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Come on…

Oh mein Gott, was passiert, wenn sich Dein Herzenswunsch in eine gute Richtung entwickelt? Was passiert, wenn Du mit dem was Du liebst, erfolgreich bist und Menschen zu Dir kommen?

Was passiert, wenn das Glück an Deine Tür klopft und es ernst meint?

Öffnest Du die Tür? Bist Du dann mutig? Lässt Du es hinein?
Oder meldet sich dann der Zweifler in Dir, der Kritiker, der sagt, Du bist noch nicht soweit.

Vielleicht meldet sich der ungläubige Thomas in Dir, der sagt, wenn es so einfach ist, kann es nicht richtig sein.
Hey, das was leicht und gut läuft gehört zu Dir.
All das, was den inneren Motor anschiebt, gehört zu Dir. Und –
Wenn sich Chancen bieten, schieb sie nicht weg.


Irgendwann, wenn wir an der letzten Ebene des Lebens angekommen sind, werden wir gefragt, ob wir unseren Rucksack der Gaben ausgepackt haben, wir werden gefragt, ob wir mutig waren und das Leben ausgekostet und genossen haben.
Ob wir all die Geschenke ausgepackt haben.

Und dann frag Dich, hast Du sie bisher ausgepackt? So wirklich wirklich? Hast Du alles gegeben?
Nutze den Moment.


Entwicklung geht nur nach vorn, niemals zurück und nicht wieder hinter den warmen Ofen. Wenn Du sichtbar sein magst, darfst Du Dich zeigen. Wenn Du inspirieren magst, dann darf man Dich sehen.

Komm raus aus der Komfortzone. Du spürst, dass Du etwas zu geben hast und Du hast schon so viel getan, was anderen helfen kann. Du hast schon geholfen, erinnere dich. Du hast inspiriert, erinnere Dich.

Jeder ist einzigartig und besonders. Auch wenn schon viele das Gleiche anbieten. Auch wenn Du Dich kleiner fühlst, auch wenn Du zweifelst.

Das macht Dich menschlich, das macht Dich aus. Nur Du sprichst mit Deinen Worten, mit Deinem Gefühl.

Nur Du beleuchtest Deine Sicht. Also, mein Lieber, meine Liebe Es kann nur helfen, wenn sie Dich sehen können. Es kann nur helfen, wenn sie Dich finden können.


Also raus aus den Federn, raus aus dem Schatten Deiner Angst.

Jetzt ist die beste Zeit des Lebens.

Come on…

Redemption

Die Nacht geht langsam zu Ende

Aber meine Augen öffnen sich

Und ich sehe irgendwo in dir

Da ist ein gutes Herz

Es gibt eine gute Seele

Für alle, die in der Stille verloren sind

Für jedes fehlende Stück

Für jeden Willen, der gebrochen ist

Egal wie dunkel es sein mag

Es gibt Erlösung

Ich fühle die Gefahr des Donners

Aber dieser Regen kann nicht ewig dauern

Das Licht jagt die Dunkelheit

Wo ein gutes Herz ist

Es gibt eine gute Seele

Für alle, die in der Stille verloren sind

Für jedes fehlende Stück

Für jeden Willen, der gebrochen ist

Egal wie dunkel es sein mag

Es gibt Erlösung

Es gibt Erlösung

Für alle, die in der Stille verloren sind

Es gibt Erlösung

I need you to hate me

When you’re happy you enjoy the melody, when you’re sad you understand the lyrics

Corona Zeiten und das Gefühl von „blank-liegenden Nerven“

Hey Hooooo, was für eine Zeit, nicht wahr?

Wie geht es Dir?

Achterbahn?

Emotional?

Genervt? Und – wie fühlt sich Dein Körper an?

Ein Cocktail aus Angst, Langeweile, ein Cocktail aus Zweifeln und Hin und Her bestimmt das aktuelle Mixgetränk des Lebens.

Es scheint, als würden die blockierenden Emotionen gerade wieder unseren Rücken blockieren, unsere “Nerven” antriggern. Wir tun uns schwer all das, was gerade geschieht zu verdauen…

Zudem melden sich Kopfschmerzen mit leichten bis schweren Klopfen.

Ja, wir sollten dankbar sein und das sind wir ja auch und dieses Tool hilft uns. Ja, wir sind beschützt, auch das wissen wir.

Ja, hier in Deutschland sind wir gut aufgehoben, während es in anderen Ländern überhaupt und ganz und gar anders aussieht. Und dennoch fließt täglich dieses Unbehagen durch unser Blut, richtig?

Dieses absolute Empfindlich- Sein.

Dieses Genervt sein, die Unzufriedenheit und  dieses „ich weiß auch nicht, was mit mir los ist“…richtig?

Weißt Du, die aktuelle Zeit bringt Vieles mit sich.

Wir trainieren unsere Sinne, wir haben die Möglichkeit jetzt hin- zu- fühlen.

Dadurch dass wir uns nicht mehr so enorm ablenken können, dadurch, dass die Welt gerade „shiftet“ und das im Kollektiv.

Dadurch, dass jetzt gerade Vollmond ist, Sonnenstürme wirbeln und nun auch noch Portaltage stattfinden.

So haben wir das Gefühl, mitten in einem emotionalem Schleudergang zu sein.

Alte Kindheitsthemen klopfen an, eigentlich, gar nicht so schlimme Dinge, bringen uns auf die Palme.

Wir fühlen uns missbraucht, nicht gesehen, wir fühlen uns durch Kleinigkeiten getriggert und nicht ernst genommen.

Wir hätten jetzt soviel Zeit und schaffen dennoch nichts…nichts Sinnvolles.

Dann kommt bei manchen diese unterdrückte Wut zu Tage.

Von 0 auf 100 könnte der aktuelle Lebensfilm heißen, wenn er aufgenommen würde.

Und das Ganze vollzieht sich im Innen und Außen – also wohin mit uns?

Meiner Meinung nach, hilft es momentan immer wieder zu hinterfragen, es hilft, tatsächlich hin zu fühlen.

Mensch was denn noch, wirst Du sagen. Ich mache doch schon so viel…Ich meditiere, treibe Sport, höre Podcasts, lese…ich entwickle mich und das soll immer noch nicht reichen?

Ich weiß! Und Du hast schon so viel geschafft! Und das Gute daran ist, dass Du es wieder schaffen wirst! Stöhne nicht auf hohem Niveau. Ja, auch wenn es nervt…schau hin, teile Deine Gedanken.

Schreibe Deine Gedanken auf. Und lerne – lerne hinzu, denn es wird immer leichter.

Erinnere Dich daran, als Du zum ersten Mal in einem Tief stecktest und schau, wie Du heute mit dem gleichen Gefühl umgehst.

Es hat sich etwas verändert.

DU hast Dich verändert.

Du bist sooo stark. Du bist geliebt, geborgen und getragen.

Und weißt Du was?

Gerade deshalb liest Du gerade meine Zeilen.

Du liest diese Zeilen, damit Du Dich erinnerst und genau aus dieser Situation wachsen kannst.

Also:

Was genau steckt da hinter meinem Schmerz? Was genau triggert mich daran?

Ist es überhaupt die aktuelle Situation oder liegt es viel weiter in der Vergangenheit. Was passiert da wirklich? Woher kenne ich das Gefühl? Welcher Glaubenssatz kommt durch dieses Thema in mir hoch?

I need you to hate me – ein Lied, das genau die aktuelle Situation des Lebens beschreibt.

So kann es nicht weiter gehen, doch ich brauche jemanden der mich spiegelt, der mir zeigt wie ich die Liebe in mein Leben lassen kann. Ich brauche Dich, um mir zu zeigen, wie ich fühle.

Erst durch den Schmerz erkenne ich die Liebe in mir an. Manchmal brauchen wir Trigger, manchmal nutzen wir alte Glaubensmuster, um endlich zu uns zu kommen.

I need you to hate me.

Was spiegelt es gerade in Dir?

Frag Dich.

“When you’re hysterical, it’s mostly historical”

“When you’re hysterical, it’s mostly historical.”

Ein so stimmiger Satz und gerade in der aktuellen Zeit so wichtig zu beachten.

Wenn uns jemand nervt, wenn uns jemand triggert oder auch verletzt – hat es oftmals nicht direkt etwas mit der aktuellen Situation zu tun. Wenn wir in uns hineinhören und die Situation sich setzen lassen, erkennst Du in vielen Bereichen “nur” Deine alte Verletzung, die sich jedoch in einer anderen Kulisse zeigt.

Wir “über”reagieren, wir “re”agieren weil ein Anteil von uns dieses Gefühl so gut kennt.

Wir sind so im Drama, weil es wieder passiert und wir schon lange dachten, die alte Haut abgestreift zu haben.

Also – sei dankbar für die kleinen “Dramaeinheiten” in Dir.

Nehme sie zur Kenntnis und füge vielleicht ein “AHA” da bist Du ja wieder – hinzu.

In dieser Erkenntnis liegen Schätze begraben. Lasse also Deinen “Sparringpartner” in Spe nicht allzu sehr leiden und gehe nach innen, denn dort findest Du die Antwort.

Ich begleite Dich gern.

In diesem Sinne wünsche ich Dir ein wertvolles Wochenende. und denke daran:

Veränderung

Hey ihr Lieben.

Bemerkt ihr auch gerade, dass sich Euer Körper umstellt oder er sich besonders bemerkbar macht?

Vielleicht vertragt ihr keinen Alkohol mehr, reagiert anders wenn ihr etwas zu “Schweres”, Süßes, oder Fettes esst?
Klar, es schmeckt Dir noch gut, doch irgendwie bemerkst Du, wie Dein Körper damit kämpft?

Viele von euch beginnen gerade eine Nahrungsumstellung, andere haben seit einiger Zeit bewusster gekocht und einkauft. In der Coronazeit bietet es sich ja so wunderbar an, frischer, gesünder und einfach bewusster zu kochen.

Das Spannende ist, so wie ich es aktuell wahrnehme:

Gerade die Menschen, die sich momentan spirimässig oder mehr mit Meditationen beschäftigen, verändern auch aktuell die Ernährungsgewohnheiten.
Zudem kommt die enorm transformierende Zeit hinzu.

Igendwie ergibt es sich dann, dass der Einkaufswagen ganz anders aussieht als vorher.

Wie ist es bei Euch?
Stellt ihr auch gerade eine Veränderung fest?

Nach den ersten Jahren meines “Spiriweges” hatte ich eigentlich eher aus einer Laune heraus den Impuls das Fleisch wegzulassen. Und ich liebte damals den Geschmack, ich mochte alles an Fleisch, was es gab. Nie hätte ich gedacht, jemals Veggie unterwegs zu sein und mittlerweile sind es 9 Jahre.
Heute ist es so, als wäre es nie anders gewesen. Nun und gerade in dieser Zeit kommt in mir eine neue Frage nach Veränderung auf. Was nehme ich immer noch zu mir, obwohl es mir nicht gut tut?

Dadurch, dass wir mehr zu Hause sind, mehr Zeit zur Verfügung haben und die Welt sich eh anders dreht…

Beginnen wir endlich mal zu fühlen.
Im Gegensatz zur ersten Coronaphase, wo “wir” uns noch mit Wein, Chips Pizza und Co beschäftigt haben, so empfinde ich es aktuell ganz anders

Vielleicht ist es bei dir genauso?

Und wenn nicht…
Achte doch in den nächsten Tagen mal ganz bewusst darauf, was Dir “Nahrungstechnisch” (und das in vielen Formen) gut bekommt.

Was führst Du Dir zu? Und wie geht es Dir damit?
Ich bin gespannt auf Deine Wahrnehmung.

Alles Liebe
Deine Bettina