So sehen Gefühle im Körper aus

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Finnische Forscher haben jetzt untersucht, wie eng Gefühle und Körpersymptome miteinander verknüpft sind.

Was fanden sie dabei heraus?
Manche Gefühle stärken Herz und Abwehr, wie z.B. Zuversicht, Glauben und Geselligkeit.
Andere Gefühle, wie Feindseligkeit oder Trübsinn, gefährden hingegen die Gesundheit.

Also: Höchste Zeit, etwas fürs Gemüt zu tun.

focus.de hat einen sehr guten Bericht zu diesem Thema.

 
 
Heilkraft der Seele – Back to nature … “Just Healing”

 
 

Alles ist in Dir


Worte, Gefühle … eingebrannt in alter Manier.
Muster – hineingelegt in Wiegenzeit,
genau bestimmt,
warst Du bereit.
Auf Erden hier zu weilen.

So siehst und hörst Du allerlei,
neben Windelwechsel und Babybrei.
Zur Teenie Zeit wägst Du ab,
fühlst Deine Seele- bergauf und bergab.
Ganz bewusst und offen wie nie,
mit sanften Ohren und Augen.

– Trägst Du sie!

Kinder haben schon viel zu verdauen.
Wenn Mutter und Vater, sich streiten,
sie würden längst dazwischen gleiten

– doch sind sie da, nehmen das Leid.
Können erst später begreifen,
zur Erwachsenenzeit..

Was jedes Kind aus Liebe trägt,
-gib es mir –
sonst ist es zu spät …

Ich möchte nur Liebe – Dir geht es nicht gut…
Wenn ich für Dich da bin, dann,
dann fühlst Du den Mut.

Lasst zu Euren Zeiten,
an Euch arbeiten
und schaut,
was der Bauch schon lang nicht verdaut,
wo Nieren Euch zeigen – Du, ich hab Angst…

Und dem Rücken danken –
denn die Schmerzen,
– zeigen Dir den Weg zum Herzen.

Zum richtigen Maß und Wesentlichem
Alles kann bunt sein…
So, hol heraus die Farbe, fang an zu streichen,
denn es ist schon einiges verblichen …

Erinnere Dich …
Es ist nie zu spät um anzufangen – fass Dir ein Herz,
– denn es geht auch ohne Schmerz.

Wenn Du mutig in die Themen gehst,
hinfühlst und verstehst – ist die Richtung eingeschlagen und Du brauchst keinen Guru zu fragen.

… denn alles ist in Dir …

(C) Bettina Tepasse
(Seelenstücke)

Six colorful gaming pieces smiling. Isolated on white.

Zauberwald

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fingerhut_img_4838Zauberwald ein leichter Nebel,
mittendrin ein Fingerhut,
zeigt sich edel Glocken neigend,
wie die Natur uns tut so gut.

Mensch halte inne,
gönn dir Ruh.
Atme tief in deinen Bauch,
so fühlt er leichter, was Du magst tun.
Und nicht so,
wie´s sagt der Brauch.

Neue Knospen wachsen stetig,
leise und fast unbemerkt.
Wenn wir uns öffnen, innen, weise.
In unserer kleinen Innen-kehr.

So lasst uns nutzen ruhige Stunden,
genießen hier und da die Still,
lauschen achtsam,
heilen Wunden,
bis wieder kommt die neue Kraft,
die in uns neue Wege schafft.

© Bettina Tepasse
Wellness für die Seele

Moringa Olifeira – ein Selbstversuch

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Moringa Olifeira – ein Selbstversuch 😉

Hallo Ihr Lieben
Ganz stolz über die ersten „Erfolge des Wachstumes meines Moringa Baumes, möchte ich Euch ein paar interessante Einblicke zum Thema Moringa mitgeben.

Wunderbaum: Moringa Oleifera
Die menschliche Ernährung hat sich in den letzten 40 Jahren mehr verändert als in 4000 Jahren davor. Tausende Wissenschaftler suchen in der Pflanzenwelt nach neuen Alternativen für eine gesunde und vor allem artgerechte Ernährung. Mehr oder weniger durch Zufall wurde dieser Tropenbaum von amerikanischen Wissenschaftlern entdeckt.

Seit dieser Entdeckung ist der Moringa-Baum in über 700 wissenschaftlichen Arbeiten analysiert worden. Mittlerweile hat Moringa Oleifera vor allem in Afrika tausendfach bewiesen, wie nutzbringend er gegen Unterernährung, Wachstumsstörungen oder Mangelerscheinungen eingesetzt werden kann. Darüber hinaus reinigen seine zerstoßenen Samen Trinkwasser – eine Eigenschaft, die in den Nildörfern des Sudan genutzt wird. Ein Samenkorn von 100 mg genügt, um den Schmutz zu Boden sinken zu lassen und 99 % der Bakterien darin zu töten. Forschungslabors in aller Welt brüten nun über ein einfaches Wasser-Reinigungsverfahren für Dritte-Welt-Länder, das teure chemische Stoffe wie Aluminiumsulfat ersetzt.

Aber nicht nur in Afrika, sondern auch in der asiatischen Heilkunst ist der Moringa-Baum weithin bekannt. Laut Überlieferungen wurde er vor allem von den Priestern im alten Tibet, in China und Indien als Medizin verwendet. Er gehört auch zu den wichtigsten Pflanzen des Ayurveda.
Der Moringa-Baum, der in einem Jahr um 3 Meter wächst und 10 Meter Höhe erreicht, liefert auch Medizin gegen Diabetes, Bluthochdruck und Anämie. Sein lateinischer Name „Moringa Oleifera“ deutet auf die Anwesenheit von Pflanzenfett in Form von Öl hin – der Baum enthält in der Tat die wichtigen Omega 3-Fettsäuren. Er ist in allen seinen Teilen (Blätter, Blüten, junge Wurzeln, Schoten und Kerne) essbar:

– Der Saft aus den Blättern des Moringa-Baumes wird in der tibetischen und indischen Heilkunst als ein lebensspendendes Getränk der Götter bezeichnet. Kein anderes Blattgemüse enthält soviel Vitamin A wie die Blätter des Moringa-Baumes. Sie sind kraftvolle Spender von Mineralsalzen, Vitaminen, pflanzlichen Eiweißen und Fetten und vielen verschiedenen anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen.

– Die Samenkörner enthalten das bisher stabilste Pflanzenöl überhaupt. Es ist in seiner Stabilität sogar besser als Olivenöl und war bereits den alten Ägyptern bekannt, die es für die Einbalsamierung der Mumien von Pharaonen verwendeten.

– Die weißen Blüten duften ähnlich wie Veilchen, sind essbar und geben eine wundervolle vegetarische Dekoration ab.
Führende Ernährungswissenschaftler bestätigen, dass der Moringa-Baum eine der vitamin- und mineralstoffreichsten Nahrungsquellen ist:

• Moringa enthält etwa 7-mal mehr Vitamin C als Orangen.
• Sein Gehalt an Vitamin A ist 4-mal so hoch wie in Karotten.
• Sein Eisengehalt ist höher als der im viel gepriesenen Spinat.
• Der Calciumgehalt ist 4-mal und der Eiweißgehalt 2-mal höher als in Milch.
• Sein Gehalt an weiteren Mineralien wie Magnesium, Phosphor, Zink und Kupfer ist hoch. An Pothassium übertrifft Moringa 3-mal die Banane.
• Er enthält obendrein noch 17 – 18 Aminosäuren, die wichtigsten Bausteine zum Aufbau von Proteinen im Körper und Immunsystem.
Die Moringa-Pflanze ist sehr genügsam und bevorzugt sandige Böden, die keinen Wasserstau verursachen. Sie lieben sonnige Plätze und gedeihen daher auch in unseren Wintergärten über 15 °C.
Deshalb werde ich mich weiter versuchen und vielleicht wird dieser kleine Kerl ja auch mal groß und stark und ziert unseren heimischen Garten in good old Hemden 😉
Quelle: Natur&Heilen

Euch einen schönen Tag! Es wird sonnig 🙂

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit