
Sei Du selbst die Veränderung und erkläre Dein Herz zur Chefsache.
– Michael Tepasse –
Oceandrum
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Ihr Lieben,
unser Klangerlebnis am 22.08. ist ausgebucht.
Weitere Termine findet Ihr hier 🙂
Sich Sorgen zu machen, ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen…

Sich Sorgen zu machen, ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen…
Du bewegst Dich und kommst trotzdem nicht von der Stelle.
Ich habe es im letzten Post schon angerissen… momentan scheint es bei den inneren Themen um das Eingemachte zu gehen.
Wir sind mit Urängsten konfrontiert, alte Muster brechen auf, wir hadern, zweifeln und ängstigen uns – obwohl wir es eigentlich besser wissen.
Angst erzeugt Enge…und scheint uns ohnmächtig (ohne Macht) zu machen.
Bei manchen Tierarten ist es förderlich sich in eine Starre zu begeben, wie z.B. bei einem Waldhasen, der erstarrt und fast unsichtbar erscheint – bis er sich zu einem „Aufschreckmoment“ erhebt und losspurtet.
Doch ich habe die Erfahrung gemacht, dass Starre uns nicht hilft.
Abwarten und Teetrinken ist die entspannte Variation, wenn ich über genügend Urvertrauen verfüge…ist es in diesem Moment nicht so, bin ich auf eine weitere Handlung, eine Pause, einen Zeitraum angewiesen, sieht es anders aus.
Manchen Menschen ist dieses Vertrauen nicht immer gegeben, es gibt Menschen, die sich im Vorfeld alles ausmalen, nicht unbedingt in den buntesten Farben, versteht sich…
„Was wäre wenn…“ ein Lieblingssatz.
Was wäre wenn…
Genau da können wir direkt ansetzen.
Ja, was wäre wirklich -wenn dieses oder jenes passiert?
Was könnte im schlimmsten Fall passieren?
Stell Dir ruhig diese Frage, was könnte im schlimmsten Fall passieren?
-und dann nimm diese Situation und schau, was Du dann tun könntest, welche Möglichkeiten gibt es nach dem “worst case”.
Was wäre dann der nächste Schritt.
Was würdest Du tun, wenn Situation XY passiert wäre…
Bemerkst Du etwas?
Du hast den nächsten Schritt im Kopf.
Und warum?
Es gibt IMMER eine Lösung…
Es gibt immer ein WEITER…
Es wäre nicht Deine Traumlösung, aber es geht weiter.
Das zweite ist das TUN:
Wir Menschen sind so konzipiert, dass wir gerne die Kontrolle haben, kenne ich nur zu gut 😉
So ist es doch, es geht um unser Leben, es geht um unsere Träume um unser Ziel.
Und wir möchten dabei sein – selbstverständlich, es geht doch um uns.
Doch durch manche Situationen haben wir das Gefühl, absolut nichts tun zu können, wir fühlen uns als Opfer, hadern, zerdenken, problematisieren, hadern, zerdenken, problematisieren…usw.
Würden wir Eintritt für unsere Gedankenkarusselle nehmen, wäre unser Hauptproblem schon finanziert, richtig? 😉
Also, wir wissen:
Sich Sorgen zu machen ist wir in einem Schaukelstuhl zu sitzen und trotzdem nicht weiter zu kommen.
So – und nun schau Dir Dein aktuelles Thema an:
Ist es wirklich akut?
Oder machst Du es nur gerade in Deiner „Story“ akut…
Was ist genau passiert? Bis jetzt!
Was genau könnte passieren, oder könnte es auch ganz anders laufen?
Kannst Du etwas daran ändern?
Oder gibt es etwas, dass positiv daran arbeiten kann, gibt es jemanden den Du ansprechen kannst..?
Schau mal genau hin – hin und nicht weg, bitte 😊
Wie sieht es wirklich aus, geh mal einen Schritt näher ran – und wenn Du nah genug dran bist, dann nimm die Angst, die jetzt gerade in Dir hochkommt – nimm sie und stelle sie genau neben Dich und nimm sie “in den Arm.”
Stelle Dich auf die Position der Angst und spüre genau hinein.
Worum genau geht es…
Warum ist es so…
Und jetzt das Wichtigste: was kann ich JETZT an dem Thema tun..
Was kann ich tun?
Kann ich jemanden anrufen, kann ich etwas schreiben, etwas aufräumen, mit jemandem sprechen.
Kann ich den ersten Schritt machen?
Was kann ich JETZT verändern, in diesem Moment.
Schau ganz ohne Wertung drauf.
Verändert sich etwas?
Und nun nimm diesen Impuls und setze ihn SOFORT um – keine Ausrede-
Komm ins TUN und nimm Deine Angst an die Hand…
Beweg´ Dich – sei aktiv – sei positiv – und schau was passiert 😊
Karma
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Macht benötigst Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast,
für alles andere reicht Liebe …
– Charlie Chaplin –
Karma – ein Begriff der nicht nur im Hinduismus, Buddhismus zu finden ist …
Ka̱r·ma
Substantiv [das]
das dem Menschen zugeordnete Schicksal, das nach buddhistischer, dschainistischer und hinduistischer Lehre durch die guten und bösen Taten des jetzigen und der vorherigen Leben bestimmt ist.
Viele von uns kennen das Buch „mieses Karma“ von David Safier, richtig?
Eine Lektüre, die zum Schmunzeln einlädt – und doch den wesentlichen Teil beschreibt.
Wir Menschen sind manchmal komisch, wir sind geprägt von Erlebnissen, Glaubenssätzen und sich immer wieder bestätigenden Dingen.
Manchmal, da schauen wir nach rechts und links, wir schauen was andere Menschen so tun– manchmal mit wohlwollendem, ein anderes Mal, vielleicht mit einem,- etwas neidischen, nicht ganz so gönnerhaftem Blick.
Ja es ist so … auch wenn wir es nicht immer so zugeben mögen 😉
Die facebook Welt, der Bereich „social media“, macht das Ganze nicht unbedingt einfacher – vor allen Dingen, wenn es uns selbst nicht gut geht.
Wenn wir eine gute Zeit haben, teilen wir uns gerne mit – in Krisenzeiten ebenso.
Es ist herrlich mit Bildern, tollen Weisheiten und Sprüchen kund zu tun, wie es uns geht.
Wir sind informiert – immer und Überall.
Doch bleiben wir beim Betrachten des Anderen.
Wir Menschen möchten perfekt erscheinen, wir möchten etwas erreichen, etwas aufbauen, gut dastehen und in den meisten Fällen Erfolg verzeichnen und Geld verdienen.
Wenigstens so viel, damit wir in Ruhe und Entspanntheit leben können.
Alles wunderbar – wir haben auch sicherlich die Erfahrung gemacht, wenn wir stets an unseren Träumen dranbleiben, wenn wir an uns glauben und mit Herzblut rangehen, läuft es leicht, richtig?
Sicherlich gibt es hin und wieder Tiefs – die werden wir in unserem „Erdenleben“ leider nicht wegdiskutieren können.
Doch wenn Du mal zurückschaust, war der beste Erfolg da, als Du aus vollem Herzen gewirkt hast, richtig?
Da warst Du mitten im „FLOW“.
Manchmal aber, gibt es Situationen, die uns im Wege stehen, es gibt Menschen- ja ich bleibe bei dem Begriff „Arsch“engel, die uns einfach mal nerven und uns so gar nicht in den Kram passen.
Meistens haben diese Menschen die Angewohnheit Dir Steine in den Weg zu legen, sei es nun aus dem Grund, dass Du da noch etwas lernen darfst, sei es aus dem Grund, dass Du selbst einen Fehler gemacht hast, sei es aus dem Grund, dass Du in einem früheren Leben demjenigen die Frau ausgespannt hast 😉 ( soll ja vorgekommen sein)
What ever …
So – auf jeden Fall befindet sich dieser Mensch in Deinem Leben. Wegzaubern funktioniert nicht, Deinen Weg verändern magst Du auch nicht – Du hast ja einen Wunsch und ein Ziel…und Du weißt dass es so richtig ist.
Was also tun?
Nun, Du kannst kämpfen.
Du kannst „Waffen auspacken.
Du kannst diskutieren (was bei Arschengeln, nur leider oft nix nützt)
Du kannst Dich ärgern.
und im schlimmsten Fall
-resignieren.
Alles keine so wertvollen Lösungen, richtig?
Weißt Du …
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass all das, was kommen soll, auch eintreten wird.
Ich weiß, dass Dinge, die aus vollem Herzen getan werden – bleiben -und wachsen.
Ich erkenne, auch immer wieder bei mir selbst, dass langfristiger Ärger mich einfach bremst.
Zudem – wir können den anderen nicht ändern ( auch wenn viele Frauen das von ihren Männern denken 😉)
Das was wir ändern können – und auch sollten – ist unseren Blickwinkel.
Wir können die Energie, den Wind umdrehen, die Segel anders setzen und den anderen spannenden Weg entdecken.
Ich bin davon überzeugt, dass alle hinterlistigen, taktischen Spiele zurückkommen.
Alles was aus, sprechen wir mal von „niederen Gedanken“ geprägt ist, kommt zurück.
Back to sender …
Nicht unbedingt direkt 😉 wo wir wieder bei David Safier sind …
Doch mit Garantie 😊 mieses Karma halt.
Wenn wir mit Gewalt an etwas zerren – wird es, wie eine Puppe, die an Armen und Beinen gezogen wird – zerreißen.
Unsere gesamte Aufmerksamkeit wird in den Kampf gesteckt.
Kämpfe kosten Kraft, Kämpfe kosten Frieden – vor allen Dingen den eigenen.
Wenn wir bemerken, dass sich eine Tür nicht öffnet, war es sehr wahrscheinlich nicht unsere.
Warum also mit dem „Rammbock“ um Einlass kämpfen, wenn wir uns dort eh nicht wohlfühlen?
Warum mit „machtvollen“ Mitteln intrigieren … welche Energie gebe ich dann in das Thema?
Welcher „Beigeschmack“ ist dort zu finden?
In den meisten Fällen gibt es dort etwas, was „faul“ ist.
Menschen, die sich mit Energiearbeit und alternativen Themen beschäftigen, wissen was ich meine …
Wenn wir immer mit dem Gedanken Auge um Auge und Zahn um Zahn denken und handeln, werden wir irgendwann blind und zahnlos sein.
Also, frag Dich beim nächsten Mal, wenn Du gewillt bist, etwas nicht ganz so Nettes zu unternehmen:
Ist es richtig?
Ist es „erwachsen“? (oder spricht der/die Kleine) in mir
Muss ich das jetzt tun?
Ist es das wert?
Oder gibt es etwas viel Schöneres im Leben, das mich positiv nährt …?
Frieden den wir schließen, schließen wir letztendlich immer IN und MIT uns …
In diesem Sinne Euch noch ein wundervolles Wochenende

Ich bin bei mir
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Geht es Dir manchmal auch so?
Du hast eigentlich genug geschlafen, Dich nicht überanstrengt – es gab gar nichts Besonderes, und doch fühlst Du dich fahrig, nicht wirklich anwesend, wie im Traum.
Die Welt ist schnell geworden – höher, schneller, weiter…
Bleib bloss nicht stehen – sonst wirst Du überholt…
Sei bloss nicht empathisch – dann bist Du verletzlich…
Du musst noch diese Ausbildung machen, diesen Titel tragen…
Sei nicht dies, sei nicht das…
Und eigentlich muss da noch viel mehr kommen…
Sei Du selbst – aber doch nicht so…
Professionell sollst Du sein…
ach – ja?
Wir Menschen sitzen mittlerweile fast minütlich am Handy, zu Hause, als Beifahrer, bei der Arbeit und unterwegs.
Wir fahren in “Blechkisten” herum und nutzen WLAN …
Wir sitzen vor dem PC und abends am TV …
Zwischendurch,- im Laufen, wird gegessen, gechattet, und fotografiert.
Mails werden gecheckt und gesendet und anschließend darauf gewartet, dass der andere sich meldet …
Selbst beim Spaziergang ist das Netz dabei …
Ich bin da nicht anders 😉
Doch wenn Du das Gefühl hast, nicht wirklich da zu sein.
Wenn Du das Gefühl hast, nicht richtig wach zu werden –
leg für eine Zeit Dein Handy an die Seite.
Geh raus in die Natur, am Liebsten barfuss …
Gehe ganz bewusst Schritt für Schritt und setzte Dich zwischendurch mal hin und betrachte die Natur und die Umwelt.
Nimm die Geräusche wahr, nimm den Wind wahr, die Sonne und auch die Tiere, die Du entdeckst.
Setzte beim Laufen die Füße bewusst auf und wenn Du magst kralle Deine Zehen in das Gras und löse die Bewegung … mache das im Wechsel ganz bewusst …
Wenn Du zu Hause bist und nicht die Möglichkeit eines spontanen Spazierganges – nimm eine Handvoll handelsübliches Salz mit in die Dusche und reibe Dich während des Duschbades damit ab.
Stelle Dir beim Abspülen des Salzes vor, dass all Deine sorgenvollen Gedanken aus der vergangenen Zeit einfach mit in den Abfluss fließen …
Ein Wechselbad aus warmen und kaltem Wasser lässt ich wieder ganz im Leben ankommen 🙂
Motto des Tages:
ich bin bei mir
ich bin ich
ich bin da
Hab einen schönen Tag!
