Archiv der Kategorie: Fit für den Alltag

Das Leben geht weiter … und Du?

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In meinem Leben muss sich was ändern! So geht das nicht weiter!

Kennst Du das? Solche oder ähnliche Gedanken hat wohl jeder von uns schon gehabt.

Und dann wartest Du ab … denn nicht Du, sondern der Andere soll sich ändern!
Der bessere Job … kommt bestimmt irgendwann … !
Mehr Geld, Reichtum … das wär’s !
Irgendwann!

Doch das Leben wartet nicht, es geht einfach weiter.
Es wartet nicht auf Dich, nicht auf Deine Freunde, nicht auf Deine Familie und auch nicht auf Deinen Chef.

Wenn Dir bewusst ist, wo sich etwas in Deinem Leben verändern darf, dann sei Du selbst die Veränderung.
Fang an, in kleinen Schritten.

Warte nicht auf den Lottogewinn. Reichtum ist mehr als eine Villa, ein Supersportwagen und eine Luxusyacht.
Wenn Du im Job wirklich alles gibst, man Deine Leistung aber seit Jahren nicht entsprechend honoriert … was hindert Dich an einer Initiativbewerbung? Was hast du zu verlieren?
Wenn Du mit Dir selbst unzufrieden bist, was hindert Dich daran, genau daran zu arbeiten?

Dir, mir, jedem von uns, stehen so viele Türen im Leben offen, wir müssen sie nur erkennen.
Dann kommt der Moment der Entscheidung: Gehe ich hindurch … oder warte ich ab.

Also zurück zur Frage: Das Leben geht weiter … und Du?

Na, Lust auf Veränderung?

So sehen Gefühle im Körper aus

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Finnische Forscher haben jetzt untersucht, wie eng Gefühle und Körpersymptome miteinander verknüpft sind.

Was fanden sie dabei heraus?
Manche Gefühle stärken Herz und Abwehr, wie z.B. Zuversicht, Glauben und Geselligkeit.
Andere Gefühle, wie Feindseligkeit oder Trübsinn, gefährden hingegen die Gesundheit.

Also: Höchste Zeit, etwas fürs Gemüt zu tun.

focus.de hat einen sehr guten Bericht zu diesem Thema.

 
 
Heilkraft der Seele – Back to nature … “Just Healing”

 
 

Meridianmassage

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Meridianmassage
Unser Körper verfügt über verschiedene Energielaufbahnen, den so genannten Meridianen.
Diesen Begriff habt Ihr bestimmt schon einmal gehört.

Entlang dieser Meridiane erhalten wir Akkupunkturen, Massagen, Akkupressuren und bestimmte Massage- und Energieanwendungen.

Diese „energetischen Adern“ sind für unseren Energie-Körper zuständig. Ab und an hören wir von Blockaden und von blockierten Chakrenbereichen.

So wie unser Blutkreislauf einen ungehinderten Fluss haben sollte, so verhält es sich mit der energetischen Laufbahn.
Ist dort der Fluss der Energie nicht gegeben, so erfahren wir irgendwann körperliche Symptome.
Wir können uns das Ganze als „Schutzschild“ vorstellen 😉
Unser Energiefeld im Außen, – hat dann, wenn wir so wollen ein „Leck“ …

Nun sehr wohltuend und zudem hilfreich ist die Meridianmassage …

Ich möchte Euch einen kurzen Einblick und eine kurze Eigenanwendung mitgeben:

Wir setzen uns so, dass wir mit beiden Händen bis zu unseren Füßen greifen können.
Wir beginnen mit unsern Zehen und greifen jeden einzelnen Zeh und „spüren mal nach, ob er denn da ist, – das Ganze mit leichtem Druck.
Nun formen wir mit unseren Händen zwei „Zangen“ sodass wir den inneren und den äußeren Teil des Fußes greifen können.

Der Daumen an der Innenseite die anderen Finger an der Außenseite des Fußes.
Mit diesem Griff geben wir massierend leichten Druck, ihr könnt auch gerne intuitiv Eure Füße bearbeiten, es ist sehr wohltuend zu spüren mit welchen „Alleskönnern wir unseren Weg beschreiten.

Dann fahren wir mit diesem Zangengriff an den Beinen hoch und üben im Griff einen leichten Druck aus – schön breitflächig und auch gerne rund um das Bein.
So stellt ihr sicher, dass ihr keine Bahn auslasst 😉

An der Hüfte angelangt tut es gut die Hände kurz zu reiben und danach auf den Hüftbereich zu legen.
Anschließend geht ihr mit den Fingerspitzen um eure Hüfte herum.
Ihr könnt zudem ein weiteres Mal die Hände reiben und diese auf Eure „Nieren“ legen und kurz verweilen.

Nun nehmt Ihr Euch die Vorderseite des Oberkörpers vor:
Bildet mit den Händen eine leichte Kralle so dass Ihr mit den Fingerspitzen den Bereich
vom Schambein bis zum Brustkorb abklopfen könnt.
Nehmt auch den Schulterbereich mit und klopft mit kleinen Bewegungen.
Danach bitte auch die rechte und linke Seite des Oberkörpers bis unter die Achseln bearbeiten.

Nun heben wir einen Arm etwas an und benutzen dort wieder unseren Zangengriff.
Wir beginnen an den Fingern, an der Hand und arbeiten uns zur Schulter hoch.
Danach folgt der andere Arm.
Wer mag kann die Arme dann auch „ausstreichen“ von der Schulter bis zu den Fingerspitzen.

Am Nacken angelangt benutzen wir beide Hände um massierend vom Nacken bis zur Kopfhaut zu gelangen. Einfache Druckpunkte ohne Kreisen, tun hier sehr gut.

Wer gerne noch das Gesicht hinzunehmen mag, merkt sich bitte die Arbeitsweise von Innen nach Außen.
Das heißt, von der Augenbrauenmitte nach Außen mit leichtem Druck, von der Nasenwurzel nach Außen ,vom Kinn nach Außen, Richtung Ohr.
Die Augen erfreuen sich immer einer kleinen Pause, so reibt noch ein weiteres mal die Hände und legt sie auf die Augen und spürt die wohlige Wärme.

Zum Abschluss fahren wir mit unseren Händen, von unten nach oben über unseren Körper und stellen uns vor, wir würden eine Seifenblase um uns herum ziehen und diese an den Füßen abschließen.

(C) Bettina Tepasse / Wellness für die Seele

*) Exkurs: Meridiane sind Energieleitbahnen, die sich unterhalb der Hautoberfläche befinden. Wir können uns diese wie Kanäle vorstellen, in denen Lebensenergie (Chi, Qi) fließt. Ist der Meridian blockiert, kann die Energie nicht mehr frei fließen und wir fühlen uns nicht mehr wohl.

So und nun viel Freude beim Ausprobieren … wir wünschen Euch eine entspanntes Wochenende!

… und wer am Montag noch mehr Entspannung gebrauchen kann ist herzlich Willkommen zu unserer Meditation, wir freuen uns auf DICH! 🙂

Alles Liebe
Bettina und Michael

Ich sehe Dich

Ich sehe Dich …

Gestern schaute ich, tapfer bis um Mitternacht den ESC.
Traditionell treffen sich jedes Jahr, verschiedene Nationen, fremdsprachige Menschen, unterschiedliche Kulturen um sich einem „Wettbewerb“ der Musik zu stellen.

Gemeinsam, gewählt vom Land, gewählt von einer Mehrheit, das Land zu vertreten.
Gemeinsam in dem Land des Vorjahressiegers, werden riesige Hallen gefüllt, Menschen treffen aufeinander, die vom kulturellen Standpunkt, verschiedener nicht sein können.
Übertragen in Live Shows, kommt die Welt zusammen.

Man sieht Fahnen schwenken, Glitzerkleider und imposante Bühnenshows.
„Unsere“ Vertreterin Ann Sophie schwärmte vom harmonischen Miteinander und dem lustigen Zeitraum der gemeinsamen Treffen.
Im Vorspann sah man gemeinschaftlich gestaltete Videos, in denen die Fans der auftretenden Länder sich tolle Gedanken zum Thema Brücken bauen gemacht hatten…gemeinsam die Welt umsegeln … und das virtuell.
Building bridges …

Im Alltag nicht immer so einfach … unterschiedliche Erziehungsformen, fremde Bräuche, religiöse Ansichten.
Allein das „Anders-Sein“, allein schon in der Optik, ist nicht immer einfach.

Ich sehe Dich …
Ein wunderbares Thema gerade zu Pfingsten.
Pfingsten bedeutet auch Empfangen und zudem den Abschluß der „Heilarbeit” von Ostern.
Die Menschen erkannten das Wichtige und sprachen es aus…in verschiedenen Sprachen 😉

In Erzählungen des Glaubens heißt es , dass die Menschen mit dem heiligen Geist in Berührung kamen und ab diesem Zeitpunkt in fremden Sprachen sprechen konnten.
Brücken bauen.

Brücken bauen, bedeutet für mich Empathietraining.
Brücken bauen, bedeutet für mich, sich in die Lage des Anderen versetzen zu können, sich spiegeln zu können … und zu erkennen. 🙂

Was Du nicht willst, was man Dir tu …
Kennen wir alle, nicht wahr?
Nun wirst Du sagen, aber die … die sind faul, liegen uns auf der Tasche, bekommen alles vom Staat … an den großen Zahlen der Pegida-Anhängern kann man sehr gut sehen, dass noch nicht alle durch die vergangenen Kriege gelernt haben …

Empathietraining beginnt mit dem Hinsehen … mit dem wirklichen Hinsehen und nicht dem Nachäffen von „Gehörtem“.

Wie wäre es, wenn wir uns ein Bild machen würden, ein reales Bild und uns mit den Flüchtlingen unterhalten würden?
Wie wäre es wenn wir uns mit unseren Großeltern unterhalten und wirklich hinhören, was diese über die Kriegszeiten berichten?
Wie wäre es, wenn wir uns mit den Menschen unterhalten und sie wenigstens ansprechen, warum sie dieses oder jenes machen?

Sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Und das nicht nur im Bereich der kulturellen Andersartigkeit.
Manchmal sehen wir etwas, hören wir etwas … machen wir uns Gedanken und sind aufgrund unserer Gedanken beleidigt.
Aber ansprechen?
Wir Menschen können uns ganz schön verrückt mit Problemen machen, die eigentlich gar nicht eintreffen. Wir machen uns verrückt, mit „Problemen“, die so im Grunde gar nicht da sind.

Wenn Du im Moment ein Thema hast, welches Dich blockiert, wenn Du Gedanken hast, die Dich nicht schlafen lassen, die Dich innerlich „fies“ werden lassen …

Sprich sie doch einfach mal aus und schau, was und wer dahinter steckt.

Ich sehe DICH!……
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Schaffe Dir Deine Inseln der Ruhe

Gestern sah ich einen Bericht über belastete Frauen, die als “Sandwich Generation” bezeichnet wurden … nachdem die eigenen Kinder aus dem “Gröbsten” heraus sind, es etwas Freiraum für die “Träume” im Berufsleben- oder sich auch Hobbytechnisch etwas mehr zeigen könnte, ist es oft so, dass die eigenen Eltern Pflege und Unterstützung brauchen …

Es liegt nahe, dass die Frauen liebevoll einspringen, denn die Eltern, die einen auch so unterstützt haben, brauchen Hilfe, die lässt man nicht allein.

Und gerade deshalb, führt dieser weitere Spagat zum Leistungsmarathon …

Um in diesem alltäglichen Ablauf zu bestehen, ist es wichtig sich kleine Ruheinseln zu schaffen.
Und nicht jede Veranstaltung muss mit einem Kuchen, Deiner Unterstützung und Deiner Hilfe laufen.

Ein Satz, den ich bei einem tollen Vortrag von Erna Hüls gehört habe, begleitet mich seit ein paar Jahren:
“Muss ich das jetzt tun …” ?

Wenn Du das Gefühl hast, alles wird etwas zu viel, wenn Du morgens schon das Gedankenkarussell hast, was alles noch so anliegt und noch etwas auf dem “Schirm” erscheint … dann frage Dich muss ich das jetzt tun?
Und dann legst Du die Betonung auf jedes einzelne Wort und frage Dich:
MUSS ich das jetzt tun?
Muss ICH das jetzt tun?
Muss ich das JETZT tun?

Schau auf die Priorität, schau darauf, was wirklich NOT-wendig ist, und vor allen Dingen, was könnte ich abgeben?
Oftmals sind wir nicht genügend informiert, es gibt gerade im Pflegebereich einige Hilfen … nutze sie!

Und was am Wichtigsten ist, wir sind Menschen, wir dürfen auch einmal sagen, wenn es zu viel ist, wir dürfen uns auch Ruhepausen gönnen …

In diesem Sinne … Euch einen entspannten Tag 😉
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