Der goldene Oktober hat uns erreicht …

Überall lesen wir Sätze, wie “In 100 Tagen ist Weihnachten”, “Jetzt schon an den Frost denken”, “Wie sieht Dein Plan die Herbstferien aus?”

Irgendwie denken wir noch gar nicht soweit … irgendwie genießen wir noch die Sonnenstrahlen und erinnern uns gerne an unsere Sommertouren und die wunderbaren Bilder.

Energetisch scheint der Herbst einen Turbogang an den Tag zu legen.
Alte Geschichten, alte Themen und neue Ansichten wechseln sich ab wie Tag und Nacht.
Jeder Tag bringt Neues, und klärt – so scheint es – vieles Altes …

Wir werden bewusster … und wundern uns …
Wir erkennen viele Schichten eines Gefühls und hadern parallel genau so gerne 😉
Der schmale Grat – so könnte man es nennen – wir balancieren zwischen Fühlen und dem Tun, wir wachen auf und sind trotzdem zögernd.

Vertrauen ist ein große Thema, das Zulassen und das altbekannte Loslassen.

Wir starten in den goldenen Herbst mit kleinen Veränderungen.

Aus unseren Medi-Abenden werden “Coming Home”-Termine.
Die Grundidee wechselnder Themen bleibt bestehen, sowie auch die altbekannte Art und Weise.
Wir werden zusätzlich mehrere Übungen und Entspannungstechniken hinzunehmen, d.h. dass wir auch die unteren Räume ab und an nutzen und auch einmal liegend für Entspannung sorgen werden.
So kommt jeder auf seine Kosten, der komplett herunterfahren mag.

Die bisher bekannten Snacks zum Ende des Abends, werden wir einfach zwischendurch reichen und mehr auf Fingerfood übergehen, so haben wir zwei wunderbare Dinge kombiniert 😉 und noch mehr Zeit zum Relaxen.
Für Anregungen und Wünsche von Eurer Seite sind wir jederzeit offen.

Also freut Euch auf den frischen Wind des Herbstes und die wunderbaren Sonnenstrahlen, die uns zurzeit so fleißig begleiten.

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… weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist …

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… weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist …

Ich glaube so fast jeder hat diesen Song schon einmal gehört und sofort fällt uns dazu eine Person ein.
Manchmal, erinnern wir uns auch an Sätze von Freunden, Familie und Kollegen, die wir schon einmal gehört haben…

Nicht jeder wird diese Art von Musik mögen, nicht jeder mag die Interpretin. Doch was dieser Song aussagt, hat immer ein Stück mit mir und Dir zu tun.

Weißt Du denn gar nicht …

… wie genial Du das machst, wie wunderbar Du mit Kindern umgehen kannst, wie hübsch Du bist, wie kreativ, wie wortgewandt …

Wir haben die Angewohnheit, die schönen Dinge immer bei anderen zu sehen.
Wir achten auf das, was andere tun, wie sie agieren, wie sie wirken, wie sie aussehen.

Nun, vielleicht liegt es daran, dass wir nicht ständig einen Spiegel mit uns herumtragen, vielleicht liegt es daran, dass wir selbst nicht spüren, wie wir auf andere wirken.
Vielleicht liegt es daran, dass man uns schon damals erzählt hat „Eigenlob stinkt“

Nein, wir umgehen sogar Schaufensterscheiben, weil wir denken, zu dick, zu klein, zu unförmig, zu – ich weiss nicht was zu sein.

Wir haben Angst unser Abbild zu sehen, ich kenne viele Menschen, die Fotos von sich generell total schrecklich finden.

Viel eher bemerken wir andere – wir können die Schönheit erkennen, wir schätzen die Freundschaft, die Wärme – das Sein.

Mach Dir bewusst … all das, was Du bei anderen erkennen kannst, ist auch in Dir!

Arjuna Ardagh ist einer meiner „Lieblingsmenschen“ zu diesem Thema.
Er vertritt die Theorie, dass genau das, was Du jetzt in diesem Moment in anderen siehst, genau bei Dir zu finden ist.

– just like me –

Gerade deshalb ist der Austausch unter Freunden, Kollegen soo wichtig.
Wir brauchen Menschen, die uns spiegeln, die uns offen und ehrlich behandeln und sich nicht scheuen, das Negative, aber viel wichtiger – das Gute in Dir auszusprechen 😉

Gehörst Du auch zu der Gattung Mensch, die Komplimente nicht annehmen können?
Bist Du bei lieben Worten auch auf der Suche nach Erklärungen, nach Abwehrhaltungen?

Wieso, weshalb, das Kleid, die Hose, – oder das was Du geleistet hast … ach eh nix Besonderes, schon soooo alt, wenig gekostet hat und überhaupt nichts „Wildes“ ist?

Warum?
Jemand schenkt Dir seine Aufmerksamkeit!
Jemand schenkt Dir die Zeit, liebe Worte, und den Ausdruck über das, was er im Bezug – in der Beziehung zu Dir empfindet!

Er öffnet sich um Dir ein Geschenk zu geben.
Er spricht seine Wahrheit aus.

So!
– Und was machen wir?
– Ach nee, stimmt doch gar nicht …
– Ich bin so und so und soooo …
– Bähhhhhh …
– Ich bin klein, dick doof und unbegabt …

Herzlichen Glückwunsch!
Pack das Geschenk wieder in die Tasche und geh nach Hause
😉

Nett, nicht wahr?

So hast Du das noch nicht gesehen?
Dann wird es langsam Zeit!
Wenn Dir jemand ein Kompliment macht – dann nimm es an – denn was macht man mit Geschenken?

Richtig!! Annehmen und bedanken 😉

Weißt Du denn gar nicht, wie schön Du bist?

Ohana

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“Ohana” heißt Familie, Familienseele und kommt aus der hawaiianischen Kultur.
Das Wort bedeutet so viel wie „gesunde Schösslinge, die aus der Wurzel wachsen“.
Die ganze Welt ist eine Familie, und wir können uns gegenseitig helfen, uns zu erinnern, zu wachsen und zu heilen.

Ich bin DANKBAR!
Ich bin dankbar, für jeden einzelnen Menschen, der mir begegnet …

Wie oft sprechen wir von Menschen, von Situationen, von Erlebnissen, die wir am Liebsten aus unserem Leben löschen möchten.
Manchmal denken wir – wäre ich ihm- oder ihr – erst gar nicht begegnet, wäre ich an diesem Tag doch niemals aus dem Haus gegangen … mir wäre viel erspart geblieben.

Nun, das Leben schreibt unsere Geschichte, manches, nicht so schöne im Leben – ist aber oftmals ein Fundament für ganz andere Wege. Ein Fundament, oder der Beginn einer neuen Freundschaft.

In schlechten Zeiten spüren wir genau wer da ist – wir spüren die Verbundenheit, wir fangen an uns zu öffnen, wir beginnen einen neuen Abschnitt, wir beginnen, Menschen anders zu sehen, wir wechseln das Objektiv.

Und auf einmal heißt es: pures Leben, kein Weichzeichner, kein Photoshop … echte Farben …

Durch das Einbrechen alter Brücken sind wir gezwungen andere Wege zu gehen … und plötzlich wundern wir uns, wie schön auch ANDERS sein kann.

Werfe mal einen kleinen Blick zurück, schau auf eine Situation, die anfangs ganz schön weh tat …

Und nun überlege mal, wer und was, durch genau diese Situation in Dein Leben kam.

Ohana heißt Familie … habe ich ganz aktuell durch Marilena gelernt 😉

Ohana bezieht sich nicht nur auf den engen Familienkreis, sondern auch auf Menschen, die sich in diesem Kreis bewegen, auf Freunde, die wie Familie sind …

Ich bin DANKBAR.

Die Gefahr einer einzigen Geschichte

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Heute habe ich an einem interkulturellen Training teilgenommen.
Bei solchen Seminaren geht es darum, den Blick für die Kultur und das Verhalten des Fremden zu schärfen.

Ziel ist es, ein Gefühl für den Menschen eines anderen Landes, eines anderen Kulturkreises zu entwickeln und Vorurteile zu kennen und abzubauen.

Denn Verhaltensmuster und Worte, die für uns selbstverständlich und alltäglich sind, können andere Menschen ziemlich “vor den Kopf stoßen”.

Es macht also Sinn sich mit dem jeweils anderen zu beschäftigen, seine Geschichte zu hinterfragen.

Chimamanda Adichie erzählt in diesem Film ihre persönliche Geschichte … und wie gefährlich es sein kann, nur eine Seite der Medaille zu kennen.

Wer nur die eigene Seite der Medaille kennt, kennt nur die halbe Story.

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit