Im Augenblick der Behandlung erfährt der Klient absolute Entspannung und ein tiefes Herunterfahren.
Der Lösungsprozess der anschliessend wirkt kann unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen.
Neben der inneren Reinigung und auch Bearbeitung des Stoffwechsels können Emotionen wirken und zudem auch Erstverschlimmerungen auftreten.
Danach berichten Teilnehmer und Kunden, dass sich vieles lösen konnte.
Anschliessende Impulse und der Umgang mit entsprechenden Themen erfolgte oft mit Klarheit und Leichtigkeit. Blockaden konnten gehen und die Lebensqualität fand wieder Raum und Zeit.
Energieanwendungen – Sich selbst ein Stück näher kommen. Entspannung erfahren und das Leben leichter leben.
Kennst Du das? Eben schnell etwas vorbereiten, eben schnell noch den Kaffee, die Spülmaschine, eben schnell das Auto vorgefahren – und dann passiert es…
Eben schnell… Heute morgen, sprich gerade – holte ich mir meinen Morgenkaffee, auf dem Weg – heute mal am PC die Mails zu checken, Facebook zu durchstöbern und das schöne Video , welches Michael letzte Tage geteilt hat, in Ruhe anzuschauen. Um die Kids nicht zu stören, die Kopfhörer geschnappt und den Stecker Richtung Lappi gezogen…Natürlich noch Schlafsand in den Augen – und nachlassende Augenkraft mit 46 veranlassten mich dazu, den Stecker – warum auch immer – in die andere Buchse stecken zu wollen – OK –
Es macht “gefühlt” Puff..und der PC muckste sich nicht mehr…ahhhhh
Heilige Sch… das ist nicht gut…
HIn und her…Kabel gezogen Strom an und wieder aus, Klappe auf Klappe zu – Frau kommt ja auf die wildesten Ideen .
NIX
Schitttteeee.
Ok – Michael angerufen – und vor Augen schon den Lappi unter dem Arm zwecks Entsorgung –
Das blöde ist, dieser ist gerade mal eine Woche jung ..Mist.. Also Michael angerufen – und gemeinsam nach perfekter Anleitung wieder in Gang gebracht.
Puhhhhhh
Geschafft.
Mein Gedanke dabei war sofort: Warum sind wir Menschen immer erst dankbar, wenn wir den offensichtlichen Verlust vor Augen haben? Warum muss uns immer erst so ein “Erschreck Dich Karma” aus der Komfortzone holen?
Wäre es nicht einfach, es sich jeden Tag für einen kurzen Moment bewusst zu machen, wie gut es uns geht?
Wer alles bei Dir ist, wie gesund Du bist? Und wie wertvoll das Leben und das “normale” Funktionieren ist?
In diesem Sinne – absolut erleichterte und dankbare Grüße an Euch – und vielleicht nutzt ihr heute auch mal ein zwei Minuten, um zu schauen, wofür ihr dankbar sein könnt 😉
Gut geschlafen, Kaffee getrunken und schon fleißig?
Sicherlich gab es heute für den ein oder anderen schon einen
Blick auf das Facebook Profil, oder?
Ja mittlerweile gehört es für uns schon irgendwie dazu. News
anschauen, Neues entdecken, schauen was andere so teilen und mögen…
Instagram wird auch für uns „Oldies“ immer interessanter und wir wissen mit Hashtags umzugehen – naja meistens.
Facebook – was vor zehn Jahren undenkbar war – denn für mich
war so ein Onlineportal immer gefühlt, Kontakttreff und Singlebörse…und doch habe
ich mich damit beschäftigt und bin mittlerweile eine intensive facebook –
Userin so sagt man, richtig?
Wir nutzen, gerade für unsere Arbeit,so einiges und ich bin
begeistert.
Mal eben schnell ein Bild hochladen, mal eben schauen wo was los ist, Bocholt live erleben und auch irgendwie immer wissen, was das Umfeld so macht. Oder jedenfalls das, was man uns zeigen mag.
Ich stelle immer wieder fest, wenn ich mich mit alten
Klassenkameraden unterhalte und wir auf das Gespräch von gemeinsamen Bekannten
kommen – ist auch immer irgendwie eine Info zum letzten Urlaub von XY von einem
Bild einer Bekannten, der Konzertbesuch von … dabei, weil wir es unterbewusst
speichern.
Wir haben Person XY lange nicht gesehen – wissen aber
dennoch was gerade im Leben los ist.
Einerseits doch wirklich super…
Andererseits nimmt es uns auch den “wirklichen” sozialen Kontakt.
Wir sind damals einfach mal rübergefahren…wir haben das
Telefon gegriffen die lange Schnur des Telefons um den Türrahmen gewickelt und
haben erst einmal eine halb Std. telefoniert, bevor wir uns dann ganz real
getroffen haben.
Face to face und nicht facebook
Wir haben uns getroffen an Straßenecken, an Cafe´s oder an
einem Spielplatz.
Stundenlang sind wir bis zum Sonnenuntergang herumgefahren
und haben über Gott und die Welt gesprochen.
Später haben wir uns ins Auto gesetzt und sind
herumgefahren, haben Orte erkundet, haben uns mit der Clique getroffen.
Wir haben unsere ersten Erfahrungen nicht im Chat gemacht,
sondern LIFE.
Den ersten Kuss nicht als Smiley erfahren – sondern real –
mit Herzklopfen und Kribbeln im Bauch.
Wir schickten uns keine Bilder, sondern schauten uns in die
Augen.
Heute brauchen wir uns gar nicht mehr bemühen, denn die
Infos kommen ja zu uns…
Mit Filtern aufgehübscht, mit exakten Standorten und Bildern
des Abendessens.
Ja, ich gebe zu ich finde es klasse – ich mag diese Erfindung.
Dennoch brauche ich auch meine Freunde – meine „realen“ Freunde.
Ich liebe es mich auszutauschen, ohne darauf aufpassen zu
müssen, wie ich mich ausdrücke.
Ich liebe es mit Freunden essen zu gehen und beim anderen
Gericht etwas zu stibietzen, die erste Pommes zu klauen und mich über alte
Zeiten und neue Träume zu unterhalten.
Ja – Freunde trifft man nicht in Freundeslisten – und echte Freunde wirft man nicht aus dem Leben.
Das geht nicht mit einem Klick auf „Freund entfernen.“
Ja, das Leben verändert sich – die Verbindung aber, wird immer bleiben.
In Erinnerungen, in Erlebnissen in Gefühlen.
Die echten Kontakte bleiben und so soll es sein.
Und genau daran sollten wir uns jeden Tag erinnern – dass diese „facebook – Instagram – bunte Sternchenwelt“ existiert – sie Dir aber keinesfalls einen echten Menschen ersetzt.
In diesem Sinne … wünsche ich Euch einen wundervollen Tag
und vielleicht nehmt ihr heute einmal ganz bewusst Euer Gegenüber im realen
Leben wahr.
Vielleicht nutzt ihr die Zeit, statt auf Euer Hdy zu schauen,
um Euch bei einem Freund zu melden.
Vielleicht nutzt ihr die Zeit um mit dem Partner über seine aktuellen Wünsche und Träume zu sprechen, mit Euren Kindern über den Tag und über das was sie bewegt.
Seit einigen Tagen nutze ich die Kraft der Zitrone und die des Wacholders.
Der Herbst ist da und damit auch das Gefühl etwas innere Wärme hineinzulassen.
Die Kombination von Zitrone und Wacholderbeeren dient dazu das Immunsystem zu stärken, die Verdauung zu fördern – zu entgiften und zudem die innere Kraft zu stärken.
Ich nehme einfach eine Scheibe Zitrone zwei/drei Wacholderbeeren und lasse sie für 10 min köcheln.
Ein einfacher Aufguss mit heißem Wasser ist ebenfalls schon wirksam.
Ich habe mal ein paar Informationen für Euch zusammengetragen und schaut mal was der gute alte Begleiter so alles kann.
Der gemeine Wacholder (Juniperus communis) – auch Feuerbaum,
Jachelbeerstrauch, Knirkbusch, Krametbaum oder Wachandel genannt – gehört zur
Gattung der Wacholder. Dabei handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der
Familie der Zypressengewächse. Mit bis zu 70 Arten stellen sie etwa 40 % aller
Zypressengewächse.
In Mitteleuropa wachsen nur der Gemeine Wacholder und der
Sadebaum in freier Natur. Er ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der
bis zu 12 m an Höhe oder in Ausnahmefällen bis zu 18 m erreichen kann. Das
stachelige Nadelgehölz bevorzugt eher kargen Boden (Gebirge, Steppe, Heide).
Er kann bis zu 600 Jahre alt werden, besitzt spitze,
nadelförmige Blätter, ist anspruchslos und wächst selbst in
Hochgebirgsregionen. Die nur etwa erbsengroßen, blaugrünen Beeren sind streng
genommen keine Früchte, sondern die Zapfen des Wacholders. Sie brauchen von der
Blüte bis zur Reife etwa 2 Jahre.
Zu medizinischen Zwecken dienen nur die reifen Beeren
(Zapfen), die nach der Ernte entweder sofort zu Tinkturen verarbeitet oder
getrocknet werden. Im Jahr 2002 wurde der Wacholder übrigens zum Baum des
Jahres gewählt.
Wertvolle Inhaltsstoffe
Wachholder enthält u. a. die folgenden Inhaltsstoffe:
Zitronensäure,
Gerbsäure,
Gerbstoff,
Zink,
Mangan,
Menthol,
Oxalsäure
und ätherisches Öl.
Ihm werden eine Vielzahl von Heilwirkungen zugeschrieben.
Wirkung des Wacholders
Die vielseitigen Wirkungen des Wacholders sind wie folgt
zusammenzufassen:
antibakteriell
blutbildend
blutreinigend
harntreibend
schleimlösend
leicht schmerzstillend
schweißtreibend.
Linderung bei vielen Beschwerden
Wacholder wird bei diversen Beschwerden verwendet, bei welchen er Ihnen zuverlässig Linderung verschaffen kann. Dazu gehören Folgende:
Mundgeruch
Magenbeschwerden
Verdauungsprobleme
Sodbrennen
Magenschleimhautentzündungen
Blähungen
Leberprobleme
leichte Formen von Diabetes
Blasenentzündungen
Blasensteine
Husten
Bronchitis
Erkältungskrankheiten
allgemeine Gereiztheit
Zahnfleischentzündungen
Krampfadern
Schuppenflechte
Menstruationsbeschwerden
Zusätzlich fördert Wacholder die Wundheilung und verschafft
bei Schuppenflechte Linderung. Die Heilpflanze wirkt bei Arthritis,
Muskelrheuma und Gicht schmerzlindernd und kann den Entzündungsprozess
aufhalten.
Alle Teile des Wacholders können als Arznei verwendet
werden. Hauptsächlich kommen jedoch die Beeren sowohl zum Einsatz; seltener die
Triebspitzen, das Holz, die Rinde und die Wurzeln.
Wacholder kann auf vielfältige Art zubereitet werden, beispielsweise als Dampfbad, welches aus ätherischem Wacholderöl und aufgekochtem Wasser hergestellt wird, als Sirup, Tee und Tinktur. Beide können sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Die einfachste Anwendung ist wohl das Kauen dergetrockneten Beeren, welches die Verdauung anregt und gegen Sodbrennen sowie Mundgeruch hilft.
Übrigens: Wacholderbeeren werden auch gern als Gewürz in der
Küche verwendet. Der intensiv würzige, bitter-süße Geschmack der getrockneten
Beeren verfeinert viele Speisen und harmoniert wunderbar mit Majoran und
Rosmarin.
Rezepte mit Wachholder
Grundrezept für Wacholderbeeren-Tee
Übergießen Sie 1 TL getrocknete, zerdrückte Wacholderbeeren
mit 1/4 l kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 5 Min. zugedeckt ziehen, bevor
Sie ihn abseihen. Trinken Sie zur Entschlackung 3-mal täglich eine Tasse
frischen, ungesüßten Tee.
Bei Husten fügen Sie Honig hinzu oder wenden den ungesüßten
Tee als Dampfbad an. Überbrühen Sie dazu 4 TL Beeren mit 1 l Wasser und
inhalieren Sie den Dampf unter einem Tuch etwa 5 Min. lang.
Kneipp-Wacholderkur zum Entschlacken
Zerkauen Sie am ersten Tag eine getrocknete Wacholderbeere,
bis sie leicht süßlich schmeckt, und schlucken Sie diese dann. Steigern Sie die
Beerenanzahl um je eine Beere bis zu 15 Beeren pro Tag und „gehen Sie dann rückwärts“.
Beenden Sie die Kur also folglich am 30. Tag wieder mit
einer Beere.
Selbst gemachte Bittertropfen gegen Appetitmangel
Diese Tropfen bringen Ihre Verdauungssäfte zum Fließen und
verhindern Blähungen:
Füllen Sie 20 g Wacholderbeeren, 20 g Engelwurz, 10 g
Kalmus, 10 g gelben Enzian (alle getrocknet aus der Apotheke) und 20 g
kleingeschnittene, ungespritzte Orangenschale in eine durchsichtige Flasche.
Füllen Sie so viel 70 %-igen Alkohol hinzu, dass die
Flüssigkeit 2 cm über den Kräutern steht.
Lassen Sie die Mischung 4 Wochen an einem warmen Ort ziehen.
Seihen Sie die Tinktur durch ein Sieb in eine dunkle Flasche
ab und nehmen Sie 20 bis 30 Tropfen vor dem Essen ein.
Hinweise zur Anwendung von Wacholder
Als Tee fördert der Wacholder nicht nur die Verdauung oder
lindert Sodbrennen, sondern unterstützt zudem Rheuma- und Gichttherapien.
Getrocknete Wacholderbeeren erhalten Sie als preiswertes Gewürz in
Supermärkten.
Das Selbersammeln empfiehlt sich nicht, da eine zu große
Verwechslungsgefahr mit giftigen Wacholderarten wie dem Sadebaum besteht. Wegen
der starken Wirkung sollten Sie Wacholderzubereitungen jeder Art höchstens 6
Wochen am Stück anwenden.
Exkurs: Wacholderöl – Heilung und Wirkung
Herkunft Wacholderöl
Wacholder gehört zu der Familie der Zypressengewächse, es
gibt bis zu 70 Unterarten. Hier in Mitteleuropa gedeihen vor allem der Gemeine
Wacholder und der Sadebaum – aber Vorsicht, Wacholder steht bei uns unter
Naturschutz. Die reinigende und heilende Wirkung des Wacholders wird schon seit
Jahrhunderten genutzt.
Im Mittelalter verbrannte man die Zweige des Wacholders,
weil man glaubte, der Rauch hätte eine desinfizierende und schützende Wirkung.
Neben den nadeligen Blättern wird ganz besonders den Früchten, den
Wacholderbeeren, eine heilende Wirkung zugesprochen. Aus diesen wird auch das
besonders wirksame Wacholderöl gewonnen.
Inhaltsstoffe von Wacholderöl
Wacholderöl ist ein ätherisches Öl, das mittels
Wasserdampfdestillation aus den Früchten des Wacholders gewonnen wird. Es
besteht zum Hauptteil aus Pinenen, einer farblosen Flüssigkeit, wie alle
ätherischen Öle.
Darüber hinaus sind Gerbstoffe, Harz, Linolensäure und
Mineralstoffe Bestandteil des Wacholderöls. Das Öl ist reich an Bitterstoffen,
die eine anregende Wirkung auf die Verdauung haben.
Wirkung von Wacholderöl
Wacholder und entsprechend auch das aus den Früchten
gewonnene, ätherische Wacholderöl wird für seine vielseitige, positive
gesundheitliche Wirkung sehr geschätzt. Es wirkt antibakteriell, reinigend und
entschlackend.
Bei Erkältungen und Grippe kann das Öl schleimlösend,
fiebersenkend und schweißtreibend wirken. Auch bei Magen-Darm-Problemen ist es
ein natürliches Hilfsmittel. Aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung und den
Bitterstoffen wirkt es appetitanregend und verdauungsfördernd.
Häufig wird das Öl auch bei Harnwegs-Erkrankungen eingesetzt
wie Blasenentzündungen. Auch zur äußeren Anwendung, bei chronischen Hautleiden,
Krampfadern oder zur beschleunigten Hautheilung kann das Wacholderöl eingesetzt
werden.
Anwendungen mit Wacholderöl
Bei Erkältungen oder Halsschmerzen kann es hervorragend für
ein heißes Dampfbad verwendet werden. Füllen Sie eine Schüssel mit heißem
Wasser und geben Sie 10 bis 15 Tropfen Wacholderöl hinzu. Inhalieren Sie für 5
bis 10 Minuten über der Schüssel.
Wacholderöl kann auch bei Muskelverspannungen eingesetzt
werden. Massieren Sie das Öl auf die betroffene Stelle ein.
Im seelischen Bereich wird es ein reinigender, beruhigender
Effekt nachgesagt. Der Duft wirkt positiv auf unser Gemüt. Sie können
Wacholderöl verwenden, wenn Sie negative Gedanken haben oder schlechte Energien
von sich vertreiben wollen, zum Beispiel nach einem Konfliktgespräch.
Wacholderöl darf auf keinen Fall während der Schwangerschaft
angewendet werden
Quelle: Gesundheitswissen.de
Wacholder in der energetischen Sichtweise:
Energetisch gesehen, hilft der Wacholder dabei Dich in Deine Kraft zu führen.
Dein Feuer zu stärken, Deine Kraft aus dem Bauch heraus zu aktivieren – zudem schützt er Dich auf Deinem erwählten Weg…
Wacholder, die Pflanze, die für Deine eigene Kraft steht. Der Einsatz des Wacholders, möchte zum Ausdruck bringen, daß die eigene Kraft richtig eingesetzt werden darf, damit sich Ärger und Kummer verabschiedet.
Im Zuge von Räucherungen dienen Wacholderbeeren in erster Linie dem Schutz vor negativen Aspekten. Darüber hinaus wird Wacholder zur energetischen Reinigung von Räumen eingesetzt.
Als Essenz ist Wacholder belebend und gibt uns innere Sicherheit. Sie macht uns körperlich, emotional und geistig frisch und empfänglich für Neues. Sie schenkt innere Wärme und Zufriedenheit.
Somit doch ein genialer Begleiter zur Herbstzeit – nicht wahr?
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine beschützte, wärmende Zeit voller Kraft und Magie 😉
Eure Bettina
Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit
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