Archiv der Kategorie: Bettina Tepasse

Energetic Counselor kleine Einblicke

Wie funktioniert ein Pendel, was sind Boviseinheiten? Wie funktioniert Healing, Fernreiki, Blockadenlösung aus der Ferne…

Fernanwendungen, Gespräche und empathische Seelenarbeit sind gerade in diesen stürmischen Zeiten und der wachsenden Begegnung im Internet unabdingbar.

Heute erfahren meine Teilnehmer der Energetic Counselor Ausbildung wichtige Elemente um Menschen, in Krisenzeiten zu begleiten.

Ganzheitlich, energetisch und dennoch zeitnah und bodenständig. Sie erhalten wertvolle Tipps im Umgang mit verschiedensten Themen und zudem ein umfassendes Skript um das Erlernte zu vertiefen.

Ich freue mich so, dass ich Menschen unterstützen kann , die wiederum andere Menschen in stürmischen Zeiten an die Hand nehmen.

Und jeder auf seine Weise. Also….

Komm her Tag

Wenn Du ebenfalls Interesse hast.. 2021 startet die neue Reihe

Einfach wie auf Wolken

Ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich für die Anwendungen und Massagen neue Öle oder Essenzen shoppen kann.

Heute habe ich für Euch wieder wunderbare Duftöle aufgefüllt.

Herbstliche und wohltuende Aromen dürfen dann wieder “alles” geben.

Wusstest Du eigentlich, dass ich auch pure Fusszonenmassagen anbiete?

In Kombination mit Energiearbeit und diesen herrlichen Ölen, füllt Du Deinen Speicher wieder auf, löst körperliche und energetische Blockaden.

Du erhältst einen aktuellen Impuls zu Deinen Themen und verlässt unsere Räume, wie auf Wolken…Na, ist das was?

Ich verdufte erst einmal in die Mittagspause und freue mich auf meine schwangeren Ladies heute Nachmittag.

https://www.wellness-fuer-die-seele.de/fusszonenmassage/

Aktuelle Energien

Guten Morgen ihr Lieben,

wie geht es Euch?

Ist es aktuell etwas “putzig”?

Ist es aktuell wirr und jeden Tag “anders”?

Kommen gerade alte Dinge, Gefühle, Ängste in Dir hoch?

Und – hast Du manchmal das Gefühl JETZT – JETZT etwas ändern zu müssen und dennoch fühlst Du Dich so gehemmt?

Die Zeit schreit nach Veränderungen und dennoch fühlen wir uns aktuell wie mit Gummibändern wieder zurückgezogen.

Weißt Du – Damit bist Du nicht alleine.

Ich bin kein Experte im Portaltagebereich, aber spannenderweise merke ich immer, wann es soweit ist.

Der aktuelle Neumond schiebt uns in eine bestimmte Richtung und dennoch bemerken wir, dass unsere Pläne so – noch – nicht umsetzbar sind.

Allein durch die aktuelle Situation scheinen wir mit Ungewissheit klarkommen zu dürfen.

Pläne – sei es “reisetechnisch” , beruflich oder auch in vielen privaten Bereichen, können wir nicht vorhersehen.

Und irgendwie wackelt es auch “IN” uns, nicht wahr?

Spannende Zeiten bringen das “Ureigenste” zum Vorschein.

Wir mögen keine Oberflächlichkeiten, wir mögen keine Selbstdarstellung oder “first world problems”.

Nein – es beginnt ein Wandel – und wir fragen uns -was bleibt, wenn wir diese Oberflächlichkeiten weglassen?

Wer bleibt, wenn wir “Unwichtiges” weglassen, was bleibt, wenn es um das Leben geht?

Um Zweisamkeit, Gemeinschaft, Vertrauen und Liebe?

Welche Beziehungen tun mir gut, wo verstelle ich mich? Und was fehlt mir eventuell?

Was ist ECHT?

Wer ist da, wenn ich an Wärme denke, an Austausch denke und wie beziehe ich mich letzten Endes auf mich selbst?

Bin ich bei mir, bin ich ehrlich?

Lebe ich aktuell so, wie ich es mir wünsche?

Welche Glaubenssätze wirken da gerade jetzt?

Intensive Zeiten sind die besten Hinweisschilder, akute Gefühle, bringen uns immer ein Stück näher zu uns selbst.

Versuche sie nicht wegzuradieren, schau hin…woher kennst Du dieses Gefühl, welche Situation kommt Dir in den Sinn?

Was macht es mit mir?

Gibt es jemanden, der mir dieses Gefühl mitgegeben hat?

Habe ich dieses Gefühl übernommen?

Ist es meines?

Und mit wem hat es zu tun?

Schau einfach hin – ohne Aktionismus

Gerade jetzt, so empfinde ich es – tut es gut alles einfach fliessen zu lassen.

Es geht darum, den Dingen, Gefühlen, Situationen, Raum zu geben – sie anzuschauen und diese Tage intensiv für Dich arbeiten zu lassen.

Nicht immer müssen wir sofort alles “aufstellen”, “bearbeiten”, “lösen”…Nicht immer brauchen wir andere dafür.

Ja- auch wenn wir mit diesen “Werkzeugen” arbeiten, gibt es auch Phasen, die uns mitteilen – hey – lass mal gut sein.

Let it be…

Manchmal tut es gut, diese Phasen genau so anzunehmen.

Sie wirken zu lassen und dem Fluss des Lebens zu vertrauen.

Dann, wenn wir innerlich loslassen treffen wir Menschen, die uns voranbringen, erinnern wir uns an Tools, die uns gut taten, erinnern wir uns an Dinge, die wir ganz leicht auch selbst machen können, an Kontakte, die wertvoll für mich sind.

Die Fügung schickt uns genau das, was wir brauchen.

Gespräche, Menschen, Bücher und Hinweise.

Und wenn wir unserem Leben erlauben zu fliessen – kommen auch wir wieder in unsere “Natural Power”.

Manchmal braucht es einfach Zeit – nutze sie – and let it be…

Deine Bettina

Der Wendepunkt

Kurt Tepperwein schrieb einmal:

Um das eigene Leben gestalten zu können, benötigen wir Energie.

Je niedriger das Energieniveau eines Menschen, umso empfänglicher ist er für negative Emotionen, wie Wut, Angst, Schmerz und für negative Gedanken.

Denn all diese Emotionen und Gedanken sind ja Ausdruck eines Missstandes, eines Mangels, eines ” ich habe nichts”.

Wir erkennen das sehr gut aus dem Wortzusammenhang von “Krieg” und etwas “kriegen” müssen.

Wer mental trainiert ist, verdrängt die Negativität nicht, wenn sie aufkommt, er tut nicht so, als sei alles bestens.

Doch er agiert seinen Frust und seine negativen Gedanken auch nicht blind aus.

Er übernimmt Verantwortung für sie und vollzieht eine “innere Bewegung.

Er sucht den Weg in die eigene Mitte.

Die Zentriertheit des Menschen ist sein “Leerlauf, der ihm gestattet, auch angesichts äußerer Belastungen oder negativer Gedanken bei sich selbst zu bleiben.

In dem Augenblick, indem Sie angesichts äußerer Gedanken und Gefühle, in die innere Stille gehen, öffnet sich in Ihnen ein “innerer Raum” in dem sich Schwierigkeiten neutralisieren.

Diesen Raum betreten Sie übrigens ohnehin immer wieder, wenn auch unbewusst.

Es ist der gleiche Raum, den Sie im Tiefschlaf erleben.

Wenn Sie sich angewöhnen, in den inneren Raum zu gehen, wann immer Ihr Energieniveau niedrig ist, regenerieren Sie sich ähnlich, wie im Tiefschlaf.

Je länger sie in ihrem Raum verweilen, umso stärker werden Sie .

Sie regenerieren.

Wenn Du magst, schließe für einen Augenblick Deine Augen.

Beginne tief ein und aus zu atmen und nehme dabei den Punkt der Wendung wahr.

Der Wendepunkt befindet sich an der Stelle, an der Du bemerkst, dass der Atem sich von der Einatmung zu Ausatmung verändert.

Lege gerne dazu Deine Hand auf diesen Bereich und nehme den Wendepunkt ganz bewusst wahr.

Sanft fliesst Dein Atem und nimmt alle Gedanken und aktuellen Gefühle mit.

Atme ein und aus.

Gerade jetzt gibt es nichts zu tun….

Atme durch

Deine Bettina

Begegnungen

Reibungen und Herausforderungen sind nicht immer einfach.

Unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Prägungen, Unterschiede im Denken, Fühlen, Handeln.

Wenn Menschen zusammenkommen, die verschiedene Ansätze verfolgen, kann es zu einem Gewitter kommen.

Es kann zu Streitsituationen kommen, zu Diskussionen, zu Handlungen.

Keiner mag so wirklich Auseinandersetzungen.

Aber das Wort ist an sich ja schon spannend, oder?

Ich setze mich auseinander…ich betrachte die andere Seite.

Ich nehme etwas Abstand – und kann den anderen sehen.

Darum geht es.

Jeder erzählt und teilt seine Gedanken mit.

Und im Grunde sollte es uns dienen und sollte uns zum Zuhören auffordern, egal, was ich davon halte.

Wenn wir tatsächlich beim anderen sind – können wir viel erkennen.

Wir können Lebenserfahrungen aufsaugen.

Wir erkennen Unterschiede, wir werden getriggert, angestossen und manchmal auch wach-gerüttelt.

Nicht immer fällt es uns leicht anderer Menschen Meinung so stehen zu lassen, geschweige denn anzunehmen.

Ich erinnere mich noch gut an meine „Spät“ Pubertät, in der ich damals meinte, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gegessen.

Ich hatte meine ersten Erfahrungen gemacht, hatte die Schule abgeschlossen, meine Berufsausbildung erledigt, in andere Länder geschnuppert und meinte für mich den Überblick zu haben.

Natürlich – ein ganz normaler Abnabelungsprozess.

Und ich erinnere mich gut daran, wie mein Vater damals meinte, ja Du weisst jetzt schon einiges, doch ich habe nun mal meine Lebenserfahrung, mein Alter und das ist das, was ich Dir mitgeben kann.

Mein damaliges „Pubertier“ wollte den Ratschlag nicht ganz so annehmen – und ich machte meine Erfahrungen.

Zum Glück.

Und ich erinnere mich heute noch gerne an die Ratschläge meines Papas, an die Unterstützung, an die wertvolle Zeit.

Früh lernte ich Mörtel anzurühren, Radieschen anzubauen und sogar zu schweißen.

Früh lernte ich, dass ich alles schaffen kann, wenn ich mich nur traue.

Wenn ich von anderen lerne.

Und-

Wenn ich es einfach versuche.

Und mache – auch wenn der erste Versuch daneben geht.

Wir alle haben einmal angefangen.

Und so wertvoll, wie die damalige Zeit der Wurzeln war, so wertvoll war die Zeit der Reibung.

Es gab nicht viele, Gott sei Dank, doch auch diese Phasen im Leben sind wichtig für uns.

Auch die Unterschiede heute, auch die Reibungen mit anderen Menschen.

Gerade die, vermeintlich, negativen Situationen bringen uns zu neuen Impulsen, gerade die Unterschiede zeigen uns, wer wir sind und wer wir sein wollen.

Gerade das Erkennen der Andersartigkeit im Tun, im Fühlen und Handeln zeigt uns, wer wir sind.

Darum betrachte andere Sichtweisen, wäge ab, höre zu.

Verurteile nicht direkt. Schau lieber hin und frage Dich – was davon kann ich mitnehmen?

Was davon würde mir guttun.

Ist jemand in Deinen Augen arrogant und es triggert Dich, frage Dich darf ich eventuell auch etwas mehr auf mich achten?

Ist jemand superehrlich und Du bist verschreckt… wunderbar…

Ist jemand anderer Meinung und hat Erfahrungen gesammelt, höre zu. Nimm das mit, was für Dich stimmig ist.

Manchmal stecken genau in diesen Situationen Spiegelungen, die uns gut tun.

Auch wenn wir dazu gerne die Nase rümpfen.

Auch wenn wir dann auch gerne die „erwachsene, beleidigte Leberwurst“ sind.

Im Grunde darf ich mir immer die Frage stellen:

Was will mir der Autor damit sagen?

Und dann fange an Dein eigenes Buch zu schreiben.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine wertvolle Woche mit wunderbaren Begegnungen und Unterschieden.

Love

Bettina