Meditation


Meditation begegnet uns in vielen Formen.
Manche verbinden sie mit Stille, andere mit Achtsamkeit, Bewusstsein oder innerem Rückzug.

Für uns bedeutet Meditation vor allem eines: sich Zeit für sich selbst zu nehmen.
Einen bewussten Moment des Innehaltens zu schaffen – wie einen kleinen Kurzurlaub vom Alltag.
Einen Raum, in dem die eigenen Themen und Gefühle wahrgenommen werden dürfen, ohne bewertet oder verändert werden zu müssen.

In den von Michael geführten Meditations- und Themenabenden widmen wir uns jeden Monat einem neuen Schwerpunkt.
Es geht um Kraft und Stärke, um Vertrauen, Glück und Zuversicht – und manchmal auch um die inneren Widerstände, die uns im Alltag begegnen.

Begleitet von unterschiedlichen Musikrichtungen taucht jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer auf ganz eigene Weise in die persönliche Themenwelt ein.
Kleine Impulse und kurze Vorträge zwischen den Meditationen bilden dabei einen ruhigen, harmonischen Rahmen für das jeweilige Thema.

Die nächsten Termine der Meditations-/Themen-Abende:


 
 
Die Kraftpunkte-Meditation ist ein besonderer Raum für innere Heilung und Neuordnung.
In dieser aktivierenden Meditation verbinden sich bewusste Atemtechnik und feine Energiearbeit zu einer kraftvollen, zugleich achtsamen Reise nach innen.
 
Wir beginnen im Sitzen, wechseln zwischendurch in den Stand und lassen die Kraftpunkte im Liegen sanft nachwirken.
Michael begleitet diesen Prozess präsent und unterstützend – getragen von kräftigender, bewusst ausgewählter Musik.
 
Bevorstehende Kraftpunkte-Termine:

 
 
Ganz bewusst ein ganzes Wochenende für mich …
Die Klosterauszeit mit Bettina

Energiearbeit – Wie darf ich mir das vorstellen?


Was ist das genau und warum sollte es wirken?

Genau wie wir einen Blutkreislauf für unseren „materiellen“ Körper haben, so existiert ebenso ein Energiekörper in und um uns herum. Und genau so, wie die roten und weißen Blutkörperchen, Hämoglobine und Sauerstoff wichtig für uns sind, so wichtig ist ein ausgeglichener „Energiezustand“ im Energiekörper.
Manche Menschen sprechen vom Energiefeld, Quantenfeld oder auch Aura.

In den letzten Jahren ist der westliche Bereich sehr offen für alternative Medizin und östliche Heilweisen geworden. Durch das Yogainteresse haben viele Menschen schon die wohltuende Kraft der Lebensenergie fühlen können.

Yoga, Thai Chi, Krav Maga, Cranio Sacrale Arbeit, Osteopathie … nur wenige Bereiche, die mit unserem Energiefeld arbeiten, jedes auf seine Weise.
Durch uns alle fließt Energie – fühlen wir uns aufgeräumt, gut gelaunt und stark, sind unser Körper, Geist und Seele im Einklang. Fällt ein Bereich aus, ist ein Bereich im Mangel geht es uns ebenfalls nicht gut.

Unser Energiefeld ist ziemlich komplex und speichert all unsere Erfahrungen, all das was wir erleben, fühlen und vor allen Dingen verdrängen wird, wie in einer großen Bibliothek gespeichert.
Emotionen die gelebt werden, wie Liebe, Trauer und Freude fließen durch uns hindurch …

Unser Energiefeld ist spürbar.
Wir alle kennen das Gefühl, wenn wir in einen Raum kommen wo sich zwei Personen befinden, die vorher diskutiert haben … es liegt etwas in der Luft, wir spüren, dass hier „dicke Luft“ war, richtig?

Ebenso bietet unser Energiefeld einen natürlichen „Schutz“ denn erinnere Dich mal z.B. an eine Situation im Bus, im Aufzug, in einer Warteschlange – wo Du bemerkst, dass Dir eine Person bitte nicht so nah auf die „Pelle“ rücken sollte …
Wir spüren ganz genau, wer nah an uns heran darf und wen wir lieber etwas weiter von uns weg sehen.
Wir nehmen viel mehr wahr als das, was wir hören, sehen und riechen … wir fühlen – und das mit unserem Energiebereich – spannend oder?

In unseren „Spirit and more“ workshops arbeiten und üben wir übrigens ganz gezielt mit unseren „Hell-Sinnen“.

Ganz einfache Dinge und Situationen, die wir mit unserer Intuition lösen, sind Handlungen aus unserem Gefühl heraus, aus unserem „wahr-nehmen“.
Wie kleine Fühler der Insekten und Schnecken, nehmen wir „Verstecktes“ mit unserem 7. Sinn wahr.
So wissen wir ganz genau, was sich gut anfühlt und was nicht…wir sind vor zu schnellem Handeln geschützt, weil wir abwarten, weil wir erst prüfen …
Geht es uns „energetisch“ nicht gut, handeln wir fahrig, vergesslich, unkonzentriert.
Unser Körper verlangt zudem nach „Ungesundem“, nach Zucker nach Alkohol, nach Fettigem .., wir spüren genau, etwas fehlt, wir möchten ausgleichen, wir möchten uns belohnen, uns aufputschen.
Es geht uns nicht gut und wir suchen Ersatz.
Zudem erreichen uns Erkältungen und Infekte viel schneller.

Nun, in unserem Energiesystem befinden sich viele Energiebereiche, auch Chakren genannt.
Die meisten haben im Yoga die Hauptchakren kennengelernt.
Wir, als Energietherapeuten, Reiki-Anwender, oder Schamanen arbeiten genau mit diesem Chakrensystem. Dadurch dass wir erkennen, welcher Bereich mehr Zuwendung, mehr Aktivierung braucht, können wir gezielt einen „Ausgleich“ schaffen.

Im normalem Zustand, wenn wir gut mit uns umgehen, oft in die Natur gehen, uns gut behandeln und unser innerstes leben, brauchen wir keine Hilfe von außen.
Viele treiben Sport, joggen und folgen ihrem Impuls – wunderbar.
Doch manchmal speichern wir alte Traumata, alte Tränen und Erfahrungen…manchmal sind wir in Stresssituationen, bei denen wir alleine nicht mehr weiterkommen, da wir einfach blockiert sind.
Daher sprechen wir von Blockaden – die man in einer Energieanwendung lösen kann.

Oftmals wissen wir Menschen genau wo es sitzt, doch kommen alleine nicht voran.

Energieanwendungen arbeiten nachhaltig.

Im Augenblick der Behandlung erfährt der Klient absolute Entspannung und ein tiefes Herunterfahren.

Der Lösungsprozess der anschliessend wirkt kann unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen.

Neben der inneren Reinigung und auch Bearbeitung des Stoffwechsels können Emotionen wirken und zudem auch Erstverschlimmerungen auftreten.

Danach berichten Teilnehmer und Kunden, dass sich vieles lösen konnte.

Anschliessende Impulse und der Umgang mit entsprechenden Themen erfolgte oft mit Klarheit und Leichtigkeit. Blockaden konnten gehen und die Lebensqualität fand wieder Raum und Zeit.

Energieanwendungen – Sich selbst ein Stück näher kommen. Entspannung erfahren und das Leben leichter leben.

Terminvereinbarungen unter 02871/232565

Zudem ist eine Energieanwendung ein kleiner, erholsamer „Urlaub“, eine Auszeit, bei der man absolut herunterfahren kann.
Wenn ein Klient ganz tief wegtaucht und vielleicht sogar schnarcht – ist es das beste Kompliment was ich bekommen kann
Man fühlt sich aufgebaut, gestärkt und leichter. Es können Impulse wahrgenommen werden und der Klient bekommt oftmals eine ganz neue Sicht der Situation.

Energieanwendungen werden im Liegen und im bekleideten Zustand erfahren.
Der Anwender wird mit seinen Händen die Chakrenbereiche behandeln, manchmal auch die Hände auf den Körper legen.
Dieser Vorgang wird oft als sehr entspannend beschrieben, manchmal wird ein Kribbeln erfahren, manchmal wohltuende Wärme.
Unsere Klienten beschreiben eine ganz besondere Erfahrung und erhalten oft auch eigene Bilder, Emotionen und Impulse.
Gerne begleite ich die Anwendungen auch mit lösenden Atemübungen und mentalen Hilfepunkten.

Wie schon erwähnt, fließt durch uns alle diese Lebensenergie, ohne sie könnten wir nicht existieren … also nix mit Hokuspokus

In unseren Reikiseminaren bringen wir diese Urenergie verstärkt zum Fließen, wir machen bewusst, für das was ist.
Wir erklären, wie man die Energie einsetzt und aktiviert, damit wir Menschen auch anderen damit helfen können…
Leben wir – in – und aus voller Kraft, können wir mehr leisten, wir erfahren die Welt anders, unser Blickwinkel ändert sich.

Wir nutzen die Stärken, die uns gegeben sind und hadern nicht mehr mit Vergangenem.
Wir suchen nicht nach Problemen, sondern nach Lösungen
Wir erkennen, dass wir, und jeder von uns, der Schöpfer seines Lebens ist …

Es ist so spannend zu sehen, wie sich unsere Teilnehmer entfalten und vorangehen – und das mit dem Natürlichstem der Welt, der eigenen Kraft.

Energiearbeit und Reiki – ein Hauptbestandteil unserer Arbeit hier in Bocholt

Bettina und Michael Tepasse
Wellness für die Seele

Jetzt schnell dabei sein und einen Platz im Reiki-Seminar (1. Grad) sichern:

Familienaufstellung – Wo genau liegt der Wirkungsbereich?

Oftmals ist es so, da haben wir das Gefühl, dass uns Themen begegnen, die sich wiederholen …

Wir arbeiten an uns, entwickeln uns, bilden uns weiter, üben Entspannungsbereiche aktiv aus und treiben Sport. Ja, wir sind erwachsen und stehen unseren Mann, stehen unsere Frau. Und trotzdem gibt es Dinge, die sich immer wieder schwer anfühlen.

Es treten Beschwerden auf, obwohl wir schon so viel machen, es treten alte Muster auf, obwohl wir Gespräche führen, Altes bearbeiten und im Grunde wissen woher es kommt.

Familienaufstellungen arbeiten mit den Wurzeln und an den Wurzeln.
Wenn wir mit Bedacht und Ruhe unsere Ahnenreihe zurückverfolgen und schauen welche Schicksale hinter jedem einzelnen stehen, werden wir erkennen, dass sich viele Symptome, viele Angewohnheiten, Schmerzen und Schicksale wiederholen – auch in uns …

Frühe Todesfälle, Fehlgeburten, Alkoholkrankheiten, Trennungen und nicht zuletzt das mangelnde Selbstwertgefühl.
Familienangehörige, die es schwer hatten, vertrieben worden sind, sogar abgegeben worden sind …
Menschen, die Kriege erleben mussten und Hunger.

Unbewusst tragen wir hier und da bestimmte Muster in uns, unbemerkt tragen wir manchmal das Schicksal anderer, die ihre Themen damals nicht lösen konnten.
Durch Glaubenssätze, durch Weitergabe bestimmter Handlungen, durch das Weitergeben von „Dingen, die man so macht“ erfüllen wir genau die Prägung, die schon unseren Ahnen gelebt haben.

Oftmals übernehmen wir als Kinder, die Last der Eltern, die sich z.B. scheiden lassen möchten, wir sehen das Leid und möchten doch als Kind eine intakte Familie haben, wir möchten, dass es ihnen gut geht, wir möchten, dass es uns gut geht, dass wir geliebt werden – und nehmen- unbewusst den Rucksack des Leids auf unsere Schulter.
Innerlich tragen wir – aus Liebe.

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der Thematik des Aufstellens und durften jedes Mal so wunderbare Lösungen erkennen.

Wir kombinieren verschiedenste Arten der Aufstellung, zum Einen die freie, systemische Aufstellungsarbeit, die schamanische Elemente beinhaltet, therapeutische Lösungssätze und vor allen Dingen das intuitive Arbeiten.
Wir nutzen das Medium Musik und stellen in den meisten Fällen verdeckt auf, d.h. dass Sie ihr Thema nicht vor der gesamten Gruppe erläutern müssen, sondern diskret mit uns als Aufstellungsleiter alles in Ruhe besprechen, bevor wir gemeinsam in der Gruppenarbeit arbeiten.

Lösungen erfahren, Leichtigkeit erleben und Erkenntnisse schaffen, genau das beschreibt unsere Aufstellungsarbeit.

Bettina und Michael Tepasse
Wellness für die Seele
Bocholt

Bevorstehende Aufstellungstermine:

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
– Antoine de Saint-Exupéry

Gestern Abend sah ich mir einen Bericht mit Ilka Bessin an.
Ilka, eher bekannt als Ulknudel Cindy Marzahn – die sie seit einiger Zeit nicht mehr verkörpert.
Aus gutem Grund.
Ilka Bessin war selbst jahrelang arbeitslos und bezog Hartz IV – nicht weil sie zu faul, zu ungebildet, zu schlecht war, sondern weil die Situationen schlecht zusammenspielten, die Jobangebote nicht zu Ihrer Ausbildung passten und sie sich letztendlich durch ihr mangelndes Selbstbewusstsein zurückzog.
Ein Kreislauf, der schneller da war, als sie jemals gedacht hätte…
Wir kannten sie bisher nur als erfolgreiche Comedyfrau.
Doch diese Rolle mochte sie nicht mehr belegen, weil es einfach ganz viel mit ihrem vorherigen Weg zu tun hatte. Sie wollte keine Witze mehr reißen, die ihr damaliges Leben beschrieben.
Hättet Ihr es gewusst?

Frau Bessin machte sich in dem Bericht auf die Suche nach Obdachlosen in Berlin, sie wollte mehr erfahren über die Schicksale hinter den Menschen, die sich nachts mit Pappkartons zudecken und zwischen Drogendealern und Polizeistreifen schlafen, die sie immer wieder auffordern, den Schlafplatz zu räumen.

Welche Menschen stecken hinter diesen „Schnorrern“, wie wir sie gerne bezeichnen?
Was ist passiert, dass es so weit kommen musste?
Und warum greifen dort nicht so viele Hilfen, wie sie eigentlich benötigt werden?

Mich hat dieser Bericht berührt und gezeigt, dass durch mangelndes Hinsehen, durch mangelnde Empathie Schicksale in tiefe Täler geschubst werden können.
Wenn es soweit ist, erhält ein Mensch sofort den Stempel des Taugenichts, des Stadtstreichers, des Nichtsnutzes…
Nicht mal einen Blick schenken wir diesen Menschen auf der Straße, geschweige denn ein Lächeln – und ich darf sagen – damit hat sie Recht.

Mir geht es oft genauso…
Und wir leben schon in einer Kleinstadtidylle und haben „sichtbar“ wenige Fälle.
Wie die reellen Zahlen aussehen kann ich nicht beurteilen – doch es gibt sicherlich Dunkelziffern.

Doch auch ich senke den Blick und möchte so schnell wie möglich an einem Bettelnden vorbei, oder?
Irgendwie beschämt es uns, nicht wahr?
Manchmal gebe ich mir einen Ruck und schmeiße etwas in den Topf oder kaufe ein Brötchen um zu gewährleisten, dass derjenige sich keinen Alkohol dafür kauft…meine Gedanken sind oftmals „Schubladenhaft“…

Warum fällt es uns so schwer?
Warum sortieren wir Menschen direkt ein?
gut – schlecht – reich – arm – erfolgreich – gebildet – abgehoben – Nörgler – Besserwisser – Kontrolleure – Weicheier-

Selbst im Arbeitsbereich sortieren wir fleißig weiter.
Wir haben ein Bild, wir haben unseren Auftrag, unser Ziel und dann gehen wir voran…

Manchmal sind wir vor lauter Schubladen so blind, dass wir Menschen überhaupt nicht wahrnehmen, nicht wirklich sehen – und selbst wenn wir ein Gespräch führen, was im Grunde Lösungen bringen darf – haben wir oftmals Schwierigkeiten Neues und neue Sichtweisen zuzulassen.
Weil WIR uns ein Bild gemacht haben…

Ja, wir sind uns oft so sicher Menschen zu kennen, Menschen und Dinge zu bewerten, dass wir den innersten Kern nicht mehr wahrnehmen.
Wir lassen uns von Titeln, Ausbildungen, Vereinen und Bereichen lenken, wir betrachten die Kleidung, die Frisur, die Hautfarbe, sexuelle Gesinnung und die Herkunft.

Für weitere – tiefere -Blicke fehlt uns die Muße…

Und im Grunde, im Grunde möchten wir doch auch als den Menschen angesehen werden, der wir sind, nicht wahr?
Wir möchten akzeptiert werden, mit allen Bereichen, mit allen Dingen, die uns wichtig sind und am Herzen liegen.
Jeder hat seine eigene Geschichte, seine eigene Prägung und es gibt immer eine Geschichte hinter dem Bild.

Vielleicht magst Du in den kommenden Tagen mit mir eine Übung machen?
Nimm Dir, ganz bewusst in den nächsten Tagen die Zeit – und schau Dir die Menschen, die Dir begegnen genau an.

Nimm den ersten Impuls und schau mal in welche Schublade Du diesen Menschen stecken würdest…

Und dann – nimm Dir ein zwei Gedankengänge Zeit und vielleicht auch die Zeit, um ein kurzes Gespräch zu führen, nimm Dir Zeit einen anderen Blickwinkel zu verschaffen – ohne Wertung –

Und dann – achte darauf, was passiert…

…man sieht nur mit dem Herzen gut…

Manchmal glaubst Du – es macht alles keinen Sinn…


Manchmal glaubst Du – es macht alles keinen Sinn…
Manchmal sagst Du zu Dir – was kann ich schon erreichen?

Manchmal würdest Du am Liebsten versinken – und die anderen machen lassen…

Sollen sie doch…

Manchmal…

Da fühlst Du Dich klein
Da fühlst Du Dich unbedeutend
Es fühlt sich an, als wärst Du niemals, jemals – weiter gewesen – stärker gewesen..

Ein Windhauch – und Du lässt fast das Handtuch fallen.

Manchmal…

Ja, manchmal
Manchmal -ist es nicht einfach…

Manchmal -würdest Du am Liebsten alles wegfegen…
Manchmal ist es einfach schwer…

Ja – und das darf sein
Ja – auch das gehört zu meinem Leben
Ja- und warum auch nicht?
Ja- genau!
Mensch – halt…

Manchmal…

Manchmal…
Ist es am nächsten Morgen leichter…
Richtig?

JA 😊

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit