Energetische Arbeit – wofür soll das gut sein?

Energetische Arbeit, reflektiert … eine Gruppenarbeit wie z.B. eine Aufstellung zeigt das, was wir in unserem Inneren tragen.

Wir haben die Möglichkeit hinter unseren Alltagsschleier zu schauen, hinter unsere „Ego–tür“ zu sehen – wenn wir uns darauf einlassen 😉

Dadurch, dass wir die Möglichkeit haben, alles von einer anderen Warte zu betrachten, auch einmal in den Schuhen anderer zu laufen, können wir Verletzungen, Äußerungen, Taten eher verstehen.
Es heißt nicht, dass wir dann alles gut finden, und mit einer rosaroten Brille bestückt sind, wenn wir mit dieser Methode arbeiten.

All das, was bei dieser Arbeit, bei dieser Innenschau ans Licht kommt, hat mit der Erkenntnis zu tun, dass nichts im Leben umsonst geschieht.

Es geht viel mehr darum, zu erkennen, dass jeder einzelne von uns „Baustellen“ ins Leben mitgebracht hat – und aus alten Prägungen heraus, aus eigenen Verletzungen heraus gar nicht anders handeln kann, oder konnte.
Wir erkennen die Ursache, sehen und fühlen auf der „Seelenebene“ – und werden, manchmal ganz unbemerkt, frei für das Leben. Eben weil wir nicht mehr hadern und einfach voran gehen …

Gerade dann, wenn Gespräche im „wirklichen Miteinander“ absolut unvorstellbar sind, haben wir dort die Möglichkeit, Dinge aus anderen Blickwinkeln zu betrachten – und somit Frieden zu schließen.
Bei eigenen Themen, – bei persönlichen Wegen, gibt es oft noch Muster, die wir uns übergestülpt haben und für ganz normal halten …
Dann wundern wir uns, warum wir uns blockiert und unsicher fühlen, nichts scheint zu funktionieren.
Bei diesen so genannten „Potentialaufstellungen“ nimmst Du Kontakt zu Deinen „Anteilen“ auf und bekommst einen Einblick in Dein ganz persönliches System …
Wo bin ich noch nicht in meiner vollen Kraft, was hindert mein Vorankommen, welchen Holzpfahl im Auge erkenne ich, bislang noch nicht?

Durch diese wertvolle Gruppenarbeit, helfe ich mir – und anderen in der Gruppe – ein Stück weit mehr, zu mir selbst zu gelangen …

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https://www.youtube.com/watch?v=CXpOVU9Nx6g

Unsere aktuellen Termine:

Guten Morgen Ihr Lieben und frohe Ostern

Na? Habt Ihr gut geschlafen?
An Feiertagen haben wir oftmals ein wenig mehr Zeit, uns für ein paar Minütchen noch einmal umzudrehen.
Morgens sind wir wie ein unbeschriebenes Blatt, geht es Dir auch oft so, dass Du gerade morgens Impulse hast?
Dass Dir Dinge einfallen, die Du machen könntest?
Morgens beginnen wir einen neuen Tag, einen neuen Zyklus … einen weiteren Tag unseres Lebens – einen Tag voller Chancen.

Der Übergang von der Nacht zum Tag, von der Verbindung zu unserem Unter,- und Oberbewusstsein trifft auf die Bühne des Verstandes.
In dieser „Zwischenphase“ zum Erwachen, beginnen Träume zu wachsen … in dieser Zeit, sind wir „noch“ nicht sooo „verkopft“ 😉

Wenn es Dir in den kommenden Tagen geschenkt sein sollte, ein wenig länger liegen zu bleiben, achte auf Deine Gedanken, Deine Gefühle, achte auf das, was Dir dort begegnet.

Ostern bedeutet „Erwachen“, Ostern ist das Fest des Neubeginns …
Nimm Dir die Zeit für Deine Träume, erst wenn Du sie nicht sofort mit Deinem Verstand an die Seite drängst, wirst Du Dir Zeit nehmen, sie ernst zu nehmen und letztendlich umzusetzen.

Vielleicht magst Du Dir ein Blatt Papier ans Bett legen und Deine Inpulse einfach regelmässig aufschreiben?
Ebenso ist es mit aktiven Träumen, die Dich begleiten, lege Dir ein Traumbuch an und verfasse in Stichpunkten, das was Du behalten hast …

So und nun genug für heute.

Geniesse die Leckereien, erfreue Dich strahlender Kinderaugen, nutze die Feiertage um zu reflektieren, wenn Du magst, besuche ein Osterfeuer, verbrenne dort auch innerlich all das, was Dich noch ein wenig belastet …
Das traditionelle Feuer vertreibt die „Wintergeister“, freue Dich auf das was kommt.
Erwarte Gutes!

In diesem Sinne wünschen wir Euch wunderbare Ostertage, mit entspannten Momenten und einer wunderbare Zeit mit Freunden und Familie.

Alles Liebe,
Bettina und Michael
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https://www.youtube.com/watch?v=cUPVo_v49fg

Mensch, entspann Dich!

Wenn wir gestresst sind dann sind wir leicht reizbar und neigen leicht zu Über-Reaktionen.
Wer kennt das nicht?
Sätze wie “Mensch, entspann dich”, “Komm mal wieder runter” oder “Bleib mal locker” hat bestimmt schon jeder von uns mal als Antwort erhalten.

Ja, wir dürfen uns entspannen, uns locker machen und einfach “runterfahren”.
Auch ich darf mir das immer wieder bewusst machen und kleine Auszeiten in Tag einstreuen.

Das muss nicht gleich eine Stunde sein … nein, wenige Minuten reichen da oftmals völlig aus.

Meditation, z.B. in kleinen Gruppen, ist eine hervorragende Möglichkeit hierfür.
Doch Ausreden haben wir schnell zur Hand.

“Mir geht es gerade nicht so gut”
“Ich habe keine Zeit”
“Ich hab einfach zu viel um die Ohren”
“Eigentlich wollte ja eine liebe Freundin mitkommen, jetzt hat sie aber doch keine Zeit … und alleine komme ich auch nicht …!”

Gerade wenn wir gestresst sind, wenn es uns nicht gut geht, sollten wir uns eine kleine Auszeit gönnen … denn genau dann brauchen wir unsere eigene kleine Insel der Erholung und Entspannung.

Ein guter Artikel über die nicht immer leicht empfundene Kunst der Entspannung, hat der stern hierzu vor einiger Zeit veröffentlicht.
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Also … immer dran denken:
“Meditation ist viel mehr als nur ein klischeehaftes ‘Ohmmm’ im Schneidersitz.” 😉

Komm’ vorbei … und probiere es aus 🙂

Pack’ Dir ein paar warme Socken ein, und mach’ Dich auf den Weg.

Mut tut gut

Mut tut gut …

Halleluja … (würde eine liebe Freundin sagen) …
– was für eine Zeit!

Mut tut gut – ja so ist es.
Es scheint, als wäre dies das Motto des Frühlings … Sei mutig …

Wir kommen gerade aus unserem Badeparadies hier in Bocholt.
Auf Drängen unserer Kleinsten war ein Besuch „fällig“ 😉

Nun und nachdem sie in den letzen Monaten ihr Seepferdchen absolviert hatte, war ihr sehnlichster Wunsch endlich mal alleine zu rutschen.

Gesagt, getan – ab in die Wasserwelt und mit der ganzen family in die Fluten gestürzt.

Nun und dann ging es natürlich Richtung Rutschparadies – ich muss sagen ich war seit der Eröffnung bislang nur ein einziges Mal im Rutschbereich, die beiden oberen Rutschen, hatte ich bislang immer erfolgreich „umschifft“.

Unsere Kleine war Feuer und Flamme – und ich muss sagen: Sie hat mich angesteckt.

Immer wieder ging es hoch und runter und ich habe mich meinem inneren Schweinehund gestellt und bin sogar die „Große“ heruntergerutscht.

Jahaaa – Mut tut gut und wir dürfen jeden Tag von unseren Kleinsten lernen 🙂

Nun, wie werden wir mutig?
Manchmal sind es sogar nicht ganz so angenehme Situationen, die uns herausfordern.
Oftmals sind es Krisenzeiten, die Mut und Tatkraft erfordern, manchmal sind es Schicksalsschläge oder Trennungen und Konflikte.

Wir alle reagieren auf Situationen mit Gefühlen …
Bei dem einen ist es die Traurigkeit, bei einem anderen die Sprachlosigkeit, weil zuviel auf einmal hereinprasselt – und manche, manche reagieren mit Wut.

Nun, wir alle haben gelernt – Wut – ist nicht gut!
„Du musst Dich beherrschen, sei artig und lass Dich nicht ärgern, geb´ lieber „klein“ bei…“

Richtig! Ärgern sollten wir uns wirklich nicht – denn wie die deutsche Sprache es schon so treffend beschreibt:
Ich – ärgere – mich!
Und dann darfst Du Dir die Frage stellen: Wer ärgert hier eigentlich wen – und wer kann sofort damit aufhören?

Ja, genau! ICH 🙂

Nun gut gesagt, doch wie geh ich damit um, wenn mir eine ganze Armee Läuse über die Leber gelaufen ist?

Ich persönlich brauche meine „Psychohygiene“ und die Ruhe, um das Ganze anzuschauen.

Wenn wir wütend sind, bringen hitzige Diskussionen eher wenig.
Also, treten wir lieber ein, zwei Schritte zurück und schlafen erst einmal drüber.

Am nächsten Tag, sieht das Ganze meist schon anders aus und die Stresshormone haben sich beruhigt.

Nun, aber was mache ich mit meinen Gefühlen, die noch da sind? Ich kann mir doch nicht alles gefallen lassen?

In erster Linie hilft es zu reden und die Dinge aufzuklären.
Sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Doch manchmal gibt es keine Lösung, manchmal ist es so, dass Herzen unterschiedlich schlagen … und wir kommen einfach nicht auf einen Nenner …

Andreas Bourani beschreibt es in seinem Lied sehr schön.

Manchmal hilft nur die Akzeptanz.
Akzeptanz bedeutet nicht, dass alles gut ist, nicht, dass wir die Situation als gut ansehen.
Es geht darum, Frieden mit der Situation und dem Menschen zu schließen und einfach weiter machen zu können.

Ohne Bewertung und ohne Gram. Wenn wir „nach-treten“ und andere schlecht machen, schaden wir uns letztendlich nur selbst.

„Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen“
– chinesisches Sprichwort –

Nutze den Gegenwind und wandle ihn um in Deine Energie.
Wenn es einen „Knackpunkt“ gibt, wenn jemand sich angetriggert fühlt, hast Du scheinbar etwas ausgelöst.
Auch wenn es viele nicht hören mögen, doch jeder, wirklich jeder in Deinem Leben hat eine besondere Aufgabe und manches wird halt gespiegelt – manchmal ist es sehr spaßig zu sehen, wer solche Theorien am meisten „verteufelt“ 🙂

Du hast mit Deinem Tun aber keinem geschadet und verletzt – manchen Menschen, bist Du so wie Du bist, sogar ein wahres Geschenk … warum solltest Du dann nicht weitermachen?

Nutze Kritik so gut es geht.
Oft ist es genau dieses Gefühl, welches uns antreibt …

Fühlst Du Dich enttäuscht, bist Du traurig, wütend über eine Situation?
Was genau macht Dich daran wütend?
Ist es Kritik an Dir? An Deiner Arbeit?

Ist es das was Dir Spaß macht?
Ist es das, wo Dein Herzchen anspringt?
Ist es gut?
– Dann mach einfach weiter! Dein Herz kennt den Weg!

Wenn die Kritik angebracht zu sein scheint,
dann schau, was kann ich ändern?
Wie werde ich besser, wo kann ich lernen …

Und vor allen Dingen darfst Du Dir die Frage stellen, was ist sinnig für mich und mein Leben?

Manchmal bringen Dich Dinge, die Dich wütend machen in einen Flow … manchmal bekommst Du noch mehr Impulse, manchmal schiebt es Dich an – und weißt Du warum?

Weil Du die Energie umgewandelt hast – aus Wut, wird Mut.

All das was Du in deinem Leben machst, muss nicht jedem gefallen, es ist Dein Leben, mit Deinem ureigensten Lebensplan.
Du hast Deinen Rucksack gepackt und diese Gaben wollen beachtet geachtet und auch gelebt werden …

Erwecke den kleinen Rebellen in Dir, denn Mut tut gut!!
In diesem Sinne … Setz die Segel!

Dir eine schöne Ferienzeit 🙂
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Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit