Sichere Dir einen der Plätze für ein besonderes Wochenende “aan Zee”
Die Seminarkosten können, wie immer, auch monatlich beglichen werden.
Sprecht mich an, es wird magisch!
Sichere Dir einen der Plätze für ein besonderes Wochenende “aan Zee”
Die Seminarkosten können, wie immer, auch monatlich beglichen werden.
Sprecht mich an, es wird magisch!
Das sagen unsere Teilnehmer zu den Reiki-Seminaren:
Bereits der 1. Grad hat so viel verändert. Auf einmal kann ich mit Situationen – die mich vorher total aus der Fassung gebracht hätten – viel entspannter und selbstbewusster Umgehen. Ich bin gespannt was mich im 2. Grad erwartet.
Ich will unbedingt den nächsten Grad bei euch machen, den Termin habe ich mir fest eingetragen. Jetzt erhalte ich viele Einladungen die sich mit dem Seminar überschneiden. Doch ich habe meinen Seminartermin tapfer verteidigt.
Die Reiki-Seminare laden ein sich selbst und seine Umwelt nicht nur anders zu sehen sondern insbesondere völlig neu wahrzunehmen – und das mit allen Sinnen.
Liebevoll vorbereitet und geführt kommt jeder Teilnehmer auf seine ganz individuelle Art mit sich in Kontakt. Vor allem die Arbeit in der Gruppe gibt mir neue Impulse und ich habe ganz besondere Menschen kennen lernen dürfen. Auftanken, Durchatmen und ein wundervolles Wochenende erleben; so behalte ich die beiden ersten Reiki Grade in Erinnerung und freue mich auf den dritten und letzten Grad in idyllischer Atmosphäre bei Michael und Bettina.
Ein ganzes Wochenende hinsehen, spüren und entschleunigen.
In traumhafter Kulisse fühlte ich mich sofort wohl und die Nervosität vor dem Unbekannten, Neuen war flugs verschwunden. Dazu trugen ihren wesentlichen Anteil die Reiki-Lehrer Bettina und Michael bei. Stets bin ich herzensoffenen Menschen begegnet.
Mit einem Lächeln schaue ich auf tolle Bekanntschaften zurück, die ich nicht mehr missen möchte.
Energiearbeit beschreibt das Nicht-Greifbare am Besten. In den Seminaren hatte ich Zeit hinzusehen und mit Menschen, Situationen und mir selbst Frieden zu schließen. Und ja: Energie kann man wahrnehmen und erleben – wenn man offen dafür ist.
Es ist kein Päckchen oder feste mathematische Formel – es geht um das Fühlen, Einlassen und Geschehen lassen.
Vollends wurde meine Achtsamkeit in den Einweihungen mit Vergabe des Reiki-Grades geweckt, die unglaublich feierlich und herzergreifend waren.
Bereits nach dem ersten Grad änderte sich mein Leben – schleichend und langsam.
Im Alltag begann ich hinzusehen, den Moment bewusst zu erleben und eine tiefe Dankbarkeit zu empfinden.
Beinahe täglich erfreue ich mich über die simpelsten Dinge, die zuvor selbstverständlich und einfach da waren.
Enge Freunde und Arbeitskollegen nahmen eine Veränderung wahr – unbewusst – ohne dass ich ein Wort verlor.
Die Folgen: Beförderung im Beruf, zwischenmenschliche Beziehungen auf einer harmonischeren Ebene und persönliche Glückseligkeit.
Sagen Kritiker Zufall: Mag sein – mir ist es egal – es tut gut.
Meine Energie hat sich geändert – die Zeit für mich zu nehmen hat sich gelohnt und voller Vorfreude blicke ich dem 3. Reiki Grad entgegen.
Du möchtest etwas verändern?
Trau Dich! Beginne mit dem ersten Grad im Januar 2020 – es sind noch Plätze vorhanden 🙂

Weißt Du eigentlich, wie es ist in meinen Schuhen zu gehen?
Rund 6% aller Teenies und Jugendlichen haben akute & emotionale Phasen, aus denen sie alleine schwer herauskommen.
Schulstress, die eigene Entwicklung, Hochsensibilität und familiäre Ereignisse können in manchen Phasen mutlos, deprimiert und hilflos machen.
Veränderungen im Familiensystem, Schicksalsschläge und Traumata zeigen sich oft als „ausgebrannt sein“ im jugendlichen Alter. Emotionale Blockaden kommen meist unerwartet und werden sogar vom Umfeld kaum bemerkt.
Still, leise und bedrückt ziehen sich die Kids zurück.
Ich möchte Kindern und Jugendlichen einen Anlaufpunkt bieten, der es möglich macht, in schwierigen Phasen des Lebens über Dinge sprechen zu können.
Gespräche, systemische Ansätze und entspannende Energiearbeit bilden ein Team für die Selbsthilfe.
Ich biete einen Anlaufpunkt, um Aufzutanken und neue Wege zu ebnen.
Kostenfrei, unverbindlich, lösend.
Trau Dich!
Bettina Tepaße
Glockenstrasse 6a
46399 Bocholt
Tel:02871/232565

Ihr Lieben, leider müssen wir den morgigen Termin absagen und am Besten das Ganze in eine erkältungsfreie Zeit legen..lasst uns gemeinsam im Frühjahr durchstarten.
Ein neuer Termin folgt…
Wir drücken Euch Bettina & Michael
Gerade unterhielt ich mich noch eine Weile mit meiner schwangeren Kundin, die zur Massage bei mir war.
Unser Thema – natürlich die Geburt, der Umgang mit den Dingen und Situationen, die uns dort begegnen.
Wir unterhielten uns über die großen Geschwister, wie sie die Zeit erleben, wie ihr erster Start ins Leben war.
Das sind Themen, die Schwangere, die Mütter und Frauen mit Familie beschäftigen.
Ja, wenn eine Familie wächst, sind unsere Gedanken natürlich auch bei all den anderen Familienmitgliedern.
Neben unserem Leben finden nebenbei ganz viele Prozesse statt.
Und je größer die Kids werden, umso größer die Familie wird, umso mehr Themen begegnen uns.
Gesundheitsthemen, Kindergarten, Erziehung – dann der erste Liebeskummer.
Freundinnen, Nachbarn, Bekannte und Themen rund um die Welt.
Schicksalsschläge, Streitigkeiten und Freudentränen.
Ja das ist Leben.
Wir haben einen Haushalt, eine Wohnung, vielleicht ein Haus, wir haben unseren Job, unsere Eltern, unsere Großeltern.
Wir haben Träume, Verpflichtungen, Probleme, Sorgen und Kummer…
Jeder auf seine Weise.
Ja – und auch wenn wir vielleicht alleine leben, Single sind, oder als junges oder auch reifes Paar zusammenleben.
Jeder hat seine persönliche „Sorgenkiste“.
Vielleicht wiegen die Themen anders…vielleicht dreht es sich bei dem einen mehr um das Auskommen, um den Job, um das Liebesleben.
Vielleicht dreht es sich um die Entwicklung, den persönlichen Prozess jedes einzelnen.
Doch eines ist gleich – wir alle fühlen.
Wir alle erleben und fühlen unseren Moment.
Und wie oft machen wir uns eigentlich Gedanken darüber, wie sich gerade jemand anderer fühlt?
Machst Du Dir regelmäßig Gedanken darüber, was Dein Verhalten beim anderen auslöst?
Sind wir eigentlich in der Lage uns in andere Seelen hinein zu versetzen?
Können wir Mütter uns z.B.in jemanden hinein versetzen, der zurzeit alleine ist – ohne Kinder?
Ohne Partner?
Ja, wir waren auch einmal Single – doch das ist vielleicht etwas länger her.
Können wir nachempfinden, wie sich jemand fühlt, der alleine ist?
Und auf der anderen Seite:
Können sich Singles wirklich vorstellen, was es bedeutet Vater zu sein, Mutter zu sein?
Können wir uns als Heterosexueller vorstellen, homosexuell zu sein – und was es bedeutet dort ganz frei seine Gefühle leben zu können?
Sind wir in der Lage uns in einen Menschen hinein zu versetzen, der missbraucht wurde, der vor dem Krieg flüchten musste?
Können wir uns in unsere Großeltern, oder auch Eltern hineinversetzen, die den Krieg noch am eigenen Leib erfahren haben?
Wir können versuchen uns in jemanden hinein zu denken-aber ich mag behaupten, dass uns wirklich, – wirklich erst die Menschen verstehen, die Ähnliches erlebt haben.
Wir fühlen uns verstanden, weil jemand weiß wie es sich anfühlt, wir fühlen uns sicher, weil unser Gegenüber genau das Gleiche erlebt hat.
Wir fühlen uns verstanden. Ohne Worte, ohne Erklärung – einfach so…
Natürlich sind wir alle Unikate – und Gott sei Dank ist das so.
Wir Menschen sind verschieden, jeder für sich, mit seinen Prägungen und Gedanken.
Und doch möchten wir auch vom anderen verstanden werden, oder?
Oder wenigstens ein wenig Offenheit erfahren, für das was mich beschäftigt.
Für das, was uns manchmal auch Fehler machen lässt.
Für das, was uns manchmal bis zum heutigen Tag verwundbar macht.
Vielleicht magst Du gemeinsam mit mir in den kommenden Tagen ein Experiment ausprobieren.
Wenn Dir in den nächsten Tagen jemand begegnet, der Dir absolut anders erscheint, unterhalte Dich mit ihm.
Betrachte Dein gegenüber, frag Dich, wie es ihm, oder ihr gerade geht.
Kein großes Interview oder Stalking Deluxe 😉
Achte auf Kleinigkeiten, auf Gesten, auf Ausdrücke – und nimm Dir einen Augenblick Zeit.
Versuche so viele Eindrücke wie möglich zu erhalten.
Frage Dich, wie würde es mir in diesem Moment gehen. Wie mag es meinem Gegenüber in Situation XY gegangen sein?
Frag Dich, was hat er oder sie erlebt?
Wie würde es mir mit diesen Erlebnissen gehen?
Weißt Du Empathie hilft…
Es hilft Dir – und dem anderen.
In diesem Sinne Euch eine wunderbare Vorweihnachtszeit.
Eure Bettina