Du hast eine schwere Entscheidung zu treffen, bist vielleicht überfordert, müde oder zweifelst an Dir.
Du bittest innerlich um ein Zeichen, oder Hilfe in einer Situation, die Du aktuell für unlösbar hältst…
Und dann steigst Du in Dein Auto und schaltest Dein Radio ein und es wird ein Lied gespielt, welches Dich an eine liebe Person erinnert, die verstorben ist?
Du verbindest dieses Lied sofort mit Deiner aktuellen Lage und weißt… Ich bin nicht allein. Gerade jetzt darf ich mich an Dich erinnern.
Du bist da…
Und darauf darfst Du vertrauen. Spirituelle Bestätigungen gehen immer übers Gefühl.
Über Gänsehaut, über unser inneres Wissen und Spüren.
Genau dafür sind sie da.
Und sie sind für Dich persönlich.
Kein anderer muss damit etwas anfangen.
Unsere Lieben verbinden sich gern über die Musik mit uns.
Sie bringen uns Zeichen des Trostes über Musik, über die Tierwelt, über Kerzen und Elektrizität.
Das sind kleine, feine Hinweise und Möglichkeiten zu sagen : Mach Dir keine Sorgen.
Du bist auf dem richtigen Weg.
Es geht immer um den Trost.
Es geht immer darum zu erkennen, es gibt keinen “wirklichen” Tod.
Weisst Du.
Wir verändern unser Dasein von physikalisch in rein energetisch. Oder besser gesagt, wir erlangen die Präsenz zurück, die wir eigentlich sind. Wir sind in unserer Essenz pure Energie.
Verständigung verläuft über Gefühle, über Worte, Worte, die nicht gesprochen werden müssen.
Und – All die Spukgeschichten aus der Filmbranche lassen wir jetzt mal weg.
Wenn Du jemanden in der geistigen Welt hast, weißt Du was ich meine.
Und das Wichtigste daran ist. Es tut so gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin.
Es tut gut zu wissen, dass es tatsächlich weiter geht. Dass wir uns nach dem Leben hier wiedersehen, uns gegenseitig abholen und begleiten.
Es nimmt uns die Angst vor dem Tod –
und vor allen Dingen nimmt es uns die Angst vor dem Leben hier…
Denn Du sollst bitte alles auskosten hier, Du sollst erfahren, erleben und genießen.
Was nützt uns ein Pflaster auf einer Wunde, die eigentlich viel tiefer sitzt.
Wenn wir über längere Zeit zu viel powern, wenn wir über eine Situation trauern, wütend sind oder etwas so tief in unserer Vergangenheit verwurzelt ist, sodass wir nicht in der Lage sind darüber zu sprechen – kommt es dazu, dass unsere Seele keinen Antrieb mehr findet.
Dann kommt es dazu, dass wir innerlich immer mehr resignieren, den Alltag als normal ansehen, das Glück nicht mehr fühlen und nach und nach immer ruhiger werden.
Wir kapseln uns ab, wollen nicht mehr sprechen, fühlen oder etwas verändern…
Nach und nach gelangen wir in ein „ausgebrannt“ sein.
Nach und nach lassen wir uns in uns hineinsinken.
…und dann
Fällt es uns immer schwerer wieder auf die Beine zu kommen.
Soulwork – energetische Arbeit – systemische Arbeit und vor allem die mediale Arbeit zeigt uns auf, dass wir nicht allein sind.
Sie bewegt ein Areal, welches wir manchmal nicht (be) greifen können, aber unendlich heilsam ist.
Denn wenn wir eine Botschaft von einer geliebten Person erhalten, die bereits verstorben ist, wenn wir einen Beweis erhalten, von dem, jemand anderer nicht wissen kann – erlauben wir uns wieder zu glauben. Wir erlauben uns, an das Gute zu glauben.
Unser Herz geht auf, wir erinnern uns an die Lebensfreude, die sofort zu spüren ist.
Das Ferne, Nicht-Erklärbare verbindet Himmel und Erde.
Auch mir geht es immer wieder so. Ab und an brauche auch ich einen medialen oder energetischen Termin bei einer Kollegin. Und mit jeder Botschaft, mit jeder Bestätigung und dem Beweis, dass die geistige Welt ALLES über uns weiß und mitfühlt, geht es mir sofort besser.
Oft folgt auch ein Hinweis, worauf wir achten dürfen. Sie geben uns Ratschläge aus einer höheren Warte heraus. Und das immer liebevoll.
Denn sie begleiten uns, sie möchten, dass wir wachsen, dass wir leben und das Allerbeste aus dem Sein hier auf der Erde machen.
Sie erzählen uns von ihrer Liebe zu uns, von der Entwicklung, die sie selbst erlangt haben, nachdem sie verstorben sind. Sie erzählen uns von den kleinen Geheimnissen, die sie mit uns haben und erinnern uns daran, wie schön die gemeinsame Zeit war.
Ich liebe diese Form der Kommunikation. Ich liebe es mit Gruppen zu arbeiten, die erlernen genau das für den anderen zu überbringen. Ich liebe es, Menschen wachsen zu sehen, heilen zu sehen.
Und das immer von innen nach aussen…
Denn so soll es sein.
Sleep isn´t enough, if it´s your soul that is tired…
Hallo ihr Lieben, wir haben spontan noch einen Aufstellungsabend vor Ostern für euch eingestellt. Am Dienstag, den 4.04.2023 habt ihr die Möglichkeit ein Thema anzugehen. Wir freuen uns auf Euch!
Weißt Du eigentlich wie viel Energie wir tagtäglich spenden?
Energie, die wir durch unser Wirken unsere Gespräche und liebevollen Gesten mit anderen teilen?
Einerseits nutzen wir Energie, die wir für unseren Körper brauchen, für unsere Muskeln, unser Tun.
Bei jeder Bewegung verbrauchen wir Energie.
Das ist uns allen bekannt, nicht wahr?
Wir errechnen diese Kraft sogar in Kalorien oder Kilojoule.
Dementsprechend dürfen wir unserem Körper auch die nötige Nahrung zuführen.
Wir bemerken dann auch irgendwann, dass wir hungrig sind, dass wir müde werden und neue Kraft benötigen.
Doch wie steht es eigentlich mit unserer Lebensenergie, unserer Energie, die durch unseren physischen Körper, durch unsere Energiekörper fließt?
Wir bestehen zusätzlich zu unserem physischen Körper aus mehreren Energiekörpern, die zudem durch unsere Meridiane, Nadis und Nerven fließen.
Unser energetischer Körper fungiert wie eine „Hülle“, die uns durchströmt und umhüllt.
Auch die Beschaffenheit unseres Energiekörpers können wir wahrnehmen. Denn, wenn unser Energiefeld absolut intakt ist, fühlen wir uns wohl. Wir sind in der sogenannten Mitte.
Haben wir lange Zeit sehr viel um die Ohren, haben wir besonders anstrengende Phasen oder Schicksalsschläge hinter uns – ist unser Energiefeld geschwächt.
Die Energie steht immer vor dem körperlichen Befinden, denn wir können uns unsere Aura wie ein „Schutzschild“ vorstellen.
Ist unser Energiefeld intakt, erkennen wir was uns guttut. Unsere Intuition funktioniert wunderbar. Wir spüren, wenn uns jemand zu nah kommt, Grenzen überschreitet und wir stehen für uns ein.
Wir kennen es alle: Wir befinden uns in einem Aufzug und jemand kommt auf einer Etage hinzu – wir haben das Gefühl, dass dieser Mensch sich in irgendeiner Form schwer anfühlt.
Wir fühlen uns unwohl, denn dieser Mensch sorgt dafür, dass wir uns etwas weiter weg stellen möchten. Wir werden von unserem „energetischen Fühlern“ aufmerksam gemacht, dass dieser Mensch sich in einer anderen Gefühlslage befindet, dass dieser Mensch vielleicht einen Schmerz in sich trägt, eine Wut verspürt und sich einfach anders und fremd anfühlt.
Er verbreitet in diesem Moment eine andere Energie als Du.
Und diesen Unterschied spüren wir vor allen Dingen, wenn unser Energiesystem gut versorgt ist.
Wir nehmen ein Gefühl wahr, welches vorher noch nicht da war.
Wir sind uns unserer Energie bewusst. Wir reagieren und gehen einen Schritt zurück.
Genau so ist es, wenn wir einen Raum betreten, in denen sich zwei Menschen gestritten haben. Wir spüren die „dicke“ Luft.
Nicht selten haben wir den Impuls einmal durchzulüften und einen frischen Wind in den Raum zu bringen.
Streit, Diskussionen und harte Worte zehren mehr Energie als schöne Unterhaltungen.
Wenn sich jemand nur beschwert, anklagt und zetert – fühlen wir uns in der Anwesenheit dieser Person irgendwann nur noch müde und ausgelaugt.
Es kommt keine Energie zustande, es wird sogar noch Energie gezogen, die Du mit in den Raum gebracht hast.
Besonders nach Telefonaten können wir diesen Unterschied wahrnehmen.
Manchmal können wir stundenlang sprechen, lachen und in Erinnerungen schwelgen und wir bemerken gar nicht wie die Zeit verflogen ist.
Ein anderes Mal sprechen wir nur 15 min mit jemandem und haben das Gefühl uns ein wenig hinlegen zu müssen.
Worte sind Energie.
Ein harmonischer „Austausch“ tut gut und beflügelt.
Ein einseitiger „Austausch“ sorgt dafür, dass wir uns neu aufladen müssen.
Wenn wir nun anstrengende Zeiten hinter uns haben, kann es sein, dass wir nicht so gut aufgeladen sind.
Schnell werden wir fahrig, wir vergessen Dinge, schlafen schlecht. Wir haben das Bedürfnis Ungesundes in uns hineinzustopfen.
Augen,- oder Kopfschmerzsymptome treten auf oder auch gerne unsere Rückenprobleme und all das was uns im Nacken sitzt.
Zudem spüren wir unsere Grenzen nicht mehr richtig.
Einmal im Karussell des Leistens sind wir für alle da. Wir haben das doch immer so gemacht.
Natürlich helfe ich hier und halte meine Versprechen da. Der Job, die Familie, die Freunde das Leben.
Manchmal kommt es dann zu Situationen, in denen Dein Umfeld Deine persönliche Grenze überschreitet. Manchmal sind es Worte, Bemerkungen, Witze- manchmal sind es Dinge, Gefallen, die dann irgendwann als für selbstverständlich genommen werden.
Manchmal sind es Handlungen, die von uns erwartet werden und Gespräche, in denen Du immer wieder mit weniger Energie herausgehst.
Und wir – wir sitzen im Karussell der Erwartungen.
Erwartungen an uns, an uns selbst, an das, was noch alles kommen soll.
Wir pushen uns zusätzlich mit Koffein, Nikotin, Alkohol oder Energydrinks.
Wir halten mit Medikamenten durch, gewöhnen uns an wenig Schlaf, nutzen Zucker und Schokolade um uns zu belohnen und denken gar nicht daran einmal kurz inne zu halten.
Das Leben muss ja irgendwie weiter gehen und wir möchten auf jeden Fall funktionieren.
Wir müssen ja funktionieren…
Das funktioniert für einen gewissen Zeitraum sogar sehr gut. Unser Körper kann unheimlich viel leisten.
Doch durch diese Wiederholungen bemerken wir eigentlich gar nicht, dass unser Körper schon lange überlastet ist.
Und viele von uns steuern so in die ersten Phasen eines Burn Outs hinein.
Ist das der Preis, den wir zahlen möchten?
Ist das der Preis?
Weißt Du Liebes, hier kommt eine liebevolle Erinnerung:
Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit
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