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Leben

Zwischen dem ersten Atemzug und dem letzten Ausatmen sind wir so töricht um zu glauben uns würde etwas gehören.

Ab und an tut es uns gut demütig zu sein.
Es tut gut zu erkennen, dass all das, was wir unser eigen nennen nur geschenkt ist.
Es ist uns nur geliehen.

So wie unser Körper, so wie unsere Zeit und die Gemeinschaft, die sich findet.

Es sind die Momente, die wir sammeln, es ist die Liebe, die uns trägt.
Jeder Kampf um das Haben, das Wollen, das Besitzen, nimmt uns wertvolle Lebensenergie.

Streit, Missgunst, Neid und Kontrolle über das, was wir haben, nicht haben, verteidigen, bestreiten, lenkt uns von unserem wahren Auftrag ab.

Ich war schneller, besser, ich habe dieses und jenes vorher gefunden, markiert und gesichert.
Wir sichern Marken, Namen, Dinge.
Beißen nach rechts und nach links…
Und erhaben uns wohlwollend jener, die so handeln, wie es uns passt.
Wohlwollend?

Mensch wach auf!
Was ist wirklich wichtig?
Ist es nicht die gemeinsame Reise hier?

Ist es nicht das Erkennen, dass alle Menschen das Recht haben so zu leben, wie es ihnen wichtig ist?
Geht es nicht um die Heilung jedes einzelnen?
Gerade im Spiribereich darf es demütig zugehen.
Gerade dort.

Erinnere Dich daran wer Du bist.
Und warum Du hier bist.

Zwischen dem ersten Atemzug und dem letzten Ausatmen sind wir so töricht zu glauben uns würde etwas gehören.

Aho

Bettina

Feedback

Vielen, vielen Dank für diese wunderbare Rückmeldung, liebe Kerstin.

Ich bedanke mich von Herzen für Dein Vertrauen und wünsche Dir ganz, ganz viel Erfolg und ich weiß, dass Du Menschen ganzheitlich, ehrlich und lösend begleitest. Du bist ein leuchtender Wegbegleiter und Herzensmensch.

Danke

Liebe Bettina!

Die Intensiv- Ausbildung zum Energetic Counselor ist für mich eine wundervolle Ergänzung zu meiner Arbeit mit Menschen. Ich durfte mein Wissen vertiefen, meine Fähigkeiten schulen und erweitern und neue Wege der Heilung kennen lernen.

Dabei war es für mich von großer Bedeutung, die Anwendungen und deren Wirkung selbst erfahren zu dürfen. Durch die Erfahrung als Anwenderin und als Kundin kann ich heute professionell mit meinen Kunden/innen arbeiten, denn ich weiß wie meine Arbeit wirkt, wie sie sich anfühlt und wie sie heilt.

Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar für diese achtsame, respektvolle und wertschätzende Ausbildung.

Zu jeder gemeinsamen Zeit, durfte ich mit großartigen Menschen in einer spirituellen und heilenden Atmosphäre sein.

Zu jeder Zeit durfte ich Wertschätzung für mein Handeln und Bestreben, Menschen zu heilen, erfahren.

Zu jeder Zeit waren Humor, Demut, Respekt, Liebe, Wertschätzung und Achtsamkeit unsere treuen Begleiter.

Zu jeder Zeit wurde der Raum mich zu entfalten, zu lernen, zu erproben und zu heilen, durch Dich liebe Bettina, gehalten.

Zu jeder Zeit warst Du mir mit Rat und Tat zur Seite und hast mich durch Dein breit gefächertes Wissen immer wieder aufs Neue inspiriert.

Danke, für die großartigen Erfahrungen, die wundervolle Zeit und mein neu gewonnenes Wissen!

Kerstin Tubes

Energetic Counselor Ausbildung Start 11.September 2021

Energetic Counselor Ausbildung mit Bettina Tepasse

Das 1 jährige Intensiv Training in Bocholt/ Spork

Was erwartet Dich:

Meditationen

Seelenreisen

Heil & Energiearbeit Illumination (schamanische Heilweisen)

Fernheilung Arbeit mit Pendeln

Blockadenlösung Lösen von Verstrickungen

Chakrenreinigung, Auratechniken

u.a. Erstellen eines Auragramms

Arbeit mit Bachblüten, Heilsteinen und energetische Reinigung

Cranio Sakrale Energiearbeit

Meridianpunkte zur Blockadenlösung

Arbeiten mit Farben, Symbolen, Hilfmitteln.

Auslesen von Gegenständen (Psychometrie)

Basis der medialen Praxis/Jenseitskontakt

Akasha Chronik

Vertiefung der persönlichen Wahrnehmung,

der Intuition, Medialität & Hellsinne

Richtlinien für den Praxisbetrieb

Für die Gewährleistung intensiver Arbeit sind die Plätze begrenzt

Anmeldungen sind ab sofort möglich

Kannst Du tanzen Johanna

Kannst Du tanzen Johanna

Gewiss kann ich das.

Die geistige Welt, unsere Lieben, die schon auf der anderen Seite sind – machen sich oft durch Bilder, Gedanken und Impulse bei uns bemerkbar.

Wenn wir spontan an sie denken, einen Geruch wahrnehmen können oder wir uns mit einem Lied sofort verbunden fühlen.

Sie nutzen Symbole, Erinnerungen und schöne Momente, die sie mit uns teilten.

Die Corona Zeit war anstrengend – für jeden, auch für uns.

Für viele Senioren war es eine strapaziöse Zeit und wir konnten von Glück reden, dass meine 90 jährige Ma bei uns zu Hause lebt. Nur eine Haustür entfernt.

Gerade die alten Menschen sind anfällig für Angstbotschaften, sie schauen regelmäßig Nachrichten und machen sich Sorgen. Der geringe Kontakt zur Außenwelt tat das Übrige.

Jetzt war es so, dass sie mehrere Male gestürzt war im letzten Jahr und vor einigen Monaten erneut viel liegen musste, kaum auf die Beine kam und Vollpflege benötigte.

Familienangehörige, die pflegen, wissen was ich damit meine.

Doch meine Mutter ist immer schon ein „Stehaufmännchen“ gewesen.

„Ich möchte es heute probieren“, Bettina, sagte sie mir, ich muss heute wieder ein Stück mehr schaffen und aufstehen.

Gesagt, getan.

Jeden Tag übten wir, machten Übungen – ich gab ihr Anwendungen, machte Fußbäder und wir holten uns Hilfe von so vielen wunderbaren Menschen aus unserem Netzwerk.

An einem Tag, wo sie schon mehrere Schritte machen konnte, kamen mir die Worte: „Kannst Du tanzen Johanna“, in den Sinn und ich motivierte meine Mutter mit den Worten.

“Na? Kannst Du tanzen Johanna?”

Sie schaute mich an und sagte:“ Das Lied hat Papa immer gesungen“.

In diesem Augenblick durchfuhr uns ein Schauer und sie begann die Strophen zu wiederholen.

Ich kannte den Liedtext bis dahin nicht, umso verwunderter war ich, als ich dieses Lied suchte und laut abspielte.

“Kannst Du tanzen Johanne, gewiss kann ich das…

Kannst Du tanzen Johanna, denn tanzen macht Spaß…”

Ganz berührt, davon, wie wir auf diese Zeilen kamen, musste sie fast weinen.

“Du machst ja Sachen mit mir. Opa hilf, ich will doch wieder laufen.”

Es fühlt sich so an, als wäre mein Vater bei uns und würde dieses Lied für uns pfeiffen.

Lebenslustig, tanzfreudig, Musiker…halt und immer ein verschmitztes Grinsen in den Backen.

So kannte man ihn.

Kannst Du tanzen Johanna.

Wir hörten und sangen das Lied nun täglich und ich konnte dabei zusehen, wie es meiner Mutter täglich besser ging.

Ein weiteres Mal hatte mein Vater aus der geistigen Welt seine Gedanken geteilt.

Kannst Du tanzen Johanna – eine Botschaft aus der geistigen Welt.

Ich danke Dir Papa!

Ja, wir sind immerwährend verbunden – es ist nicht mehr wie früher und doch sind sie da, wenn wir an sie denken. Wie hat sich die geistige Welt schon einmal bei Dir bemerkbar gemacht?

Marion und das Glöckchen

Manchmal bekomme ich Informationen für meine Klienten, während ich z.B. eine energetische Fußzonenmassage ausführe.

Das liegt daran, dass man über den Bereich der Füße sehr viel ableiten kann, es liegt auch daran, dass dort eine sehr energetische Verbindung stattfinden kann und selbstverständlich hilft es, wenn der oder diejenige absolut entspannt ist.

Dabei ist es nicht so, dass ich bei jeder Massage ungefragt in einer „Seelenkiste“ wühle, nicht dass ihr mich falsch versteht.

Ungefragt passiert hier gar nichts.

Informationen, die ich während einer Anwendung erhalte, sind auf Seelenebene absolut freiwillig und dann definitiv für den Menschen auf meiner Liege gedacht.

So auch bei einer ganz lieben Klientin, die gemeinsam mit ihrer Freundin bei mir war.

Nacheinander gönnten sie sich eine Fußmassage und während die eine bei mir war, entspannte die andere bei einem Fußbad und Entspannungsmusik nebenan.

Nun, an diesem Tag zeigte sich mir ein kleiner struppiger Hund, während ich mich auf die Füße konzentrieren wollte.

Immer wieder lugte er um die Ecke und machte sich keck bemerkbar.

Als meine Klientin für einen kurzen Smalltalk aus ihrer Entspannung kam, nutzte ich den Moment und fragte: Sag mal, ich habe die ganze Zeit einen kleinen struppigen Hund hier, sagt Dir das etwas?

„Ja? „fragte sie interessiert, „erzähl mal!“

Nun, er zeigte mir als erstes ein Glöckchen an einem roten Halsband. Und ich fragte:“ Hmm sagt Dir ein Glöckchen etwas?“

Nach ein paar weiteren Beschreibungen klingelte es…

„Jaaaaaaa, wie geht das denn, das ist unser damaliger Hund, den wir vor 40 Jahren mal hatten, was macht der denn hier?

Wie witzig…!

Wie kannst Du ihn nur so gut beschreiben!“

Ich konnte ihr erzählen, dass er soo gerne mit seinem Ball im Garten herumgetollt war und immer gerne unter dem Tisch die „extra“ Sahne abkassierte.

Die Glocke war ihm immer wieder wichtig zu erwähnen und dass er eine gute und liebevolle Bindung zur Familie hatte.

Auch konnte er beschreiben, wie geborgen er sich gefühlt hatte und angenommen.

Zu guter Letzt zeigte er mir das Bild, wie er in seinen letzten Tagen in einer Decke getragen wurde und damit konnte ich ein wertvolles und heilendes Bild für Marion schildern.

Er zeigte mir, dass er Urin nicht mehr halten konnte und ihm das selbst sehr unangenehm war.

Und dass er sehr dankbar darüber war, so umsorgt worden zu sein.

Auf die Frage, wie es ihm ergangen ist, bekam ich ein absolut glückliches und friedvolles Gefühl.

Und auf die Frage, ob alles so richtig war, folgte ein absolutes JA!

So hatte wir beide einen Fußmassagetermin samt Jenseitskontakt erlebt und ich denke, dass uns beide diese „Glöckchengeschichte“ immer wieder positiv in Erinnerung bleiben wird.

Was ist es für eine schönes Gefühl, zu wissen, dass es im Jenseits immer weiter geht. Auch und gerade für unsere tierischen Begleiter.

Immer wieder und immer wieder neu.