Archiv der Kategorie: Lifecoach

Körnerpowerbrot – glutenfrei


Heute geht es wieder in ein energiegeladenes Wochenende…
Wenn wir mit Energien arbeiten, sind wir hungrig – der perfekte Auftritt also für das Körnerpowerbrot 😉

Backen ist doch so aufwendig, meinst Du?
Bei diesem Rezept fällt es sogar mir leicht 🙂
Also Du benötigst:

130 g Sonnenblumenkerne
70 g ganze Mandeln

– alternativ: Haselnüsse, Cashewkerne, Kürbiskerne, Walnüsse
Wenn Du es fruchtig magst, getrocknete Aprikosen oder Trockenpflaumen

90 g Leinsamen
145 g Haferflocken
2 EL Chiasamen
4 EL Flohsamenschalen
1TL Salz
400 ml Wasser
1 EL Ahornsirup
3 EL Kokosöl

Alle trockenen Zutaten vermischen – wenn Du magst direkt in der Brotform.

Wasser, (flüssiges) Kokosöl und Ahornsirup verrühren und zu den anderen Zutaten hinzufügen.
Alles gut vermischen bis eine satte Masse entsteht. Die Oberfläche glattstreichen.
Bei Raumtemperatur mindestens 4 Stunden stehen lassen. Perfekt zieht es auch über Nacht durch.

Den Backofen dann auf 175° Ober-/ Unterhitze vorheizen und das Brot für ca. 20 min auf mittlerer Schiene backen, danach wird es aus der Backform geholt und mit dem Boden nach oben für weitere 30 bis 40 min gebacken.

Zum Anschneiden warte bitte bis es fast vollkommen ausgekühlt ist 😉

Yummiii…eine absolute Empfehlung und dazu noch glutenfrei

Guuuuten Appetit 🙂

Ich kann nicht mehr…

Burnout

Ein Begriff, der uns nicht mehr fremd ist.

Und eine Diagnose, die jeden treffen kann.
Denn Burnout, das meint den Zustand des völligen Ausgebrannt-Seins, der sich als Folge von dauerhaftem Stress und anhaltender Überforderung einstellen kann. Auch überhöhte Ansprüche an die eigene Person spielen häufig eine Rolle. Professionelle Hilfe ist bei der Diagnose Burnout unverzichtbar.

Burn Out: Was ist das eigentlich?

Als Definition spricht man vom sogenannten Burnout Syndrom, wenn ein Komplex aus unterschiedlichen Symptomen vorliegt, der sich als Folge des Verlusts der körperlichen und seelischen Leistungsfähigkeit einstellt. In diesem Zustand ist es dem Betroffenen nicht mehr möglich, die Energie aus eigener Kraft zu regenerieren (Erholung ist also nicht mehr effektiv).

Zu den charakteristischen Symptomen zählen anhaltende emotionale Erschöpfung („Ich kann nicht mehr“), Distanz zu Kollegen am Arbeitsplatz sowie das Gefühl der Wertlosigkeit der eigenen Arbeit („Was soll das alles?“).

Burn Out: Ursachen

Während das Burnout-Syndrom früher primär als Phänomen sozialer Berufe (zum Beispiel Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer) betrachtet wurde, muss die Patientengruppe heute deutlich erweitert werden. Burnout kann jeden treffen – von der Hausfrau bis zum Manager. Wenn die eigenen Tätigkeiten – egal welcher Art – alle Kräfte aufzehren und man sich dieser Situation hilflos ausgeliefert sieht, kann sich daraus eine Abwärtsspirale bis hin zum Burnout entwickeln.

Fest steht: Anhaltender Stress, Überforderung, Überengagement und Leistungsdruck gelten als zentrale Risikofaktoren für Burnout. Hinzu kommen bestimmte Charaktermerkmale, die Burnout begünstigen können. Zu den Risiko-Persönlichkeiten im Hinblick auf Burnout zählen zum Beispiel:

Perfektionisten
Menschen mit ausgeprägter sozialer Verantwortung und Helfer-Mentalität
Personen, die nicht delegieren und auch mal „Nein“ sagen können
Idealisten mit fernen, teils utopischen Zielen
Burn Out: Symptome

Burnout ist nicht einfach da, von jetzt auf gleich. Der Burnout kommt schleichend und entwickelt sich in verschiedenen Phasen.

Anfangsphase des Burnout:

Chronische Müdigkeit
Schlafstörungen
Energiemangel, Rückzug von gewohnten Aktivitäten
Distanz zur Arbeit
Vermehrte Fehlzeiten
Frustration
Aggression
Schuldzuweisungen gegenüber dem eigenen Umfeld

Abbauphase des Burnout:

Leistungsabfall
Konzentrationsstörungen
Flüchtigkeitsfehler
Verringertes Engagement bei der Arbeit, Dienst nach Vorschrift
Phase der Verflachung bei Burnout (Übergang zur Depression fließend):

Rückzug sowohl privat als auch beruflich
Magen-Darm-Beschwerden
Kreislaufstörungen
Tinnitus
Drogenmissbrauch
Suizid-Gedanken

Hilfe bei Burn Out

So individuell die Ursachen für das Burnout-Syndrom sind, so individuell sollte auch die Behandlung erfolgen. Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Persönlichkeit des Betroffenen, nach seinem Umfeld, den Arbeitsbedingungen.
Quelle: Stress und innere Unruhe.de

Grundlage der Burnout-Behandlung ist die Erkenntnis, etwas tun zu dürfen, bzw. etwas nicht mehr tun zu müssen. Die Betroffenen lernen, die Belastung besser in den Griff zu bekommen und für ausreichend Ruhepausen zu sorgen.

Burn Out vorbeugen

Kann man sich vor Burnout schützen? Durchaus! Es gibt zahlreiche Strategien, um die Balance von Arbeit und Freizeit besser in den Griff zu bekommen und dem Teufelskreis Stress zu entfliehen.

Stress-Management, Achtsamkeit im Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, Wertschätzung der Freizeit, Bewegung, öfter mal „Nein“ sagen, den eigenen Perfektionismus in Frage stellen – viele Wege führen zum Ziel.

Eventuell kann auch ein spezielles Coaching für die bessere Bewältigung des Alltags hilfreich sein.

Manchmal folgen wir familiengeprägten Systemen, die wir unbewusst weiterleben.

In unseren Familienaufstellungen und Einzelsitzungen erleben wir immer wieder, dass das Geltungsbedürfnis früh geprägt wird und uns teilweise, bis ins Rentenalter begleitet.
Wir erhoffen durch Leistung und Arbeit, Liebe und Anerkennung zu erhalten.

In erster Linie hilft es, auf das eigene Bauchgefühl zu achten und die Hinweise ernst zu nehmen.
Die ehrliche Kommunikation der Bedürfnisse und wichtige Auszeiten und Bewegung in der Natur sind unsere natürlichsten Begleiter dabei.

Bedenken Sie, wenn es Ihnen nicht gut geht, können sie für sich selbst und auch nicht für andere da sein.
Wenn wir uns auf einer Flugreise befinden und der Druck abfällt – erhalten wir den Hinweis, die Sauerstoffmaske für uns zu benutzen, um danach für andere sorgen zu können.
Wenn wir auf dem Boden liegen, haben wir recht wenig Möglichkeiten, nicht wahr?

In diesem Sinne, passen Sie gut auf sich auf 😉

Wir wünschen Ihnen einen schönen Start ins Wochenende

Bettina und Michael Tepasse

.

Die Dorn Breuss Methode


Die Dorn-Therapie, auch „Dorn-Methode“ genannt, ist eine von dem Allgäuer Landwirt und Sägewerks-Betreiber Dieter Dorn aus Lautrach bei Memmingen etwa 1975 entwickelte und in Büchern und Kursen vermittelte komplementärmedizinische manuelle Methode, die etwas an Chiropraktik erinnert, in ihrer Ausführung jedoch von dieser grundsätzlich verschieden ist und auch Elemente der Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin einbezieht.

Laut Dorn führt das moderne Leben zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. Dies sei Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden.

Dorn-Complex
Insbesondere habe fast jeder einen “Beckenschiefstand”, der ursächlich “auf eine Fehlstellung in einem oder mehreren Beingelenken zurückzuführen” sei und sich auf der betroffenen Seite in einem (scheinbar) längeren Bein manifestiere. Folgeschäden eines Beckenschiefstandes sind skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule sowie Wirbelverschiebungen im Lenden-, Brust- und Halswirbelbereich mit der drohenden Spätfolge von Bandscheibenvorfällen.

Rückenschmerzen
Die Dorn-Therapie soll behandlungsbedürftige funktionelle Beinlängendifferenzen korrigieren und Wirbel, die sich nicht in ihrer normalen Position befinden, ohne mechanischen Druck einrichten. Dabei spielt die Mitarbeit des Patienten eine große Rolle.

Da aus jedem Wirbel ein Nervenpaar austritt, das im gleichen Körpersegment liegende Organ- und Gewebsbereiche versorge, würden gleichzeitig positive Wirkungen auf diese Bereiche erzielt.

Die Methode ist vorwiegend in Deutschland verbreitet. Sie wird überwiegend bei Rücken- und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Teilweise wird die Dorn-Methode mit Massageangeboten nach Rudolf Breuß zur Muskelentspannung kombiniert, um die eigentliche Behandlung nach Dorn dadurch zu erleichtern.

Die Dorn-Methode, insbesondere ihre „sanfte“ Art der Wirbelsäulenbehandlung, hat viele Nachahmer gefunden. Auch hat sie zahlreiche Weiterentwicklungen erfahren, so z. B. von Helga und Eberhard Popp (Dynamische Wirbelsäulentherapie) und von Burkhard Hock (Hock-Methode, früher Dorn-Hock-Methode). (Quelle: Wikipedia)

Breuß-Massage
Johanniskrautöl
Die Breußmassage soll Menschen mit Rückenproblemen helfen. Es handelt sich um eine energetische Massage des Rückens entlang der Wirbelsäule unter besonderer Berücksichtigung der Meridiane mit Johanniskraut-Öl und abschließender Auflage einer Schicht Papier.

Es soll zu einer Streckung der Wirbelsäule kommen, die den Bandscheiben mehr Raum verschaffe und sie zu einer Regeneration anrege. Außerdem wirkt das Johanniskraut-Öl beruhigend auf die Nerven.

Diese Massage wird sanft, langsam und mit relativ wenig Druck ausgeführt und führt zu einer ungewöhnlich tiefen und sofortigen Entspannung. Sie ist Vor- und Nachbereitung für die Anwendung der Dorn-Therapie. Bei empfindsamen Personen oder bei Bandscheibenschäden wird sie auch alternativ zur Dorn-Methode eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

Der Ablauf einer Behandlung
Nach dem Eingangsgespräch werden zunächst die Beinlängen überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Im Anschluß daran erfolgt die Breuß-Massage, die ca. 20-30 Minuten dauert und die Wirbel und die Muskulatur auf die weitere Behandlung vorbereitet. Im Anschluß daran wird die Stellung des Beckens und des Kreuzbeins überprüft und gerichtet sowie die Wirbel aufsteigend von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln überprüft und gegebenenfalls durch sanften Druck korrigiert.

Die Korrektur erfolgt immer in der Bewegung (im Unterschied zur Chiropraktik), d.h. der Klient führt eine Pendelbewegung mit dem Bein oder Arm aus, während der Behandler den Schiefstand korrigiert. Zum Abschluß ruht der Klient noch ein wenig nach. Übungen, die leicht zu Hause durchgeführt werden können, werden vom Behandler vermittelt.

Quelle: Dorn Breuss Portal

Die Dorn Breuss Methode – ab November bei Wellness für die Seele

Kaki – Vitamin A Power für den Herbst


Huiii…es ist Montag und der Bocholter Kirmestrubel neigt sich langsam dem Ende zu.

So lecker wie frittierter Blumenkohl, Champignons und Zuckerwatte auch sind – so langsam bekommt man wieder einen Jiiieeeper auf richtig gesunde Sachen 😉

Geht es Dir auch so?

Ich freue mich täglich auf die leckere Kakifrucht, die hauptsächlich von Oktober bis Dezember in unseren Märkten erhältlich ist.

Kakis eignen sich im Winter perfekt als gesunder Snack. Sie enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe – besonders empfehlenswert sind sie aufgrund ihres hohen Vitamin A-Gehaltes.

100 Gramm enthalten etwa 270 Mikrogramm Provitamin A. Vitamin A ist vor allem für unsere Augen, aber auch für gesunde Haut- und Schleimhautzellen wichtig.
Im asiatischen Raum – der Heimat der Kaki – werden der Frucht verschiedenste Heilkräfte nachgesagt. So soll Sie beispielsweise bei Durchfall helfen, die Beschwerden zu lindern. Zudem soll sich der Saft von unreifen Früchten positiv auf den Blutdruck auswirken. Der Fruchtstiel dagegen soll angeblich Husten lindern. Bislang konnten diese Wirkungen wissenschaftlich jedoch noch nicht nachgewiesen werden.

Kaki: So gesund ist die exotische Frucht

Reife Kakis schmecken herrlich süß und erinnern an eine Mischung aus Aprikose und Tomate. Unreife Früchte sind dagegen eher herb. Dies liegt daran, dass sie relativ viele Gerbstoffe – genauer gesagt Tannine – enthalten. Je reifer die Frucht ist, desto geringer ist ihr Gehalt an Gerbstoffen. Tannine haben eine adstringierende Wirkung und sind für den pelzigen Geschmack, den unreife Kakis im Mund hinterlassen, verantwortlich.

Kakis enthalten relativ wenige Kalorien. 100 Gramm haben 71 Kalorien, eine ganze Frucht bringt es auf etwa 107 Kalorien.
Kakis bestehen zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Neben Wasser stecken in ihnen mit 16 Gramm außerdem noch relativ viele Kohlenhydrate. Durch diesen für Obst relativ hohen Kohlenhydrat-Gehalt erklärt sich auch der etwas höhere Kaloriengehalt. Außerdem enthalten Kakis etwa zwei bis drei Prozent Ballaststoffe, die dafür sorgen, dass sich der Verzehr der süßen Frucht auch positiv auf die Verdauung auswirkt.

Fest steht dagegen, dass das in der Kaki enthaltene Vitamin C gut für das Immunsystem ist und dass unsere Augen von dem hohen Gehalt an Vitamin A profitieren. Empfehlenswert sind Kakis außerdem besonders für Sportler, da sie viel Zucker enthalten. So können leere Glukosespeicher nach dem Training schnell wieder aufgefüllt werden.

Sharonfrucht und Persimone sind Zuchtformen der Kaki und somit eng mit der Frucht verwandt. Die drei Früchte auseinander zu halten ist nicht ganz einfach, bei genauem Hinsehen werden jedoch Unterschiede in der Form deutlich: Während die Kaki eine runde Form hat, ist die Persimone eher oval und die Sharonfrucht etwas flacher. Zudem haben Sharonfrucht und Persimone eine gelbliche Farbe, während Kakis orange sind.

Die Früchte unterscheiden sich auch bezüglich ihrer Herkunft. Während die meisten Kakis aus China, Japan und Korea kommen, werden Sharons in erster Linie in Israel, Italien, Spanien sowie Südamerika angebaut. Sharonfrüchte sind für den Handel besonders attraktiv, da sie deutlich weniger Tannin enthalten als Kakis. Dadurch schmecken sie milder und lassen sich bereits im harten Zustand verspeisen. Geschmacklich erinnert die Sharon an eine Mischung aus Honigmelone und Pfirsich.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Hmmmhh also ich liiiiebe es 🙂
Heute werden wir der Kirmes noch einen kurzen Besuch abstatten, vor allen Dingen, weil unsere Kleene mit den Discomäusen auftritt…

Wer noch Lust auf einen entspannten Ausgleich hat, ist heute Abend zum Reikiaustausch herzlich Willkommen und auch sonst haben wir viel Spannendes für Euch im Programm – 2 Termine Relax mit Michael am 17. und 18.10, das Klangerlebnis am 19.10. und am Sonntag, den 22.10. nimmt Marco uns mit zum Colour Flow 🙂

Eine bunte Woche Wellness für die Seele also.

Dir wünschen wir einen schönen Start in die Woche – bis bald!

Warum bist Du hier?

Warum bist Du hier?

Genau diese Frage stellen wir unseren Teilnehmern zu Beginn unserer Reiki-Seminare…
Warum bist Du hier?
Hast Du Dir diese Frage schon einmal für Dein Leben gestellt?
Warum bin ich hier…

Spannend sind oft die Antworten, die wir uns zuerst kleinlaut geben…
Ja, genau warum bin ich hier.
Ich bin hier um mein Leben zu leben – richtig?
Und warum mache ich es oft nicht?

Weil es diesen und jenen Grund gibt…es gibt Umstände, Versprechungen, Glaubenssätze und vieles mehr.
Wenn wir uns konkret mit uns und unserem Leben auseinandersetzten kommen wir unumgänglich zu dem Ergebnis – verdammt ICH muss etwas tun.

Nicht der da vorne nicht der, der Brötchen verkauft, nicht derjenige in den ich früher verliebt war, nicht der der mich früher mal geärgert hat…
ICH lebe mein Leben – spannend nicht wahr?

Also liegt es doch nah, mir selbst ab und an die Frage zu stellen: was möchte ich eigentlich?
WO möchte ich hin, WAS möchte ich tun?
Und was mache ich bisher dafür?

Gerade heute stelle Dir die Frage: Warum bin ich hier?

Und dann gebe Dir darauf die Antwort.

In diesem Sinne wünschen wir Euch einen spannenden Tag 😊

Für lebenswerte Impulse bieten wir regelmäßig Aufstellungstermine, Seminare und Workshops an:

Lust darauf – weiter zu kommen?
Lust darauf – Dir näher zu kommen?

www.wellness-fuer-die-seele.de