Es ist alles in Dir

Das Versteck der Weisheit

Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre. Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: “Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.”

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.

Altes Wissen – Barbarazweige

Heute habe ich zum allerersten Mal Barbarazweige geschnitten…

Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien. Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer (nördliches Istanbul). Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles. Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer in einen Turm ein, wenn er verreisen mußte.

Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennenlernte, sah sie in einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251.

Die Legende erzählt nun, daß der Vater als er von einer Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, daß der Turm statt zwei Fenster wie bisher drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand sie ihm, daß sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit drei Fenster im Turm haben wollte.

Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte er sie selber an.  Sie wurde gefangen genommen und starb für Ihre Nächstenliebe und ihren Glauben. Den Vater erschlug unmittelbar nach der Untat der Blitz.

Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll : die eine Version: Es heißt, daß die im kalten Winter verdorrten Blüten auf dem Grab der im 3. Jahrhundert lebenden heilige Barbara genau am Abend des 24. Dezember blühten. Dieses Phänomen soll sich alljährlich wiederholt haben. Bis heute werden am Barbaratag Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythienzweige geschnitten und ins geheizte Weihnachtszimmer gestellt. Daß Gehölze durch einen frostigen Kältereiz zum vorzeitigen Blühen gebracht werden können, wurde bereits vor langer Zeit entdeckt. Die kahlen Zweige wurden in jener Zeit oft mit weihnachtlichem Schmuck und Süßigkeiten behängt. Die so verschönerten “Barbarabäume” lassen sich als “Vorläufer” unseres heutigen Weihnachtsbaumes verstehen. Die andere Version: auf ihre Gefangenschaft zurückgehen. Hier hat sie einen verdorrten Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt. In den letzten Tagen im Bewußtsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin, daß der Zweig in ihrer Zelle blühte.

Sie ist nicht nur eine der 14 Nothelfer der katholischenGlaubenswelt, sondern gilt sogleich als Schutzpatronin der Artilleristen,Bergleute, die für sie am Barbaratag ein Licht im Stollen brennen lassen,Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Architektenund Waffenschmiede. Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin ranktsich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, amBarbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn-oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Kommt derZweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen fürdie Zukunft gewertet.

Textquelle: unbekannt

Früher hatten blühende Zweige zu Weihnachten auch einen symbolischen Charakter: Im tiefsten Winter, wenn die Tage am kürzesten sind, sprießt neues Leben! Deswegen glaubte man, dass die zum Fest aufgeblühten Zweige für das kommende Jahr Glück bringen und die Anzahl der Blüten etwas über den Erfolg der nächsten Ernte verraten würden. Wahrscheinlich hat diese Tradition ihren Ursprung im Orakelbrauch der germanischen Lebensrute: Als man das Vieh Mitte November in die Ställe trieb, nahm man Zweige von Bäumen mit, um sie in der Stube oder im Stall zum Blühen zu bringen und daraus auf Segen für das kommende Jahr zu schließen.

Doch warum werden die Zweige nun am Geburtstag der Heiligen Barbara geschnitten? Die Legende besagt Folgendes: Als man die wegen ihres christlichen Glaubens zum Tode verurteilte Barbara in den Kerker zerrte, verfing sich ein Kirschzweig in ihrem Kleid. Sie stellte ihn ins Wasser und am Tag ihrer Hinrichtung blühte er auf. Der Schnitt am 4. Dezember hat zudem auch  praktische Gründe: Die Knospen haben in den drei Wochen bis Weihnachten mit warmen Umgebungstemperaturen genau den “Anlauf”, die sie sonst im Frühjahr zur Blütenbildung benötigen.

Quelle mein schöner Garten

Nun, ich habe meinen Barbarazweigen einen Ort im Haus gegeben und bin gespannt darauf, was sich zu Weihnachten zeigt…

Euch wünsche ich einen schönen Dienstag – einen Tu – es day …

Wer weiß welche Blüten Dein Tag bringt 😉 

Eure Bettina

Ein Erfahrungsbericht

Vor einiger Zeit kam eine Dame zu mir und berichtete über ihre aktuelle Gefühlswelt und die Probleme seitdem ihr Vater gestorben war.

Der Schmerz war so tief, zudem sie nun mit dem Verabschieden ihres Vaters beide Elternteile verloren hatte.

Neben dem Verlust zeichneten sich zwischenmenschliche Probleme ab und die Trauer übermannte sie zusehends.

Wir entschieden uns für eine energetische Anwendung.

In den Bildern dort zeichnete sich ab, dass sie in einer früheren Inkarnation, als Häuptlingstocher, nach dem Tod ihres Vaters im Dorf, in ihrem Stamm verhöhnt, beleidigt und letztendlich vertrieben wurde.

Niemand dort sah ihren Schmerz.

Niemand dort sah sie wirklich…

Die Menschen damals um sie herum sahen in ihr eine verzogene Göre – die niemals einen Stamm führen könne…gepaart mit Neid und Intrigen folgte die Verbannung und der körperliche Angriff.

Ich nahm Schmerzen in der Schulter wahr, sah, wie dort eine Lanze hineingebohrt wurde…auf die Frage nach dem Bereich bestätigte mir die Dame,dass sie genau dort im Hier und jetzt andauern Probleme und Schmerzen zu beklagen hätte – diese Schmerzen würden bis in den Arm hinunter strahlen.

Ebenso fand sie einzelne Personen unter der Beschreibung, des damals stattfindenen „Disputes“ im heutigen Leben wieder…

Sie erkannte die Herkunft dieses Gefühles, die Ursache der unterschwelligen Anschuldigung, die sie heute noch so wahrnahm, dass es ihr nicht möglich war sich klar und stark zu zeigen.

Wenn wir mit bestimmten Themen in eine Energieanwendung gehen – können wir den Ursprung eines tiefen Gefühles, erfahren und bearbeiten.

Nicht selten lösen sich nach der „Auflösung“ des Themas alte Verstrickungen.

Wir erkennen, warum wir so handeln, wie wir handeln…Wir schauen hinter die Vorhänge und erleben danach die Leichtigkeit zu diesem Thema.

Wir können alte Themen ruhen lassen – und es einfach gut sein lassen.

Oftmals behindern uns im heutigen Leben, die Erinnerungen an frühere Verletzungen, an Situationen, die uns damals den Schneid abgekauft haben, an Ängste, die so tief verwurzelt sind, dass sie uns sogar bis heute daran hindern unseren Weg zu gehen.

Immer wieder darf ich erleben, dass sich nach dieser Form der Innenschau, nach der Bearbeitung der energetischen Blockaden im System und im Energiefeld – der anschließende Weg der Selbstheilung einsetzt.

Ein wichtiger Schritt – ein wertvolles Fundament…für das was kommen darf…

Energieanwendungen

Heilarbeit in reinster Form

Der erste Advent…

Der erste Advent…und so langsam wird überall dekoriert, gebastelt, und gebacken…
Wir beginnen – es uns gemütlich zu machen – uns vorzubereiten.

Und das ist ein wichtiger Part – ich freue mich auf etwas…es zeichnet einen Beginn <3

Ja – ich hole mir Heimeligkeit ins Haus, ich beginne Kleinigkeiten zu verschenken, auch das Miteinander bekommt nun einen anderen Stellenwert. 
Wenn manchmal auch , weil es immer so war, weil es halt Weihnachtsferiern gibt, weil es halt Treffen gibt und weil es so Tradition ist.

Und bei all dem Stress, bei all den Terminen – nehmen wir doch immer ein kleines Stück Wärme mit, ein kleines Stück “Miteinander” und auch wir freuen uns über kleine Aufmerksamkeiten und sei es nur über einen kleinen Gruß, ein kleines Lächeln – einen lieben Blick…

Auch bei uns strömt gerade Plätzchenduft durch das Haus – und auch wenn wir uns heute Nachmittag zu unserer Familienaufstellung treffen – beginnt heute die Adventszeit…

Zeit um sich auf den Weg zu machen – zu sich selbst, zum Anderen, zum Herzen… In diesem Sinne Euch allen einen schönen ersten Advent <3

#wellnessfuerdieseelenews #ersteradvent #love

KLosterauszeit November 2018 Impressionen

Ein wahrlich kraftvolles Klosterwochenende ist vorüber – Vielen Dank für Eure Bereitschaft Euch einzulassen, vielen Dank für die schönen und intensiven Gespräche, für die gemeinsame Zeit und die Gemeinschaft.

Die Eindrücke wirken noch nach und werden uns sicherlich noch einige Zeit begleiten.

Voller Vorfreude blicke ich nun auf den Februar 2019 – der nächsten Klosterauszeit in Steinfeld

Schön dass ihr alle ein Teil davon seid.

Offene Herzen, ausgebreitete Flügel  – Jetzt kann die Adventszeit beginnen…

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit