Die geistige Welt, unsere Lieben, die schon auf der anderen Seite sind – machen sich oft durch Bilder, Gedanken und Impulse bei uns bemerkbar.
Wenn wir spontan an sie denken, einen Geruch wahrnehmen können oder wir uns mit einem Lied sofort verbunden fühlen.
Sie nutzen Symbole, Erinnerungen und schöne Momente, die sie mit uns teilten.
Die Corona Zeit war anstrengend – für jeden, auch für uns.
Für viele Senioren war es eine strapaziöse Zeit und wir konnten von Glück reden, dass meine 90 jährige Ma bei uns zu Hause lebt. Nur eine Haustür entfernt.
Gerade die alten Menschen sind anfällig für Angstbotschaften, sie schauen regelmäßig Nachrichten und machen sich Sorgen. Der geringe Kontakt zur Außenwelt tat das Übrige.
Jetzt war es so, dass sie mehrere Male gestürzt war im letzten Jahr und vor einigen Monaten erneut viel liegen musste, kaum auf die Beine kam und Vollpflege benötigte.
Familienangehörige, die pflegen, wissen was ich damit meine.
Doch meine Mutter ist immer schon ein „Stehaufmännchen“ gewesen.
„Ich möchte es heute probieren“, Bettina, sagte sie mir, ich muss heute wieder ein Stück mehr schaffen und aufstehen.
Gesagt, getan.
Jeden Tag übten wir, machten Übungen – ich gab ihr Anwendungen, machte Fußbäder und wir holten uns Hilfe von so vielen wunderbaren Menschen aus unserem Netzwerk.
An einem Tag, wo sie schon mehrere Schritte machen konnte, kamen mir die Worte: „Kannst Du tanzen Johanna“, in den Sinn und ich motivierte meine Mutter mit den Worten.
“Na? Kannst Du tanzen Johanna?”
Sie schaute mich an und sagte:“ Das Lied hat Papa immer gesungen“.
In diesem Augenblick durchfuhr uns ein Schauer und sie begann die Strophen zu wiederholen.
Ich kannte den Liedtext bis dahin nicht, umso verwunderter war ich, als ich dieses Lied suchte und laut abspielte.
“Kannst Du tanzen Johanne, gewiss kann ich das…
Kannst Du tanzen Johanna, denn tanzen macht Spaß…”
Ganz berührt, davon, wie wir auf diese Zeilen kamen, musste sie fast weinen.
“Du machst ja Sachen mit mir. Opa hilf, ich will doch wieder laufen.”
Es fühlt sich so an, als wäre mein Vater bei uns und würde dieses Lied für uns pfeiffen.
Lebenslustig, tanzfreudig, Musiker…halt und immer ein verschmitztes Grinsen in den Backen.
So kannte man ihn.
Kannst Du tanzen Johanna.
Wir hörten und sangen das Lied nun täglich und ich konnte dabei zusehen, wie es meiner Mutter täglich besser ging.
Ein weiteres Mal hatte mein Vater aus der geistigen Welt seine Gedanken geteilt.
Kannst Du tanzen Johanna – eine Botschaft aus der geistigen Welt.
Ich danke Dir Papa!
Ja, wir sind immerwährend verbunden – es ist nicht mehr wie früher und doch sind sie da, wenn wir an sie denken. Wie hat sich die geistige Welt schon einmal bei Dir bemerkbar gemacht?
Komme heute ganz bewusst in Deine Kraft. Nimm den heutigen Tag, um auf die Intuition zu achten.
Deine Intuition.
Immer dann, wenn Gedanken aus dem Aussen kommen, stelle Dir vor, Du ruhst ganz tief in Dir. Du ruhst inmitten einer kraftvollen Natur. Du nimmst Platz in Deiner inneren Oase.
Du sinkst in Dich hinein und lässt die Worte, Gedanken und Vorstellungen anderer leiser werden. Wie an einem Radioknopf regulierst Du die Lautstärke. Du siehst sie, Du hörst sie, aber das was Du wahrnimmst entspringt nur Deinem Herzen. Du wägst ab, lässt es wirken.
Muss ich das? Ist das so? Ist das wichtig?
Es ist, als würde die Welt an Dir vorbeiziehen. Du sitzt geborgen, behütet inmitten des Orkans. Du siehst das Spiel im Aussen.
Murmeln, zetern, klagen… Impulse, Gedanken und Vorstellungen… All das siehst Du und Du nimmst es wahr.
Angebote, Neues, Marktschreier.
Ja, ich höre euch.
Doch erst höre ich auf mein Herz. Was gehört zu mir?
So spannende Dinge. So viel zu wissen. So viel zu kaufen.
Doch ich lasse es dort.
Ohne Wertung, ohne ein “Muss.” Kein – “auf den gleichen Zug springen”, kein. Bewerten, kein Agieren.
Ich bin bei mir, ich nehme meine Gedanken und Gefühle wahr.
Ruhe in mir.
Atme ein und aus, atme tief und sanft.
Ist es nicht herrlich?
Ich kann das tun Ich bin frei Was für ein Geschenk Was für ein gutes Gefühl
Es ist als würden sich „Erdplatten“ verschieben und neue Wege freimachen.
Der Sturm rüttelt im Außen und lockt dennoch die Sonne in einer anderen Kraft hervor. Regenbogenfarben durchziehen das Grau und bilden Brücken.
Vielleicht ergeht es Dir auch gerade so, dass sich Dir ganz neue Einblicke zeigen.
Vielleicht geht es Dir so, dass Hilfe im Anmarsch ist. Neue Hilfe, kraftvolle Hilfe, Hilfe, die Du bislang noch gar nicht so wahrgenommen hast?
Vielleicht auch nicht annehmen konntest…
Gefühlt, bilden sich gerade neue Vernetzungen, neue Mutausbrüche, neue Visionen…
Ein – „Warum nicht?“
Nimmt den Platz von: „Ich kann das nicht“ – ein.
Ein – „Ich probier es mal“…nimmt den Platz von: „Das geht nicht mehr…“ein.
Ein Ja, ich will…weicht dem „Ach, ich weiß nicht.“
Vorausgesetzt, dass Du etwas erkannt hast.
Dass es im Leben nur klappen wird, wenn Du Dir die Erlaubnis dafür gibst.
Niemand kann Dich „retten“, wenn Dein „Anker“ am Alten zu sehr festsitzt.
Keiner von außen kann Dich heilen, wenn Du es nicht willst.
Wenn Du es nicht zulässt.
Und auch das ist ein Prozess, der Schritt für Schritt gelingt.
Doch auch da – ist es wichtig anzufangen.
Für all jene, die mich jetzt verstehen und fühlen.
All jene
Erleben vielleicht gerade einen Quantensprung.
Für all jene, die Glauben haben, eröffnet sich etwas.
Motivierende Menschen erreichen Dein Herz und plötzlich verändert sich da etwas.
Tiefs werden als das angenommen, was sie sind – Entwicklungshelfer.
Und, wenn Du bereit bist, wahrhaftig zu erkennen, dass es nicht so bleiben muss – dann achte auf das, was jetzt gerade in Deinem Leben als „Vorspeisenplatte“ gereicht wird.
Wenn es ein Angebot der Veränderung gibt, probiere es aus.
Wenn es einen Schritt in die Welt gibt, den Du noch nicht gewagt hast – mach es.
Wenn es jemanden gibt, der plötzlich da ist, um bei Dir zu sein und Dir Hilfe anbietet.
Nimm sie an.
Es gibt so eine schöne Geschichte, mit einem Mann, der im Hochwasser darauf wartet gerettet zu werden und jede Hilfe im Leben ausschlägt – weil er sie nicht annehmen mag, um auf etwas anderes zu warten.
Auf etwas, wovon er sich ein anderes Bild gemacht hat.
Letztendlich geht er unter…
Alles bewegt sich gerade, alles ist in Veränderung. Sei flexibel, sei offen Du darfst die Hilfe annehmen, die da ist.
Es bedarf dabei nur den ersten Schritt.
So what?
Was sollten wir aktuell verlieren?
Seien wir doch lieber ein Teil der neuen Veränderung.
Ein guter Begleiter um den Kopf und das Herz frei zu machen. Ein guter Begleiter in stürmischen Zeiten.
Wusstest Du, dass
der Minze-Duft mit seiner klaren, frischen Note, konzentrationsfördernd und nervenstärkend ist?
Die Pfefferminze findet durch ihre krampflösenden, galletreibenden und desinfizierenden Eigenschaften besonders bei Störungen im Magen- und Darmbereich Anwendung.
Im Orient wurde sie als Zeichen der Liebe weitergegeben und gilt als Sinnesfördernd.
Minze wirkt lindernd bei Schmerzen im Kopfbereich Kopfschmerzen, hilft bei Nervosität und damit verbundenem schlechten Schlaf.
Aufgetragen auf Schläfen und Stirn fördert Minzöl das Wohlgefühl.
Als Fußbad aufgegossen nimmt sie sich Deiner schweren Beine an.
Also spricht alles dafür, aktuell gerne mal ein, zwei Tassen aufzubrühen, nicht, wahr?
Ja, was sind das aktuell für Zeiten.
Wir haben uns bislang gut geschlagen, haben immer wieder Inseln gefunden, um abzutauchen, kreativ zu sein, Neues zu erschaffen – doch wir bemerken, dass es so langsam schwierig wird, einen klaren und befreiten Kopf beizubehalten.
Die aktuelle Zeit hat es enorm in sich.
Jeder Tag bringt gefühlt ein neues, altes Thema zu Tage.
Gut, so. – für unsere Entwicklung das Beste, was es gibt.
By the way…
Oft werde ich gefragt, wie ich das alles so entspannt sehen kann, wie ich immer noch so positiv in die Welt schaue.
Ich bin Mensch, genau wie Du.
Nur, weil wir im Energiebereich arbeiten, als Counslor, Menschen an die Hand nehmen und Lösungen erarbeiten, heißt es nicht, dass ich gar keine Blockaden hätte & dass ich auf Regenbogenfarben laufe.
Mein Anspruch ist, gerade im Social Media Bereich, nicht “noch” mehr herunter zuziehen, nicht noch mal in die gleiche Kerbe zu hauen, denn Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Meine Aufgabe besteht darin Wegbegleiter zu sein, Impulsen zu folgen und Lösungen zu sehen, wo andere vielleicht noch Dunkelheit erkennen.
In meinen Soulworkterminen erlebe ich Schicksale, erfahre ich Trauer und Schweres. Aber ich darf auf die andere Seite der Hoffnung schauen und das macht es, denke ich, aus.
Und durch unsere eigene Geschichte der Verletzung, der Trauer, des eigenen Tiefs – haben wir das Verständnis, haben wir den Blickwinkel, ebenso, wie der Klient, der nun vor mir sitzt.
Ich weiß, wie es ist, wenn man sich um sein Kind sorgt, um die Eltern, um den Job,
Ich habe selbst Trauer erfahren, Tiefs erfahren und bin jedes Mal wieder herausgekommen. Ich wurde “rückblickend” tatsächlich getragen.
Und heute weiß ich:
Das Leben hat mir gezeigt, wo ich “noch” nicht im “Einklang mit mir bin.
All das, was nicht stimmig war, verabschiedete sich nach und nach. All das, was ich aus alten Prägungen heraus tat und heute noch mache, begegnet mir solang, bis ich es gelernt habe.
Im vergangenen Jahr durfte ich soooo viel Neues erlernen. Vor allen Dingen, Ruhe zu bewahren, noch mehr in mich hinein zu hören. Ich habe reflektiert, vergeben und immer wieder ungeheilte Anteile in mir erkannt.
Und eigentlich haben wir gedacht, wir wären schon auf einem guten Weg., nicht wahr? Und eigentlich, haben wir gedacht, jetzt, jetzt, ist es gut…
Nix da, es findet sich immer etwas, was gesehen werden mag, da ergeht es mir genau so, wie Dir.
Und ich weiß, dass es einigen so ergangen ist.
Ein Soulwork Marathon, für viele von uns – ich sehe Dich da– absolut.
Das Spannende daran war, dass sich mit dem ernsthaften Betrachten, mit dem ehrlichen Betrachten – aller Schattenseiten, die Lösung fast von selbst zeigte.
Dass, sobald, ich mutig hinschaute, irgendwer das Licht anknipste und mir anschließend eine Situation im Alltag bot, um mich direkt damit auseinander zu setzen.
So funktioniert Energiearbeit. Wir beginnen an einer Schnur zu ziehen und der Fluss des Lebens beginnt zu fließen.
Genau dann können wir erproben, ob wir es tatsächlich verstanden haben.
Das Geschenk dieser Zeit sind die neuen und alten wunderbaren Vernetzungen. Meine wertvollen Wegbegleiter, die ich für Impulse, für Fernreadings, zum Austausch hatte. Ich nahm an Online Workshops teil, lernte wunderbare Menschen kennen und knüpfte internationale Kontakte.
Lange Spaziergänge taten gut und eine andere Form der Einkehr brachte unheimlich viel Klarheit.
Ebenso erkannte ich mich in meinen Soulworkterminen und Klientengesprächen wieder.
Genau, wie Du sicherlich andere Möglichkeiten dieser Zeit kennengelernt hast. Denn eines hat uns diese Krise gezeigt – dass wir flexibel sein können, wenn wir müssen. Wenn wir gefordert werden.
Und-
Gut, dass wir den Mut haben uns Hilfe zu holen, wenn es mal nicht so läuft. Gut, dass wir anerkennen, dass auch wir nicht immer stark sein müssen, nicht immer voran gehen müssen und auf alles eine Antwort haben.
Weißt Du, die Seelen finden sich. Wegbegleiter finden sich.
Manche bleiben eine kurze Zeit an Deiner Seite, andere bleiben ein Leben lang.
Und genau so gibt es auch diese Zeiten, die uns herausfordern, die uns umwerfen, aber es gibt auch Zeiten, die Dich wieder aufrichten.
Heute Morgen kam mir die Minze in den Sinn.
“Bettina, Du darfst etwas über Minze schreiben,” klingelte es in meinen Ohren.
Ok. Gesagt getan…
Minze, ganz egal, ob Pfefferminze, marokkanische oder Nana Minze macht Deinen Kopf klar, beruhigt den Magen, ist wohltuend, wohlschmeckend und die ätherischen Öle bringen neue Kraft in Dein Feld.
Grün, die Farbe des Herzchakras, die Farbe der Heilung und der Natur, beruhigt, erdet und holt uns wieder auf den Boden.
Komm wieder zu Dir, komm auf den Boden der Tatsachen, nutze den festen Halt der Erde und laufe barfuß auf dem Rasen herum. Wenn Du frische Minze hast, verreibe sie und nimm einen tiefen Atemzug. Wecke die Lebensgeister. Komm raus, komm zu Dir. Wecke Dich selbst. Kein anderer von außen kann das tun.
Alles im Leben ist Veränderung und auch die Schwere ist immer nur vorübergehend.
Öffne Dein Herz wieder für die Freude, Du musst nicht unten liegen bleiben.
Dafür ist der Tag nicht da. Ruh Dich aus, gewiss… Doch dann lass Dich wieder aufrichten..
Es gibt noch so viel zu tun.
Du wirst gebraucht.
Du wirst geliebt.
Trust the process.
Falls Du noch einen Minzteee zur Hand hast, proste ich Dir einfach zu.
Kennst Du dieses Gefühl, wenn Du Dich innerlich verlaufen hast?
Wenn Du das Gefühl hast, im Außen fragen zu müssen, wo Dein Weg eigentlich hingeht?
Wenn Du Phasen hast und wahrlich Therapeuten oder Coachinghopping praktizierst und dennoch irgendwie die Antwort absolut unbefriedigend ist?
In den Anfängen klingt alles wunderbar, ist stimmig und dann fehlt da doch ein Stück.
Und dann trauen wir uns doch noch nicht loszulegen.
Ich glaube dieses Gefühl kennen wir alle.
Wir alle haben Zeiten erlebt, in denen es nicht wirklich voran ging. Wir alle haben Zeiten erlebt, in denen wir so viel wollten, so viel toll fanden und dennoch nix auf die Reihe bekamen.
Vor lauter tollen Impulsen den Weg nicht zu finden.
Vor lauter, lauten Stimmen im Außen, den eigenen Klang nicht mehr zu hören.
Durch Begebenheiten, durch Phasen der Veränderung, durch Phasen des Aufbruchs.
Es gibt vielzählige Gründe.
Auch ich habe ab und an solche Phasen. Auch ich liebe die Vielfalt, ich mag so Vieles und auch gerade das macht meine Arbeit aus.
Ich schnuppere gerne in unterschiedliche Bereiche hinein, eigne mir Wissen an und nutze Elemente aus bunten Tools.
Auch ich habe unvorhergesehene Bereiche, die mich blockieren, die mich zur Pause zwingen.
Auch ich habe meinen Alltag, meine „Rollen“, die Bettina Tepasse beschreiben.
Ich bin Tochter, Mutter, Schwester, Partnerin, ich bin Ehefrau, Freundin, Ansprechpartnerin und ich bin Selbstständig in unserer eigenen Praxis.
Ich bin Wegbegleiterin, Heilerin, Masseurin, Energiearbeiterin, eine spirituelle Lehrerin und Medium.
Ich bin eine Einzelgängerin und ein “Gruppentier”
Ich kann gut alleine sein und brauche ebenso den Austausch.
Ich liebe es zu inspirieren und das auf meine Weise.
Mich kann man nicht in eine Schublade stecken und ich mag das. Ich liebe das „bunt“ sein.
Nun und immer wieder kommen neue Aspekte hinzu. Ich schreibe gern, fotografiere, bin kreativ, ich liebe Impulse, die das Leben wertvoll machen, habe immer wieder neue Flausen im Kopf und neue Ziele.
Mein Buch ist zum Teil schon auf dem Papier und ein sehr wertvoller Teil befindet sich „noch“ in meinem Kopf.
Und auch ich darf manchmal erkennen, dass ich bestimmte Bereiche „noch“ nicht ausfüllen kann.
Und auch ich durfte erkennen, dass es nicht um das „Schnelle“ ging, sondern um den Wert.
Aktuell zählt nur das Herz. Aktuell ist Reife angesagt und Bauchgefühl.
Auch ich habe im vergangenen Jahr etliche Bereiche in und um mich herum bearbeiten dürfen. So, wie viele von Euch.
Neben all der Klarheit, die das vergangene Jahr beschrieb, so ist gerade jetzt eine Zeitqualität zu erspüren, die absoluten Wandel bringt. Ein Wandel, der klare Sicht erfordert.
Und dafür brauchen wir tatsächlich diese Starre. Dafür brauchen wir die gemeinsame Erkenntnis, wie wir sein möchten. Wie wir leben möchten und was wir anderen durch unser Sein geben können.
Berufung – der Ruf nach dem, wofür Du hier bist.
Aktuell zeigt sich im Außen, durch die ziemliche Spaltung der Gesellschaft, der eigene Weg. Wir erkennen im anderen ein Bild, ein Bild, dem wir innerlich zustimmen, oder auch nicht. Extreme machen Energie sichtbar.
Extreme lassen uns wach werden.
Sie lassen uns unseren eigenen Weg leichter finden.
Wirf eine Münze und betrachte Dein Gefühl, während sie noch in der Luft ist.
Der Wunsch in Deinem Herzen beschreibt Deinen Weg.
Erst wenn wir die Wahl erkennen, die wir haben, zeigt sich der wahre Weg.
Vertraue darauf, denn pure Entscheidungen aus dem Kopf heraus, bleiben auch im Außen nur reine “Kopfenergie.”
Wenn wir auf unser Herz vertrauen, kann es manchmal „neblig“ erscheinen, kann es manchmal etwas dauern und vielleicht ist dieser Weg mit Umwegen verbunden. Doch, wenn es aus tiefstem Gefühl entsteht und Ehrlichkeit, wird es immer gelingen.
In diesem Sinne mag ich Dich gerade jetzt in den Arm nehmen.
In diesem Sinne rate ich Dir jetzt: Lege Deine Hand auf Dein Herz und bitte um eine wahre Antwort.
Denke daran, wirf eine Münze und achte dabei auf das, was IN Dir klingt.
Was bewegt Dich? Was macht vielleicht auch etwas Angst?
Was klingt und wartet gerade darauf, befreit zu werden, erlöst zu werden?
Es geht nicht um das „Gewinnen“ es geht um den Lebens -Weg, der entsteht.
Also – Was klingt gerade in Dir? Abgesehen vom Außen…
Genau darin liegt der nächste Schritt.
Alles Liebe Deine Bettina
Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit
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