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Zeichen

Wusstest Du, dass die geistige Welt sich oft über Musik bemerkbar macht?
Und diese Musik musst Du nicht unbedingt mit einem lieben Verstorbenen in Verbindung bringen.

Der ein oder andere von Euch kennt es – wenn wir traurig sind, wenn etwas besonderes passiert ist – bekommen wir Unterstützung über Zeichen, die wir als solche erkennen. Das sind für den einen Federn, für den anderen bestimmte Düfte, Personen, die uns begegnen – oder auch Lieder, die z.B. für eine bestimmte Zeit stehen oder sogar auf den Beerdigungen gespielt wurden.
Manchmal aber, zeigen uns unsere Lieben, oder auch unser Spirit Team, unsere Begleiter, einen wichtigen Hinweis über die aktuelle Musik, über Songs, die im Radio laufen, wenn wir auf dem Weg zum Einkauf sind, auf dem Weg zur Kita oder auf einer Reise sind.
Oft läuft Musik so, dass wir nicht unbedingt darauf achten, wir singen mit, pfeifen oder schwelgen in Gedanken.
Wenn Du aber das Gefühl hast, ganz genau auf den Text hören zu wollen.
Notiere es Dir.
Wenn wir berührt sind, wenn Gänsehaut als Bestätigung hinzu kommt – wunderbar.

Den Refrain erkennen wir meistens sofort, aber auch die weiteren Textzeilen sind wichtig.
Und dann schau genau hin.
Höre hin.
Was genau darin hilft Dir? Was beschreibt gerade Dein Gefühl?
Wo darfst Du zu Dir stehen, Dich zeigen und beweisen.
Wo solltest Du laut werden, alles zulassen und auch schreien….Wo braucht Dein Herz gerade Unterstützung…

Und welcher Part des Liedes sagt mir gerade: Hey, ich bin bei Dir! Sei nicht traurig, geh weiter, habe Mut!
Ich bin immer für Dich da!

Die geistige Welt unterstützt uns IMMER.
Und nein – dort ist kein himmlischer DJ, der genau jetzt eine Platte für Dich auflegt. Sie sorgen dafür, das Du zur rechten Zeit am rechten Ort bist und auch dann offen bist, um die Zeichen zu erkennen.

Wir sind immer verbunden.
Es liegt an uns zuzuhören.

Vielleicht magst Du Deine Erfahrungen hier teilen – ich freue mich darauf!

In diesem Sinne, wünsche ich euch eine wunderbare Osterzeit. Genießt das schöne Wetter und wir sehen uns ab dem 07.04.24 wieder.
Aho
Eure Bettina

Trauer ist Energie

Trauer ist Energie.

Wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, sind wir in der ersten Zeit wie in einem Überlebensmodus.

Wir agieren wie automatisch.

Wir wissen was zu tun ist, rufen verschiedene Institutionen an, informieren, planen und funktionieren.

All das leistet unser System. All das funktioniert.

Unser Bewusstsein schaltet um, damit wir nicht „abstürzen“.

Manchmal fragen wir uns – wie habe ich das nur geschafft…

Trauer ist Energie

Wenn dann die ersten aktiven Tage, die ersten Wochen vorüber sind, beginnt das Geschehene zu sacken.

Dann nehmen wir die leere Bettseite noch stärker wahr, dann nehmen wir besondere Anlässe noch stärker wahr.

Wie gern hätten wir die Person noch dabei gehabt.

Nach und nach, wird uns das „Allein“ sein bewusst.

Nach und nach – rutscht die gesamte Traurigkeit in unser Leben.

Wenn andere wieder in den Alltag gehen, wenn die Besuche weniger werden, die Gespräche wieder mehr in die Politik, das Wetter und in die alltäglichen Bereiche gehen – spüren wir – den Schmerz.

Und er darf sein – es ist auch wichtig den Schmerz zuzulassen.

Zu weinen, zu schreien, zu vermissen.

Trauer ist Energie.

Und wenn wir dann bedenken, dass Gefühle als Energie in uns wahrnehmbar sind. Dass Gefühle in der Aura wahrnehmbar sind. Kannst Du Dir vorstellen, wie das Energiefeld der Trauer aussieht, oder sich anfühlt.

Ich beschreibe diese Gefühle, in der Arbeit mit Kindern gerne als Wolken. Wir nutzen dann tatsächlich oft kleine Rasseln, um die Traurigkeit um den Körper herum aufzulösen.

Wir lösen die Wolken, damit die Sonne wieder hindurchstrahlen kann.

Und das- funktioniert nicht nur mit Kindern.

Wenn jemand in einer schwierigen Zeit, in einer Trauerphase zu mir kommt, sprechen wir in der ersten Zeit über das, was gerade obenauf liegt. Dann biete ich in der Regel an eine kleine Energieanwendung mit einzubauen, damit all das Erfahrene, all die Gedanken und Gefühle, die derjenige mitgebracht hat „ abfließen“ kann.

Denn gefühlt, und auch wahrnehmbar, stauen sich all die Emotionen in unserem Feld.

Je nach Charakter kommen wir gut oder weniger gut mit der Situation zurecht.

Manchmal kommen wir nicht allein aus dieser Ohnmacht, aus dieser Traurigkeit, aus dieser Wut heraus.

Gespräche in Kombination mit Energiearbeit sind eine wundervolle Möglichkeit Freiraum zu schaffen, für das was war und was kommen darf.

Durch die Möglichkeit, dass wir das Energiesystem wieder „aufräumen“ können, bietet sich immer wieder die Hilfe zu Selbsthilfe.

Es entsteht ein Raum, in dem alles sein darf.

Wenn wir dann wieder in unsern Alltag zurückkehren spüren wir, dass neue Impulse und Gedanken wieder fließen können und unser Vertrauen kehrt zurück.

Wenn geliebte Menschen gehen, tut es weh. Und gestern las ich einen Bericht eines Mediums das darüber berichtete, wie schwer ihr die Trauer um einen geliebten Menschen fiel.

Es kam im Gesprächsverlauf der Gedanke auf, dass es doch für ein Medium leichter sein sollte, weil wir um die Dinge wissen, weil wir Kontakt herstellen können und es uns leicht fällt mit der geistigen Welt zu kommunizieren.

Und sie beschrieb, genau das, was jedem Menschen begegnet, der einen geliebten Menschen verliert. Sie beschrieb, dass sich dieser Verlust sich sogar noch schlimmer anfühlte, weil sie eben keinen Zugang zu dieser Person bekam. Seit Jahren half sie anderen und den eigenen Schmerz konnte sie nicht heilen.

Weißt Du, für unser eigene Heilung brauchen auch wir Unterstützung.

Auch ich habe mir in meiner Trauerphase immer wieder Hilfe ´geholt. Auch ich brauchte Trost, Zuspruch und Hilfe. Denn auch ich bin eine Tochter, die ihre Mutter gehen lassen musste. Auch ich bin ein Mensch, der damals Hilfe brauchte, als mein Vater starb.

Immer dann, wenn es um Blockaden geht, nutze ich die wertvolle Hilfe meiner Kolleginnen und Wegbegleiter – und das tut einfach gut.

Denn gerade in der Trauerphase sind wir selbst nicht in der Lage zu sehen. Unser System schützt uns, lässt uns erst einmal die eigenen Gefühle wahrnehmen. Trauer kann energetisch blockieren.

Nach einer bestimmten Zeit kommen auch wir wieder in unsere Kraft und erkennen die Zeichen, hören und sehen mehr von unseren Lieben – aber das ist ganz unterschiedlich und für jeden individuell.

Trauer ist Energie – Sie ist spürbar.

Sie gehört zu unserm Leben dazu – aber auch genauso wie Vertrauen, Mut und Zuversicht.

In diesem Sinne

Alles Liebe

Deine Bettina

Kleiner “Reset” gefällig?

Du bist angespannt, es fällt Dir schwer abzuschalten, vielleicht leidest Du auch unter Schlafproblemen?

Unser System kann durch belastende Phasen überempfindlich reagieren.

Wir sorgen uns, erlauben uns keine Pausen und “Overthinking” gehört zur Tagesordnung.

Für diesen Fall habe ich euch eine spezielle Übung als Meditation eingesprochen.

Unser Körper und unser Bewusstsein ist unheimlich programmierbar. Mit tiefenwirksamen Tools, sind wir in der Lage unseren Stresslevel zu verändern. Mit dieser Übung leite ich Dich sanft durch unseren Alpha, Beta und Theta Zustand.

Die Meditation ist als kleiner “Reset” gedacht und kann Dir in anspruchsvollen Zeiten eine wunderbare Hilfe sein.

Unser Gehirn funktioniert in verschiedenen Frequenzbereichen. Unser Ziel ist es in einer bewussten Hinbewegung einen absolut entspannten Theta Zustand zu generieren.

Danach reisen wir wieder zurück und lassen unser System entscheiden, in welchem Bereich jetzt gerade die passende Heilung oder Aktivität agieren darf.

Bitte lege oder setze Dich bequem hin und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst.

Diese Form der Mediation kann auch wunderbar am Abend zum Einschlafen genutzt werden.

Ich habe hier bewusst auf Musik verzichtet, damit der Fokus nur auf Dein Empfinden gelegt werden kann.

Viel Freude damit!

Wann hast Du das letzte Mal geweint?

Wann hast Du das letzte Mal geweint…?

Eine ziemlich private Frage und doch so wertvoll.

Menschen, die mich kennen, wissen – ich mag keinen Smalltalk – ich bin auch nicht gut darin.

Es ist, als würde sich alles in mir dagegen wehren. Kurze Moment-Aufnahmen – ohne viel Tiefe.

Das Wetter, der Urlaub und schon ist die Begegnung vorbei…

Wann hast Du das letzte Mal geweint?

Wie wäre es, wenn wir genau so „small-talken“ würden.

Ich glaube da würden erstaunliche Gespräche heraus erwachsen.

Ich –

habe heute Nachmittag noch geweint…

Und nicht, weil ich traurig war, sondern weil ich bewegt war.

Weil ich ein Gefühl der Verbundenheit spüren durfte.

Ich war bewegt, berührt – weil ich meine eigene Ahnenreihe aufstellen durfte.

Dieses Mal in einer erweiterten Form.

Im Grunde eine Arbeit, die ich tagtäglich für andere nutze. Eine Arbeit, die unheimlich viel erkennen lässt und absolute Beruhigung und Heilung bringt.

Alles ist Energie – und ich weiß ich wiederhole mich. Alles, was je geschehen ist, ist gespeichert.

Manche sprechen hier von der Akasha Chronik, andere vom wissenden Feld.

Wieder andere nennen es die Bibliothek, des Lebens.

Und auf all das – ja tatsächlich -können wir schauen und uns einen Überblick über manche Ursprungsblockaden machen.

Denn wir sind Teil einer wunderbaren Familie – ob es Dir bewusst ist, oder nicht.

Und viel zu oft vergessen wir, dass wir auch jetzt, immer wieder um Unterstützung bitten können.

Dass wir – Dinge, die vor 200 Jahren ihren Ursprung hatten, heute noch anschauen können und eventuelle Parallelen und Gefühle in die richtige „Ordnung“ bringen können.

Dort gab es Frauen und Männer, die sich hilflos fühlten, allein fühlten…und sie mussten das Schicksal so annehmen. Es ging nicht anders.

Auch heute haben wir oft das Gefühl, dass wir Dinge nicht verändern können. Und manchmal ist es tatsächlich so.

Doch es gibt auch verschiedene Möglichkeiten, um eine Form von innerem Frieden in manche Bereiche zu leiten. Die systemische Arbeit gehört auf jeden Fall dazu.

Wenn es Menschen gab, die nicht geboren werden konnten und der „Platz“ nicht eingenommen wurde, spüren wir das. Wenn es ungeborene Zwillinge gab, Geschwister, die früh verstarben, spüren wir das. Sie fehlen uns im System.

Gestern noch sprach ich mit einer lieben Klientin, der in unserem Termin klar wurde, dass sie drei verstorbene Schwestern hat, die nun aus der geistigen Welt auf sie schauen.

Und diese Klientin hat im aktuellen Leben nur Brüder, mit denen sie sich mehr oder weniger verbunden fühlt. Allein dieses Bewusstsein darüber, dass sie eine von 4 Schwestern ist, gab ihr einen wunderbaren ´Ruck und eine große Erkenntnis darüber, dass sie niemals alleine ist und nun diese unausgesprochene Sehnsucht einer „Schwester“ erfüllt wurde.

Ich liebe diese Arbeit – denn sie macht Mut. Sie bringt Trost. Und wenn wir dann noch die Möglichkeiten der Gruppenaufstellungen nutzen, haben wir eine „Live“ Aufnahme der Persönlichkeiten. Manchmal werden ganze Sätze ausgesprochen, die wir von unseren Familienmitgliedern kennen, manchmal bekommen Stellvertreter, die gleichen Symptome.

Die Teilnehmer können vielleicht nicht lange stehen, haben das Bedürfnis sich hinzusetzten, oder eine bestimmte Haltung einzunehmen.

Es ist immer wieder erstaunlich und jedes Mal anders.

Nun – wann hast Du das letzte Mal geweint? Und mit wem magst Du Dich darüber unterhalten?

Vielleicht nutzt Du diesen Impuls jetzt gerade und teilst Dich mit…

Wer weiß, was daraus entsteht?

Alles Liebe

Deine Bettina

Medialität

Die geistige Welt arbeitet gern mit Symbolen. Sie nutzt unseren Verstand, unsere Erinnerungen und Erfahrungen, um über diese Bilder zu kommunizieren.

In einem Gespräch, in einem Kontakt, geben sie uns Bilder von Gegenständen, die wir schon einmal gesehen haben und mit einer Situation verbinden.

Manchmal ist es so, dass wir ein Bild unserer Eltern bekommen, wenn es um die Eltern des Klienten geht.
Ein anderes Mal erinnern wir uns an eine Kaminuhr, oder an an eine Uhr, die unser Vater getragen hat.

In der Medialität sehen wir als Medium nicht unbedingt objektiv, sondern eher subjektiv.
Wir dürfen Bilder, Symbole und Gerüche übersetzen. Wir erhalten Farben und Gefühle.
In den seltensten Fällen erhält jemand komplette Filme, über die Ereignisse.
All das kann man trainieren.
Denn jeder von uns ist medial.

Auch Du!

Jeder von uns kann sich in die Verbindung zur geistigen Welt begeben. Das ist uns allen gegeben.
Du kannst Deine Sensitivität auch nutzen, um Dich in andere Energiefelder einzuspüren.

Im Grunde nutzt Du tagtäglich Deine Intuition und Deine Fühligkeit, meist ohne es bewusst wahrzunehmen.

Jede Mutter kennt dieses Gefühl. Dieses Bauchgefühl, dieses Grummeln, wenn etwas nicht stimmig ist, wenn etwas noch zu früh ist… Oder dass wir lieber etwas anders machen sollten.

Jeder, der schon einmal eine schwere Zeit erlebt hat, weiß wie es sich anfühlt, wenn wieder Hoffnung aufflammt.
Und jeder, der sich für spirituelle Dinge interessiert, hat schon die ein oder andere heilsame Erfahrung gemacht und Trost daraus gezogen.

Medialität, Spiritualität kann in schwierigen Phasen Trost spenden. Sie kann schwere Zeiten überbrücken. Sie erinnert uns daran, dass wir energetische Wesen in einem physischen Körper sind und all das hier unserer Erfahrung und unserem Wachstum dient.

Sie erinnert uns daran, dass wir vergeben dürfen, dass wir immer Opfer und Täter sind. Dass auch wir Fehler machen, aber darüber nicht verzweifeln sollten.
Sie erinnert uns daran, immer wieder aufzustehen.

Sie erinnert uns an die Liebe.
Die Liebe, die immer bleibt.

Aho
Deine Bettina

Und falls Du Deine Sinne trainieren möchtest – am 16.04.2024 findet der nächste mediale Übungsabend statt.