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Die Geschichte mit den Bohnen …

Ich komme gerade aus der Schule unserer Tochter Lena.

Knapp 30 5.-Klässler haben wunderbar offen und neugierig bei meiner “Entspannungseinheit” mitgemacht.
Neben progressiver Muskelentspannung und “unserer” ureigenen Meditationstechnik 😉 haben wir den Montagmorgen entspannt angehen lassen und hatten wirklich Spass … herrlich, wie schön offen die Kids sind 🙂

Nun ich habe zu diesem Anlass mal wieder die Geschichte mit den Bohnen herausgekramt und finde, auch wir Erwachsenen dürften diese “Übung” einfach mal öfter machen.
Dankbarkeit ist erlernbar und trainierbar … wie ein Muskel, der regelmäßig Beachtung erlangt, wird das Gefühl der Dankbarkeit sich vermehren …
Dankbar zu sein ist gar nicht schwer.

Es‬ war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebt hatte, wenn ihm etwas Freude bereitet oder er einen Glücksmoment empfunden hatte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte.
Am Anfang kam das nicht so oft vor. Aber von Tag zu Tag wurden es mehr Bohnen, die von der linken in die rechte Hosentasche wanderten. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche.
Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein – auch wenn er nur eine Bohne in seiner rechten Hosentasche hatte.

Und jetzt schau mal, was bei Dir schon heute geschehen ist, wofür Du dankbar sein kannst …
In diesem Sinne Euch einen wunderbaren Wochenstart 🙂

Bettina

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Happy Home

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Danke, Lukas Graham, für diese schönen Zeilen …

I grew up with a lot of love in a happy home
My daddy use to play me vinyl but now daddy’s gone
I used to practice with my mommy on the piano
I still get nervous every time I know she’s at a show
Now my family comes first before everyone
I had the perfect dad I wanna be the perfect son
Though I really feel sometimes I am on my own
I know I got a lot of love and a happy home

Hedegaard ft. Lukas Graham – Happy Home

Du hast es in der Hand…

Und?
Wie war Dein Jahresstart?

Hast Du bestimmte Vorsätze gehabt oder stehst mittendrin?
Hast Du Dinge in „Angriff“ genommen?
Hast Du Pläne gemacht?

Für viele von uns stehen altbekannte „Themen“ an.
Für manche sind es die Fragen nach dem Gewicht, der Gesundheit, was kann ich ändern, was ist zu tun…
Für andere geht es um persönliche Themen.

So wie der Sturm in der Natur Dinge hervorbringt, geht es uns ähnlich im Inneren…

Manche von uns stehen vor Themen, die sie, wie geglaubt, schon lange bearbeitet zu haben…
Ja, dem ist auch so…

Viele alte Wunden, alte Narben zeigen sich…
Wir dürfen noch einmal hinschauen – wenn Du in Ruhe hereinfühlst, hat sich die Qualität verändert…
Wir werden mit Dingen konfrontiert, die wir nun mit anderen Augen ansehen.
Wir stellen fest, ja ok so war das…doch nun ist es anders.

Wir erkennen, dass wir selbst die Zügel in der Hand haben…
… halten wir fest, vielleicht im Groll, werden wir sauer – zudem auch körperlich, wir übersäuern und wir tun uns keinen Gefallen.

Fahren wir auf eingefahrenen Wegen und hoffen darauf, dass sich etwas ändert…bemerken wir schnell, dass dies keine Lösung sein kann…

Wir dürfen umdenken, wir sind mittendrin.

Anfang des Jahres möchten wir neu starten, noch einmal die Segel setzten…entschlacken, aufräumen…sortieren…

Innen, wie außen…
Wenn Du Dich zufällig im Moment mit einem, oder auch mehreren Themen konfrontiert siehst…perfekt…schau sie noch einmal an…sie sind gekommen, um sich zu verabschieden…

Du hast es in der Hand…
https://www.youtube.com/watch?v=E6Mn3kSQbkw

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