Through the barricades

Manchmal bedeutet ein Lied für uns die Welt.
Gestern trafen wir uns wieder mit unserer Infinity Soulwork Gruppe. Wir trainieren gemeinsam 1x monatlich unsere Medialität und Intuition.

Ich hatte Lieder ausgewählt, die ich als Tool zur Herstellung von Jenseitskontakten nutzen wollte.

Die geistige Welt liebt Musik und der Abend war absolut berührend und magisch.

Das spannende an diesem Abend war, dass ich intuitiv die Lieder wählte, aber am Nachmittag nach genau einem Song gezielt suchte. Ich hatte sogar den Titel vergessen. Das was in mir war, war einzig und allein die Melodie, die sich wieder und wieder in meinem Kopf wiederholte.

So summte ich dieses Lied um den Titel für mich heraus zu finden. Es war mir ganz wichtig, dass dieses Lied gestern dabei war. Wie ein inneres Schubsen.

Und was soll ich sagen. Genau dieses Lied, spontan und intuitiv gewählt zum Abschluss aus 25 Liedern brachte die berührende Botschaft einer Teilnehmerin.

Es war dieses einzige Lied, welches sie mit ihrem damaligen, zu früh verstorbenen Freund verband.

Ein absoluter Gänsehautmoment

Wisse…

Unsere Lieben sind immer bei uns, sie begleiten unser Leben, sie freuen sich über unsere Heilung, sie feiern und und lieben uns.

Sie sind uns oft näher, als wir es annehmen und uns vorstellen können.
Und es ist ihnen wichtig, dass wir unser Leben leben und vor allem genießen.

Denn meine Liebe, mein Lieber.. Wir sehen uns wieder.
Die Liebe stirbt nie.

Hab einen schönen Tag
Deine Bettina

Und falls Du gerne bei diesen monatlichen Treffen dabei sein magst, melde Dich gerne bei mir. Ab Mai gibt es den nächsten 5 teiligen Block.

Einstieg jederzeit möglich.

Die Liebe stirbt nie

Die geistige Welt ist immer über Dein Leben informiert.
Und nein – sie stalken uns nicht unter der Dusche .

Unsere Lieben auf der anderen Seite beschreiben in den Jenseitskontakten ganz gezielt Dinge und Situationen, damit wir sie definitiv erkennen und wissen, dass sie jederzeit bei uns sind.
Gerade in den Zeiten direkt nach dem Tod.

Auch sie sind im Wandlungsprozess. Auch sie erfahren Veränderungen.

Gerade gestern durfte ich einen Kontakt herstellen zu einer verstorbenen Schwester.
Die junge Frau hatte schwere Zeiten erlebt.
Sie hinterließ ihren Mann und einen kleinen Sohn. Eine kleine Familie.

Sie beschrieb, wie ihr Sohn, mit einer Harke bewaffnet liebend gern im Wald unterwegs ist.
Sie erzählte davon, dass er einen besonderen Schal von ihr bei sich trägt. Genau dieser Schal ist und war auf einem Photo zu sehen, das mit einem Herzchenrahmen umgeben ist.


Sie beschrieb das Gefühl, dass es ihrem Sohn – trotz der Trauer – gut geht und er weiß dass sie bei ihm ist.
Und dass der Vater alles mögliche macht, damit es ihm gut geht.
Sie berichtete von ihrem Opa, den sie nun auch in der geistigen Welt wieder getroffen hat. Sie erzählte lachend, dass er immer noch so wäre, wie ihre Schwester ihn zu Lebzeiten kannte.


Sie erzählte von einer Tante, die zu Lebzeiten immer einen besonderen Kuchen zauberte.
Auch sie war dort.


Die junge Frau hatte eine wertvolle Botschaft für ihre trauernde Schwester. Und meiner Meinung nach ist das, das Wichtigste in einem Kontakt.
Wir erfahren das, was gerade wichtig ist. Wir erhalten Antworten auf unsere Gedanken unsere Schuldgefühle, über das, was uns bewegt.
Wie oft haben wir das Gefühl dass etwas nicht ausgesprochen wurde. Dass etwas nicht richtig war…

Weisst Du..
Unsere Lieben möchten dass wir leben, sie schauen auf ihr vergangenes Leben auf eine ganz reflektierte Art und Weise.

Sie erkennen rückblickend worum es geht.
Und sie fordern uns auf endlich loszulassen und unser Leben so bunt wie möglich zu leben.


Sie möchten dass wir glücklich sind.
Botschaften sind immer wohlwollend.


Sie möchten dass wir nicht zurückblicken und wenn wir das tun, sollten wir uns an die Liebe erinnern.


Denn darum geht es.
Die Liebe stirbt nie.


Ein frohes neues Jahr, ihr Lieben

Wie geht es euch?

Was sind eure Wünsche für dieses Jahr?

Mein Gefühl zu diesem Jahr in seiner Frische ist: Es wird anders…

Zwangsläufig.

Und das heißt, dass es nicht unbedingt schlechter wird.

Ihr wisst, genau wie ich, dass auch wir mit unserer Entwicklung dazu beitragen können.

Jeder in seinem Bereich und genau da wo er ist.

Wir können unser Denken verändern und somit unser Fühlen. Durch unsere Veränderung tragen wir dazu bei, dass andere Menschen inspiriert sind.

Wie wäre es, wenn wir in der Regelmäßigkeit unseren Bereich heilen, ihn reflektieren und somit auch für andere ein Magnet des Lichts sind?

Das wäre mein Wunsch für 2023.

Und das Beste daran ist – wir sind mittendrin und wir freuen uns so auf euch!

Ja, auch wir sind im Jahr 2023 angelangt und ab dem 10.01. wieder für euch in der Praxis in Spork da.

Wir starten kraftvoll durch mit unserem Reiki I Seminar am 13.01.Hier haben wir noch freie Plätze.

Unsere aktuelle Reiki II Gruppe besucht uns am darauffolgenden Wochenende. Dieser Termin ist ausgebucht.

Am 31.01. habt ihr die Möglichkeit ein Visionboard für euer persönliches 2023 zu gestalten.

Der 02.02. steht unter der Energie der Aufstellungsarbeit, hier haben wir noch Plätze für eine Aufstellung und Stellvertreterplätze frei.

Die Kakaozeremonie am 08.02.ist ausgebucht, dafür gibt es noch Plätze für Mama Kakao am 22.03.

Aktivierung und Stärkung der Zirbeldrüse erfahrt ihr am 16.02. und am 22.02., am Aschermittwoch nehme ich euch mit auf eine neue Seelenreise.

Michael lädt euch ein zum Themenmeditationsabend zum Thema NEUSTART am 21.02.

Im März wird es ein wunderbares Wochenende in der Eifel für Frauen geben, dazu erfahrt ihr in der kommenden Woche mehr. Wenn ihr mögt, notiert euch den 10.-13.03. Ich kann euch schon einmal verraten: Es wird super!

Am 15.03. wird es kreativ mit unseren Seelenbildern – endlich mal wieder!

Und wer sich gerne weiterbilden mag ist am 31.03. zum energetischen Fußzonenseminar dabei.

Zudem startet am 02.05. die neue Reihe der Mediumship Class, wer gerne noch dabei sein mag, meldet sich gerne bei mir.

Wir wünschen Euch einen magischen Start in das neue Jahr und freuen uns darauf, euch ganz bald wieder zu sehen.

Bettina und Michael

Wenn wir spirituell sind, werden wir dann zum einsamen Wolf?

Wenn wir spirituell sind, werden wir dann zum einsamen Wolf?

Manchmal kann es sich tatsächlich so anfühlen.

Weisst Du, wenn wir uns mit dem Energiesystem beschäftigen, werden wir zwangsläufig sensibler.

Wir werfen Zwiebelschalen ab und manch, selbst auferlegten „Schutz“. Wir beginnen zwischen den Zeilen zu lesen und werden achtsamer.

All das sind Entwicklungsprozesse, die auch wahrhaft durchrütteln können.

Denn warum beschreiten wir diesen Weg?

Wir sind auf der Suche…

Wir sind auf der Suche nach Veränderungen, nach Leichtigkeit, nach Liebe und auch Geborgenheit.

Wir spüren an einem Punkt im Leben, dass das, was ich hier gerade lebe, nicht das „Ende“ sein kann.

Oft sind es Menschen, die es in der Vergangenheit nicht leicht hatten.

Kindheitstraumata, Schicksalsschläge, Verluste und manche kommen zur Spiritualität, weil sie an einem Punkt stehen, wo es definitiv nicht mehr weitergeht.

Oft ausgelöst durch Krankheit.

Wenn alles andere nicht mehr hilft, wenn wir zu Pontius und Pilatus gelaufen sind und uns im Umfeld keiner mehr helfen kann.

Ein anderer Weg ist der Verlust eines Menschen. Ein Todesfall, eine abrupte Veränderung. Mit einem Male ist nichts mehr so, wie es war.

So und dann erfahren wir, dass es so viel mehr gibt, dass ich manche altbekannten Wege nur gehe, weil es zu einem meiner Glaubenssätze gehörte.

Dann erfahre ich, wie alles zusammenhängt, wir uns gegenseitig spiegeln, triggern, herausfordern…aber auch heilen.

Wir erfahren, dass wir so, wie wir sind absolut gedacht sind und unsere Talente leben sollten.

Wir erfahren, dass jeder Tag für uns ist, ganz egal, ob er sich im ersten Augenblick als Katastrophe darstellt oder als Geschenk.

All das erkennen wir erst rückblickend.

Ja, manchmal kommen wir anderen komisch vor.

Weil wir nun anders denken, handeln und fühlen.

Und manchmal…

Manchmal sind andere uns fremd.

Und dann brauchen wir Rückzug. Dann brauchen wir Reflexion. Dann brauchen wir Stille.

Nicht viele Worte.

Nicht viel Tamtam.

Und Menschen, die ähnliche Wege gehen, fühlen und verstehen uns.

Denn sie haben es auch erlebt.

Manchmal reicht eine liebe Geste, ein geschriebenes Wort, eine Hand.

Und manchmal braucht es gar nichts. Manchmal tut das Schweigen nebeneinander so gut.

Werde ich, wenn ich spirituell bin zu einem einsamen Wolf?

Ja und auch Nein.

Du beginnst Deinen Weg zu gehen.

Und findest andere Wölfe, die in die gleiche Richtung gehen.

Aho

Deine Bettina

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit