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Okoubaka – Helfer der Entgiftung


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Die Astrinde des Okoubaka-Baums (Okoubaka aubrevillei) gilt in Westafrika seit vielen Generationen als Heilmittel.
“Todesbaum” bedeutet der Ausdruck “okou baka” in einem westafrikanischen Dialekt, weil in einem Umkreis von etwa 25 Meter um die Pflanze kein anderer Baum wächst. Die Medizinmänner traditioneller Stämme in Ghana und der Elfenbeinküste schreiben dem Okoubaka sogar magische Fähigkeiten zu. Vor allem aber kommt seine zu Pulver zerstoßene Rinde als Entgiftungsmittel zum Einsatz.

Okoubaka-Globuli und –Tropfen gehören zu den modernen homöopathischen Medikamenten, die nicht dem Arzneimittelschatz der klassischen Homöopathie angehören. Sie wirken bevorzugt auf den Magen-Darm-Trakt, insbesondere wenn der Erkrankung eine Vergiftung unterschiedlichen Ursprunges vorausging. Das Mittel soll auch Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse stärken und das Immunsystem positiv beeinflussen
Okoubaka aubrevillei, auch Okoubakabaum genannt, ist ein Urwaldbaum aus der Familie der Sandelholzgewächse. Er wächst in Westafrika. Am weitesten verbreitet ist der bis zu 40 Meter hohe Urwaldriese in Ghana, Nigeria und an der Elfenbeinküste.

Das homöopathische Arzneimittel wird aus der getrockneten und pulverisierten Rinde des seltenen Urwaldbaumes hergestellt. Lange bevor Okoubaka aber als homöopathisches Mittel bekannt wurde, wurde es in der Volksmedizin Westafrikas genutzt. Teelöffelweise eingenommen soll die pulverisierte Rinde vor Vergiftungen schützen und allgemein eine entgiftende Wirkung haben.

Pharmakologische Untersuchungen haben gezeigt, dass die in der Rinde enthaltenen Gerbstoffe, Catechine und Phenolcarbonsäuren eine antibakterielle, entzündungshemmende sowie immunstimulierende Wirkung haben. Die Wirkung auf das Immunsystem soll durch eine Anregung der Fresszellen des Immunsystems (Phagozyten) zustande kommen.

Leitsymptome (Hauptbeschwerden) für Okoubaka
reizbares, zorniges Gemüt
Traurigkeit bei gleichzeitiger Unfähigkeit zu weinen
Erschöpfung, Müdigkeit, Probleme beim Lernen
Neigung zu Hals- und Mandelentzündungen
unregelmäßige Stuhlgewohnheiten
häufige (allergische) Ekzeme
nächtlicher Harndrang

Generell zeigt Okoubaka Wirkung auf die Entgiftungsorgane des Körpers, also Galle und Leber, vor allem aber auf den Verdauungstrakt (Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse).
Heuschnupfen (Pollenallergie) und andere allergische Erkrankungen
(Reise-)Durchfall, Magen-Darm-Infekte
Lebensmittelunverträglichkeiten und -infektionen
Milchschorf bei Kindern
Regeneration der Darmflora nach Krankheit und/oder zur Prophylaxe
Übelkeit durch eine Chemotherapie

Quelle:netdoktor&lifelinehomeopathie.de

Ich bleibe auf dem Weg…

Ich bleibe auf dem Weg…

Na, wie geht es Dir momentan?
Läuft alles rund, oder hast Du das Gefühl: Irgendwas ist immer?

Ab und an mag uns das Schicksal prüfen, wie es scheint…wir schlagen einen Weg ein, einen Weg, der für uns vielleicht neu ist.
Einen Weg, der Mut erfordert.

Ja, wir starten und gehen los – ja und nach ersten erfolgreichen Erlebnissen haben wir das Gefühl, dass uns irgendetwas aufhalten möchte.

Wie aus dem Nichts erscheinen Probleme, Veränderungen, kreuzen sich andere Begebenheiten…
Als würde ein Sturm aufziehen, den nur wir spüren.

Nun, ich habe die Erfahrung gemacht – wenn es mein Herzenswunsch ist und mich schon seit ewiger Zeit etwas innerlich anschiebt – dann bleibe dabei!

Manchmal möchte uns das Schicksal prüfen, es rollt erste Kieselsteine auf den Weg, dann ein paar größere Steinchen, bis wir den Mut aufbringen müssen – Stellung zu beziehen.

Ja, wir werden gefragt: Meinst Du es ernst?
Meinst Du es wirklich ernst?

Können wir auf die Frage mit einem tiefen Ja antworten – dann tut es gut weiter zu machen.
Wenn es uns wichtig ist, wenn es unser Weg ist, werden die Steine verschwinden.

Denn Du hast JA gesagt – zu Dir, zu DEINEM Weg, zu Deinem Leben.

Also frag Dich – ist es mein Weg?
Dann bleib darauf!

Die Belohnung bist Du selbst.

In diesem Sinne euch einen erfüllenden Tag, mit klitzekleinen Kieselsteinen

Eure Bettina

Jacaranda – Ich bin klar und zentriert

Jacaranda – eine der australischen Buschblüten:

Jacaranda wächst bis zu 30 m hoch und breitet sich auch mit dem gleichen Durchmesser aus. Die blauen Trompetenblüten hängen in großen Mengen von den grauen Zweigen. In trockenen Jahren zeigen sie sich in der größten Pracht.

Viele Australier glauben, dass dieser auffallend schöne Baum ein Eingeborener Australiens ist.
Jacaranda ist im trockenen Wüstenhochland Brasiliens zuhause und wird auch “Brasilien Rosewood (Rosenholz)” genannt.

Jacaranda
Für wankelmütige, zaudernde, ziellose, flatterhafte Menschen, die es immer eilig haben und die zu Unfällen neigen. Gibt Entschlossenheit, schnelles Denken und einen klaren Kopf.
Entschlossenheit, schnelles Denken, Zentrierung

Negativer Zustand:

Zerstreut,
unbeständig,
unruhig,
hektisch.

Positive Veränderung:

Entschlossenheit,
schnelles Denken,
zentriert.

Unausgewogenheiten:
häufiges Ändern der Richtung
zögernd sein
immer in Eile und ein Gefühl verstreut zu sein
unsicher wahre Gefühle auszudrücken
Schwierigkeit mit anderen zusammen zu arbeiten und daher bevorzugt allein arbeitend

Positive Wirkung:
entwickelt Klarheit der Gedanken durch bessere Fokussierung
kann leichter Entscheidungen fällen
verbessert seine Zielsetzung
beschränkt Handlungen auf das Wichtige, um innere Entspannung zu finden
drückt Gefühle mit mehr Leichtigkeit aus
arbeitet harmonischer mit anderen zusammen

Sei kein Don Quijote…

Guten Morgen Ihr Lieben!
Dieses Bild fand ich in den letzten Tagen bei dem lieben Kovác Jocó.

Mir fielen direkt ein paar Situationen ein, die uns im Laufe der Zeit begegnet sind.

Wie ist das so mit dem Kampf?
Für manche Dinge ist es wichtig zu kämpfen, sicherlich.
Doch wir sollten schauen, wohin wir unsere Energie geben…
Denn gegen „Geister“ und Schatten zu kämpfen macht Dich nur schwach.
Und der Kampf um die Blüten der anderen Rose – ist ehrlich gesagt totaler Quatsch – und macht Dich zudem kraftlos.
Jeder von uns ist besonders – und jeder blüht in anderen Farben.

Ja manchmal fühlt es sich so an, wenn man sich umschaut.
Wir Menschen kämpfen.
Wir wollen hier und da präsent sein…höher, schneller, weiter.
Wir möchten viel und am Besten alles…
Dann schielen wir nach links und rechts und sehen dort noch ein „glitzernderes“ Bonbon.
Noch eines, welches wir noch nicht in unserer Sammlung haben.

Manche Menschen neigen dazu, jemand anderen etwas wegnehmen zu wollen…
Es gibt Spielchen, es gibt Kampf, es gibt – sagen wir mal – „niedere“ Beweggründe.
Dann wird spioniert, intrigiert, beworben, abgeworben und manchmal hat Mensch dann sogar Erfolg damit.

Warten wir einen längeren Zeitraum ab, zeigt sich ganz schnell, dass dieser „Kampf“ um gewisse Dinge, um gewisse Menschen und Managementsachen irgendwie doch nicht gefruchtet hat.
Manchmal hat sich das Thema sogar umgedreht und sich in einen Bumerang verwandelt.
Woran liegt das?
Meine Wahrheit dazu sieht so aus:
Wenn wir etwas „herbeibrechen“ wollen – auf Teufel komm raus, geht es in den meisten Fällen nicht um liebevolle Gedanken. Es geht nicht um das Teilen der mitgebrachten Gaben und besonderen Fähigkeiten.
In diesen Momenten holen wir unser Ego heraus und handeln, aus dem Mangel.
Der hat etwas was ich ihm wegnehmen möchte…
Dem werde ich es zeigen…
Meine Arbeit ist besser…
Die wird sich noch umgucken…

Ihr merkt – dort spricht im Grunde ein kleines verletztes Kind, nicht wahr?
Ich sehe etwas und gönne es dem anderen nicht.
Und warum?
Weil ich verlernt habe, meine Stärken, meine Blüten zu sehen.
Weil ich mich und meine schönen Dinge und Fähigkeiten nicht wahr-nehme.
Weil ich im Mangelbewusstsein bin.

Bin ich ausgefüllt, bin ich in meiner Mitte – komme ich gar nicht auf den Gedanken meine Erfüllung im Außen zu suchen.
Dann brauche ich jemand anderem nichts wegzunehmen, dann weiß ich, dass jeder wirklich auf seine Art und Weise leben und existieren darf.

Dann weiß ich, dass ich Erfolg, aus meinem Inneren anziehe – dass ich aus mir „strahlen“ und „wirken“ darf.
Denn so ziehe ich genau diese Menschen, diesen Erfolg und die damit verbundene Arbeit an.
Strahle ich den Kampf aus – ziehe ich Kampf an.

Also höchste Zeit, sich auf Dein inneres Strahlen zu konzentrieren, nicht wahr?
Kämpfe nicht blind gegen Windmühlen, sei kein Don Quijote.

Sei Du selbst!!!

In diesem Sinne Euch allen einen wertvollen Wochenstart.

Was glaubst Du eigentlich wer Du bist?


Was glaubst Du eigentlich wer Du bist?

Ja manchmal sollten wir uns diese Frage einmal ganz bewusst stellen, finde ich.

Ich meine das nicht in dem Sinne – schaut her wer ich bin – wie ich mich nennen darf, was ich gelernt habe, sondern ganz allgemein…

Die Menschen, die mich kennen wissen genau, dass ich nicht viel von Zertifikaten, von „Auszeichungen“ Titel usw. halte – daher werdet ihr auf unseren Seiten keine Vita mit Ausbildungen bei dem jeweiligen Lehrer/Schulen/Ausbildungsorten, Zertifikaten, Urkunden usw. finden.

Wer unseren Weg erklärt wissen möchte, unsere Ausbildungen und Zertifikate sehen möchte kann sich diese gerne anschauen, wir berichten in unseren Seminaren, wer uns wie und wann begleitet hat und wohin unser Weg geführt hat – doch braucht man das wirklich?

Ja, manchmal ist es sinnvoll sich bewusst zu machen, was man alles geschafft hat.
Manchmal ist es wichtig zu sehen, welchen Weg man gegangen ist – und welchen ganz bewusst nicht.

Viele Coaches, Berater, Yogalehrer, spirituelle Lehrer, haben den Anspruch an sich selbst gut ausgebildet zu sein.
Mit Recht. Mit Menschen zu arbeiten erfordert bewusstes und vertrauenswürdiges Arbeiten.
In diesem Bereich gibt es neben den herkömmlichen Heilpraktikerschulen, Lehren nach dem und dem, Meditationen nach Hans und Franz, Coachingausbildungen mit Auszeichnung und, und, und…

Manchmal hat man das Gefühl jeder von ihnen, hat die absolute Wahrheit gefunden…
Und das ist auch so – denn jeder vertritt die persönliche Anschauung, die persönliche Wahrheit.

Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist dass selbst perfekt und fundiert ausgebildete Menschen, immer noch das Gefühl haben noch mehr machen zu müssen-noch intensiver hereingehen zu müssen.
Neben diesem und jenem Angebot muss ich jetzt darin noch Experte sein, hierzu noch den und den nächsten Kurs auch noch buchen…

Neben den ganzen Zertifikaten und Kursen wächst aber oft auch der Zweifel.
Viele schauen nach links und rechts, schauen was ähnlich ausgebildete Menschen anbieten, sie schauen und vergleichen – und – buchen den nächsten Kurs.

Was sie dabei oft vergessen – ist das Anfangen.
Sie hören auf diesen Lehrer, sie hören auf jenen Coach – und geben die Energie in Fragen das Warum – anstatt in TUN.

Gerade heute möchte ich DIR, wenn Du Dich angesprochen fühlst eine kleine Hausaufgabe mitgeben.
Lasse für ein paar Tage Deinen PC mit den tollen facebook Accounts, mit den Instagram Bildern, mit den Postings Deiner Mitbewerber einfach mal aus – oder begrenze es nur für aktuelle Mails, für wichtige Nachrichten.

In diesen Tagen gehe so oft es Dir möglich ist in die Natur, W-Lan frei…verabrede Dich mit einem Menschen, der Dir guttut, der Dich sieht.

Lasse den TV aus und wähle intuitiv ein Buch aus Deinem Regal…

Und dann, dann schau, was DICH ausfüllt, achte darauf, was andere positiv an Dir sehen, schaue ruhig zurück und nimm wahr was Du bisher alles geschafft hast, wofür Du dankbar ein kannst.

Und dann – frag Dich – was bewegt mich wirklich?
Was möchte ich tun?
Und ist es nicht schon alles in mir?

Ja, es mag „noch“ nicht perfekt sein – doch WER ist perfekt?

Nehme die ersten Impulse die kommen, nimm ein Thema, welches Du immer schon angehen wolltest und dann – mache den ersten Schritt.

Es ist schön – vieles erlernt und erprobt zu haben – doch Du bist nicht Deine Ausbildungen, Du bist nicht Dein Lehrer, nicht Dein Coach…DU hast Dich zu dem Menschen gemacht, der Du bist…

Und jetzt fang an!

In diesem Sinne euch einen wunderschönen Sonntag Abend

Eure Bettina

Sometimes you just have to breath in and out to find the way to your heart…