Diese Kleinen Hände…

Diese kleinen Hände, zart und fein.

Verletzbar scheinen sie zu sein.

Spürbar ist ein Schmerz,

Sicher versteckt – im jungen Herz.

Zu früh war es, als Dein Vater ging,

ein Vater- ich weiß-

an dem man hing.

Stark warst Du und hast viel geleistet,

bist müde, verletzt und leise,

niemand sonst kommt heran,

so wie er war – an seine Weise.

Hättest gern noch mehr gehabt,

mehr Nähe, mehr Schutz

doch die Zeit war knapp.

Jetzt ist es schon so lange her – doch die Trauer

Fühlst Du noch sehr.

In ruhigen Momenten, wenn Du reist zurück, fehlt der Reise ein kleines Stück

Es gibt nur einen Vater,

egal wie lange die Zeit verrinnt.

Innerlich, ja, dort weint ein Kind.

Nun bist Du selbst Mutter und fühlst, wie er.

Erzählst Deinen Kindern,

von Geschichten, die schon lang her.

Und wenn Du Dich hinträumst,

dann rollt über´s Gesicht

eine Träne, im Schein vom Kerzenlicht.

So schön war die Zeit, als Du warst noch klein.

Das Lachen, das Erzählen zur guten Nacht,

genau das hat er für Dich gemacht.

Heute erzählst Du die Geschichten, vom großen Traum

Von Geschichten, vom Opa im Apfelbaum.

Und immer dann fühlst Du genau,

was euch trotz allem blieb

denn, dann siehst Du ihn bei Euch sitzen

und er flüstert Euch zu:

Kleines,

Hey Kleines,

Ich hab Euch lieb.

(c) Bettina Tepasse

Einmal…

Ein Song, der musikalisch nicht mein Favorit ist – doch der Text ist einfach wahr…

Mach Dir bewusst, Momente erleben wir nur einmal und sie kommen so niemals zurück – wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer neu…

Ein Grund mehr, jeden Augenblick auszukosten – oder?

Einmal, einmal
Wie als sich Laura in mein Zimmer hockte
Mein Herz wie wild pochte, weil sie mich wirklich mochte
Wie wir durchs Kaff rannten, wie Bekloppte
Mit Tequila-Shots drin und zu dritt an die Ampel kotzten
Einmal, wie als ich Paragraphen büffeln sollte
Ich wüsst’ es besser heute, so viel Zeit vergeudet
Als mal das ganze Land mein Liedchen sang
Vergesst, wer ich war, vergesst meinen Namen
Manches kommt und geht und kommt nie mehr, nie mehr
Und dadurch ist es noch mehr wert
Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben
Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal, und ich war da zum Glück
Einmal, als wir die Füße in den Sand steckten
Im fremden Land checkten, dass wir zusammen perfekt sind
Als ich bei Oma auf der Kante saß
Ma’ zuhörte den ganzen Tag, nur Wochen, bevor sie dann starb
Einmal, als unser Herz schlug bei jedem Ton
Weil klar wurd’, dass der Weg sich lohnt
Von Noisy Room bis Abbey Road
Wenn ich’s dann hab’ mit dir, das Mini-Me
Sich alles dreht und sich verschiebt, weil’s nix Größ’res gibt
Nicht immer wenn ‘n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag’ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Nicht immer wenn ‘n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag’ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Denn dadurch ist es noch mehr wert!
Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben
Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal, und ich war da zum Glück
Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben
Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal
Nicht immer wenn ‘n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag’ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Nicht immer wenn ‘n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag’ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Und ich war da zum Glück!

Habt ein schönes Wochenende mit einzigartigen Momenten

Hoffnung

Schau Dich an…

Schäme Dich nicht…Glaube nicht, dass das was Du siehst egoistisch ist…Es ist nicht egoistisch, es ist die Wahrheit,

Glaube nicht, dass es unverschämt wäre, denn die einzige Begrenzung, die Du hast ist Dein Glaubenssystem, dass Du Dir aufgebürdet hast.

Glaube nicht, das es zu weltlich ist, um im JETZT zu sein, um verbunden zu sein und all Deine Handlungen aus Deinem Sein entspringen zu lassen..

Was immer Du im Augenblick tust, es ist eine heilige Handlung.

Pack Dein Paket aus, welches Du sorgsam für Dein Erdenleben vorbereitet hast…

Sei wer DU bist….

Ich möchte dass Du Dein Leben überblickst.

Gehe in Deine Kindheit zurück, um den tiefsten Schmerz zu finden, den Du je gefühlt hast.

Finde das Samenkorn des Schmerzes, denn jeder von euch trägt ein Samenkorn des Schmerzes in sich.

Wenn Du es gefunden hast, dann schau, wie Dein Weg von diesem Samenkorn aus weiterging.

Sie , wie es jeden Augenblick Deines Lebens durchdrungen hast, jeden Bereich Deines Lebens.

Sieh wie Du diesen Schmerz Jahr um Jahr getragen hast.

Ja, er hat sich verändert, aber ich versichere Dir, es ist der selbe Schmerz.

Um genau diesen Schmerz zu heilen, der nicht nur in Deinem Inneren besteht, sondern sich in der Welt reflektiert, bist Du hierhergekommen.

Du hast diesen Schmerz aufgenommen in in Deinen Körper und Deine Psyche gelegt.

Das hast Du mit großem Mut getan. Es gibt kein Entfliehen.

Vor dem Schmerz zu fliehen heilt ihn nicht. Es gibt nur den Weg der Heilung.

Ich möchte , dass Du diesen Schmerz nimmst und ihn mit Liebe und Annahme sanft umhüllst.

Behandle ihn wie ein neugeborenes Kind, ein Kind, das vergessen hat, wer es ist.

Es ist ein Kind der Hoffnung, ein Kind der hellen leuchtenden Zukunft und Du selbst bist der Heiler, der den Glauben hat, dieses Kind des Schmerzes heilen zu können.

Du brauchst diese Last nicht alleine auf Deine Schultern zu nehmen.

Es ist immer Führung da.

Sei wer Du bist, mehr ist nie von Dir verlangt worden, sei wer Du bist, mehr ist nicht notwendig. Sei wer Du bist…

Barbara Ann Brennan

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit