Archiv der Kategorie: Selfness

Ruh´ Dich aus

Ruh Dich aus im Wolkennebel

ich trage Dich

hier bist Du sicher

Die letzten Wochen waren anstrengend für Dich

Doch nun leg Dich

&

ruh Dich aus

spüre die sanfte Wolke, die Dich trägt.

spüre meine Hände, die Deinen Körper halten

sanft

sicher

und

geborgen

Kein Ton dringt ins Innere

Lass Dich fallen, Liebes,

hier bist Du sicher

Lass Dich fallen und spüre, dass der Lärm von außen nicht zu hören ist,

spüre, dass nichts im Außen wichtig ist

Nur Du

Nur Du

Ich trage Dich und lege meine Hände unter Deine gebrochenen Flügel

Porzellanfarben

rosa und schimmernd

Jetzt

Ruh Dich aus, Liebes….ruh Dich aus…

Aktuelle Energien

Guten Morgen ihr Lieben,

wie geht es Euch?

Ist es aktuell etwas “putzig”?

Ist es aktuell wirr und jeden Tag “anders”?

Kommen gerade alte Dinge, Gefühle, Ängste in Dir hoch?

Und – hast Du manchmal das Gefühl JETZT – JETZT etwas ändern zu müssen und dennoch fühlst Du Dich so gehemmt?

Die Zeit schreit nach Veränderungen und dennoch fühlen wir uns aktuell wie mit Gummibändern wieder zurückgezogen.

Weißt Du – Damit bist Du nicht alleine.

Ich bin kein Experte im Portaltagebereich, aber spannenderweise merke ich immer, wann es soweit ist.

Der aktuelle Neumond schiebt uns in eine bestimmte Richtung und dennoch bemerken wir, dass unsere Pläne so – noch – nicht umsetzbar sind.

Allein durch die aktuelle Situation scheinen wir mit Ungewissheit klarkommen zu dürfen.

Pläne – sei es “reisetechnisch” , beruflich oder auch in vielen privaten Bereichen, können wir nicht vorhersehen.

Und irgendwie wackelt es auch “IN” uns, nicht wahr?

Spannende Zeiten bringen das “Ureigenste” zum Vorschein.

Wir mögen keine Oberflächlichkeiten, wir mögen keine Selbstdarstellung oder “first world problems”.

Nein – es beginnt ein Wandel – und wir fragen uns -was bleibt, wenn wir diese Oberflächlichkeiten weglassen?

Wer bleibt, wenn wir “Unwichtiges” weglassen, was bleibt, wenn es um das Leben geht?

Um Zweisamkeit, Gemeinschaft, Vertrauen und Liebe?

Welche Beziehungen tun mir gut, wo verstelle ich mich? Und was fehlt mir eventuell?

Was ist ECHT?

Wer ist da, wenn ich an Wärme denke, an Austausch denke und wie beziehe ich mich letzten Endes auf mich selbst?

Bin ich bei mir, bin ich ehrlich?

Lebe ich aktuell so, wie ich es mir wünsche?

Welche Glaubenssätze wirken da gerade jetzt?

Intensive Zeiten sind die besten Hinweisschilder, akute Gefühle, bringen uns immer ein Stück näher zu uns selbst.

Versuche sie nicht wegzuradieren, schau hin…woher kennst Du dieses Gefühl, welche Situation kommt Dir in den Sinn?

Was macht es mit mir?

Gibt es jemanden, der mir dieses Gefühl mitgegeben hat?

Habe ich dieses Gefühl übernommen?

Ist es meines?

Und mit wem hat es zu tun?

Schau einfach hin – ohne Aktionismus

Gerade jetzt, so empfinde ich es – tut es gut alles einfach fliessen zu lassen.

Es geht darum, den Dingen, Gefühlen, Situationen, Raum zu geben – sie anzuschauen und diese Tage intensiv für Dich arbeiten zu lassen.

Nicht immer müssen wir sofort alles “aufstellen”, “bearbeiten”, “lösen”…Nicht immer brauchen wir andere dafür.

Ja- auch wenn wir mit diesen “Werkzeugen” arbeiten, gibt es auch Phasen, die uns mitteilen – hey – lass mal gut sein.

Let it be…

Manchmal tut es gut, diese Phasen genau so anzunehmen.

Sie wirken zu lassen und dem Fluss des Lebens zu vertrauen.

Dann, wenn wir innerlich loslassen treffen wir Menschen, die uns voranbringen, erinnern wir uns an Tools, die uns gut taten, erinnern wir uns an Dinge, die wir ganz leicht auch selbst machen können, an Kontakte, die wertvoll für mich sind.

Die Fügung schickt uns genau das, was wir brauchen.

Gespräche, Menschen, Bücher und Hinweise.

Und wenn wir unserem Leben erlauben zu fliessen – kommen auch wir wieder in unsere “Natural Power”.

Manchmal braucht es einfach Zeit – nutze sie – and let it be…

Deine Bettina

Der Wendepunkt

Kurt Tepperwein schrieb einmal:

Um das eigene Leben gestalten zu können, benötigen wir Energie.

Je niedriger das Energieniveau eines Menschen, umso empfänglicher ist er für negative Emotionen, wie Wut, Angst, Schmerz und für negative Gedanken.

Denn all diese Emotionen und Gedanken sind ja Ausdruck eines Missstandes, eines Mangels, eines ” ich habe nichts”.

Wir erkennen das sehr gut aus dem Wortzusammenhang von “Krieg” und etwas “kriegen” müssen.

Wer mental trainiert ist, verdrängt die Negativität nicht, wenn sie aufkommt, er tut nicht so, als sei alles bestens.

Doch er agiert seinen Frust und seine negativen Gedanken auch nicht blind aus.

Er übernimmt Verantwortung für sie und vollzieht eine “innere Bewegung.

Er sucht den Weg in die eigene Mitte.

Die Zentriertheit des Menschen ist sein “Leerlauf, der ihm gestattet, auch angesichts äußerer Belastungen oder negativer Gedanken bei sich selbst zu bleiben.

In dem Augenblick, indem Sie angesichts äußerer Gedanken und Gefühle, in die innere Stille gehen, öffnet sich in Ihnen ein “innerer Raum” in dem sich Schwierigkeiten neutralisieren.

Diesen Raum betreten Sie übrigens ohnehin immer wieder, wenn auch unbewusst.

Es ist der gleiche Raum, den Sie im Tiefschlaf erleben.

Wenn Sie sich angewöhnen, in den inneren Raum zu gehen, wann immer Ihr Energieniveau niedrig ist, regenerieren Sie sich ähnlich, wie im Tiefschlaf.

Je länger sie in ihrem Raum verweilen, umso stärker werden Sie .

Sie regenerieren.

Wenn Du magst, schließe für einen Augenblick Deine Augen.

Beginne tief ein und aus zu atmen und nehme dabei den Punkt der Wendung wahr.

Der Wendepunkt befindet sich an der Stelle, an der Du bemerkst, dass der Atem sich von der Einatmung zu Ausatmung verändert.

Lege gerne dazu Deine Hand auf diesen Bereich und nehme den Wendepunkt ganz bewusst wahr.

Sanft fliesst Dein Atem und nimmt alle Gedanken und aktuellen Gefühle mit.

Atme ein und aus.

Gerade jetzt gibt es nichts zu tun….

Atme durch

Deine Bettina

Frag Dich…

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Was würdest Du noch tun?

Was wäre, wenn Du nur noch wenige Stunden hättest, was wäre Dir wichtig und – was würdest Du bedauern?

Was hättest Du noch gerne getan, wo gab es Zeiten, die Du nicht genutzt hast.

Wer oder was ist Dir wichtig?

Wofür kannst Du dankbar sein?

Was macht Dein Leben aus?

Was wäre, wenn Du nur noch einen Tag zu leben hättest?

Frag Dich….