TRigggggggggerrrrrr

Eieeiei…

Triggeralarm…

Na? Wie geht es Dir?

Bist Du entspannt? Bist Du genervt?

Bist Du ratlos? Angetriggert? Mutlos?

Spannende Zeiten tauchen uns gerade in emotionale Wechselbäder.

Kneipp wäre beeindruckt 😉

Aber zurück zu Dir.

Was passiert da gerade IN Dir.

Nerven Dich die Nachrichten, die Politik, die Menschen?

Nerven Dich die unterschiedlichen Besserwisser?

Nerven Dich die Untätigkeit, die Unstimmigkeiten, die Form der Kommunikation?

Hast Du schon morgens den Papp auf und würdest am Liebsten ans Meer fahren…was ja aktuell nicht funktioniert…?

Ach doch – ab dem 27. Öffnen ja die Niederlanden und die Strandbars – yeahhhh.

Und doch. Was tickt da in Dir?

Es begleitet uns momentan enormer Zweifel. Der Zweifel an der Führung, der Zweifel ans Glück, der Zweifel an die „Mitmenschen“.

Gräben tun sich auf, wir schütteln mit dem Kopf, wir hören und sehen sprachlos zu, wie sich Menschen verhalten.

Hin und her, mitten im „Grau“ der Zeit, wo sich „Schwarz“ und „Weiß“ bekämpfen.

Und dennoch können wir gerade aus diesem Gefühl so viel mitnehmen. Und dennoch können wir gerade jetzt einen wichtigen Teil in uns darin erkennen.

Was nervt Dich, was verletzt Dich, was macht Dich traurig?

Und dann frag Dich genau jetzt…was für ein Gefühl begleitet mich dabei?

Möchte ich gesehen werden, möchte ich begleitet und an die Hand genommen werden? Möchte ich unterstützt werden und verstanden?

Möchte ich hören, ich habe es gut gemacht?

Oder geschieht es gerade so, dass wir erkennen, dass sich jemand entfernt. Dass jemand anders denkt, fühlt und handelt als ich?

Möchte ich dazugehören, beschützt werden, mich stark fühlen? Was geht da IN mir vor?

Wo ist Dir dieses Gefühl zum ersten Mal begegnet?

Woran erinnert Dich diese Zeit?

Was geschieht hier „schon wieder“?

Die Welt ist im Wandel und wir stecken mittendrin.

Und genau dafür sind wir da, Liebes.

Genau darum bist Du hier.

Um dabei zu sein, um all das mit zu begleiten.

Doch dafür darfst Du bei Dir bleiben, in der Mitte bleiben. Dafür lohnt es sich, einen Schritt zurück zu gehen und das GANZE zu sehen.

Lass Dich nicht triggern, lass Dich nicht mitreißen, bleib Mensch, bleib weise.

Verletze nicht. Werde nicht arrogant. Alles hat schwarz und weiß, alles hat immer beide Seiten – auch DU.

Erinnere Dich.

Atme – geh ins Innere, atme durch, spüre in Dich hinein, bevor Du zu krass urteilst.

Ja, es wird Veränderungen geben, doch bleibe fair.

Ja, wir dürfen Menschen ziehen lassen, ja wir verändern uns. Wir erkennen immer mehr, wer wir sind und wer in unserem „inneren“ Kreis ist.

Und auch die, die gehen gehörten dazu – für eine Weile, für unsere und ihre Entwicklung.

Auch die Unterschiede aktuell zeigen uns unsere Wahrheit – Gott sei Dank!

Nimm diese Zeitqualität als Entwicklungszeit wahr. Schritt für Schritt, Tag für Tag, die Welt dreht sich schneller und wir probieren mitzuhalten. Lass los und go with the flow.

Spaltung ist nicht das Ziel, Toleranz für unterschiedliche Wege der „Heilung“ und unterschiedlicher Wege.

Lass los an go with the flow…Das ist das, was Du tun kannst. Wachse, erkenne, handle sorgsam und immer aus dem Herzen heraus. Mache Schritte nach vorn, hör auf nach hinten zu sehen und zu viel zu den anderen. Das, was hilft ist Zentrierung.

Hilf, wo Hilfe angenommen wird. Lass Dir helfen – auch das ist wichtig.

And keep in contact with your heart….

Love

Bettina

In diesem Lockdown sind therapeutische und seelsorgerische Hilfen erlaubt und somit auch meine Soulwork Termine.

Melde Dich gerne.

Mein Mantra in dieser Woche…

Sag mir, was du willst, sag mir, was du willst
Sag mir, was du wirklich willst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Komm, los, sag was Sache ist (oh yeah)Alle sagen: „Ey, cool, was du erreicht hast“
Machen Fotos, Handshakes, geht weiter
Meine Stimmung: wolkig bis heiter
Mit leerem Kopf lebt es sich leichter
Blick in Spiegel, was hat sich verändert?
Außer noch mehr Termine im Kalender?
Suche nach ‘nem tieferen Nenner
Heut Juli, morgen wieder DezemberAuf einmal stehst du da vor dir selbst
Stehst da vor dir selbst
Willst reden, aber bleibst stumm
Auf einmal stehst du da wie bestellt
Stehst da vor dir selbst
Fragst dich nach deiner MeinungSag mir, was du willst, sag mir, was du willst
Sag mir, was du wirklich willst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Komm, los, sag was Sache ist (yeah)
Sag mir, was du fühlst, sag mir, was du fühlst
Sag mir, was du ehrlich fühlst
Komm, spuck es raus, immer einfach raus
Scheiß darauf, komm, wir machen es (yeah) Ich mach’ nicht viel falsch, leider auch nichts richtig
Ich bin sarkastisch und find’ alles witzig
Freie Sicht aber keine Klarheit
Freie Zeit nur aufm Weg zur Arbeit
Seh’ nur die gleichen Streifen wie ein Tiger
Nur unter Meinesgleichen ohne Feature
Keine neue Playlist, nur die alten Lieder immer auf Repeat
Immer wieder Auf einmal stehst du da vor dir selbst
Stehst da vor dir selbst
Willst reden, aber bleibst stumm
Auf einmal stehst du da wie bestellt
Stehst da vor dir selbst
Fragst dich nach deiner MeinungSag mir, was du willst, sag mir, was du willst
Sag mir, was du wirklich willst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Komm, los, sag was Sache ist (yeah)
Sag mir, was du fühlst, sag mir, was du fühlst
Sag mir, was du ehrlich fühlst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Scheiß darauf, komm, wir machen es (yeah) Denk’ ich heute so wie gestern
Dann verlier’ ich ‘nen Tag
Egal, was wer erzählt
Denn läuft alles von alleine
Geht es meistens bergab
Auch wenn’s mir grad gefällt
Und ich sag’ zu mir selbst Sag mir, was du willst, sag mir, was du willst
Sag mir, was du wirklich willst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Immer einfach raus, immer einfach rausSag mir, was du willst, sag mir, was du willst
Sag mir, was du wirklich willst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Komm, los, sag was Sache ist (yeah)
Sag mir, was du fühlst, sag mir, was du fühlst
Sag mir, was du ehrlich fühlst
Komm, spuck es aus, immer einfach raus
Scheiß darauf, komm, wir machen es (yeah)

Freiraum = Entwicklungsraum?

Freiraum = Entwicklungsraum, genau so kennen wir und lieben wir es.
Doch momentan können sich viele von uns sich nicht wirklich frei bewegen. Immer ist jemand da, wo wir sonst alleine gewesen wären. Durch Homeschooling, durch Homeoffice, durch Beschränkungen im Aussen sind wir räumlich und in den Aktivitäten eingeschränkt.
Junge Mütter kennen das Gefühl sehr gut, nicht mal alleine zur Toilette gehen zu können. Gerade noch unterhielt ich mich mit einer Mutter, die sich wahnsinnig darauf freut, dass sie endlich ein paar Minuten am Tag nur für sich hat.
So ist das Leben. Und so sehr wir uns auf die “Normalität” freuen, so sehr wir uns auf mehr Freiheit freuen, so viel zeigt uns diese Zeit. Nie zuvor konnten wir so viel über uns herausfinden. Nie zuvor hatten wir die Gelegenheit in uns hinein zu schauen. Nie zuvor hatten wir die Gelegenheit so tief in unser Seelenleben einzutauchen. Ich weiß, das Jahr hatte es in sich und es ist noch nicht ganz vorbei. Doch geht es nicht darum, den Kern zu erreichen? Geht es nicht darum, sich nicht vom Aussen ablenken zu lassen? Achtsamkeit, Soulwork, Vergebung, Liebe und Selbstliebe. Den anderen tolerieren? Achte gerade jetzt auf Deine Triggerpunkte, achte gerade jetzt auf Deine Gefühle, Deine Wünsche und auf Deinen Mangel. Achte gerade jetzt darauf, was Du anderen Menschen zu sagen und zu geben hast. Und dann frag Dich, was möchte ich mir damit geben.
Alles ist in Dir, schon immer.
Du hast jetzt die Möglichkeit es herauszuholen.

Star of Bethlehem

Gerade in aktueller Zeit geschieht viel mit unserem Seelenleben.

Jeder Tag ist anders und kann, eine gestresste Seele, allein schon durch eine wiederkehrende, nicht ganz so schöne Nachricht herunterziehen. Wunderbare Hilfen bieten hier Bachblüten.

Die Essenz, Star of Bethlehem ist eine gute Unterstützung in Krisensituationen und angstbehafteten Zeiten .

Diese Essenz kann helfen, wenn…

Man lässt vieles zu nah an sich herankommen lässt und es nicht verarbeiten kann.

Wenn, ein Unfall, eine Operation oder ähnliches hat eine psychische Veränderung zur Folge hat und plötzlich nichts mehr so ist, wie es war.

Wenn tröstende Worte oder Gesten nicht den Weg ins Innere finden.

Schockierende Erlebnisse einen nicht mehr loslassen.

Eine schlechte Nachricht uns aus der Bahn wirft und Alpträume sich wiederholen.

Star of Bethlehem Bachblüten Tropfen eignen sich für diejenigen, die Kummer haben und sich in einer Situation befinden, die sie vorübergehend sehr unglücklich macht.

Bei schlechten Nachrichten, dem Verlust eines geliebten Menschen, der Situation nach einem Unfall, kann Star of Bethlehem unterstützen.

Auch all denen, die sich eine Zeitlang nicht trösten lassen wollen, kann diese Essenz helfen.

Star of Bethlehem spendet Trost, den man annehmen kann. Die schockierenden Erlebnisse können verarbeitet werden, sodass die innere Kraft zurückkehrt.

In diesem Sinne

Achtet gut auf Euch

Alles Liebe Bettina

Falls Ihr Unterstützung in Veränderungsprozessen braucht, vereinbart gerne einen Soulwork Termin per Zoom oder als Präsenztermin.

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge – ein aktuelles und wichtiges Thema

In der aktuellen Zeit erkenne ich, wie wichtig das Thema Selbstfürsorge geworden ist.

Jedes zweite Gespräch, das ich führe, handelt davon, dass die aktuelle Lage momentan sehr „grenzwertig“ist.

Viele Menschen und auch gerade Frauen, fühlen sich momentan sehr zerrissen.

Wir fühlen uns hin und her gezogen. Wir möchten versorgen, wir möchten „bemuttern“ wir möchten managen – und dabei stoßen wir aktuell auf enorme Hürden.

Neben dem Alltag des Homeoffice, des Homeschoolings, des Alltags, neben den Kontaktbeschränkungen, vielleicht auch zu versorgenden Eltern, neben den Partnern, die jetzt von zu Hause aus arbeiten. Neben Partnern, die momentan gar nicht arbeiten, oder eben ganz wenig – und dem dann noch dem eigenen Bereich, der eigenen Aufgabe – fällt es oft schwer, bei sich zu bleiben.

In der Mitte zu bleiben.

Selbst wenn es uns recht gut geht in dieser Coronazeit.

Selbst, wenn wir gut versorgt sind – bleiben die Gefühle, die Themen, die Nachrichten nicht in den Klamotten stecken.

Wenn dann noch Aufgaben im Außen auf uns zukommen – und wir kennen das alle – stellen wir uns die Frage: warum das auch noch gerade jetzt…

Neben den finanziellen Sorgen, den Gedanken darum, wie es nun auch im Außen, auf der Welt weitergehen kann, machen wir uns Gedanken um das Seelenwohl unserer Lieben.

Wir spüren bei uns selbst, dass wir fahrig werden, launisch und irgendwie nicht ganz bei der Sache sind. Wir spüren Verspannungen, Kopfschmerzen und schlafen schlecht.

Spätestens dann dürfen wir darauf achten, wo unser Aufgabengebiet liegt. Spätestens dann dürfen wir uns fragen: Muss ich das jetzt tun…?

Was ist wirklich wichtig?

Was ist NOT – wendig?

Wo liegt mein Tanzbereich?

Und wo handle ich aus einem Gefühl alter Glaubenssätze heraus?

Wo handle ich so, damit ich Lob erhalte? Wo handle ich übereilt, weil ich meine schneller sein zu müssen? Wo ist es richtig, mich „ein- zu- mischen“? Wo bin ich eigentlich nicht dran?

Wenn wir in einem Flugzeug sitzen und der Druck abfällt.

Was ist wichtig zu beachten?

Genau – nimm die Sauerstoffmaske und versorge Dich.

Und dann versorge Deine Nächsten.

Denn wenn wir auf dem Boden liegen, nützen wir niemandem.

Gerade heute mag ich Dich daran erinnern, gut für Dich zu sorgen.

Selbstfürsorge hat nichts mit Egoismus zu tun. Sie ist lebensnotwendig.

Manchmal glauben wir all das tun zu müssen. Manchmal glauben wir unentbehrlich zu sein.

Und das bist Du auch, Du bist wichtig, Du wirst gebraucht und geliebt…doch achte gut auf Dich.

Wenn Du am Boden liegst, hilft es niemandem.

Spüre bei jeder Frage in Dich hinein: Muss ich das jetzt tun?

Und handle aus Deinem Bauch heraus. Ein Nein kann ein großes Ja für Dich bedeuten.

Ein – „gerne später“ – bringt keinen um, ein – „ich mache eine kleine Pause“ – ist enorm wichtig.

Ein „nicht erreichbar sein“ gehört zur Freiheit eines jeden Menschen.

Also frag Dich…

Was kann ich mir heute und in den nächsten Tagen Gutes tun?

Und dann mach es einfach!

Deine Bettina