Archiv der Kategorie: Bettina Tepasse

Visionboard

Guten Morgen!

Hast Du schon einmal geträumt – hast Du schon einmal so intensiv an etwas geglaubt, dass es Wirklichkeit wurde?

Ja?

Unsere Gedanken, Worte und Gefühle sind kraftvoll.

Wenn ich mir etwas vorstellen kann, kann ich dem Thema Kraft und Energie schenken.

Wenn wir ein Haus bauen, beschäftigen wir uns mit dem Gerüst, mit der Zeichnung…wir geben unser Herzblut hinein – wir träumen, entwickeln und geben den  inneren Bildern Raum.

Irgendwann wird aus der Skizze Wirklichkeit und das Fundament wird gegossen.

Wenn wir einmal wissen, wohin wir möchten, was wir möchten können Gedanken zum TUN werden.

Es ist wie beim Einkaufen, wenn ich mir notiert habe was ich benötige ist es gespeichert, selbst wenn wir den Zettel auf dem Tisch liegen lassen, nicht wahr?

Zudem notieren wir uns doch, was wir möchten, nicht das, was wir nicht möchten oder brauchen..oder?

Wie wäre es denn wenn wir heute mal eine kleine Übung gemeinsam machen?

Wir nehmen uns einen Stift, ein Blatt Papier – oder tippen etwas auf unseren Bildschirm.

Und jetzt schreiben und malen wir auf, was wir uns vom Leben wünschen.

Wir schreiben auf das Blatt welchen Beruf, welche Position, welche Tätigkeit ich ausüben mag.

Schreibe eine Visitenkarte, male Dein Haus, Deine Wohnung, Dein Urlaubsziel auf.

Mit dem Gefühl – dass es schon da wäre.

Stell es Dir vor!

Gib Deinen inneren Bildern Platz und Sichtbarkeit. Genau so, genau das…

Beginne Deine Visionen zu zeichnen – beginne Dein Visionboard. Und wenn Du beruflich zweifelst – und Du Dich vielleicht momentan nicht gut fühlst, nicht wertvoll fühlst. Schreibe auf welche Talente Du hast, nicht den Beruf, den Du aktuell ausübst, sondern das was Dir am Herzen liegt, was macht Dich aus?

Welche Gaben sind da, die Du bisher nur als “Hobby” gesehen hast?

Zeichnest Du?

Berätst Du?

Organisierst Du?

Was ist Deine Kraft, was ist Deine Stärke. Was kannst Du schon alles?

Ohne Dir darüber bewusst zu sein? Schreib es auf…

Lass es fliessen, ohne Zensur, ohne Mangeldenken, ohne “ach das bringt doch nichts”.

Unsere Vorstellung bildet das Fundament – wenn ich es mir für mich vorstellen kann, dann gebe ich den Gedanken in eine Sache, wenn ich etwas fokussiere, ist es in der “Playlist” verstehst Du was ich meine?

Wenn wir es uns schon nicht zutrauen, wer sollte es denn sonst für uns tun?

Wie sollte sonst ein Buch entstehen, eine CD, ein Haus?

Wie würden wir eine Familie gründen, eine Firma, wenn wir es uns nicht vorstellen können?

Alles hat seinen Ursprung – und jeder Mensch zweifelt an sich – das ist ganz normal. Doch hier geht es um Deine Wünsche!

Wenn es peinlich ist – sind es immer noch die Augen der anderen – und willst Du deren Leben leben?

Ernsthaft???

Und Gedanken sind frei…

Mach einfach mit – mach mit…kreiere, zeichne, schreibe auf – und schau was passiert…welche Gedanken kommen, welche Impulse, welche Wege könntest Du beschreiten, gibt es jemanden, den ich anrufen könnte, jemanden, der mir einen Rat dazu gibt, einen weiteren WEg öffnet?

Schritt für Schritt…

Mach es einfach…

Dream BIG

In diesem Sinne Euch einen wunderbaren Start ins Wochenende

Und wenn ihr mögt berichtet mir Eure Erfahrungen – ich bin gespannt!

Eure Bettina

Vergebung

Vergebung

Ein Thema, welches uns immer mal wieder betrifft – jeden von uns.

Wer kennt es nicht – wir verstehen uns gut mit einem Menschen, gehen durch dick und dünn, vertrauen uns und wir haben das Gefühl, niemanden sonst könnten wir so nah sein.
Niemand sonst könnte diesen Part in unserem Leben übernehmen.
Alles ist stimmig und wundervoll…

Bis…
Ja, bis dieser eine Moment kam.
Bis wir uns missverstanden haben, bis der andere etwas Verletzendes, etwas Unüberlegtes oder auch richtig Gemeines sagte, tat oder nicht tat.

Manchmal waren es auch Dinge, die wir nicht nachvollziehen konnten, etwas ganz anders sahen – und uns somit immer mehr distanzierten.

Manchmal haben wir etwas getan, über das wir nicht stolz sind.
Manchmal kommt so eine Situation ganz unverhofft, mit einem Knall.

Erkennst Du Dich bei diesen Sätzen?

Was ist Dir damals geschehen – oder sogar gerade in diesem Moment?

Was ist passiert, dass Du Dich mit einem Menschen nicht mehr unterhalten kannst?
Was ist passiert, dass Du jeglichen Kontakt lieber vermeidest?
Was ist passiert, dass Du noch nicht einmal drüber sprechen magst?

Was ist passiert, dass sich dieser andere Mensch mit einem Male so fremd,- oder sogar gegnerisch anfühlt?

Weißt Du es wirklich?
Was ist passiert?

Gab es zu große Unterschiede?
Gab es vielleicht sogar ein Neidgefühl?
Ein Mangeldenken?

Bei dem anderen,- oder sogar bei Dir?

Manchmal können wir es gar nicht wirklich beschreiben – wir wollen es ja auch nicht!
Es ist vorbei – lange her – und überhaupt…
Er ist einfach ignorant, zu egoistisch – sie ist zu materialistisch oder einfach besser in ALLEM.
Zudem kannst Du es nicht haben, wenn andere nur schon den Namen erwähnen…

Na?
Hab ich Recht?

Nun – und VERGEBUNG wer braucht schon so etwas…

Aus den Augen , aus dem Sinn – dieser Mensch interessiert mich nicht mehr.
Ich schaue nach vorn!
Das ist vorbei!
Und es interessiert mich nicht!

WIRKLICH?

Solange wir diesen „inneren, totzigen Kind Modus“ bemerken, interessiert es uns doch..
Auch wenn wir es nicht wahrhaben möchten.

Da ist ein kleiner Stachel, der piekst.

Nun dieses Gefühl kennt glaube ich jeder von uns.
Jeder, der sich schon einmal getrennt hat, sich für eine andere Arbeitsstelle entschieden hat, der sich gestritten hat oder seine Sandkastenfreundin/freund nicht mehr grüßt, weil er anderer Meinung war…

Jeder von uns hat diesen „Arsch“engel.

Jemanden, der unbemerkt unsere Verletzungsknöpfe drückt – ob nun bewusst oder unbewusst.

Und fragst Du Dich nicht auch manchmal, wie es wäre, wenn ihr Euch noch einmal vernünftig unterhalten könntet?
Ob ihr über alte Zeiten lachen würdet?
Oder einfach mal Eure jetzige Sicht der Dinge erklären könntet?

Fragst Du Dich manchmal?

Und auch das ist normal – denn im Grunde möchten wir in unserem Herzen immer Frieden.

Unser Ego, unser fehlender Selbstwert oder einfach gesagt unsere Erfahrungen und Ängste halten uns oft ab, den lösenden Schritt zu gehen.
Und ich gebe Dir Recht, manchmal soll es wirklich so sein – manchmal haben sich Beziehungen, Freundschaften und Kontakte erfüllt.

Ich spreche hier über diese pieksenden Kontakte, über die Menschen, die uns immer wieder einholen – und wir merken, dass es noch weh tut.

Manchmal da gibt es kein „Happy End“ manchmal ist und bleibt es so.

Doch Vergebung kann man trainieren – wir können Sichtweisen verändern, wir können – meist erst nach einer bestimmten Zeit – neutral auf etwas schauen.
Aber wir können es verändern.

Ja.

Und manchmal hilft es sich zu sagen – weißt Du – es ist gut jetzt…
Das Hadern und Trotzen bringt mir nichts – außer Magenschmerzen.

Das Schöne ist – ich muss mich nicht einmal unterhalten, denn der erste Schritt liegt in mir – der erste Schritt liegt in dem Gefühl dazu.
In meinen Worten – den inneren Worten.

Auch wenn wir die Person nie mehr sehen werden, nicht sprechen werden – es ist die Absicht dort etwas zu verändern.
Ich gehe in die Vergebung – dass heißt nicht, dass ich vergesse – dass heißt nicht, dass ich es gut heiße – ich gehe in die Vergebung.

ICH lasse es gut- sein.

ICH möchte mich gut fühlen – und ich versuche zu verstehen.

Denn der erste Schritt liegt IMMER in mir selbst.
Es ist das gute Gefühl in die Tat zu gehen.. selbst etwas tun zu können.
Nicht gelähmt aus Wut, Trauer oder Verletzung zu sein.

Wenn wir beginnen mit den Augen des anderen zu sehen – kann viel passieren.
Wenn wir beginnen, die Waffen stecken zu lassen und es wirklich sein zu lassen – verändert sich etwas im Außen und Lösungen können wirken.

Und irgendetwas hat uns ja verbunden – es musste sein, dass wir uns treffen und uns gegenseitig verändern.

Denn weißt Du, es sind immer die Menschen, die wir liebten, es sind immer die Menschen, die nah dran waren, es sind immer, die Menschen, die wichtig für uns waren, die uns so haben fühlen lassen.

Kirtsen Hanser schrieb vor einigen Tagen – es beginnt nun eine Zeit, in der alte Wunden heilen können…

Wäre es nicht schön auf eine Situation entspannter schauen zu können?
Wärre es nicht schön, dort Frieden zu empfinden?

Also frag Dich wo könnte ich noch vergeben?

Und dann beginne mit “Dir”

In diesem Sinne
Eure Bettina

Was ist eigentlich Reiki?

Energiearbeit / Reiki wie kann ich mir das vorstellen?

Benötige ich eine “Einweihung”, muss ich “auserwählt” sein?

Ist es etwas, das nur bestimmte Menschen können? Wir möchten aufräumen mit den “hochtrabenden” Meinungen…

Energiearbeit ist jedem Menschen zugänglich – und das Natürlichste überhaupt.Wenn wir uns umarmen, fliesst Reiki, wenn wir unser Kind trösten, fliesst Reiki, wenn wir uns bei Zahnschmerzen an die Wange greifen – ist das schon Reiki in seiner natürlichsten Art…


Dieses Video ist der erste Part der Beschreibung unserer Sichtweise im Umgang mit Reiki.

Viel Spaß beim Zuschauen 😉

Kann mir einer sagen wo ich hin will? Oder “Mr. Brain”

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen las ich, dass alte Verbindungen sich aktuell zeigen…

Es würden Menschen aus alten Themen, aus alten Kontakten auftauchen und wir hätten die Möglichkeit noch einmal zu prüfen, ob diese Beziehung, ob dieser Kontakt für mich gut und wertvoll ist.

Wir haben die Möglichkeit uns zu fragen – Ob es dort Heilung geben kann, Veränderung geben kann und vielleicht ein neues Miteinander.

Ebenso können wir auch schauen und zur Erkenntnis gelangen, dass unser Gefühl von damals genau richtig war.

Ich empfinde das momentan genau so.

Wenn wir diesen Menschen auch nicht begegnen, so machen wir uns Gedanken um Konstellationen, Bekannte, Freunde und Geschäftspartner.

Es geht auch um innere Kontakte – und dazu den inneren Kontakt zu mir selbst.

Ja – um den Dialog mit mir. 

Wo bin ich aktuell?

Wie gehe ich mit mir um?

Höre ich auf meine innere Stimme?

Oder verbiege ich mich durchgängig und belüge mich dazu andauernd selbst?

Ab und an tut es gut den eigenen “Quality – Check” durchzuführen.

Wie geht es mir gerade? Was zeigt sich? Gibt es körperliche Merkmale, bin ich zufrieden und wie ist mein Umfeld?

Die wichtigste Frage dabei ist: Nehme ich mich ernst?

Ernst genug – um zu erkennen wann es genug ist?

Ernst genug – um zu sehen, dass die Lieblingsdinge im Leben keinen Raum mehr haben?

Ernst genug – um JETZT etwas daran zu verändern…

Wir meinen immer wir müssten – um uns komplett erholen und resetten zu können, einen kompletten Urlaub buchen…eine Reha oder eine längere Auszeit.

Ja das ist hilfreich – nur wenn wir den Bereich der Ursache nicht beheben – uns selbst nicht spüren und hin – hören.

Dann – Werden die Abstände des Unwohlseins immer kürzer, bis sie uns zu überrollen drohen.

Das Einfügen kleiner Inseln im Alltag und die Ehrlichkeit zu mir selbst, helfen dort an erster Stelle.

In der Energiearbeit gibt es wertvolle Lösungsmöglichkeiten, immer mal wieder schaue ich auf die kleinen und auch größere Schatten.

Ich hinterfrage, die Unzufriedenheit, die Traurigkeit – die Wut.

Ich darf erkennen, wo ich mir selbst noch nicht treu bin, ich darf erkennen, welche Programmierung dort wirkt und wie ich die Lösung erarbeiten kann.

Gerade wenn wir selbst mit Menschen arbeiten ist es wichtig, alte Blockaden zu bearbeiten. Mit offenen Augen und offenem Herzen ist es  sehr wirkungsvoll und alte Themen dürfen sich verabschieden.

Doch es gibt auch kleine Übungen für zu Hause:

Wie ist es bei Dir, aktuell?

Wenn Du Dich fragst: Wie geht es mir eigentlich?

Wie lautet die Antwort?

Trau Dich ruhig Dein Gefühl zu formulieren…ohne joggen gehen zu müssen, damit der Kopf frei wird, ohne ein Glas Alkohol zu trinken, damit es sich leichter anfühlt, ohne sich kopfüber in die Arbeit zu flüchten, damit ich keine Zeit habe darüber nach zu denken.

Denken…genau darum geht es…Mr. Brain

Wir denken viel zu oft – anstatt zu fühlen…

Wenn Du magst, dann schreibe Dein aktuelles Gefühl auf einen Zettel, schreibe auf, was Dich bewegt, wo Du Hilfe benötigst, wo es nicht rund läuft…

Schreibe auf, was Dich ärgert, oder wer.

Und dann, wenn Du die Möglichkeit hast – verbinde Dich mit diesem Gefühl – lasse es richtig in Dir hochkommen, lasse Dir Zeit.

Gib alles in den Brief, in das Papier und stelle Dir ruhig vor, Du würdest die Zeilen mit Deinen Tränen aufladen.

Und dann verbrenne diese Zeilen. verbrenne sie – schaue dabei zu, wie sich das Gefühl in Asche und Rauch verwandelt.

Sehe dabei zu, wie der Rauch nach “OBEN” steigt und stelle Dir ruhig vor, dass sich ab jetzt – die Agentur des Göttlichen- darum kümmert.

Bitte um Hilfe, bitte um Lösungen und Impulse – Du musst nicht alles alleine regeln.

Manchmal reicht uns die Bewusstwerdung eines Problems – eines Gefühls…

Wenn wir es niederschreiben – so wie wir unseren Einkaufszettel schreiben – so ist es präsent und sichtbar – auch wenn der Zettel doch zu Hause auf dem Tisch liegt,  nicht wahr?

Also notiere Dein Gefühl:

Keine Abschwächung, wie : Ach es geht schon, ich bin stark, nicht so schlimm…ich schaffe das…

Nein!

ICH BIN WÜTEND – ICH BIN VERLETZT – ICH BIN TRAURIG 

…so sieht es aus…

Und während Deine Zeilen verbrennen, mache Dir bewusst, dass diese Gefühle wichtig sind. Sie sind der Motor der “Heilung”

Sie sind Deine Freunde, Deine Ratgeber – Dein Kompass…

Wenn die Asche erkaltet ist, überbringe sie der Erde und bedanke Dich.

Dann erstellst Du einen Brief, einen Zettel, auf dem all das steht, was Du Dir wünschst. Wie möchtest Du Dich fühlen, welche Lösung findest Du toll?

Was ist mein Ziel?

Wie möchte ich mich fühlen?

Wo möchte ich hin?

Wenn wir einkaufen schreiben wir doch auch das auf, was wir brauchen, richtig? Sonst wird es nie in unserem Wagen landen…

Also:

Diesen Zettel kannst Du Dir offen hinhängen, oder an einem Ort platzieren, an dem Du ab und an eine Kerze, nur für Dich entzündest…Für Deine Pläne, für Deine Wünsche – Deine Gesundheit.

Gehe danach zu Deinen alltäglichen Dingen über und bleibe im Vertrauen, dass sich etwas bewegen wird, dass Du Hilfe bekommst – in welcher Form auch immer 😉 

Wenn Du magst schreibe mir Deine Erfahrung zu dieser Übung, ich freue mich auf Deine Antworten.

“Quality Check” wer sonst ist für mein Leben verantwortlich, wenn nicht ich? 

Also höchste Zeit etwas dran zu tun…

Und – In erster Linie zu erkennen – was ist gerade da – und wo will ich hin?

In diesem Sinne Alles Liebe für Euch – und FÜHLEN nicht vergessen 😉 

Eure Bettina

Klosterauszeit im November

Einfach mal abschalten, einfach mal Zeit für mich…

Einfach mal raus aus dem Alltag und etwas für mich tun.

Genau das ist das Motto der Klosterauszeit mit Bettina.

Erfahre Momente der Innenschau, erfahre Übungen, Natur und eine besondere Umgebung.

Lasse Dich verwöhnen und bringe nach dieser wunderbaren Auszeit neue Impulse in Dein Leben.

Es sind schon einige Zimmer vergeben und ab jetzt nur noch Zimmer im Hotelbereich für Euch buchbar.

Geniesse die Eifel, genieße Deine persönliche Reise…

Ich freue mich sehr auf DICH!