wir Vieles weg, in den meisten Fällen wollen wir es gar nicht artikulieren, gar nicht zeigen…

In den meisten Fällen…

In den meisten Fällen suchen wir uns Hilfe im Außen – inkognito, bei Seminaren, bei Lesungen, bei der Verbindung zum höheren Selbst, zur geistigen Welt, zum Kollektiv, Engeln – oder was auch immer.

Das alles sind wunderbare Methoden – absolut.

Seit Jahren arbeite ich in diesem Bereich, weiß um die Heilung, weiß um das Gefühl, um die Wärme.

Doch warum fällt es uns so schwer – hier – im Umfeld – “schwach” zu sein?

Warum rufen wir nicht unsere Freundinnen an, setzen uns zu unserem Partner und -weinen-

Weinen – die Tränen der Trauer, die Tränen des Schmerzes, die Tränen der Wut?

Warum?

Wenn Du jemanden für die Traurigkeit brauchst. So ein wundervoller Satz.

Und mit diesem Satz, mag ich Dich heute…mag ich Dich jetzt – dazu auffordern:

Wenn es Dir aktuell schlecht geht…wenn es da Gefühle gibt, die Dich nicht herunterfahren lassen…wenn Du traurig bist…vielleicht sogar verzweifelt…

Nimm den Hörer in die Hand und verbinde Dich.

Verbinde Dich mit jemanden, der Dir wichtig ist, mit jemanden, der Dir gut tut.

Verabrede Dich, trinke Kaffee, geh raus, tausche Dich aus.

Wenn Du gerade jetzt, jemanden für die Traurigkeit brauchst – nimm es einfach an.

Es tut so gut – Du wirst sehen…

Alles Liebe

Deine Bettina

Die starke Frau

Die starke Frau

Ich bin eine Macherin – das ist meine Art mich in der Welt auszudrücken.

Ein Schnipsel, der aus einer Zeitschrift stammt.

Ich bin eine Macherin.

Ja – ich kenne viele starke Frauen.

Viele starke Frauen, die ihr Standing leben.

Viele starke Frauen, die wissen, was sie möchten.

Viele starke Frauen, die viel leisten.

Die starke Frau – dieser Begriff ist seit der Emanzipation fast als „Normalzustand“ anzusehen, oder?

Wir alle – sehen uns doch als stark an, seit Generationen waren Frauen stark, mussten stark sein…

Heute transportieren wir den Begriff „stark“, mit erfolgreich, mit Multitasking, mit “mein eigener Boss sein “…

Stark, sind auch die Frauen, die alleinerziehend alles wuppen, die trotz widriger Umstände tolle Kinder großziehen, die ihre Eltern pflegen, täglich putzen gehen und es nicht immer leicht im Leben haben.

Stark sind ebenfalls die Frauen, die ohne Partner leben, die unabhängig sind.

Frauen, die geschlagen und unterdrückt werden…

Stärke hat viele Varianten.

Ich möchte heute von einer bestimmten Macherin sprechen.

Die Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt, sich traut nach vorne zu gehen, sich traut Beruf, Familie, Ehe und Business in ein Förmchen zu packen.

Eine Frau, die offensichtlich mit Leichtigkeit alles schafft.

Wir alle wissen – leicht – ist es in den meisten Fällen nicht wirklich.

Doch diese Frau schafft es einen Mehrwert aus ihrem Tun zu ziehen, ihre Wertschätzung, ihre Belohnung aus dieser vielfältigen Freiheit.

Ich mag solche Frauen…

Ich mag Frauen, die sich trauen.

Ich mag Frauen, die einfach machen.

Ich finde Inspiration und Lebensfreude an und mit diesen Menschen.

Vor einiger Zeit unterhielt ich mich mit einer Dame, die seit Jahren diese Position eingenommen hatte.

Familie, Kinder, Pflege, Ehe, Selbstständigkeit – all das mit Höhen und Tiefen.

All das, mit einer Leichtigkeit, mit einer Selbstverständlichkeit, mit Normalität.

Ja, es war so natürlich und immer da – weil sie da war.

Weil sie, wie es ja so ist, wie selbstverständlich alles gerne übernahm.

Mama kann, Frau kann, Tochter ist da, Schwiegertochter kann und der Betrieb, lief ebenfalls gut, weil sie mitzog.

…und phasenweise alleine zog.

Ihr wisst, so etwas geht begrenzt gut.

So etwas geht solange gut, bis ein Stellschräubchen nicht mehr kann.

So etwas geht solange gut – wie auch das eigene Muster, welches gelebt wird – unterbrochen wird.

In manchen Fällen erwacht die starke Frau, weil ein Wendepunkt auftritt.

Eine Krankheit, ein Schicksalsschlag, eine Veränderung innerhalb der Familie.

Und dann zeigt sich, dass Frau so sehr die Partnerrolle übernommen hat, dass die Weiblichkeit, die weibliche, sanfte und ja – „schwache“ Seite nicht mehr, oder ´kaum noch vorhanden ist.

Ein wichtiger Anteil – der bei einer starken Frau ebenfalls gesehen und gelebt werden mag.

Wenn wir Frauen immer da sind, alles schaffen, alles reparieren, alles regeln – ist es wunderbar…

Doch innerhalb einer Partnerschaft, einer Familie, eines Systems tut es gut, ab und an zu schauen, wo ich stehe.

Werde ich als Frau gesehen?

Lebe ich das Weibliche?

Erlaube ich es meinem Gegenüber mein Frau- Sein zu zeigen?

Und was, dort in mir, treibt mich an, die männliche Rolle zu übernehmen?

Was habe ich-schon früh getan, um mich in meinem Leben gut zu fühlen, um geliebt zu werden?

Wo musste ich sogar die „Starke“ sein, um „überleben“ zu können.

Ihr wisst es geht immer um Resonanz und somit ziehen wir die Dinge an, die wir aussenden.

Somit werden wir die Partner anziehen, die uns genau das spiegeln, so werden wir Situationen erhalten, die uns genau die Möglichkeit geben – stark – zu sein.

Partnerschaftlich kann dieses „Stark sein“ auf Dauer ein Ungleichgewicht darstellen…gestern hörte ich noch ein Interview mit Veit Lindau, in dem er zugab, dass die Position seiner starken Frau sich nicht immer als so einfach erwies.

Die starke Frau steht allein, denkt allein und richtet sich auf.

Ein Kraftwerk, quasi.

Wir dürfen bedenken, dass auch „Mann“ seine Prägungen, seine Muster und Verletzungen in sich trägt.

Dann kann es passieren, dass Mann“ meint – sie ist so stark, da braucht sie mich nicht… sie ist so stark, sie braucht keine Wärme, sie ist so stark…das war sie immer schon…

-Ich weiß nicht was sie will.-

Alles was ich mache ist falsch.

Hey, ihr starken Frauen – ich sehe Euch!

Und gerade heute mag ich Euch zauberhafte Frauen dazu aufrufen, Eure sanfte Seite zu betrachten, & eurer Verletzlichkeit Raum zu geben.

Darüber zu sprechen, was Euch im Inneren bewegt…

Auch wir Frauen können nicht immer „dauerstark“ sein…

Traut Euch – erfahrt Euch.

Sprecht darüber

Denn die Sanftheit gehört zu Euch. Macht weiter- doch legt Pausen ein…

Erfahrt Euch

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit