Archiv der Kategorie: Fit für den Alltag

Aku – Taping ein Abendseminar

Gesund & fit in 2018

Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen und Gelenkprobleme
Wer kennt sie nicht?

Sie suchen eine Alternative zur Behandlung langanhaltender Schmerzen?
Sanft, nebenwirkungsfrei und wirkungsvoll – das ist Aku-Taping.

Aku-Taping basiert auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Die elastischen Tapes werden über entsprechende Akupunkturpunkte und Meridiane geklebt.
Das sorgt für eine wirkungsvolle Meridian- und Bindegewebsmassage und regt den
Energiefluss an.

Akutaping ein Seminar mit Bettina Simon

Beim Akutaping werden elastische Tapes auf betroffene Muskulatur und Gelenke geklebt. Die Gelenke bleiben dabei frei beweglich. Durch das Tape kommt es durch einen speziellen Wirkmechanismus zu einer direkten Schmerzlinderung, zu einer Entlastung der Muskulatur und einer Anregung von Durchblutung und Lymphfluss.
Tapen ist eine effektive, einfache und leicht erlernbare Methode und lässt sich gut mit der Dorn-Breuss Methode kombinieren.
In diesem Abendseminar erlernen Sie verschiedene Bereiche der Wirbelsäule und Gelenke, wie Ellenbogen, Schulter und Knie zu tapen.

Ein sehr interessantes Seminar für Therapeuten und Interessierte.

Donnerstag, 08.03.2018
17:00-22:00Uhr

Wellness für die Seele
Glockenstrasse 6a
46399 Bocholt
Anmeldungen unter
02871/232565 oder unter kontakt@wellness-fuer-die-seele.de

Sternanis – der tröstende Begleiter


Sternanis
…Ein tröstender Begleiter

Der Sternanis, die Frucht des immergrünen Magnolienbaumes, wird gerne in der Vorweihnachtszeit benutzt.
Kein Glühwein, kein Weihnachtsgebäck kommt ohne dieses wunderbare Gewürz aus, welches absolut weihnachtliche Gefühle verbreitet.
Sein intensiver Geruch und sein wertvolles Öl lösen Trost und Geborgenheit aus.
Ein Wohlgefühl stellt sich ein und man sagt er lässt Träume intensiver erleben.

Sternanis wirkt antibakteriell, anregend, magenstärkend, harntreibend sowie schleimlösend.
Ebenfalls geht von ihm eine entspannende Wirkung aus.
Als Räucherwirkstoff schafft er eine wohlige harmonische Atmosphäre und bietet einen schützenden Raum.
Gesundheitlich bewährt sich der Sternanis bei Angina, Husten und Bronchitis, er lässt lästige Gase verschwinden und hilft wunderbar bei Nebenhöhlenentzündungen.
Seine muskelentspannende Wirkung lässt sich zudem wunderbar bei Spannungskopfschmerzen und Verdauungsproblemen einsetzten.
Gerade in den hormonell“ schwierigen“ Phasen bietet er eine heilsame Begleitung.

Also rundum – ein lichtbringendes Gewürz in der dunklen Zeit…

Ich habe es mir nicht nehmen lassen und direkt zwei nette Sternchen mit heißem Wasser übergossen und den Abend mit wunderbarem Anistee ausklingen lassen.

In diesem Sinne – euch allen eine wunderbar, erholsame Weihnachtszeit.

Körnerpowerbrot – glutenfrei


Heute geht es wieder in ein energiegeladenes Wochenende…
Wenn wir mit Energien arbeiten, sind wir hungrig – der perfekte Auftritt also für das Körnerpowerbrot 😉

Backen ist doch so aufwendig, meinst Du?
Bei diesem Rezept fällt es sogar mir leicht 🙂
Also Du benötigst:

130 g Sonnenblumenkerne
70 g ganze Mandeln

– alternativ: Haselnüsse, Cashewkerne, Kürbiskerne, Walnüsse
Wenn Du es fruchtig magst, getrocknete Aprikosen oder Trockenpflaumen

90 g Leinsamen
145 g Haferflocken
2 EL Chiasamen
4 EL Flohsamenschalen
1TL Salz
400 ml Wasser
1 EL Ahornsirup
3 EL Kokosöl

Alle trockenen Zutaten vermischen – wenn Du magst direkt in der Brotform.

Wasser, (flüssiges) Kokosöl und Ahornsirup verrühren und zu den anderen Zutaten hinzufügen.
Alles gut vermischen bis eine satte Masse entsteht. Die Oberfläche glattstreichen.
Bei Raumtemperatur mindestens 4 Stunden stehen lassen. Perfekt zieht es auch über Nacht durch.

Den Backofen dann auf 175° Ober-/ Unterhitze vorheizen und das Brot für ca. 20 min auf mittlerer Schiene backen, danach wird es aus der Backform geholt und mit dem Boden nach oben für weitere 30 bis 40 min gebacken.

Zum Anschneiden warte bitte bis es fast vollkommen ausgekühlt ist 😉

Yummiii…eine absolute Empfehlung und dazu noch glutenfrei

Guuuuten Appetit 🙂

Ich kann nicht mehr…

Burnout

Ein Begriff, der uns nicht mehr fremd ist.

Und eine Diagnose, die jeden treffen kann.
Denn Burnout, das meint den Zustand des völligen Ausgebrannt-Seins, der sich als Folge von dauerhaftem Stress und anhaltender Überforderung einstellen kann. Auch überhöhte Ansprüche an die eigene Person spielen häufig eine Rolle. Professionelle Hilfe ist bei der Diagnose Burnout unverzichtbar.

Burn Out: Was ist das eigentlich?

Als Definition spricht man vom sogenannten Burnout Syndrom, wenn ein Komplex aus unterschiedlichen Symptomen vorliegt, der sich als Folge des Verlusts der körperlichen und seelischen Leistungsfähigkeit einstellt. In diesem Zustand ist es dem Betroffenen nicht mehr möglich, die Energie aus eigener Kraft zu regenerieren (Erholung ist also nicht mehr effektiv).

Zu den charakteristischen Symptomen zählen anhaltende emotionale Erschöpfung („Ich kann nicht mehr“), Distanz zu Kollegen am Arbeitsplatz sowie das Gefühl der Wertlosigkeit der eigenen Arbeit („Was soll das alles?“).

Burn Out: Ursachen

Während das Burnout-Syndrom früher primär als Phänomen sozialer Berufe (zum Beispiel Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer) betrachtet wurde, muss die Patientengruppe heute deutlich erweitert werden. Burnout kann jeden treffen – von der Hausfrau bis zum Manager. Wenn die eigenen Tätigkeiten – egal welcher Art – alle Kräfte aufzehren und man sich dieser Situation hilflos ausgeliefert sieht, kann sich daraus eine Abwärtsspirale bis hin zum Burnout entwickeln.

Fest steht: Anhaltender Stress, Überforderung, Überengagement und Leistungsdruck gelten als zentrale Risikofaktoren für Burnout. Hinzu kommen bestimmte Charaktermerkmale, die Burnout begünstigen können. Zu den Risiko-Persönlichkeiten im Hinblick auf Burnout zählen zum Beispiel:

Perfektionisten
Menschen mit ausgeprägter sozialer Verantwortung und Helfer-Mentalität
Personen, die nicht delegieren und auch mal „Nein“ sagen können
Idealisten mit fernen, teils utopischen Zielen
Burn Out: Symptome

Burnout ist nicht einfach da, von jetzt auf gleich. Der Burnout kommt schleichend und entwickelt sich in verschiedenen Phasen.

Anfangsphase des Burnout:

Chronische Müdigkeit
Schlafstörungen
Energiemangel, Rückzug von gewohnten Aktivitäten
Distanz zur Arbeit
Vermehrte Fehlzeiten
Frustration
Aggression
Schuldzuweisungen gegenüber dem eigenen Umfeld

Abbauphase des Burnout:

Leistungsabfall
Konzentrationsstörungen
Flüchtigkeitsfehler
Verringertes Engagement bei der Arbeit, Dienst nach Vorschrift
Phase der Verflachung bei Burnout (Übergang zur Depression fließend):

Rückzug sowohl privat als auch beruflich
Magen-Darm-Beschwerden
Kreislaufstörungen
Tinnitus
Drogenmissbrauch
Suizid-Gedanken

Hilfe bei Burn Out

So individuell die Ursachen für das Burnout-Syndrom sind, so individuell sollte auch die Behandlung erfolgen. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Persönlichkeit des Betroffenen, nach seinem Umfeld, den Arbeitsbedingungen.
Quelle: Stress und innere Unruhe.de

Grundlage der Burnout-Behandlung ist die Erkenntnis, etwas tun zu dürfen, bzw. etwas nicht mehr tun zu müssen. Die Betroffenen lernen, die Belastung besser in den Griff zu bekommen und für ausreichend Ruhepausen zu sorgen.

Burn Out vorbeugen

Kann man sich vor Burnout schützen? Durchaus! Es gibt zahlreiche Strategien, um die Balance von Arbeit und Freizeit besser in den Griff zu bekommen und dem Teufelskreis Stress zu entfliehen.

Stress-Management, Achtsamkeit im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, Wertschätzung der Freizeit, Bewegung, öfter mal „Nein“ sagen, den eigenen Perfektionismus in Frage stellen – viele Wege führen zum Ziel.

Eventuell kann auch ein spezielles Coaching für die bessere Bewältigung des Alltags hilfreich sein.

Manchmal folgen wir familiengeprägten Systemen, die wir unbewusst weiterleben.

In unseren Familienaufstellungen und Einzelsitzungen erleben wir immer wieder, dass das Geltungsbedürfnis früh geprägt wird und uns teilweise, bis ins Rentenalter begleitet.
Wir erhoffen durch Leistung und Arbeit, Liebe und Anerkennung zu erhalten.

In erster Linie hilft es, auf das eigene Bauchgefühl zu achten und die Hinweise ernst zu nehmen.
Die ehrliche Kommunikation der Bedürfnisse und wichtige Auszeiten und Bewegung in der Natur sind unsere natürlichsten Begleiter dabei.

Bedenken Sie, wenn es Ihnen nicht gut geht, können sie für sich selbst und auch nicht für andere da sein.
Wenn wir uns auf einer Flugreise befinden und der Druck abfällt – erhalten wir den Hinweis, die Sauerstoffmaske für uns zu benutzen, um danach für andere sorgen zu können.
Wenn wir auf dem Boden liegen, haben wir recht wenig Möglichkeiten, nicht wahr?

In diesem Sinne, passen Sie gut auf sich auf 😉

Wir wünschen Ihnen einen schönen Start ins Wochenende

Bettina und Michael Tepasse

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Unser Klosterwochenende – Impressionen

Ein wunderbares Wochenende liegt hinter mir.

Wir haben entspannt, Altes losgelassen, geschlemmt und uns wie zu Hause gefühlt…
Neben den Wellness für die Seele-Einheiten gab es Natureindrücke, Zeiten der Einkehr und wertvolle Impulse.

Das Kloster Steinfeld bietet einen herrlichen Rückzugsort und ist zudem ein magischer Ort, der Zusammenkunft beschreibt.

Pur und kraftvoll…

Die Wellness für die Seele Klosterauszeit

Du möchtest beim nächsten Mal dabei sein?
Sprich uns an 🙂
Die nächsten Klosterwochenenden finden im Februar und November 2018 statt