Hey Sunshine…

Hey Sunshine….

Wir lieben die Sonne, nicht wahr?

Wir mögen es wenn es nicht zu heiß und auch nicht zu kalt ist.

Die Sonne lockt uns heraus, motiviert zu Ausflügen zu gemütlichen Gartenplänen, zum chilligen Verweilen im Biergarten, zum gemeinsamen Grillen und herrlichem Abkühlen im See.

Ja, wir mögen die Sonne, wir mögen entspannte Leute und das, was das gute Wetter mit uns macht.

Und wenn Du mal schaust: An Sonnentagen fällt uns Vieles leichter, Du fühlst Dich frei, Du kannst leichtere Kleidung tragen, die Menschen sind gut gelaunt… – Wenn sie nicht gerade über das Wetter, den Ort, die Menschen meckern-

Du hast Lust Dich zu bewegen und tankst gute Laune.

“Miesepeter” fallen gerade an diesen Tagen auf… Zu viel dies, zu wenig das…. Früher war es so und Lust auf dies & das habe ich auch nicht..

Wenn Du mit Menschen zu tun hast, die gerne herauszögern, nicht aus dem Quark kommen, denen alles zu viel, zu schwierig, zu “nicht durchdacht” ist, stellst Du irgendwann fest, dass es Dir Deine” Sonnenenergie” kostet, wenn etwas – so lange besprochen, beleuchtet und bezweifelt wird…

Wenn Menschen schlecht geredet, Dinge als  nicht genügend, nicht stimmig, perfekt oder “uncool” bezeichnet werden. Haben wir bald keine Lust mehr drauf.

Wir entfernen uns von Menschen, wir lassen uns lenken – wir laufen mit – oder bleiben stehen.

Alte Wege gelten bald nicht mehr – denn:

Unser ehemaliger Impuls fühlt sich mit einem Mal wertlos und schwer an und hat irgendwie, gefühlt den richtigen Zeitpunkt verpasst. Unser Samenkorn ist mittlerweile vertrocknet und macht uns unzufrieden… Vergleichbar mit dem Gefühl, wenn wir aus unseren Träumen gerissen werden, wenn wir im Gespräch unterbrochen werden, kommen wir nicht mehr an die Story, an die Magie – sprich – Intuition heran. Zerredet, beschwert und magielos…

Regelmäßig erlebt, kann das richtig “herunterziehen” denn das was ich empfinde, für gut ansehe ist es letztendlich doch nie. Ist letztendlich nicht gut genug…

Was dann auf Dauer geschieht ist, dass Du “einrostest”,  dass Du müde wirst, dass Du einschläfst…

Und regelrecht blockierst…

Leidenschaften, Hobbies, Vorlieben – alles fühlt sich nicht mehr richtig an…

Wenn es Dir aktuell so geht – ist es höchste Zeit auf Dein Herz zu hören.

Letztens las ich einen schönen Spruch :”Wenn Du schwimmen gehen magst, nimm keinen Menschen mit, der Dich hinunter zieht”

Da ist etwas dran, oder?

Also höre auf Deinen Impuls – drehe die anderen Stimmen ” leiser” und folge Deinem Herzen.

Nun ich wünsche Euch einen magievollen, sonnigen Tag, was immer ihr auch vorhabt… 

Eure Bettina

Keep your balance…

Keep your balance…

Na?

Wie geht es Dir?

Arbeitest Du gerade, hast Du Freizeit oder bist Du mitten im Stress?

Für kleine Atem-Pausen schließe ab und an mal Deine Augen und atme bewusst in Deinen Bauch.

Stehst Du in einer Warteschlange stelle Dir vor, wie Wurzeln Dich mit der Erde verbinden und Dir Kraft schenken. Wenn wir zu kurzen Pausen gezwungen sind. Warum nicht gleich bewusst?

Entspanne Deine Schultern, lasse sie etwas mehr nach unten sacken… öffne Deinen Mund etwas und entspanne Deinen Kiefer.

Ganz egal wo Du Dich gerade aufhälst…Du darfst leben, Du bist da, Du darfst Dich bewegen, kannst laufen und sehen…

Du bist gesund und frei… Was für ein Geschenk…

So keep your balance… That’s life…

Geniesse es

Pflaumenzeit – oder die Angst vor dem “Wurm”

Herrlich – unsere inneren Gärtner erleben gerade die “Hoch – Zeit” wenn sie nun auf die eigens angelegten Bäume schauen.
Hier und da wachsen Birnen, Äpfel und Pflaumen.
Zwetschgenkuchen, Eingemachtes oder einfach nur schnell vom Baum “stibitzt” – Pflaumen sind herrlich, richtig?

Als zweites denkt so mancher aber erst einmal daran,ob sich in dem geliebten Obst vielleicht doch noch ein Wurm befindet. Misstrauisch, beginnen wir die Frucht zu öffnen und genießen erst – wenn kein Wurm weit und breit zu sehen ist.

Ich ebenso 😉

Neben all den herrlichen Früchten schweben dann auch noch Bienen, Wespen Hornissen – und lassen uns sehr vorsichtig werden…

Vorsichtig, weil wir doch schon das ein oder andere Mal verletzt worden sind.
Vorsichtig, weil wir nur allzu oft schon eine glänzende Frucht bewundert haben – und diese dann doch sehr wurmstichig war.
Vorsichtig, weil ein Versprechen nicht ganz so hielt, was es versprach…

Nun, wir Menschen lernen durch Erfahrungen – es beginnt im Kindesalter, nein im Grunde schon viel früher 😉

Das Erlebte im Mutterleib, Kindheitstage und ebenso frühere Inkarnationen lassen uns ab und an alte Erfahrungen erinnern – wir lernen, dass Feuer sehr heiß werden kann, wir erfahren, dass wenn wir zu schnell den Berg hinunter laufen, der Anschub uns ebenso leicht stolpern und somit fallen lassen kann.

Wir lernen durch Erfahrungen, wer gut zu uns ist, wer für uns da ist und auch wer – aus welchen Gründen auch immer – uns in irgendeiner Form verletzt.

Ja – manchmal erweisen sich manche Früchte als nicht so lecker…

Manchmal erweisen sie sich sogar als sauer – oder – sprich ungenießbar.
Manchmal bekommen uns die leuchtend roten Äpfel weniger gut.
Weil eben das Äußere doch blenden kann
und im Genuß – sagen wir mal – eher anstrengend wird. 😉

Ja – und irgendwann beginnen wir jede Frucht zu prüfen und misstrauen in erster Linie…

Wir laufen achtsam unter Bäumen her, damit die heruntergefallenen, faulenden Früchte – die ebenso auch Bienen in sich tragen – uns nicht verletzen, wenn wir darauf treten.
Wir untersuchen unser Obst auf Würmer, auf faule Stellen – wir schauen und sind vorsichtig…

Ja – die Erfahrungen…manchmal lassen sie uns sehr vorsichtig werden.
Verletzungen, die einmal gemacht wurden sind nicht so schnell vergessen.
Täuschungen lassen uns wieder misstrauen – wir prüfen, sind vorsichtig und lassen uns beim nächsten Mal nicht wirklich ein.

Im spirituellen Bereich kommt noch hinzu, dass wir mehr fühlen, mehr wahrnehmen – wir “riechen” oder ahnen “miese” Gedanken, wir haben unser Bauchgefühl – ob wir wollen oder nicht.

Natürlich kann man die Sinne trainieren und bewusst verstärken, dämpfen oder auch ausschalten…
Genau das erlernen behandeln und besprechen wir in unseren Spirit and more Workshops, oder auch in den Reiki Austausch Treffen.
Wie gehe ich mit dem was ich wahr – nehme um?

Dieses Ur – Bauchgefühl ist nun einmal da.
Das Fühlen – und Wissen.

Im Grunde ein Geschenk –

Doch –

Manchmal kann es so schlimm sein – dass Menschen sich einigeln, sich verstecken, sich einfach überlastet fühlen – durch das Leben.

Durch das, was wahr – genommen wird.

Doch so ist es nicht gedacht.
Wir haben unsere Sinne um damit umzugehen, wir fühlen nicht umsonst.
Wir erfahren das Leben nicht ohne Grund – so wie es ist.

Bleibt mutig, bleibt im Vertrauen – versteckt Euch nicht – ja, wir alle machen unsere Erfahrungen – jedoch sollten wir nicht hinter jedem Busch ein Monster erwarten.

Bliebt offen, bleibt in der Kraft.

Angst bedeutet Enge
Angst bedeutet eingeschränkt zu sein
Angst nimmt Dir die Luft

Angst – ist kein guter Begleiter

Misstrauen – in einer guten Dosis – sicherlich hilfreich.
Vorsichtig zu sein – ist absolut ok.

Doch lass Dir Dein Vertrauen nicht nehmen.

In erster Linie das Vertrauen in Dich selbst – und damit verbunden das Vertrauen in den Anderen.

Glaube mir – jeder von uns kennt Enttäuschungen.

Jeder von uns hat Ängste.
Jeder von uns hat Träume.
…und ebenso verlorene Träume.

Jeder von uns hat seine Geschichte –
Sei Dir bewusst, niemand geht ohne Prägung durch das Leben.

Doch das was wirklich zählt dabei:

Es gibt sie – die wunderbaren “Früchtchen”, es gibt sie – die herrlichen Zwetschgenkuchen mit Sahne, es gibt die geviertelten Apfelspalten und leckere Marmeladen.

Genieße mit Menschen, mit Freunden die Dir genau dabei helfen…genieße mit Ruhe und Bedacht…Genieße – um dann Neues, Aufregendes zu planen für die Zukunft.

Mit frischen, saftigen Früchten 😉

Zuversicht – so soll Dein Begleiter sein – Das wünsche ich mir

Erwache…

Gestern – das Erlebnis – sichtbar auf der Anzeige eines Tierparkes… Ich hatte die Tageskarte einer “Erwachenen” aus dem Ticketautomaten gezogen… Erwachen… In den meisten Fällen erwarten, erledigen, erlauben und erfüllen wir, nicht wahr?

Im Alltag rödeln wir, wir planen, machen und erledigen. Manchmal aus Gewohnheit… Manchmal aus Glaubenssätzen heraus. Viel zu selten fragen wir uns – muss ich das jetzt tun?
Die Pausen, die wir uns oft erst im Sommerurlaub gönnen bringen uns mitunter andere Sichtweisen..

Wenn wir zur Ruhe kommen, wenn wir durchatmen, aus dem Trott und eingefahrenen Wegen heraus sind, kann die Seele durchatmen. Nichts erfüllen, nichts erledigen, nichts wie immer tun… Erwachen… Ein toller Impuls und die Hausaufgabe für DICH heute: Goar nix muss ich – erwache –

macht Euch ein schönes Wochenende

Eure Bettina

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit