Archiv der Kategorie: Bettina Tepasse

Energiearbeit – wohltuend und lösend

Energieanwendungen arbeiten nachhaltig.

Im Augenblick der Behandlung erfährt der Klient absolute Entspannung und ein tiefes Herunterfahren.

Der Lösungsprozess der anschliessend wirkt kann unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen.

Neben der inneren Reinigung und auch Bearbeitung des Stoffwechsels können Emotionen wirken und zudem auch Erstverschlimmerungen auftreten.

Danach berichten Teilnehmer und Kunden, dass sich vieles lösen konnte.

Anschliessende Impulse und der Umgang mit entsprechenden Themen erfolgte oft mit Klarheit und Leichtigkeit. Blockaden konnten gehen und die Lebensqualität fand wieder Raum und Zeit.

Energieanwendungen – Sich selbst ein Stück näher kommen. Entspannung erfahren und das Leben leichter leben.

Terminvereinbarungen unter 02871/232565

Puuhh…

Kennst Du das? Eben schnell etwas vorbereiten, eben schnell noch den Kaffee, die Spülmaschine, eben schnell das Auto vorgefahren – und dann passiert es…

Eben schnell…
Heute morgen, sprich gerade – holte ich mir meinen Morgenkaffee, auf dem Weg – heute mal am PC die Mails zu checken, Facebook zu durchstöbern und das schöne Video , welches Michael letzte Tage geteilt hat, in Ruhe anzuschauen.
Um die Kids nicht zu stören, die Kopfhörer geschnappt und den Stecker Richtung Lappi gezogen…Natürlich noch Schlafsand in den Augen – und nachlassende Augenkraft mit 46 veranlassten mich dazu, den Stecker – warum auch immer – in die andere Buchse stecken zu wollen – OK –

Es macht “gefühlt” Puff..und der PC muckste sich nicht mehr…ahhhhh

Heilige Sch…
das ist nicht gut…

HIn und her…Kabel gezogen Strom an und wieder aus, Klappe auf Klappe zu – Frau kommt ja auf die wildesten Ideen .

NIX

Schitttteeee.

Ok – Michael angerufen – und vor Augen schon den Lappi unter dem Arm zwecks Entsorgung –

Das blöde ist, dieser ist gerade mal eine Woche jung ..Mist..
Also Michael angerufen – und gemeinsam nach perfekter Anleitung wieder in Gang gebracht.

Puhhhhhh

Geschafft.

Mein Gedanke dabei war sofort: Warum sind wir Menschen immer erst dankbar, wenn wir den offensichtlichen Verlust vor Augen haben?
Warum muss uns immer erst so ein “Erschreck Dich Karma” aus der Komfortzone holen?

Wäre es nicht einfach, es sich jeden Tag für einen kurzen Moment bewusst zu machen, wie gut es uns geht?

Wer alles bei Dir ist, wie gesund Du bist?
Und wie wertvoll das Leben und das “normale” Funktionieren ist?

In diesem Sinne – absolut erleichterte und dankbare Grüße an Euch – und vielleicht nutzt ihr heute auch mal ein zwei Minuten, um zu schauen, wofür ihr dankbar sein könnt 😉

Eure Bettina

Facebookgedanken

Guten Morgen ihr Lieben

Na, wie geht es Euch?

Gut geschlafen, Kaffee getrunken und schon fleißig?

Sicherlich gab es heute für den ein oder anderen schon einen Blick auf das Facebook Profil, oder?

Ja mittlerweile gehört es für uns schon irgendwie dazu. News anschauen, Neues entdecken, schauen was andere so teilen und mögen…

Instagram wird auch für uns „Oldies“ immer interessanter und wir wissen mit Hashtags umzugehen – naja meistens.

Facebook – was vor zehn Jahren undenkbar war – denn für mich war so ein Onlineportal immer gefühlt, Kontakttreff und Singlebörse…und doch habe ich mich damit beschäftigt und bin mittlerweile eine intensive facebook – Userin so sagt man, richtig?

Wir nutzen, gerade für unsere Arbeit,so einiges und ich bin begeistert.

Mal eben schnell ein Bild hochladen, mal eben schauen wo was los ist, Bocholt live erleben und auch irgendwie immer wissen, was das Umfeld so macht. Oder jedenfalls das, was man uns zeigen mag.

Ich stelle immer wieder fest, wenn ich mich mit alten Klassenkameraden unterhalte und wir auf das Gespräch von gemeinsamen Bekannten kommen – ist auch immer irgendwie eine Info zum letzten Urlaub von XY von einem Bild einer Bekannten, der Konzertbesuch von … dabei, weil wir es unterbewusst speichern.

Wir haben Person XY lange nicht gesehen – wissen aber dennoch was gerade im Leben los ist.

Einerseits doch wirklich super…

Andererseits nimmt es uns auch den “wirklichen” sozialen Kontakt.

Wir sind damals einfach mal rübergefahren…wir haben das Telefon gegriffen die lange Schnur des Telefons um den Türrahmen gewickelt und haben erst einmal eine halb Std. telefoniert, bevor wir uns dann ganz real getroffen haben.

Face to face und nicht facebook

Wir haben uns getroffen an Straßenecken, an Cafe´s oder an einem Spielplatz.

Stundenlang sind wir bis zum Sonnenuntergang herumgefahren und haben über Gott und die Welt gesprochen.

Später haben wir uns ins Auto gesetzt und sind herumgefahren, haben Orte erkundet, haben uns mit der Clique getroffen.

Wir haben unsere ersten Erfahrungen nicht im Chat gemacht, sondern LIFE.

Den ersten Kuss nicht als Smiley erfahren – sondern real – mit Herzklopfen und Kribbeln im Bauch.

Wir schickten uns keine Bilder, sondern schauten uns in die Augen.

Heute brauchen wir uns gar nicht mehr bemühen, denn die Infos kommen ja zu uns…

Mit Filtern aufgehübscht, mit exakten Standorten und Bildern des Abendessens.

Ja, ich gebe zu ich finde es klasse – ich mag diese Erfindung.

Dennoch brauche ich auch meine Freunde – meine „realen“ Freunde.

Ich liebe es mich auszutauschen, ohne darauf aufpassen zu müssen, wie ich mich ausdrücke.

Ich liebe es mit Freunden essen zu gehen und beim anderen Gericht etwas zu stibietzen, die erste Pommes zu klauen und mich über alte Zeiten und neue Träume zu unterhalten.

Ja – Freunde trifft man nicht in Freundeslisten – und echte Freunde wirft man nicht aus dem Leben.

Das geht nicht mit einem Klick auf „Freund entfernen.“

Ja, das Leben verändert sich – die Verbindung aber, wird immer bleiben.

In Erinnerungen, in Erlebnissen in Gefühlen.

Die echten Kontakte bleiben und so soll es sein.

Und genau daran sollten wir uns jeden Tag erinnern – dass diese „facebook – Instagram  – bunte Sternchenwelt“ existiert – sie Dir aber keinesfalls einen echten Menschen ersetzt.

In diesem Sinne … wünsche ich Euch einen wundervollen Tag und vielleicht nehmt ihr heute einmal ganz bewusst Euer Gegenüber im realen Leben wahr.

Vielleicht nutzt ihr die Zeit, statt auf Euer Hdy zu schauen, um Euch bei einem Freund zu melden.

Vielleicht nutzt ihr die Zeit um mit dem Partner über seine aktuellen Wünsche und Träume zu sprechen, mit Euren Kindern über den Tag und über das was sie bewegt.

Vielleicht nutzt ihr den Tag für “face to face…”

Für einen Kuss, für ein wenig Kribbeln im Bauch…

In diesem Sinne – macht was draus!

Eure Bettina

Herzlichen Glückwunsch an unsere frisch gebackenen Reiki Meister

Voller Freude und stolz durften wir ein ganz besonderes Wochenende des dritten Grades erleben. 

Wenn Menschen etwas verändern wollen und es auch TUN – ereignen sich Herzmomente, die wir niemals vergessen…

Meditationen, Praxiseinheiten, Wissenswertes und ganz viel Energiearbeit.

Verantwortungsvoller Umgang mit Menschen…

Genießen durften wir am Abend in der Promenade 8

Wir möchten uns ganz besonders für Euer Vertrauen und Eure Herzlichkeit bedanken. Ihr werdet Eure ganz persönlichen Wege gehen, das ist sicher!

Ihr seid suuuper!

Wacholder – DU tust mir gut!

Seit einigen Tagen nutze ich die Kraft der Zitrone und die des Wacholders.

Der Herbst ist da und damit auch das Gefühl etwas innere Wärme hineinzulassen.

Die Kombination von Zitrone und Wacholderbeeren dient dazu das Immunsystem zu stärken, die Verdauung zu fördern – zu entgiften und zudem die innere Kraft zu stärken.

Ich nehme einfach eine Scheibe Zitrone zwei/drei Wacholderbeeren und lasse sie für 10 min köcheln.

Ein einfacher Aufguss mit heißem Wasser ist ebenfalls schon wirksam.

Ich habe mal ein paar Informationen für Euch zusammengetragen und schaut mal was der gute alte Begleiter so alles kann.

 Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) – auch Feuerbaum, Jachelbeerstrauch, Knirkbusch, Krametbaum oder Wachandel genannt – gehört zur Gattung der Wacholder. Dabei handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der Familie der Zypressengewächse. Mit bis zu 70 Arten stellen sie etwa 40 % aller Zypressengewächse.

In Mitteleuropa wachsen nur der Gemeine Wacholder und der Sadebaum in freier Natur. Er ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der bis zu 12 m an Höhe oder in Ausnahmefällen bis zu 18 m erreichen kann. Das stachelige Nadelgehölz bevorzugt eher kargen Boden (Gebirge, Steppe, Heide).

Er kann bis zu 600 Jahre alt werden, besitzt spitze, nadelförmige Blätter, ist anspruchslos und wächst selbst in Hochgebirgsregionen. Die nur etwa erbsengroßen, blaugrünen Beeren sind streng genommen keine Früchte, sondern die Zapfen des Wacholders. Sie brauchen von der Blüte bis zur Reife etwa 2 Jahre.

Zu medizinischen Zwecken dienen nur die reifen Beeren (Zapfen), die nach der Ernte entweder sofort zu Tinkturen verarbeitet oder getrocknet werden. Im Jahr 2002 wurde der Wacholder übrigens zum Baum des Jahres gewählt.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Wachholder enthält u. a. die folgenden Inhaltsstoffe:

Zitronensäure,

Gerbsäure,

Gerbstoff,

Zink,

Mangan,

Menthol,

Oxalsäure

und ätherisches Öl.

Ihm werden eine Vielzahl von Heilwirkungen zugeschrieben.

Wirkung des Wacholders

Die vielseitigen Wirkungen des Wacholders sind wie folgt zusammenzufassen:

antibakteriell

blutbildend

blutreinigend

harntreibend

schleimlösend

leicht schmerzstillend

schweißtreibend.

Linderung bei vielen Beschwerden

Wacholder wird bei diversen Beschwerden verwendet, bei welchen er Ihnen zuverlässig Linderung verschaffen kann. Dazu gehören Folgende:

Mundgeruch

Magenbeschwerden

Verdauungsprobleme

Sodbrennen

Magenschleimhautentzündungen

Blähungen

Leberprobleme

leichte Formen von Diabetes

Blasenentzündungen

Blasensteine

Husten

Bronchitis

Erkältungskrankheiten

allgemeine Gereiztheit

Zahnfleischentzündungen

Krampfadern

Schuppenflechte

Menstruationsbeschwerden

Zusätzlich fördert Wacholder die Wundheilung und verschafft bei Schuppenflechte Linderung. Die Heilpflanze wirkt bei Arthritis, Muskelrheuma und Gicht schmerzlindernd und kann den Entzündungsprozess aufhalten.

Alle Teile des Wacholders können als Arznei verwendet werden. Hauptsächlich kommen jedoch die Beeren sowohl zum Einsatz; seltener die Triebspitzen, das Holz, die Rinde und die Wurzeln.

Wacholder kann auf vielfältige Art zubereitet werden, beispielsweise als Dampfbad, welches aus ätherischem Wacholderöl und aufgekochtem Wasser hergestellt wird, als Sirup, Tee und Tinktur. Beide können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die einfachste Anwendung ist wohl das Kauen dergetrockneten Beeren, welches die Verdauung anregt und gegen Sodbrennen sowie Mundgeruch hilft.

Übrigens: Wacholderbeeren werden auch gern als Gewürz in der Küche verwendet. Der intensiv würzige, bitter-süße Geschmack der getrockneten Beeren verfeinert viele Speisen und harmoniert wunderbar mit Majoran und Rosmarin.

Rezepte mit Wachholder

Grundrezept für Wacholderbeeren-Tee

Übergießen Sie 1 TL getrocknete, zerdrückte Wacholderbeeren mit 1/4 l kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 5 Min. zugedeckt ziehen, bevor Sie ihn abseihen. Trinken Sie zur Entschlackung 3-mal täglich eine Tasse frischen, ungesüßten Tee.

Bei Husten fügen Sie Honig hinzu oder wenden den ungesüßten Tee als Dampfbad an. Überbrühen Sie dazu 4 TL Beeren mit 1 l Wasser und inhalieren Sie den Dampf unter einem Tuch etwa 5 Min. lang.

Kneipp-Wacholderkur zum Entschlacken

Zerkauen Sie am ersten Tag eine getrocknete Wacholderbeere, bis sie leicht süßlich schmeckt, und schlucken Sie diese dann. Steigern Sie die Beerenanzahl um je eine Beere bis zu 15 Beeren pro Tag und „gehen Sie dann rückwärts“.

Beenden Sie die Kur also folglich am 30. Tag wieder mit einer Beere.

Selbst gemachte Bittertropfen gegen Appetitmangel

Diese Tropfen bringen Ihre Verdauungssäfte zum Fließen und verhindern Blähungen:

Füllen Sie 20 g Wacholderbeeren, 20 g Engelwurz, 10 g Kalmus, 10 g gelben Enzian (alle getrocknet aus der Apotheke) und 20 g kleingeschnittene, ungespritzte Orangenschale in eine durchsichtige Flasche.

Füllen Sie so viel 70 %-igen Alkohol hinzu, dass die Flüssigkeit 2 cm über den Kräutern steht.

Lassen Sie die Mischung 4 Wochen an einem warmen Ort ziehen.

Seihen Sie die Tinktur durch ein Sieb in eine dunkle Flasche ab und nehmen Sie 20 bis 30 Tropfen vor dem Essen ein.

Hinweise zur Anwendung von Wacholder

Als Tee fördert der Wacholder nicht nur die Verdauung oder lindert Sodbrennen, sondern unterstützt zudem Rheuma- und Gichttherapien. Getrocknete Wacholderbeeren erhalten Sie als preiswertes Gewürz in Supermärkten.

Das Selbersammeln empfiehlt sich nicht, da eine zu große Verwechslungsgefahr mit giftigen Wacholderarten wie dem Sadebaum besteht. Wegen der starken Wirkung sollten Sie Wacholderzubereitungen jeder Art höchstens 6 Wochen am Stück anwenden.

Exkurs: Wacholderöl – Heilung und Wirkung

Herkunft Wacholderöl

Wacholder gehört zu der Familie der Zypressengewächse, es gibt bis zu 70 Unterarten. Hier in Mitteleuropa gedeihen vor allem der Gemeine Wacholder und der Sadebaum – aber Vorsicht, Wacholder steht bei uns unter Naturschutz. Die reinigende und heilende Wirkung des Wacholders wird schon seit Jahrhunderten genutzt.

Im Mittelalter verbrannte man die Zweige des Wacholders, weil man glaubte, der Rauch hätte eine desinfizierende und schützende Wirkung. Neben den nadeligen Blättern wird ganz besonders den Früchten, den Wacholderbeeren, eine heilende Wirkung zugesprochen. Aus diesen wird auch das besonders wirksame Wacholderöl gewonnen.

Inhaltsstoffe von Wacholderöl

Wacholderöl ist ein ätherisches Öl, das mittels Wasserdampfdestillation aus den Früchten des Wacholders gewonnen wird. Es besteht zum Hauptteil aus Pinenen, einer farblosen Flüssigkeit, wie alle ätherischen Öle.

Darüber hinaus sind Gerbstoffe, Harz, Linolensäure und Mineralstoffe Bestandteil des Wacholderöls. Das Öl ist reich an Bitterstoffen, die eine anregende Wirkung auf die Verdauung haben.

Wirkung von Wacholderöl

Wacholder und entsprechend auch das aus den Früchten gewonnene, ätherische Wacholderöl wird für seine vielseitige, positive gesundheitliche Wirkung sehr geschätzt. Es wirkt antibakteriell, reinigend und entschlackend.

Bei Erkältungen und Grippe kann das Öl schleimlösend, fiebersenkend und schweißtreibend wirken. Auch bei Magen-Darm-Problemen ist es ein natürliches Hilfsmittel. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung und den Bitterstoffen wirkt es appetitanregend und verdauungsfördernd.

Häufig wird das Öl auch bei Harnwegs-Erkrankungen eingesetzt wie Blasenentzündungen. Auch zur äußeren Anwendung, bei chronischen Hautleiden, Krampfadern oder zur beschleunigten Hautheilung kann das Wacholderöl eingesetzt werden.

Anwendungen mit Wacholderöl

Bei Erkältungen oder Halsschmerzen kann es hervorragend für ein heißes Dampfbad verwendet werden. Füllen Sie eine Schüssel mit heißem Wasser und geben Sie 10 bis 15 Tropfen Wacholderöl hinzu. Inhalieren Sie für 5 bis 10 Minuten über der Schüssel.

Wacholderöl kann auch bei Muskelverspannungen eingesetzt werden. Massieren Sie das Öl auf die betroffene Stelle ein.

Im seelischen Bereich wird es ein reinigender, beruhigender Effekt nachgesagt. Der Duft wirkt positiv auf unser Gemüt. Sie können Wacholderöl verwenden, wenn Sie negative Gedanken haben oder schlechte Energien von sich vertreiben wollen, zum Beispiel nach einem Konfliktgespräch.

Wacholderöl darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft angewendet werden

Quelle: Gesundheitswissen.de

Wacholder in der energetischen Sichtweise:

Energetisch gesehen, hilft der Wacholder dabei Dich in Deine Kraft zu führen.

Dein Feuer zu stärken, Deine Kraft aus dem Bauch heraus zu aktivieren – zudem schützt er Dich auf Deinem erwählten Weg…

Wacholder, die Pflanze, die für Deine eigene Kraft steht. Der Einsatz des Wacholders, möchte zum Ausdruck bringen, daß die eigene Kraft richtig eingesetzt werden darf, damit sich Ärger und Kummer verabschiedet.

Im Zuge von Räucherungen dienen Wacholderbeeren in erster Linie dem Schutz vor negativen Aspekten. Darüber hinaus wird Wacholder zur energetischen Reinigung von Räumen eingesetzt.

Als Essenz ist Wacholder belebend und gibt uns innere Sicherheit. Sie macht uns körperlich, emotional und geistig frisch und empfänglich für Neues. Sie schenkt innere Wärme und Zufriedenheit.

Somit doch ein genialer Begleiter zur Herbstzeit – nicht wahr?

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine beschützte, wärmende Zeit voller Kraft und Magie 😉 

Eure Bettina