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Das Leben geht weiter … und Du?

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In meinem Leben muss sich was ändern! So geht das nicht weiter!

Kennst Du das? Solche oder ähnliche Gedanken hat wohl jeder von uns schon gehabt.

Und dann wartest Du ab … denn nicht Du, sondern der Andere soll sich ändern!
Der bessere Job … kommt bestimmt irgendwann … !
Mehr Geld, Reichtum … das wär’s !
Irgendwann!

Doch das Leben wartet nicht, es geht einfach weiter.
Es wartet nicht auf Dich, nicht auf Deine Freunde, nicht auf Deine Familie und auch nicht auf Deinen Chef.

Wenn Dir bewusst ist, wo sich etwas in Deinem Leben verändern darf, dann sei Du selbst die Veränderung.
Fang an, in kleinen Schritten.

Warte nicht auf den Lottogewinn. Reichtum ist mehr als eine Villa, ein Supersportwagen und eine Luxusyacht.
Wenn Du im Job wirklich alles gibst, man Deine Leistung aber seit Jahren nicht entsprechend honoriert … was hindert Dich an einer Initiativbewerbung? Was hast du zu verlieren?
Wenn Du mit Dir selbst unzufrieden bist, was hindert Dich daran, genau daran zu arbeiten?

Dir, mir, jedem von uns, stehen so viele Türen im Leben offen, wir müssen sie nur erkennen.
Dann kommt der Moment der Entscheidung: Gehe ich hindurch … oder warte ich ab.

Also zurück zur Frage: Das Leben geht weiter … und Du?

Na, Lust auf Veränderung?

Ich liebe mich …

Gerade diese Passage möchte ich mit Euch teilen … bei “altes Wissen” auf Facebook gefunden.
Vielen Dank!
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Ab heute liebe ich mich für alles, was ich bin.
Ich liebe mich für all meine Fehler, Erfahrungen, Taten.
Ich liebe mich dafür, dass ich so viele schwere Zeiten wundervoll durchlebt habe und immer wieder aufs Neue aufgestanden bin.
Ich liebe mich dafür, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe.
Ich liebe mich dafür, dass ich in meinem Leben immer weiter gegangen bin.
Ich liebe mich dafür, dass ich meinen Seelenplan niemals aus den Augen verloren habe , auch wenn die Wolken über mir dunkel und schwer waren.
Ich liebe mich dafür, dass mein Lachen nie verloren habe.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich heute von allem trenne, was mir nicht mehr gut tut. Mir zuliebe ziehe ich eine Grenze und lass den anderen oder das andere einfach ziehen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mir verspreche, immer mehr auf mich zu achten und mir meine notwendigen Auszeiten zu gönnen und mich selbst zu verwöhnen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich für nichts mehr entschuldige, was mich ausmacht, solange ich niemanden Schaden mit meinem Verhalten zufüge.
Ich liebe mich so sehr, dass ich meine Zeit nicht mehr verschwende und mich dadurch von Menschen und Dinge trenne, die mir nicht gut tun.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich immer mehr mit Dingen und Menschen beschäftige, die meine Seele nähren und mein Herz mit Freude erfüllen.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mir jeden Tag Gutes tue.
Ich liebe mich so sehr, dass ich mich ab heute selbst so behandeln werde, wie ich meine geliebten Kinder und meinen geliebten Partner behandle.

Ich liebe mich so sehr, dass ich ab heute alles für mich tun werde, damit es mir gut geht.

Mut

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sollt ihr sagen,
Was keiner denkt, das wagt zu denken,
Was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht.

– Franz von Assisi –
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April, April, der macht was er will

… ist das so?

Ich persönlich habe das Gefühl das ist wirklich nur in Wetterlagen so. 😉

Irgendwie gehen wir bei Eingrenzungen, Dingen, die sich nicht stimmig anfühlen, auf die Barrikaden, stimmt´s?

Wir haben z.B. unseren „Tanzbereich“ und empfinden es als extrem unhöflich, wenn unsere „Blümchen im Vorgarten“ zertrampelt werden …
Ruhezeiten, freie Tage und Schlaf wollen eingehalten werden.
Alles was uns in unserm Denken und Fühlen hindert, wird abgeschaltet.

Zudem haben wir das Gefühl, endlich, endlich Nägel mit Köpfen machen zu wollen …

Situationen die halbherzig geplant sind, Gespräche, die oberflächlich geführt werden, nähren uns wenig.

Wir möchten begreifen, lernen – das tun – was in unserem Herzen ist. Wir möchten Sinnvolles tun.

In vielen Dingen können wir nur staunen was sich auftut – und in manchen Bereichen, merken wir recht schnell, dass die Zeit einfach noch nicht reif ist 😉

Achterbahn im April, so könnte das Thema lauten … und bei Angst machenden alten Glaubensmustern, ist es wichtig hinzuschauen – es kurz zu durchleuchten – und – weiter zu gehen.

Vielleicht kommt es Dir wie eine innere „Prüfung“ vor.
Vielleicht kommt es Dir manchmal so vor, als spieltest Du in einem schlechtem Film mit, und jemand hinter der Schattenwand führe Regie und würde dich fragen:
Na? Meinste es wirklich ernst?

Hast Du gelernt? Oder läufst Du manchmal noch in alten Mustern … in alten Schuhen, die eh nur noch drücken …

Es ist an der Zeit voran zu gehen. Lassen wir uns nicht aufhalten, von alten Monstern.

Spannend dabei zu sehen ist, wie unsere Gespräche geführt sind – wir treffen Menschen mit ähnlichen Themen, mit ähnlichen Wegen und Verletzungen.
Wir unterhalten uns und uns wird immer mehr bewusst worum es geht.
Es geht in allen Bereichen um die Liebe – der Liebe zum Tun, zu anderen Menschen, zu mir selbst …

Frag Dich: Was würde die Liebe tun?

Hadere nicht mit Menschen, die Dich verletzten, hadere nicht mit alten Zeiten,
im Grunde sind wir alle auf unsere Weise, verletzte Seelen, im Grunde möchten wir alle doch geliebt werden …

Tausche Dich aus, betreibe Psychohygiene öffne Dich den Themen – und dann – geh weiter 🙂

Mach Dir bewusst, Du bist der Boss in Deinem Leben – You can go your own way …
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https://www.youtube.com/watch?v=gjh5M-PuBRs