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All I Need

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Musik….Musik ist immer wieder ein großer ausschlaggebender Part in unserer Arbeit…ich weiß noch, wie gestern… wie dieser Song einen besonderen Part in Michaels Abschlussarbeit fand … love it…
Euch allen ein schönes Wochenende 🙂

I’m dying to catch my breath
Oh why don’t I ever learn?
I’ve lost all my trust,
though I’ve surely tried to turn it around

Can you still see the heart of me?
All my agony fades away
when you hold me in your embrace

Don’t tear me down for all I need
Make my heart a better place
Give me something I can believe
Don’t tear me down
You’ve opened the door now, don’t let it close

I’m here on the edge again
I wish I could let it go
I know that I’m only one step away
from turning it around

Can you still see the heart of me?
All my agony fades away
when you hold me in your embrace

Don’t tear me down for all I need
Make my heart a better place
Give me something I can believe
Don’t tear it down, what’s left of me
Make my heart a better place

I tried many times but nothing was real
Make it fade away, don’t break me down
I want to believe that this is for real
Save me from my fear
Don’t tear me down

Don’t tear me down for all I need
Make my heart a better place

Don’t tear me down for all I need
Make my heart a better place
Give me something I can believe
Don’t tear it down, what’s left of me
Make my heart a better place
Make my heart a better place

Heimkommen

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Ein ruhiger Ort für sich zu sein,
gelebte Träume in Zweisamkeit.

Zwei wärmende Hände die Nähe geben,
eng umschlungen vertrautes Leben.

Den klaren Gedanken durch den Traum vertrieben,
den anderen wie keinen anderen lieben.

Gefühle tragen mich im Bett durchwacht,
ein kleines Licht wird tausendfach.

Bei Tag und Nacht denk ich an Dich,
bin ich weit weg dann sehn’ ich mich.

Träum ich Gefühle so vor mich hin,
dann weiß ich, wo ich Zuhause bin.

– Ladore de Schygall –
(*1971), deutscher Lyriker, Publizist und Autor

Bilder: Edeka

Ich packe meinen Koffer …

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Wie oft kreisen unsere Gedanken?
Wir oft klammern wir uns an Dinge die uns hindern weiter zu kommen?
Wir oft machen wir uns Sorgen über das was noch kommen könnte?

Heute ist bereits der 1. November. Nur noch 2 Monate … dann ist das Jahr schon wieder rum.
Betrachte die letzten 10 Monate und frag’ dich:
Wen – oder was – habe ich alles versucht zu beeinflussen, zu lenken, zu steuern?
Wieviel Energie habe ich in diese Themen investiert?
Und wieviel Energie habe ich in die wirklich wichtigen Dinge investiert?

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.
– Mark Twain –

Also, stelle es Dir vor:
Ab heute kümmerst du dich nur noch um die wirklich wichtigen Dinge.

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst.

Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg,
denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

Du siehst dich um in deiner Wohnung,
siehst ein Kabinett aus Sinnlosigkeiten.
Siehst das Ergebnis von Kaufen und Kaufen,
von Dingen, von denen man denkt man würde sie irgendwann brauchen.

Siehst so viel Klamotten die du nie getragen hast
und die du nie tragen wirst und trotzdem bleiben sie bei dir.
Zu viel Spinnweben und zu viel Kram,
zu viel Altlast in Tupperwaren.

Und eines Tages fällt dir auf, dass du 99% davon nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg.
denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck, mit leichtem Gepäck.

Nicht nur dein kleiner Hofstaat aus Plastik,
auch die Armee aus Schrott und Neurosen.
Auf deiner Seele wächst immer mehr,
hängt immer öfter Blutsaugend an deiner Kehle.

Wie Geil die Vorstellung wär das alles loszuwerden.
Alles auf einen Haufen mit Brennpaste und Zunder.
Und es lodert und brennt so schön,
ein Feuer, in Kilometern noch zu seh’n.

Und eines Tages fällt dir auf, dass du 99% davon nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg.
Denn es reist sich besser mit Leichtem Gepäck, mit leichtem Gepäck.

Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch leichtes Gepäck.

Denn eines Tages fällt dir auf, es ist wenig was du wirklich brauchst.
Also nimmst du den Ballast und schmeisst ihn weg.
Denn es lebt sich besser, so viel besser, mit leichtem Gepäck.

All der Dreck von gestern, all die Narben,
all die Rechnungen die viel zu lang offen rumlagen.
Lass sie los, wirf sie einfach weg.

Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

Forgiveness

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Forgiveness … Vergebung

Neid, Eifersucht, Groll und Mangeldenken – sind keine guten Ratgeber.
Wir alle kennen diese Situationen, Situationen, die uns anpieksen, Momente, Gespräche und Handlungen, die in uns ein ungutes Gefühl auslösen.

Da hat jemand etwas gesagt, getan oder wir erfahren etwas und plötzlich ist es da…
Dieses Grummeln im Bauch.
Zudem kreisen unaufhörlich Gedanken, wir können den Alltag kaum ohne Gedankenfluss an dieses Thema erledigen.
Kennste, oder? Ja, wir alle haben unsere sogenannten Knöpfe 😉

Unsere mitgebrachten Themen, bei denen wir innerlich „Alarm“ rufen, sobald da jemand von Außen draufdrückt …

Hmm Michael würde jetzt das Beispiel nehmen Herr Doktor, Herr Doktor … immer wenn ich auf diese Stelle drücke tut es mir weh – „ja, dann lassen sie es doch“ …

Ok, könnte man so sehen 😉
Nun, diese Stellen würden bei „normaler“ Berührung gar nicht wehtun.
Diese Punkte sind in meinem persönlichen Inneren noch nicht geheilt, es sind meine „Baustellen“ und den Schmerz, den wir dort spüren ist eine Erinnerung daran, dieses Thema anzugehen und es zu betrachten.
Jeder darf ab und an in seinen persönlichen Keller schauen…gerade wenn man mit Menschen arbeitet, ist es wichtig, selbst „aufgeräumt“ zu sein.

Groll und Misstrauen helfen nicht, sondern blockieren. Wenn wir im Vertrauen sind können wir es weitergeben. Einfache Resonanz.
Hach, – Vergebung – das hört sich so groß an …

Es fängt im Grunde schon bei kleinen Dingen an … in den letzten Tagen ist es mir passiert, dass ich recht „motzig“ auf eine Reaktion einer Kellnerin reagierte … ich müsste es besser wissen, auch ich kenne den Servicealltag und die damit verbundenen Tücken, doch zu dem Zeitpunkt war ich einfach nicht verständnisvoll und tat mein Missfallen kund.

Kurz darauf fragte ich meine „Truppe“ sagt mal, war das jetzt zickig?
Selbst erschrocken über meine Reaktion, habe ich mich einfach für mein Verhalten beim nächsten Besuch an unserem Tisch entschuldigt.

Sie hingegen fand es gar net so schlimm und wehrte ab, doch für mich war es wichtig.
Nur weil ich an dem Tag schön nass geworden war, platte Füße von Sightseeing hatte zudem auch noch Hunger…sollte ich das nicht an anderen „auslassen“ 😉 oder?

Was ich damit sagen will:
Manchmal sind es kleine Dinge, die wir anschauen dürfen. Wir sind Menschen, mit Gefühlen, mit Bedürfnissen und Wünschen.
Es wird immer Themen geben, die uns beschäftigen, doch wir haben die Wahl, wie wir damit umgehen.
Hadern wir, werten wir, oder machen den anderen schlecht … damit wir nicht hinschauen müssen?
Oder haben wir den Mut hinzuschauen?
Fang mit kleinen Übungen an …

Wenn etwas an unguten Gefühlen hochkommt, frag Dich mal, wo kommt das her?
Wo kann ich da hinsehen? Und … kann ich da hinsehen?

Manchmal ist es ein kleiner Schritt, der den Anfang machen könnte. Forgiveness …

Für Menschlichkeit gibt es keine Autokorrektur

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Ist es nicht eine Ironie, dass all die Touch-Displays immer öfter dazu führen, dass Menschen sich immer seltener berühren?

In einer Welt voller iMacs, iPads, iPhones …
voller “i”, voller “ich”, voller “selfies” …
bleiben die “us”, die “we”s, die “uns” und “wir” einfach auf der Strecke.

Wenn “Freunde-Listen” dazu führen, dass wir “Freunde-Los” werden, …

… dann kann irgendetwas nicht mehr stimmen!

Doch mach Dir bewusst: Du hast die Wahl!
Du hast die Wahl wie Du Dein Leben leben möchtest!

Diese Entscheidung nimmt Dir niemand ab, und für diese Entscheidung gibt es keine “Autocorrect”-Funktion.
Nein, diese Entscheidung triffst Du – ganz allein!

Übernehme die Kontrolle über Dein Leben, oder lass Dein Leben kontrollieren, Du hast die Wahl.