
Ihr Lieben
Der nächste Seminartermin der Piece of Soul steht fest
Buchung ist ab sofort möglich.
Am 1. und 2. Juni 2019 beginnt die nächste Ausbildung zum Piece of Soul Anwender.
Ich freue mich auf DICH!


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Am 1. und 2. Juni 2019 beginnt die nächste Ausbildung zum Piece of Soul Anwender.
Ich freue mich auf DICH!


Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: “Wer bist du?”
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. “Ich? Ich bin die Traurigkeit”, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
“Ach die Traurigkeit!” rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
“Du kennst mich?” fragte die Traurigkeit misstrauisch.
“Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet.”
“Ja aber…”, argwöhnte die Traurigkeit, “warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?”
“Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?”
“Ich…, ich bin traurig”, sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. “Traurig bist du also”, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. “Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.”
Die Traurigkeit seufzte tief.
“Ach, weißt du”, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, “es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.”
Die Traurigkeit schluckte schwer.
“Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‘Papperlapapp, das Leben ist heiter.’ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‘Gelobt sei, was hart macht.’ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‘Man muss sich nur zusammenreißen.’ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‘Nur Schwächlinge weinen.’ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.”
“Oh ja”, bestätigte die alte Frau, “solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…”
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
“Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.”
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
“Weine nur, Traurigkeit”, flüsterte sie liebevoll, “ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.”
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: “Aber…, aber – wer bist du eigentlich?”
“Ich?” sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. “Ich bin die Hoffnung.”
Quelle: Inge Wuthe

Alles ist Energie…das haben wir schon einmal gehört, richtig?
Alles ist Energie.
Ja, wir Menschen sind komplex – wir sind ein Wunderwerk der Natur, wir funktionieren wie ein chemischer Baukasten, der zudem mit wunderbaren Nervenbahnen, Energiezentren und einem umfassenden Wissen und Empathiegefühl ausgestattet ist.
Wir sind viel mehr als das, was wir sehen können.
Und wir leben mit und durch Energie.
Mit unserem ersten Atemzug verbunden, tragen wir ein eigenes Energiefeld in und mit uns herum.
Wir nehmen wahr, wir fühlen, wir wissen.
Wir nutzen diesen „Sinn“ eines Energiefeldes.
Wenn wir z.B. in einen Raum treten, in dem sich vorher jemand gestritten hat – spüren wir diese Form der Energie als „dicke Luft“.
Wenn jemand sauer auf uns ist, spüren wir das, wenn jemand intensiv an uns denkt, spüren wir das.
Wenn es jemanden nicht gut geht – spüren wir das.
Wie oft denken wir an bestimmte Personen und sie rufen just in diesem Moment an, -oder heutzutage schreiben sie uns…
Ebenso bemerken wir recht schnell, wenn uns jemand einen Bären aufbinden will.
Wenn jemand nicht ehrlich ist – oder eben absolut ehrlich.
Wir riechen es förmlich, wenn etwas stinkt…
Geht es uns gut, können wir die Form der Energie wunderbar für uns nutzen.
Unser Bauchgefühl hilft uns dabei, Entscheidungen zu treffen, wir hören auf unseren Berater – unser Bauchgehirn.
Haben wir traurige Phasen, haben wir Tiefpunkte – sind wir oftmals nicht ganz so gut im Fühlen.
Wir lassen uns mitreißen von, sagen wir mal „lauten“ Stimmen.
Wir fühlen uns gesehen und stimmen mit ein. Wir freuen uns, dass jemand das Wort ergreift, dass jemand da ist, der „stark“ erscheint.
Wenn wir in Harmonie wären – würden wir hin-fühlen und bemerken, dass es seine,-bzw. die Energie, das Thema, die Stimmung desjenigen ist, die wir annehmen.
Wir erkennen manchmal erst spät, daß wir uns haben mitreißen lassen.
Wir Menschen gehen oft in Resonanz. Geht es uns schlecht, strahlen wir das aus. Sind wir schlecht gelaunt, negativ eingestellt – begegnen uns – „schlechtgelaunte“ Situationen.
Stoßen wir uns morgens am Bett den dicken Zeh, wird der Kaffee oft nicht rechtzeitig fertig, hetzen wir ins Auto, stressen uns beim Autofahren…kommen genervt beim Arbeitsplatz an usw.
So ein sch…. Tag aber auch…
Selten nimmt so ein Tag wieder eine gute Wendung, nicht wahr?
Dadurch, dass wir dann auch noch immer wieder davon erzählen wie doof, der – wie blöd jener, oder wie anstrengend im Grunde ALLES ist – bestätigen wir unser Leiden Christi.
Ich kenne das auch!
Und ich ertappe mich dabei, mir immer wieder die,- schief gelaufenen Themen anzuschauen, durchzukauen und zu bedauern.
Doch hilft es mir?
NÖ!
Deine Welt ist ein Spiegelbild…auch wenn wir es oft nicht wahrhaben wollen.
Klar gehören diese Tage zum Leben dazu – doch wenn Du Dich dabei ertappst, nimm Dir einen kleinen Moment. Nimm Dir zwei, drei kurze Atemzüge.
Schließe die Augen und Du kannst, wenn Du magst auch Deine Hand auf Deinen Bauch legen.
Nimm Dir diesen kleinen Moment und schau mal, was trotz dieses blöden Tages, alles gut gelaufen ist.
Was ist z.B. nicht selbstverständlich?
Wer war da und hat Dich unterstützt?
Was hast Du daraus gelernt?
Was wirst Du definitiv beim nächsten Mal anders machen?
Wofür kannst Du – trotz dieser Geschichte dankbar sein?
Probleme sind Entwicklungshelfer – und je älter und erfahrener wir werden – umso größer und sichtbarer werden sie.
Umso mehr Chancen sind aber auch dahinter verborgen.
Und wenn wir dann wieder in Harmonie sind, sehen wir klar -und wenn eine Zeit vergangen ist – werden wir sogar lauthals darüber lachen können.
Also frag Dich, wie soll Dein Tag werden?
Bleibst Du im Leid?
Oder willst Du wirklich etwas verändern?
Wer – oder was soll Dir im Leben begegnen?
In diesem Sinne
hab einen wunderbaren Wochenstart!

Klartext -Ehrlichkeit
Hallo ihr Lieben, vor einigen Wochen bot sich mir das Thema Klartext für meinen Medi Abend in Emmerich an.
Klartext – bedeutet auszusprechen was ist.
Klartext bedeutet, genau das anzusprechen, was ich für wichtig empfinde.
Klartext bedeutet, ehrlich zu sein.
Im Zuge dieses Themas habe ich vor einiger Zeit ein Posting verfasst, welches den ein oder anderen sicherlich negativ gestimmt hat.
Ja, das passiert.
Und ich empfinde es als wichtig zu erklären, warum.
Manchmal begehen wir Menschen Fehler – auch ich – und auch ich durfte im Laufe meines Lebens Dinge und Tatsachen erkennen, die ich nicht so dolle gemacht habe.
So, wie jeder von uns…
Doch, wenn es um die Arbeit mit Menschen geht bin ich pingelig…wenn es um Sätze, Handlungen und um die Arbeit mit Energien und Blockaden geht, darf und muss ich meine Wahrnehmung dazu äußern, wenn ich es nicht als stimmig empfinde.
Und das, erwarte ich ebenso von Menschen, die bei mir z.B. Fehler oder Kritikpunkte sehen.
Weißt Du, durch andere Meinungen, Wahrnehmungen und Hinweise können wir wachsen.
Durch Gemeinschaft, durch Impulse – und auch durch Kritik – lernen wir hinzu.
Vor einigen Jahren besuchte ich eine erfahrene Dame im Bereich der Energiearbeit und was soll ich sagen, statt eines liebevollen Termines, „wusch sie mir den Kopf“.
Innerlich beleidigt fuhr ich nach Hause, nahm mir aber die Sätze zu Herzen – und stimmte dann, nach und nach zu – denn sie hatte Recht.
Wenn ich mit Menschen arbeite, darf ich mich nicht wie eine „beleidigte Leberwurst“ verhalten.
Prompt traf ich an dem Nachmittag, den Menschen, mit dem ich innerlich ein Problem hatte…um den es in unserem Gespräch ging. Ich nahm mir ein Herz und begrüßte diesen Menschen offen und klar, denn ich befolgte den Rat der Dame. Was soll ich sagen, es tat unheimlich gut. Ich ging auf einen Menschen zu, der mir weh getan hatte. Ich hatte für mich einen Ego – Schluss-Strich gezogen.
Sicherlich wird dieser Kontakt nicht mehr so sein wie früher- darum geht es auch nicht – doch ich für mich, ging nach dieser Begegnung anders mit diesem Gefühl um.
Bei ihr, hatte sich dazu scheinbar nicht viel verändert, da sie mich anschließend bei facebook blockierte, doch auch das durfte ich so annehmen.
Und das ist in Ordnung und gut so – denn diese Entscheidung lag ab diesem Zeitpunkt nur bei ihr.
Nun, das Ganze ist einige Jahre her – passt aber wunderbar zum Thema.
Ganz egal, ob es aktuell um das Chemnitz Thema, Afd Postings oder auch nur um unbedarftes und unüberlegtes Handeln geht.
Gerade jetzt empfinde ich es als wichtig hinzuschauen und auch aufzustehen, wenn Dir etwas komisch vorkommt. Wenn Du innerlich denkst – so geht das nicht!
Im Außen zu Deiner Meinung zu stehen – nicht unbedingt mit der Energie – ich bin dagegen – aber mit der Energie der Gerechtigkeit, des Friedens und der Ehrlichkeit.
Denn wenn wir aus dem Herzen heraus sprechen, wird es sich wandeln- wenn wir uns trauen offen zu sein – auch auf die Gefahr hin „blockiert“ zu werden.
Oder auch nicht mehr gegrüßt zu werden.
Das machen Menschen manchmal.
Ist es wichtig – Deine Stimme zu erheben.
Denn – wenn ich das auf unsere Arbeit beziehe – haben wir eine Verantwortung. Wir begeben uns in einen privaten, geschützten Raum und betreten das „Wohnzimmer“ eines anderen Menschen.
Wenn ich mit Menschen arbeite, sollte ich mir sicher sein, was ich tue. Ich sollte einen kompetenten Eindruck machen, Vertrauen vermitteln und mit größter Empathie vorgehen – als wäre es meine Seele, die ich dort bearbeite.
Ich darf klar und wahr sein – und mit offenem Herzen.
Und – mehr LIEBE
Denn dann erreiche ich Lösungen. Im Sinne des Ganzen.
In diesem Sinne Euch allen einen noch ehrlicheren Tag mit ganz viel Herz .
Eure Bettina