Archiv der Kategorie: Motivation

Augen auf!

Sarah Connor - Augen auf_200x200
Und wenn sie wieder marschier‘n,
mit Parolen unsere Liebe zensieren.
Siehst du Wellen dort am Horizont aus Angst wird Wut
und aus Wut wird Gewalt, sie rast auf uns zu in Menschengestalt
siehst du die Wellen wie sie näher kommt
Läufst du mit, Läufst du weg. Oder tauchst du hinein.
Traust du dich mit deiner Meinung alleine sein.

Augen auf.
Das hier ist dein Leben.
Nur du kannst es bewegen.
Augen auf.
Liebe wird dich tragen.
Dein Herz wird lauter schlagen.
Wenn du gibst, wenn du liebst.
Wenn Mut deine Angst besiegt.
Ja wenn du liebst ja wenn du gibst.
Die Welt wird Liebe tragen und kann ein Herz für alle schlagen?

Wenn Menschen alles verlieren.
Und wenn Mütter auf der Flucht das Leben ihrer Kinder riskieren.
Wer ist dieser Gott von dem sich alle erzählen?
Für den Menschen sterben und andere quälen.
Der zulässt dass Frauen hinter Männer gehen.
Warum können wir nach den Bildern schlafen gehen?
Und weiter träumen als wär nichts geschehen?
Krieg dein Arsch endlich hoch Zeit aufzustehen.

Augen auf.
Das hier ist dein Leben.
Nur du kannst es bewegen.
Augen auf.
Liebe wird dich tragen.
Dein Herz wird lauter schlagen.
Wenn du gibst, wenn du liebst.
Wenn Mut deine Angst besiegt.
Ja wenn du gibst wenn du liebst.
Die Welt kann Liebe tragen.
Und kann ein Herz für alle schlagen?

Augen auf.
Das ist unser Leben.
Nur wir können was bewegen.
Augen auf.
Liebe wird uns tragen.
Dein Herz wird lauter schlagen.
Wenn du gibst, wenn du liebst.
Wenn Mut unsre Angst besiegt.
Ja wenn du gibst wenn du liebst.
Die Welt kann Liebe tragen.
Und kann ein Herz für alle schlagen?
Wenn du gibst wenn du liebst.
Wenn Mut unsre Angst besiegt.
Ja wenn du gibst, wenn du liebst.
Die Welt kann liebe tragen.
Und kann ein Herz für alle schlagen?

https://www.youtube.com/watch?v=QSFGgr_8qiA

Ich packe meinen Koffer …

Silbermond_Leichtes_Gepaeck_200x200
Wie oft kreisen unsere Gedanken?
Wir oft klammern wir uns an Dinge die uns hindern weiter zu kommen?
Wir oft machen wir uns Sorgen über das was noch kommen könnte?

Heute ist bereits der 1. November. Nur noch 2 Monate … dann ist das Jahr schon wieder rum.
Betrachte die letzten 10 Monate und frag’ dich:
Wen – oder was – habe ich alles versucht zu beeinflussen, zu lenken, zu steuern?
Wieviel Energie habe ich in diese Themen investiert?
Und wieviel Energie habe ich in die wirklich wichtigen Dinge investiert?

In meinem Leben habe ich unvorstellbar viele Katastrophen erlitten. Die meisten davon sind nie eingetreten.
– Mark Twain –

Also, stelle es Dir vor:
Ab heute kümmerst du dich nur noch um die wirklich wichtigen Dinge.

Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst.

Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg,
denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

Du siehst dich um in deiner Wohnung,
siehst ein Kabinett aus Sinnlosigkeiten.
Siehst das Ergebnis von Kaufen und Kaufen,
von Dingen, von denen man denkt man würde sie irgendwann brauchen.

Siehst so viel Klamotten die du nie getragen hast
und die du nie tragen wirst und trotzdem bleiben sie bei dir.
Zu viel Spinnweben und zu viel Kram,
zu viel Altlast in Tupperwaren.

Und eines Tages fällt dir auf, dass du 99% davon nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg.
denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck, mit leichtem Gepäck.

Nicht nur dein kleiner Hofstaat aus Plastik,
auch die Armee aus Schrott und Neurosen.
Auf deiner Seele wächst immer mehr,
hängt immer öfter Blutsaugend an deiner Kehle.

Wie Geil die Vorstellung wär das alles loszuwerden.
Alles auf einen Haufen mit Brennpaste und Zunder.
Und es lodert und brennt so schön,
ein Feuer, in Kilometern noch zu seh’n.

Und eines Tages fällt dir auf, dass du 99% davon nicht brauchst.
Du nimmst all den Ballast und schmeisst ihn weg.
Denn es reist sich besser mit Leichtem Gepäck, mit leichtem Gepäck.

Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch die wichtigen Dinge.
Ab heut – nur noch leichtes Gepäck.

Denn eines Tages fällt dir auf, es ist wenig was du wirklich brauchst.
Also nimmst du den Ballast und schmeisst ihn weg.
Denn es lebt sich besser, so viel besser, mit leichtem Gepäck.

All der Dreck von gestern, all die Narben,
all die Rechnungen die viel zu lang offen rumlagen.
Lass sie los, wirf sie einfach weg.

Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.

Forgiveness

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Forgiveness … Vergebung

Neid, Eifersucht, Groll und Mangeldenken – sind keine guten Ratgeber.
Wir alle kennen diese Situationen, Situationen, die uns anpieksen, Momente, Gespräche und Handlungen, die in uns ein ungutes Gefühl auslösen.

Da hat jemand etwas gesagt, getan oder wir erfahren etwas und plötzlich ist es da…
Dieses Grummeln im Bauch.
Zudem kreisen unaufhörlich Gedanken, wir können den Alltag kaum ohne Gedankenfluss an dieses Thema erledigen.
Kennste, oder? Ja, wir alle haben unsere sogenannten Knöpfe 😉

Unsere mitgebrachten Themen, bei denen wir innerlich „Alarm“ rufen, sobald da jemand von Außen draufdrückt …

Hmm Michael würde jetzt das Beispiel nehmen Herr Doktor, Herr Doktor … immer wenn ich auf diese Stelle drücke tut es mir weh – „ja, dann lassen sie es doch“ …

Ok, könnte man so sehen 😉
Nun, diese Stellen würden bei „normaler“ Berührung gar nicht wehtun.
Diese Punkte sind in meinem persönlichen Inneren noch nicht geheilt, es sind meine „Baustellen“ und den Schmerz, den wir dort spüren ist eine Erinnerung daran, dieses Thema anzugehen und es zu betrachten.
Jeder darf ab und an in seinen persönlichen Keller schauen…gerade wenn man mit Menschen arbeitet, ist es wichtig, selbst „aufgeräumt“ zu sein.

Groll und Misstrauen helfen nicht, sondern blockieren. Wenn wir im Vertrauen sind können wir es weitergeben. Einfache Resonanz.
Hach, – Vergebung – das hört sich so groß an …

Es fängt im Grunde schon bei kleinen Dingen an … in den letzten Tagen ist es mir passiert, dass ich recht „motzig“ auf eine Reaktion einer Kellnerin reagierte … ich müsste es besser wissen, auch ich kenne den Servicealltag und die damit verbundenen Tücken, doch zu dem Zeitpunkt war ich einfach nicht verständnisvoll und tat mein Missfallen kund.

Kurz darauf fragte ich meine „Truppe“ sagt mal, war das jetzt zickig?
Selbst erschrocken über meine Reaktion, habe ich mich einfach für mein Verhalten beim nächsten Besuch an unserem Tisch entschuldigt.

Sie hingegen fand es gar net so schlimm und wehrte ab, doch für mich war es wichtig.
Nur weil ich an dem Tag schön nass geworden war, platte Füße von Sightseeing hatte zudem auch noch Hunger…sollte ich das nicht an anderen „auslassen“ 😉 oder?

Was ich damit sagen will:
Manchmal sind es kleine Dinge, die wir anschauen dürfen. Wir sind Menschen, mit Gefühlen, mit Bedürfnissen und Wünschen.
Es wird immer Themen geben, die uns beschäftigen, doch wir haben die Wahl, wie wir damit umgehen.
Hadern wir, werten wir, oder machen den anderen schlecht … damit wir nicht hinschauen müssen?
Oder haben wir den Mut hinzuschauen?
Fang mit kleinen Übungen an …

Wenn etwas an unguten Gefühlen hochkommt, frag Dich mal, wo kommt das her?
Wo kann ich da hinsehen? Und … kann ich da hinsehen?

Manchmal ist es ein kleiner Schritt, der den Anfang machen könnte. Forgiveness …

Für Menschlichkeit gibt es keine Autokorrektur

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Ist es nicht eine Ironie, dass all die Touch-Displays immer öfter dazu führen, dass Menschen sich immer seltener berühren?

In einer Welt voller iMacs, iPads, iPhones …
voller “i”, voller “ich”, voller “selfies” …
bleiben die “us”, die “we”s, die “uns” und “wir” einfach auf der Strecke.

Wenn “Freunde-Listen” dazu führen, dass wir “Freunde-Los” werden, …

… dann kann irgendetwas nicht mehr stimmen!

Doch mach Dir bewusst: Du hast die Wahl!
Du hast die Wahl wie Du Dein Leben leben möchtest!

Diese Entscheidung nimmt Dir niemand ab, und für diese Entscheidung gibt es keine “Autocorrect”-Funktion.
Nein, diese Entscheidung triffst Du – ganz allein!

Übernehme die Kontrolle über Dein Leben, oder lass Dein Leben kontrollieren, Du hast die Wahl.

… weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist …

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… weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist …

Ich glaube so fast jeder hat diesen Song schon einmal gehört und sofort fällt uns dazu eine Person ein.
Manchmal, erinnern wir uns auch an Sätze von Freunden, Familie und Kollegen, die wir schon einmal gehört haben…

Nicht jeder wird diese Art von Musik mögen, nicht jeder mag die Interpretin. Doch was dieser Song aussagt, hat immer ein Stück mit mir und Dir zu tun.

Weißt Du denn gar nicht …

… wie genial Du das machst, wie wunderbar Du mit Kindern umgehen kannst, wie hübsch Du bist, wie kreativ, wie wortgewandt …

Wir haben die Angewohnheit, die schönen Dinge immer bei anderen zu sehen.
Wir achten auf das, was andere tun, wie sie agieren, wie sie wirken, wie sie aussehen.

Nun, vielleicht liegt es daran, dass wir nicht ständig einen Spiegel mit uns herumtragen, vielleicht liegt es daran, dass wir selbst nicht spüren, wie wir auf andere wirken.
Vielleicht liegt es daran, dass man uns schon damals erzählt hat „Eigenlob stinkt“

Nein, wir umgehen sogar Schaufensterscheiben, weil wir denken, zu dick, zu klein, zu unförmig, zu – ich weiss nicht was zu sein.

Wir haben Angst unser Abbild zu sehen, ich kenne viele Menschen, die Fotos von sich generell total schrecklich finden.

Viel eher bemerken wir andere – wir können die Schönheit erkennen, wir schätzen die Freundschaft, die Wärme – das Sein.

Mach Dir bewusst … all das, was Du bei anderen erkennen kannst, ist auch in Dir!

Arjuna Ardagh ist einer meiner „Lieblingsmenschen“ zu diesem Thema.
Er vertritt die Theorie, dass genau das, was Du jetzt in diesem Moment in anderen siehst, genau bei Dir zu finden ist.

– just like me –

Gerade deshalb ist der Austausch unter Freunden, Kollegen soo wichtig.
Wir brauchen Menschen, die uns spiegeln, die uns offen und ehrlich behandeln und sich nicht scheuen, das Negative, aber viel wichtiger – das Gute in Dir auszusprechen 😉

Gehörst Du auch zu der Gattung Mensch, die Komplimente nicht annehmen können?
Bist Du bei lieben Worten auch auf der Suche nach Erklärungen, nach Abwehrhaltungen?

Wieso, weshalb, das Kleid, die Hose, – oder das was Du geleistet hast … ach eh nix Besonderes, schon soooo alt, wenig gekostet hat und überhaupt nichts „Wildes“ ist?

Warum?
Jemand schenkt Dir seine Aufmerksamkeit!
Jemand schenkt Dir die Zeit, liebe Worte, und den Ausdruck über das, was er im Bezug – in der Beziehung zu Dir empfindet!

Er öffnet sich um Dir ein Geschenk zu geben.
Er spricht seine Wahrheit aus.

So!
– Und was machen wir?
– Ach nee, stimmt doch gar nicht …
– Ich bin so und so und soooo …
– Bähhhhhh …
– Ich bin klein, dick doof und unbegabt …

Herzlichen Glückwunsch!
Pack das Geschenk wieder in die Tasche und geh nach Hause
😉

Nett, nicht wahr?

So hast Du das noch nicht gesehen?
Dann wird es langsam Zeit!
Wenn Dir jemand ein Kompliment macht – dann nimm es an – denn was macht man mit Geschenken?

Richtig!! Annehmen und bedanken 😉

Weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist?