Archiv der Kategorie: Motivation

Ich bleibe auf dem Weg…

Ich bleibe auf dem Weg…

Na, wie geht es Dir momentan?
Läuft alles rund, oder hast Du das Gefühl: Irgendwas ist immer?

Ab und an mag uns das Schicksal prüfen, wie es scheint…wir schlagen einen Weg ein, einen Weg, der für uns vielleicht neu ist.
Einen Weg, der Mut erfordert.

Ja, wir starten und gehen los – ja und nach ersten erfolgreichen Erlebnissen haben wir das Gefühl, dass uns irgendetwas aufhalten möchte.

Wie aus dem Nichts erscheinen Probleme, Veränderungen, kreuzen sich andere Begebenheiten…
Als würde ein Sturm aufziehen, den nur wir spüren.

Nun, ich habe die Erfahrung gemacht – wenn es mein Herzenswunsch ist und mich schon seit ewiger Zeit etwas innerlich anschiebt – dann bleibe dabei!

Manchmal möchte uns das Schicksal prüfen, es rollt erste Kieselsteine auf den Weg, dann ein paar größere Steinchen, bis wir den Mut aufbringen müssen – Stellung zu beziehen.

Ja, wir werden gefragt: Meinst Du es ernst?
Meinst Du es wirklich ernst?

Können wir auf die Frage mit einem tiefen Ja antworten – dann tut es gut weiter zu machen.
Wenn es uns wichtig ist, wenn es unser Weg ist, werden die Steine verschwinden.

Denn Du hast JA gesagt – zu Dir, zu DEINEM Weg, zu Deinem Leben.

Also frag Dich – ist es mein Weg?
Dann bleib darauf!

Die Belohnung bist Du selbst.

In diesem Sinne euch einen erfüllenden Tag, mit klitzekleinen Kieselsteinen

Eure Bettina

Ich bin in meiner Kraft…

Guten Morgen ihr Lieben,
ein neuer Tag bricht an und eine leichte weiße Schneedecke ziert unsere Wälder, Wiesen und Umgebung.

Leise und dennoch sehr intensiv arbeiten noch die Übungen des gestrigen Sonntags nach.
Ich bin in meiner Kraft – eine wichtige Übung zum Abschluss des dritten Reiki Grades – und für uns nicht mehr wegzudenken.

Wir erinnern uns an unsere Eltern, wir erinnern uns an unsere Herkunft.
Manches ist uns sehr bewusst, anderes hörten wir aus Erzählungen.

Die Ahnenreihe – was hat sie mit uns zu tun?

Sehr viel.

In den meisten Fällen kümmern wir uns heutzutage um die Ahnen, wenn wir uns zu den Aufstellungen treffen und Dinge bearbeiten mögen, die – in den meisten Fällen- nicht zu uns gehören.

Dabei vergessen wir oft, welche Kraft und welches Potential in der Verbindung liegt.

Ihr wisst, dass es in unseren Seminaren nicht nur um Reiki und um die Technik de “Handauflegens” geht.
Wenn Du Dich für diesen Weg entscheidest – öffnest Du innere Türen.
Es beginnt ein Weg zu Dir selbst, es beginnt ein Weg, der Dich zu Deiner Intuition, Deinen Hellsinnen, Deinen Gefühlen bringt.

Mediale Übungen, Energiearbeit und bei jedem Schritt ein Stück weit mehr zu mir.

Es bedeutet Mut, sich für den eigenen Weg zu entscheiden, es bedeutet auch Sturm, sich für den eigenen Weg zu entscheiden…doch am Ende – bin ich in meiner Kraft.

In diesem Sinne Euch einen wunderschönen Rosenmontag

Verbundenheit / Loslassen…

Dieser kräftige Baum begegnet mir seit einigen Tagen auf dem Weg zum Ludgerushof. Ein hoher kräftiger Baum, der durch den Sturm einen großen Ast verlor.

Der, vom Sturm abgerissene Teil hing noch am seidenen Faden am Baum herab – längst schon war er nicht mehr verbunden – und dennoch war er dort…
Dadurch dass er nur sehr gefährlich und locker nur noch von den anderen kleinen Ästen gestützt wurde, barg er zudem eine Gefahr, für die vorbeifahrenden Autos, für Spaziergänger, die sich vorsichtig an ihm vorbeischlängeln mussten.

Der damals so starke Baum, harrte vielen Stürmen und Jahreszeiten – und nun war es Zeit für Veränderung.

Spannenderweise brachte genau dieser Baum meinem gestrigen Medi Abend die passenden Impulse…

Verbindung – so lautete das Thema:

Verbindung

Verbundenheit, Freundschaft…

Ein großartiges Thema mit vielen Facetten.
Mit wem bin ich verbunden – und wie?

Ist es eine Verbindung der Freundschaft, der Arbeit, oder eher die Verbindung des gleichen Themas?
Und dann stelle ich mir die Frage: Bin ich verbunden – oder eher ge-bunden?

Verbindungen haben wir viele, nicht wahr?
Am Anfang eines Jahres schauen wir Situationen und Bereiche mit offenen, klaren Augen an.

Wir beginnen zu ordnen, zu sortieren – wir möchten gut in das neue Jahr starten…
Im Aussen räumen wir auf, wir renovieren, entrümpeln, streichen neu.
Wir sortieren Papiere, Garagen, Dachkammern.

Wenn ich etwas beachte – wenn ich mit jemandem verbunden bin, halte ich es aufrecht, ich pflege den Kontakt.
In vielen Bereichen liegt es an der Verbundenheit, liegt es an der Achtsamkeit und der Wertschätzung.
Wenn ich mich verbunden fühle – bin ich eins mit dem Thema und mit der Person und gebe alles…

Gerade heute zum abnehmenden Mond, frage Dich, gibt es da ein Thema, welches Dich beschäftigt?

Gibt es dort eine Verbundenheit, oder eher eine Bindung an die Du direkt denken musst?

Und wenn Du richtig hin-spürst…

Bist Du momentan mit Dir verbunden – oder eher zerstreut?
Kommst Du voran – oder hält Dich etwas auf?

Frag Dich – gibt es etwas – was Dich noch festhält?

Gedanklich, Im Herzen, als Bindung?
Was beschäftigt Dich so, dass Du sagst – dort möchte ich mich freier fühlen…

Manchmal gab es schon vor längerer Zeit einen Bruch, innerlich– und wir halten dennoch – wenn auch nur an einem kleinen Zipfel fest… aus Angst alles fallen zu lassen.

Im Unterbewusstsein gab es schon lange kein warmes Gefühl mehr – doch jetzt merke ich, ich darf etwas tun.

Frag Dich – wer oder was hält mich… Was hängt am seidenen Faden.
Wer oder was – lässt mich aus Gewohnheit, aus Angst vor der Veränderung, der offenen Worte – nicht weitergehen?

Loslassen…nicht immer ganz einfach…

Wenn wir bemerken, dass bestimmte Menschen uns nicht mehr guttun – aus welchen Gründen auch immer.
Haben wir dennoch eine gute Zeit zusammen erlebt, sonst wären sie nicht in unserem Leben gewesen… sonst würden wir nicht so viele Gedanken daran haben.

Doch wie gehe ich mit solchen Situationen um…
Loslassen bedeutet nicht unbedingt fallenlassen – Loslassen kann dankbar und mit offenem Herzen sein.

Menschen verändern sich, und das täglich…wir haben unseren Weg gemeinsam gehabt, wir durften Erfahrungen sammeln, wir durften Momente sammeln – und wir haben uns beschenkt…gegenseitig
Mit Worten, mit Lachen, mit Erfahrungen und Hilfestellungen.

Wir schenkten uns Erkenntnisse, wir schenkten uns Entwicklungsschritte, wir trafen uns nicht umsonst…Wenn es für Dich momentan so eine Situation gibt, von der Du sagst – ich möchte dort etwas verändern, ich möchte ein Stück weit loslassen.

Dann

Lasse nun vor Deinem inneren Auge eine ganz bestimmte Person erscheinen, lasse vor Deinem inneren Auge eine Situation erscheinen, von der Du sagst…so wie es momentan ist, tut es mir nicht mehr gut.so wie ich momentan fühle – möchte ich mich distanzieren…und ein Stück freier für mich werden.

Schau dieser Situation in die Augen, schaue dieser Person in die Augen…spüre dabei in Dein Herz…halte es geöffnet – verschliesse Dich nicht…

Nimm Kontakt auf – und wenn Du magst nimm folgende Worte dazu:

Benutze auch Deine persönlichen Worte:

Ich sehe Dich
Ich danke Dir
Ich halte das Gute in meinem Herzen
Ich werde mich erinnern…

Du warst ein wichtiger Schritt in meinem Leben
Ich danke Dir dafür….
Für alles was uns verband

Ich werde mich erinnern…

Kleinen Zeh gestossen, Türrahmen angebrüllt…Du kennst das

Kleinen Zeh gestossen – Türrahmen beschimpft
Du kennst das…

Na? Schlechte Laune? Irgendetwas läuft nicht wie gedacht?
Ja wir Menschen können ganz schön unleidlich sein, nicht wahr?

Erst ein kleiner Zwischenfall, dann haut dieses und jenes nicht hin – Dann gibt es einen weiteren Punkt, der Dir nicht schmeckt – und Dein Fazit steht: der Plan für den Tag ist hinüber.

Natürlich gibt es solche Tage, doch wenn wir mal genau hineinspüren, warum sind wir eigentlich sauer?
Warum ärgern wir uns, schauen vielleicht neidisch auf jemand anderen und lästern vielleicht gerne darüber?

Ist es vielleicht genau ein Punkt, den Du für Dich noch nicht erledigt hast?
Ist es eine Eigenschaft, von der Du (jaaaa tief im Unterbewusstsein) weißt – und genau dieser in jenen Momenten greift?

Ich ärgere mich – zu Recht…denn jener Ärger zeigt uns wichtige Themen.
Nach dem ersten Ärger darfst Du Dich gerne mal fragen, warum Dich dieses Thema anpiekst.

Du darfst Dich fragen, WAS genau spricht mich und meine Kleine, meinen Kleinen IN mir an.

Wer oder welches Gefühl trotzt dort gerade herum…

Und dann sei ehrlich mit Dir und anderen – nutze diesen Groll und dreh ihn um in eine Möglichkeit.

Du sieht etwas, was Du immer schon machen wolltest?
Informiere Dich, wie könnte es klappen…
Komm ins TUN.

Du fühlst ein altes Thema?
Was könnte Dir dabei helfen?

Frag Dich, was will da gesehen werden – klar der Zeh an dem Türrahmen braucht keine Erklärung – oder aber eine Umbaumaßnahme oder festes Schuhwerk 😉

Ansonsten brüll ruhig – und dann hol Dir Kaffee und nutze den Tag 🙂

In diesem Sinne
Euch einen wunderbaren Tag!

Eure Bettina