Rücken Relax mit Infrarot Auszeit…unser Herbstspecial für SIE

Herbstzeit - Wohlfühlzeit

Herbstzeit Wohlfühlzeit

Genießen Sie gerade jetzt diese wohltuende Rücken/Nackenmassage

„Rücken -Relax“ inklusive Infrarot Wohlfühlzeit

Rotlicht hat einen positiven Einfluß auf die Regenerationsfähigkeit von Körperzellen.

Aktuelle Studien namhafter Unternehmen bestätigen, daß der Einsatz einer Infrarotlampe bei Rückenschmerzen und anderen Beschwerden eine positive Wirkung auf das ganze Immunsystem zeigt.

Zudem soll es die Bildung der roten Blutkörperchen anregen.

Wer unter niedrigem Blutdruck oder chronischer Erschöpfung leidet, kann unter diesem roten Licht nicht nur Wärme, sondern auch neue Kraft und Energie tanken.

Infrarotwärme beschleunigt den Stoffwechsel und weitet die Gefäße.

Auf diese Weise werden verhärtete, überlastete und verspannte Muskelpartien besser durchblutet.


Der Effekt: Der Muskel entspannt sich und der Zug auf die Sehnen wird geringer. Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich lösen sich, der Schmerz lässt nach.

Probieren Sie es aus!

Bei dieser Form der Behandlung schüttet der Körper Botenstoffe aus, die schmerzlindernd wirken können.

Ebenso berichten Anwender von entgiftende Eigenschaften der Behandlung.

Also alles in Allem ist diese kleine „Herbst – Auszeit“ eine kleine Wunderwaffe bei Schmerzzuständen aller Art anzusehen, gerade für Personen, die auf Wärme ansprechen.

Vereinbaren Sie jetzt schon ihre persönliche Auszeit

Ich freue mich auf Sie!

„Rücken Relax“ mit Infrarot – Auszeit

45 min.

45,-€

Terminvereinbarungen unter 02871/232565 oder unter kontakt@wellness-fuer-die-seele.de

Bettina Tepasse  

Wellness für die Seele

Glockenstrasse 6a

46399 Bocholt

Mr. Brain

Mr. Brain – oder

Wir denken zu viel – und fühlen zu wenig…

Es gibt so ein schönes Gedicht dazu.

Ja, wie ist es eigentlich um unser Mitgefühl, unserer Empathie bestellt?

Wann – wann haben wir uns das letzte Mal wirklich mit den Erlebnissen unseres Gegenübers, unseres Gesprächspartners beschäftigt?

Wir fragen doch andauernd:

Wie geht es Dir?

Wie geht´s?

Alles gut?

Und hören wir der Antwort dann wirklich zu?

Und wenn wir uns austauschen – können wir wirklich nach-empfinden, wie es einer Mutter geht, die ihren Sohn schon seit Jahren nicht mehr getroffen hat?

Weil es ein Mißverständnis gab, weil irgend jemand etwas erzählt hat?

Können wir uns wirklich vorstellen, wie es ist, den Enkel noch kein einziges Mal gesehen zu haben?

Oder wie es ist Missbrauch erfahren zu haben, keine Kinder gebären zu können? 

Single zu sein? Oder Witwer?

Können wir uns vorstellen einen leeren Kühlschrank zu haben und erst die Mitte des Monats?

Können wir “nach” – empfinden wie es ist – aktuell einen Menschen verloren zu haben, oder wie es ist eine todbringende Diagnose zu erhalten?

Jeder Mensch, der uns begegnet, der genau das hat, oder eben nicht hat, löst in dem Betroffenen Gefühle aus…

Diejenige, die schwanger werden möchte sieht überall “Bäuche”. Wenn ich abnehmen mag, sehe ich schlanke Menschen, wenn ich alleine bin, sehe ich überall Paare, die glücklich sind.

Doch wie empfinden wir, wenn uns jemand sein Herz ausschüttet?

oder ehrlich antwortet, auf die Frage: Wie geht es Dir?

In den meisten Fällen sind es für uns nur Worte, nicht wahr?

Oder wir sagen uns:

Gut, daß es mir nicht so geht!

Armer Tropf…

Wie oft hörten wir schon zu, ohne zu – zuhören…

Wie oft hörten wir schon zu, um parallel an das nächste Käsebrötchen beim Bäcker zu denken…

Wie oft hörten wir schon zu, ohne daß wir es uns vorstellen konnten, wie es wohl ist, in genau dieser Position zu sein…

Wie oft?

Oft sind wir erst berührt, wenn wir dieses Gefühl kennen.

Oft sind wir erst berührt, wenn es näherkommt.

Oft sind wir erst berührt, wenn es uns betrifft.

In den letzten Wochen konnten wir über viele Dinge nachdenken, in den letzten Wochen waren auch wir wieder von Tagen betroffen, die nicht einfach waren.

Ein geliebter Mensch ist verstorben – ein geliebter Mensch, den wir eine ganze Woche am Sterbebett begleitet haben, den wir letztendlich auch begleitet haben, als dieser den letzten Atemzug seines Lebens tat.

Wißt ihr – lange hatte ich nicht mehr so gefühlt.

Lange nicht mehr…

Als mein Papa vor 14 Jahren starb – empfand ich zum ersten Mal diesen richtig tiefen Schmerz.

Und erst nach dieser Erfahrung – erst nachdem ich meinen Papa gehenlassen mußte – konnte ich die Trauernden verstehen.

Wirklich verstehen.

Mit einem Mal war es anders:

Ich sah die Todesanzeigen in der Zeitung mit anderen Augen…

Ich verstand, was es hieß – ich werde heute meine Mutter pflegen, sie verabschiedet sich…

Ich wußte, was es hieß, einen kranken Menschen auf dem letzten Weg zu begleiten.

Ja – nun wußte ich, wie sich Trauer anfühlt…

Und der Tod ist nur ein Beispiel.

Wie viele Dinge verstehen wir „noch“ nicht…

Viele wunderbare Karten haben wir erhalten…

Manche waren kurz, manche voller lieber Worte…

Wir haben Augen gesehen, die verstanden, wir haben Umarmungen erlebt, die trösteten…

Und wir haben Menschen getroffen, die genau das mitempfanden.

Eine liebe Teilnehmerin vom Massage-Wochenende sagte noch diesen wertvollen Satz – immer wenn ich vom Tod eines Menschen erfahre, bin ich wieder mittendrin – ich weiß noch genau, wie es sich anfühlte.

Und genau das meine ich.

Wann können wir uns wirklich in einen Menschen hineinversetzen?

Wann sind wir fähig zu empfinden?

Entweder sind wir von Natur aus empathisch – oder haben es erlebt.

Wenn es uns nicht gut geht, sind wir dankbar Menschen zu treffen, die uns sehen.

Wenn es uns nicht gut geht, sind wir dankbar Menschen zu treffen, die uns trösten.

Wenn es uns nicht gut geht, sind wir verletzlich – sind wir dünnhäutig, sind wir verletzbar.

Wenn es uns nicht gut geht, funktionieren wir nicht so wie sonst…

So –

erinnere Dich daran, wenn Du jemanden triffst, der eine schwere Phase durchlebt, erinnere Dich daran, bevor Du jemanden heruntermachst, erinnere Dich daran – wie Du Dich fühltest…

Erinnere Dich daran, ob es gerade dann für Oberflächlichkeiten Zeit geben sollte, erinnere Dich daran, ob ich Neid, Ego oder den eigenen Mangel hervorheben sollte.

Erinnere Dich daran – ob ich jemanden schlecht machen sollte – weil ich vielleicht gerade nicht gesehen werde. Weil ich mich, warum auch immer, klein fühle.

Erinnere Dich – und auch wenn Du es nicht fühlen kannst – denke mal nach, wie würde es mir in dieser Situation gehen?

Was wäre dann richtig?

Wenn Du magst dann nimm Dir für die nächsten ein,- zwei Tage mal vor

die Menschen, die Du triffst – ein Stück weit – intensiver wahr – zu nehmen.

Nicht in der Oberflächlichkeit des Augenblicks – sondern schau wirklich hin, fühl mal hin…

Und wenn Du fragst, wie geht es Dir?

– dann höre zu – höre wirklich zu…

In diesem Sinne Euch allen eine herzliche Woche voller Empathie

Eure Bettina

Reiki macht blöd

Reiki macht blöd … dieses kurze und knackige Statement begleitet uns seit vielen Jahren, und wer diese Floskel von uns hört, der weiß genau: Hier bin ich richtig!

Ja, richtig gelesen!

Spaß bei der Arbeit

Oft werden wir gefragt, ob wir z.B. nach einem Reiki-Seminar, nicht völlig platt sind. Nun, das ist von Seminar zu Seminar völlig unterschiedlich. Da sind viele Faktoren im Spiel: Die Verfassung der einzelnen Teilnehmer, meine bzw. unsere Verfassung, bestimmt auch hin und wieder das Wetter.

Was immer hilft ist: Sich selbst nicht zu wichtig nehmen. 
Wir nehmen uns selbst gerne auf die Schippe, lachen bei der Arbeit, haben Spaß bei der Arbeit.

Einige Teilnehmer unserer Seminare sind anfangs manchmal etwas irritiert, weil es allgemein sehr bodenständig bei uns zugeht.

Bodenständig sein

Bodenständigkeit … nicht immer das, was man in Seminaren im spirituellen Bereich erwarten würde.

Das bedeutet nicht, dass wir nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit arbeiten.

Bedeutet Lachen etwa, bedeutet Spaß etwa, dass wir respektlos mit der Spiritualität umgehen?

Nein! Ganz im Gegenteil. Wir gehen die Dinge einfach unkompliziert an.

Die Bereitschaft zu lernen

Wir sind weder erleuchtet noch besser, weiter oder sonst was. Wir sind Menschen … und als solche sind wir keineswegs am Ende eines Lernprozesses angelangt.

Wir lernen von jedem Menschen der zu uns kommt, der uns begegnet. In jedem Seminar werden wir mit neuen Situationen konfrontiert, die uns um neue Erkenntnisse bereichern.

Auf manche dieser Situationen hätte ich lieber verzichtet, keine Frage. Doch bin ich dankbar für jede Erkenntnis die ich dadurch gewonnen habe.

Authentisch sein

Uns geht es bei unserer Arbeit darum, authentisch zu sein. Leider arbeiten im spirituellen Bereich nicht wenige Menschen nach dem Motto „Hör auf damit! Wir müssen jetzt seriös wirken!“.

An dieser Stelle sei eine Frage erlaubt:
Wem ist damit geholfen, wenn wir zwar seriös wirken, es aber nicht sind?

Sollte ich also nicht zunächst damit anfangen, mich nicht zu verstellen?

Richtig gute Ergebnisse können immer dann erreicht werden, wenn dieses „nicht verstellen“, dieses „ehrlich sein“ von allen Beteiligten an den Tag gelegt wird.

Atmosphäre der Glaubwürdigkeit

Jeder Mensch der zu uns kommt erwartet ehrliche Antworten auf seine Fragen und nicht weniger als genau diesen Anspruch erheben wir auch. Nur in dieser Atmosphäre der Glaubwürdigkeit ist vertrauensvolle Arbeit möglich. Nur in dieser Atmosphäre ist eine harmonische Zusammenarbeit möglich.

Bereits das ist Energiearbeit. Und wenn ich dann noch mit Achtsamkeit und Empathie unterwegs bin, nicht jedem sofort alles um die Ohren haue was ich wahrnehme und fühle – und ganz bestimmt nicht alles was ich denke -, dann ist das schon fast der Garant für wertvolle Stunden.

Es geht ums Einspüren, ums Einfühlen, … einfach einfühlsam sein … das ist der Schlüssel.

Wenn dann noch jeder die Bereitschaft mitbringt sich einzulassen, sich zu öffnen, dann wird es perfekt.

Klingt erschreckend einfach – auch wenn es das nicht immer ist – doch irgendwie gar nicht blöd.

Also macht Reiki doch nicht blöd?

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit