Archiv der Kategorie: Impulse

Du kannst es nicht aufhalten

Liebes

Du kannst es nicht aufhalten.

Die Veränderung, den Wandel, den Schmerz.

Liebes Du kannst es nicht aufhalten.

Das Gefühl von nicht richtig oder richtig.

Den Schutz der Abgrenzung, der Selbstfindung.

Du kannst es nicht aufhalten, dieses Gefühl des Erwachsenwerdens.

Denn darum bist Du hier.

Freundschaften, Liebe, Weggefährten und auch die Tränen.

Das Lachen, die Verbundenheit und das Erkennen.

Du kannst es nicht aufhalten.

Dass Du mehr fühlst, mehr denkst, unterscheidest.

Du kannst es nicht aufhalten.

Lass es fließen, Liebes.

Lass es sein.

Lass es da sein.

Wolken kommen, Wolken gehen.

Sonnenschein kommt und Sonnenschein geht.

Verbinde Sonne mit den Tropfen und schaffe daraus einen Regenbogen.

Einen Regenbogen.

Liebes Du kannst es nicht aufhalten.

Du darfst es leben.

© Bettina Tepaße

Auf anderen Wegen

Auf anderen Wegen

Nie war es uns so klar, wo wir hingehören.

Unterschiede werden immer klarer. Und das nicht unangenehm oder abwertend.

Es ist tatsächlich ein Gefühl von „Erwachen“, obwohl ich diesen Begriff oft als sehr schwierig empfinde.

Nun, aber genau dieses Gefühl von – wer bin ich und wo will ich hin – bringt uns auf den richtigen Weg.

Abenteuer warten auf uns, Entwicklungsschritte sind nicht mehr aufzuhalten.

Und uns ist es wichtig unsere Wahrheit zu leben, anstatt zu schauen, wie uns andere haben möchten.

Freischwimmer.

Freidenker

Freiheitsliebe.

Corona war nicht unbedingt schlecht für uns, denn diese Zeit hat uns gereinigt, geläutert und empfindsamer gemacht.

Brauchen wir wirklich sooo viel?

Ist uns ein Label wichtig?

Ein Status?

Ich fühle und sehe, dass wir viel gelernt haben.

Und ich sehe viele Seelen, die nun ihre Wünsche und Träume umsetzen.

Ja wir haben Rückenwind.

Wir fragen uns:

Wer sieht mich, wer fühlt mich?

Wo darf ich wachsen?

Wer kann mein Begleiter sein?

Und was kann ich alleine tun?

Wir werden uns unserer Kraft bewusst (er) und erkennen, dass wir sooo viel schon geschafft haben.

Wir sind in einer Stimmung der Akzeptanz dessen, was nicht so gut gelaufen ist.

Denn wir haben erkannt, dass es darum geht, offen zu sein.

Denn jeder von uns hat einen emotionalen Rucksack und wir wissen nie, welche Geschichte hinter Reaktionen steckt.

Getreu dem Motto „Never judge a book about the cover“

Es geht darum Erfahrungen zu sammeln, einzeln und ebenso als Kollektiv.

Gemeinsam vernetzen wir uns, unterstützen uns, helfen einander und heilen.

Und ich spüre, dass es bergauf geht – energetisch, emotional und jeder so, auf seine eigene Weise.

Jeder – auf anderen Wegen.

Überforderung

Überforderung

Ein Begriff, den viele Menschen nicht wirklich annehmen können.

Und im Grunde ist es nicht das Wort, sondern das Gefühl, welches damit verbunden ist.

Überforderung.

Etwas ist zu viel, zu schwer, über die Grenzen hinaus.

Forderungen – in der Regel von außen, stecken in diesem Wort.

Erwartungen, Anforderungen und sicherlich das Gefühl auch mir selbst gerecht zu werden.

Ich muss, ich kann, ich habe die Lösungen.

Ich bin stark, immer bereit, immer dabei.

Ich bin Vater, Manager, Mutter, Freundin, Angestellter, Chefin, Kind, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Bruder, Nachbarin oder Freundin.

Selbstverständlich sind wir da.

Selbstverständlich sind wir powerful…

Das waren wir schon immer, das ist doch unsere Geheimwaffe – geht nicht gibt´s nicht.

Doch wenn wir über einen langen Zeitraum, unmerklich immer mehr „Raum“ abgeben. Zeit abgeben, Gehör abgeben.

Wenn es zu einem Automatismus wird, dass Du da bist und es normal wird, mal eben zu fordern. (auch in lieb gemeinter Form) kann es einfach Zeit für einen Reset werden.

Forderungen von außen haben den Effekt, dass wir es irgendwann nicht  mehr unter Kontrolle haben.

Fremdsteuerung, Du bist hier und da und irgendwo auch nirgends. Strubbelig – wie ich es immer so gerne beschreibe.

Du bist hier und da, im Außen, beim Einkauf, beim Texten, beim Scrollen, beim Helfen bei der Freundin, den Kindern, den Nachbarn, Kindergarten, Schule, Liebeskummer, Chef und Schwiegereltern, Eltern.

So – und wann, frage ich Dich bist Du tatsächlich bei DIR?

Wenn Grenzen, nach und nach überschritten werden, Deine Bedürfnisse immer öfter – auch von Dir- hintenangestellt werden- fällt es Dir irgendwann nicht mehr so leicht, den Weg in die sogenannte Mitte zu finden.

Zeit für einen Reset, meine Liebe, mein Lieber.

Hier eine kleine Übung für Dich:

Verbinde Dich mit der Erde, gerade da wo Du sitzt, stehst oder vielleicht sogar läufst…( das soll es geben )

Halte einen Moment inne und atme, sodass sich Deine Bauchdecke hebt und senkt.

Erlaube Dir für diesen Moment Wurzeln zu schlagen. Wenn Du magst goldene Wurzeln, rote Wurzeln. Hol Dir die Kraft des Stillstandes.

Jetzt – Hier – für Dich

Lasse die kraftvolle Energie zu Deinen Füßen zu Deinen Beinen hochwandern.

Über Deine Hüften über Deine Wirbelsäule hoch zu den Schultern, Armen, Händen. Hoch zum Kopf und über den Kopf hinaus. Verbinde Dich mit Gott, ja warum nicht….

Verbinde Dich und spüre den Halt von Himmel und Erde.

Du bist der Mittelpunkt Deines Lebens. DU.

Atme

Atme

Atme

Und hör erst auf, wenn ein friedliches, wohliges Gefühl sich einstellt.

Nehme dann die Wurzeln und die Verbindung zum Himmel zurück und spüre bewusst in Dich hinein.

Wie fühlst Du Dich an?

Wo ist ein Bedürfnis? Wo ist Dein Wunsch für heute?

Was tut Dir gut?

Und dann sorge gerade heute gut für Dich, Nähre Dich, versorge Dich. Lade Dich auf.

Aho

Bettina

Manipulation

Manipulation

Wenn wir diesen Begriff hören, sehen oder lesen verbinden wir ihn mit dem Begriff der negativen Einflussnahme.

Wir denken an Bestechung, Intrigen, Neid, Geld, Übergriffigkeit, Korruption und Mafia im schlimmsten Fall .

Doch Manipulation hat viele Seiten und Gesichter und vor allen Dingen ist sie gar nicht so selten.

Manipulation passiert oft im Bezug auf Neid, Missgunst, übler Nachrede – sprich aktiver und wissentlicher Manipulation.

Dann gibt es die positiv umnebelte Manipulation, die süß und umspielt, genau das bekommt, was sie will.

Es gibt die verstecke und unwissende Manipulation, die aus Gewohnheiten erfolgt.

„Das war doch immer so, was sollen die anderen denken. Die Nachbarn sagen dies oder das.“

All diese Sätze kennen wir.

Viele haben wir, wenn wir auf dem „wachsenden“ Weg sind auch schon entlarvt und zu großen Teilen abgelegt.

Und dann gibt es die, mit uns aufgewachsenen, Manipulationen.

Die gutgemeinten Rat-Schläge.

„Sei ganz lieb und brav, tu mal schön mit…

Sag mal lieber nichts, sonst gibt es Ärger.

Wenn Du lieb bist, bekommst Du ein Eis.

Oder wenn nicht, dann….“

Ich denke, da hat jeder so seine eigene Prägung, nicht wahr?

Manipulation geschieht oft auch aus falsch verstandener Liebe, aus Liebesmangel und mangelndem Selbstwert.

Aus der Angst, verlassen zu werden, mich nicht gut genug zu fühlen.

Sie entsteht aus dem Gefühl des „Beschützt- Werdens oder des Beschützens.

Oft manipulieren wir aus einem guten Hintergrund.

Eltern wollen ihre Kinder bewahren, Kinder möchten Liebe und Zuneigung.

Wir möchten Bestätigung, Halt und jemand anderer möchte, dass wir ihn wahrnehmen. Einzig und allein ihn oder sie.

Ich bin mir sicher, dass Dir gerade jetzt jemand dazu einfällt.

Du siehst – es gibt immer Hintergründe für Manipulationen.

Nicht immer sind sie „nur“ böse.

Ohne Schatten kein Licht. Ohne Licht keinen Schatten.

Jeder von uns war einmal ein Kind.

Ein Kind mit Prägungen – guten und schlechten. Wir alle haben unsere Überlebensmuster gestrickt.

Um uns sicherer zu fühlen, um Halt zu spüren.

Wir haben Techniken angeeignet, sei es aus Erfahrungen, Prägungen, Überlieferungen oder schlichtweg als Energie der Ahnenreihe.

Übertragene Ängste, Mängel, Wut und Trauer.

Und wenn es wenig Halt gab, haben auch wir gelernt zu improvisieren, denn in jedem von uns steckt ein Anteil der Manipulation. Und das aus einem Ursprung heraus.

Aus einem Muster heraus.

Und dann kam das Leben mit all den Ereignissen, mit all den Herausforderungen und den Verstrickungen.

Yes….

Manipulation

Ein großes, schlimmes Wort.

Und manchmal, nein IMMER, steckt eine Möglichkeit der Heilungsgeschichte dahinter.

Fühl – was es mit Dir macht.

Deine Bettina