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Impuls zum 18.04.2018

Guten Morgen ihr Lieben, ihr wisst, dass ich normalerweise anderen das Orakeln mit Karten überlasse…

Heute hatte ich den Impuls eine allgemeine Karte zu ziehen und ich denke dass sie genau die aktuelle Situation beschreibt. Unabhängigkeit, ja dieses Wort hat viele Facetten, dennoch sehe ich sie heute so, dass es darum geht zu sich zu stehen, zu sich zu stehen in der Unperfektion des Lebens, unabhängig davon, ob es anderen gefällt oder eher nicht. Authentisch und menschlich… Egal was man gemacht und getan hat.

Die Erkenntnis, dass sich Situationen verändern können, selbst wenn wir nie damit gerechnet haben, die Erkenntnis dass mein mutiger Schritt und das Ja zu mir so wertvoll war, dass er andere Menschen inspiriert.

Auch das ist Unabhängigkeit…. Nicht jeder muss mich mögen, das ist auch wahrlich nicht möglich – ich darf mich mögen und dieses Gefühl transportieren damit andere sich auch gut fühlen dürfen, egal wie sie auch sind.

Unsere Kinder dürfen erfahren dass es gut ist so zu sein wie man ist. Angenommen zu sein, auch im Dickkopf, auch in wütenden Situationen.. Auch wenn wir nicht richtig gehandelt haben. Es geht um das Urgefuehl…

Also hier die Karte für Euch heute… Seid unabhängig, seid kraftvoll, weise und lebenshungrig…

In diesem Sinne habt einen tollen Tag.

Die Knöpfe der anderen…


Die Knöpfe der Anderen..
Oder sind es doch die meinen?

Wenn wir uns im spirituellen Bereich aufhalten, denke viele, dass es sich bei der Arbeit um rosa Wolken mit Engelsflügeln dreht…

Ja ein schönes Klischee welches auch ab und an gerne gebracht wird.

Wenn wir uns aber mit unserem Energiefeld und mit “Energiearbeit” beschäftigen, fällt uns auf, dass es im Grunde um „Zwiebelschalen“ geht, die wir selbst nach und nach ablegen dürfen.
Wir sind mit dieser Arbeit absolut beschenkt und können von jedem einzelnen Menschen der zu uns kommt ungemein lernen.
Wir haben, neben dieser genialen Arbeit, die Möglichkeit selbst zu wachsen, selbst zu erfahren und zu lernen.

Wir stellen fest, dass wir gar nicht die anderen für unsere Situationen verantwortlich machen dürfen, sondern immer wieder darauf hingewiesen werden an die eigenen Themen heranzugehen.

Gespiegelt wird dieses immer gerne von Mitmenschen, die uns liebevoll aber wehement mit bestimmten Situationen konfrontieren.
Manchmal richtig heftig sogar – gerade wenn die gegenüberstehende Person ebenfalls im Energiebereich sehr fühlig ist.

Manchmal gehen „Spirileute“ so in Resonanz, dass es nicht mehr zu übersehen,- bzw. überfühlen ist.

Ganz ungewollt geschehen dann Dinge, die grenzüberschreitend sind, fast unbemerkt schleichen sich Diskussionen ein, die wir so nie erwartet hätten.
Wie aus dem heiteren Himmel heraus, ist mit einem Schlag alles anders…

Manchmal sind wir von geschrieben Sätzen schon pikiert.
Wir fühlen uns angesprochen, angetriggert – im wahrsten Sinne des Wortes.

Warum passiert uns das so ?
Müssten wir uns in diesem Bereich eigentlich nicht gerade umso besser verstehen?
Was ist das auf einmal für ein Ego Verhalten, warum wird da so „gemenschelt“?

Warum?
Damit es Dir klar wird – alleine aus diesem Grund.

Wir alle kennen die Geschichte von der kleinen Seele, die mit Gott spricht, nicht wahr?
Wir denken immer die „Arschengel“ müssten total fies und eh schon unbeliebt, ungeliebt sein…

Dass die Arschengel, die uns soviel zeigen und geben können, direkt im Umfeld zu finden sind, daran haben wir nicht gedacht
Wohlwissend, dass wir immer nur mit neuen Erfahrungen aus einer Situation gehen – wohlwissend dass die Themen uns begegnen, damit wir sie nicht vergessen – wohlwissend dass unsere Seele niemals Schaden nehmen wird, beginnen wir innerlich zu schmollen.

So eine blöde Kuh, so ein Egomane, was die/der schon wieder hat – ich wusste damit stimmt etwas nicht …da ist total negative Energie… überhaupt nicht stimmig, so arbeitet man doch nicht, ich sehe das totaaaal anders

Wenn es momentan so eine Situation gibt, von der Du sagst – so ist das nicht in Ordnung, so darf das nicht sein, es müsste anders sein…

Dann nimm Dich für einen Moment zurück, nimm einen Schritt nach hinten oder betrachte das Thema von einer anderen Perspektive.

Versuche ganz neutral hinzuschauen – wie reagierst Du, wie reagiert der andere.
Könnte es eventuell sein, dass der andere doch ein klein wenig Recht hat bzw.hatte?
Könnte es sein, dass auch Du ein wenig besser hinschauen darfst?
Warum ist das Ganze so gekommen, was ist genau passiert?
Wann hat sich der “Wind” gedreht?
Hilft es nicht ein wenig genauer hinzusehen?

Und ist es im Grunde nicht total schön, wenn Dir jemand offen und ehrlich hilft, indem er Dir sagt, wie er/sie denkt?
Manchmal tut ein kleiner Schubs Not.

Gerade dafür können wir doch dankbar sein – und wenn Dir jemand nah steht, wirklich nah steht – dürfte es Dir leichter fallen auch einmal mit einem Augenzwinkern zuzugeben, dass dort irgendwie etwas falsch gelaufen ist.
Oder wenigsten gemeinsam zu schauen, warum bestimmte Dinge so sind, wie sie sind.

Wir sind letztendlich eben Menschen – mit Fehlern, mit Gefühlen, mit Bedürfnissen und vor allen Dingen Ängsten.

Meistens können wir nach einem klärenden Gespräch und etwas Zeit sogar herzlich darüber lachen, nicht wahr?

Also wo kann ich in einer bestimmten Situation einen Wandel bewirken, indem ich einfach offen bin, wo kann ich etwas verändern, indem ich ehrlich bin?

Kann ich eventuell etwas von einem Text, einer Aussage, einer Situation lernen?
Und wenn es “nur” eine Sichtweise ist, die ich nicht unbedingt unterschreiben würde, aber frischen Ansatz, frischen Wind bringt.

Wo nehme ich geniale Erfahrungen mit, ja auch wenn ich einen Schritt entgegenkommen darf?

Letzten Endes können wir eh nur gewinnen …nicht wahr?

Und die Schuhe, die wir uns gerne selbst anziehen – bringen uns geradewegs auf die Tanzfläche des Lebens 🙂

Das Feuer fragt nicht…

Das Feuer fragt nicht… Es brennt einfach…

Einmal entzündet sucht es sich seinen Weg. Mal leicht- mit kleiner Glut, mal wild im Wind und vorantreibend und wärmend … Das Feuer fragt nicht, es brennt einfach… Warum tun wir uns oft so schwer etwas einfach zu machen?

Einmal entzündet ist es doch das Natürlichste weiter zu machen. Es fließen zu lassen…Es brennen zu lassen. Warum können wir uns oft nicht vertrauen und ersticken das wärmende Feuer oft schon im Kern. Es ist nicht gut genug, es ist nicht perfekt genug, nicht hoch genug… Und wir lassen es wieder erlöschen.

Hinter unserem “Perfektionismus”steckt Angst.
Angst zu groß zu sein, Angst nicht gewollt zu sein, nicht perfekt genug..

Wie wäre es wenn wir uns heute mit unserem inneren Feuer zeigen, wenn wir es einfach mal machen… Ohne Korrektur, ohne Schminke, und zur Not ohne Sonne… Es muss nicht alles perfekt sein, was ist perfekt? Wer stellt die Regeln auf? Das sind nur wir selbst…Es gibt kein schöneres Gefühl sich auch mal “blamieren” zu dürfen…

Es macht den Kopf frei. Es macht das Herz frei.. Also… Es ist langsam Zeit Dein inneres Feuer groß werden zu lassen… In diesem Sinne… Mach es einfach…

Und neben all den kleinen Macken wirst Du das schönste Feuer Deines Lebens erkennen…

Na? Etwas strubbelig heute?

Na? Etwas strubbelig heute?

Nimm Dir eine Pause – schließe kurz die Augen und stelle Dir vor wie rote Wurzeln zu Deinen Füßen hinaus wachsen.
Breite Deine Arme zu allen Seiten aus und mache Dir Deinen Wirkungskreis bewusst.

Sprich innerlich zu Dir DAS ist “mein Tanzbereich”

Mache Dir Deinen Bereich bewusst und ebenso Deine
Grenzen – stecke ganz bewusst ab, wo es gilt Grenzen zu wahren und einzuhalten.
Für Dich und für andere.

Wo lasse ich mir etwas gefallen – und gefällt mir das??

Mache Dir Deine Kraft bewusst, richte Dich auf – wenn Du magst stelle Dir vor, wie Du an einem durchsichtigen Faden aufgerichtet wirst..
Gerade Schultern, gerade Haltung und dennoch sind die Schultern entspannt.

Entspanne Dein Gesicht lasse Deine Stirn ganz weich werden und atme…

herrlich….zu fühlen wer ich bin…

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen herrlichen Frühlingstag

Eure Bettina

Bildquelle: Spass muss sein fb

Ich sein…

Ich sein –

Das Schöne daran, ganz bei sich zu sein, ist das Gefühl genug zu sein.
Das Gefühl sich nicht verbiegen zu müssen, sich nicht erklären zu müssen.

Authentisch – das herrlich zerstrubbelte Wesen, das auch Fehler macht, unordentlich ist, nicht immer konsequent.
Das Wesen, was sich erlauben darf traurig zu sein und ebenso wütend.
Das was sich zeigt…
Ohne Schminke, ohne Anzug, ohne gestellte „Ich weiß alles Pose“

Echt sind wir, wenn wir nicht vergleichen wollen, nicht be-kriegen wollen, nicht ab-werten wollen.
So-sein , so- lassen – einfach so.

Den anderen und auch mich.
Meine „Fehler“ und meine Gaben.
Ich liebe mein Verpeilt- sein, mein Ungeordnet sein, mein Bunt- sein.

Wenn ich mich liebe – kann ich andere lieben… und so lassen…

Gerade heute nehme ich das bunt sein an, gerade heute nehme ich die Kraft die wirkt, gerade heute leb ich meinen Tag…