Emotions

Wenn wir beginnen “Emotionen” zu schütteln, wenn wir beginnen Altes zu heilen, bringt es erst einmal Unruhe. Doch gerade in dieser Phase zeigt sich das, was gehen darf. Gerade dann zeigt sich, was schon gelöst ist. Und es zeigt sich die Stärke, die schon in Dir ist. Stürme sind dafür da, um Altes, Abgestorbenes, Erfülltes zu verabschieden. Das Leben schafft Platz für Mehr…Mehr Freiheit, mehr Leichtigkeit, mehr Klarheit und vor allem – freie Sicht auf das, was wirklich wichtig ist.
So hadere nicht mit dem, was Dir begegnet. Betrachte das, was passiert… Neugierig… Achtsam… mit offenem Herzen. Wer weiß, was nach dem Sturm für Dich sichtbar wird. Love your life… Deine Bettina #wellnessfuerdieseelenews#bettinatepasse#aurasomalove#medialität#intuition#coloursofmylife#heart#chakra#angelsigns#ownway#soulwork#spiritual ##reading#connection#energy#aura#spiritualteacher#energeticcounselor#trustinyou#seelenwege

Heilung

Wenn uns jemand verletzt, sind wir getroffen.

Wenn uns jemand verletzt, sind wir klein, beschämt, traurig, wütend und auch oftmals beleidigt.

Wenn uns jemand hintergeht, wenn wir nicht beschützt wurden, gedemütigt wurden oder verhöhnt, ziehen wir uns zurück.

Wir ziehen uns zurück, weil wir Ruhe benötigen, weil wir die Verletzung heilen möchten oder sie verbergen wollen.

Manchmal können wir weinen, manchmal können wir verarbeiten und manchmal lässt uns das Leben keine Zeit.

Manchmal lässt uns das Leben keine Zeit, um klein zu sein, um trauern zu können, um das Geschehene heilsam anzuschauen.

Es lässt uns keine Zeit, weil wir stark sein wollen, stark sein müssen.

Für uns – und für andere.

Manchmal überlagern wir Gefühle – ertränken wir Gefühle, überdecken sie mit Make up, mit Arbeit,  mit Anerkennung oder Kälte.

Kälte und Abweisung.

Wir lassen andere nicht an uns heran, lassen die Liebe nicht zu uns heran.

Wir haben gelernt, dass Gefühle weh tun können, so lasse ich sie gar nicht erst zu.

Genau – Mauer drum – und gut.

Doch wir belügen uns selbst, wenn wir glauben, die Verletzungen so loszuwerden.

Tropfen auf Tropfen kommt immer mehr hinzu.

Tropfen auf Tropfen – bis wir die Verletzungen körperlich bemerken.

Stiche im Herzen, Probleme in der Verdauung, Rücken, Galle – es gibt so vieles, das in uns spricht.

Und wir sind beleidigt – strafen mit Mißachtung, mit Ignoranz oder schlechten Worten.

Doch mein Lieber, meine Liebe – im Grunde bestrafst Du Dich selbst.

Ich bestrafe mich selbst.

Ich mache mich klein.

Ich mache mich unnahbar, ungeliebt, ich beleidige mich selbst.

Indem ich mich nicht wert schätze.

Und es heile.

Wenn ich heile – dann kann ich vergeben.

Nicht vergessen…

Ich kann es annehmen, so wie es ist.

Dann sehe ich die Kleine in mir, erkenne mich, erkenne Dich – und dass Du genau so verletzt bist, wie ich…

So frage Dich gerade heute – wo hadere ich immer noch, verletzte immer noch, weine immer noch – weil es MIR schwer fällt loszulassen…es gut sein zu lassen?

Wo bin ich noch nicht heil – um ES zu heilen…

Frag Dich.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderbares Wochenende

Eure Bettina

Perfekt vs 1. Stein

Weißt Du Liebes, ich bin nicht perfekt.

Ich bin weit entfernt von „perfekt“.

Ich lebe, ich liebe, und ich hasse…nun ja, Ich neide, ich ärgere mich – und manchmal auch andere.

Ich hinterfrage, ich misstraue und hadere.

Ich bin nicht immer in Leichtigkeit und schon gar nicht in Liebe und Luft.

Ich bin, wie ich bin.

Mensch

Mal geht es wunderbar und dann fühle ich mich leicht und gut und getragen.

Vom Mensch sein, vom Tun und von Allem.

Und dann…dann piekt es mich, dann bin ich verletzt, getriggert und eitel.

Und dann habe ich Tage, an denen ich mich so gar nicht liebe…so gar nicht…

You know what I mean?

Dann schaue ich ins Außen und sehe die Fülle an mir und nicht IN mir.

Dann sehe ich das Grau, den Mangel, das Schattenreich…

Das Schattenreich.

Wer bin ich überhaupt, warum bin ich hier und – mache ich es gut?

Gut genug?

Ich schaue und suche nach Beweisen, nach Lob und guten Sätzen.

Ich suche nach Orten, die mich beweisen und das, was hell ist in mir.

…So hell….

Ja, ich weiß, ich darf vertrauen und manchmal geht es recht gut und ich spüre es schon.

Doch das Kind in mir sucht manchmal nach Lohn…nach Trost und Halt und …Du weißt es schon.

Ich möchte Gewissheit, dass ich gut bin, so wie ich bin.

Ich mag hören, hey, Du bekommst es schon hin.

Nicht immer sind die, die stark wirken ein Sonnenstrahl.

Manchmal denken wir auch, weißt Du, DU kannst mich mal…

Von einer anderen Seite kennenlernen…

Ja, auch das gehört zu mir.

Nicht nur Liebe und Licht, sondern Verletzung in mir…

Denn auch ich habe Flecken und ich weiß, ich brauche sie nicht zu verstecken, denn bewusst sind sie uns…die Themen, die wir nur zu gerne unter den Teppich fegen.

Doch da gehören sie wahrlich nicht hin, denn es macht erst Sinn, wenn wir sie besuchen, erkennen und dann das Licht darin benennen.

Mutig, geklärt und im Frieden, weißt Du Liebes, dann beginnen wir uns selbst zu lieben.

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit