Die starke Frau

Die starke Frau

Sie genießt das Leben – in der Tat.

Sie ist da für ihren Kreis.

Sie verbindet, tröstet, hat immer Rat.

Die starke Frau

Sie leistet, wandelt, kämpft und handelt.

Die starke Frau steht für andere ein,

sie nimmt sich zurück für anderer Seelen Glück.

Die starke Frau liebt ihren Kreis,

manchmal mehr als sich selbst.

Sie schenkt ihre Liebe und das nur ganz.

Tränen zeigt sie nur Erwählten,

steht zu ihrer Worte Tanz.

Die starke Frau,

Mutter, Tochter, Schwester und Ehefrau.

Sie sieht in die Herzen und weiß genau.

Wie es um Dich steht und wie es Dir geht.

Denn ihr machst Du nichts vor. mein Kind.

Die starke Frau, weiß um ihr Gefühl.

Sie kennt ihren Körper und die Kraft ihrer Seele.

Sie fühlt, erfährt mit ganzer Kraft,

Wurzeln mit denen sie alles schafft.

Wurzeln der Frauen, die sie begleiten.

Lassen sie durch die Stürme reiten und halten sie fest im Sattel des Lebens.

Kein Kampf im Leben ist vergebens.

Denn wahre Kräfte liegen im Herzen, in der Natur.

In der Seele und der Liebe nur.

Meine liebe, starke Frau

So spüre, wie starke Frauen dich begleiten,

erinnere Dich an die geballte Kraft-

Sie werden Dich führen und geleiten-

Starke Frauen – eine Verbindung, wie es sonst keiner schafft.

Schließe die Augen und lasse Dich tragen durch das Trommeln der Erde und fühle mit ihr.

Weisst Du eigentlich wie stark Du bist?

Weisst Du eigentlich, wie stark Du bist?

Weisst Du eigentlich, wie stark Du bist, mit Deinen Gedanken?

Mit Deinen Gedanken und Gefühlen, die Du andauernd denkst und ausstrahlst?

Kennst Du diese Situation…Du fühlst Dich unwohl, klein und nicht gut genug…

Und vielleicht hast Du ein bestimmtes Thema mit einer Person oder Situation – in der Du das Gefühl hast, sagen wir mal „minderwertig“ zu sein.

Du hast das Gefühl, immer hintergangen, nicht gesehen, oder nicht geliebt zu sein.

Oft hast Du dieses Gefühl schon gehabt, oft ist es Dir begegnet…im Kindesalter, in der Schule, im Job.

Natürlich – denkst Du – wie sollte es anders sein…es war schon immer so…

Immer bin ich als Letzter dran, immer bekomme ich Ärger, werde blöd behandelt – und fühle mich schlecht.

Immer geht es um den anderen, immer werde ich der,- oder diejenige sein, die ihren Wunsch nicht erfüllt bekommt.

Weisst Du – wie unser Leben, unser Tag verläuft hat unheimlich viel mit dem zu tun, wie ich es erwarte.

Ich spreche nicht davon, dass wir uns ein Leben voller Krankheit, voller Trauer oder Schicksalsschläge selbst anziehen – das würde zu lange dauern, dies hier zu erklären oder zu diskutieren.

Und zudem mag ich mir das nicht anmaßen.

Für mich geht es in vielen Bereichen um die kleinen „Fallen“ die wir uns – nun ja – fast täglich selber stellen.

Es geht um Situationen, die wir uns, durch unsere Mangeldenken, selbst versalzen.

Es geht um die immer wieder gewählten Trampelpfade, die einfach zu wiederholen sind. Wir kennen dieses Gefühl, wir kennen den Weg, wir meinen die Gedanken der anderen im Bezug auf mich zu kennen.

Wir gehen davon aus- wir erwarten- wir bereiten „Förmchen“ zu.

Förmchen, die uns ausfüllen – und zwar mit den Gefühlen, die wir kennen.

Diese alten Förmchen stehen nun bereit, um befüllt zu werden, diese Trampelpfade der alten Gefühle laden ein.

Hinweisschilder in grellen Farben weisen hin auf – die Verletzte – der Schwache –   die Unbegabte – der Ungeliebte

Am Besten ist dieser Bereich auch noch gut eingezäunt, damit „Fremde“, Menschen, die Dich anders sehen und vor allen Dingen anders sehen wollen – gar keine Chance haben über einen anderen Pfad zu Dir zu kommen.

Wenn wir uns so intensiv damit identifizieren, ergeben sich sogar Situationen, die anders geplant und gedacht waren – und in seiner Form als komplettes Desaster enden.

Ich erinnere mich gerade an eine meiner peinlichsten Situationen meines Lebens, in der ich mich vor meiner damaligen Jugendliebe so blamierte, weil ich so nervös und zerstreut war – dass ich ins Stolpern kam und mich in dieser emotionalen Situation längs auf die Treppen legte… und das nicht freiwillig… eine Situation, die für mich eh schon schlimm war und mein “Fallen” dies auch noch unterstrich…

Gerade dann wenn wir es besonders gut machen wollen…kennst Du das?

Selbstsabotage – könnten man es auch nennen.

Wir halten uns für klein –

Wir selbst wiederholen – immer wieder – wir blöd, wie dick, wie ungeliebt wir sind.

Wir erzählen es uns jeden Tag – und manchmal auch anderen.

Gut gemeinte Worte, gut gemeinte Taten werden von uns nicht gehört, anders interpretiert – oder wenn ihr euch mit energetischen Verbindungen und Blockaden ein wenig auskennt – greift diese alte Leier und bestätigt unser mieses Gefühl…

Siehste…ich habe es gewusst…

Und so haben wir einen weiteren Pfad vertieft. Ein größeres Förmchen gebaut.

Wir alle kommen mit einem Grundgefühl auf die Welt, welches uns prägt– und wenn ich mal zurückdenke oder eher gesagt zurück fühle…war es bei mir immer der Satz, den ich jahrelang lautlos wiederholte : ICH werde eh nichts – aus mir wird nichts…

Das Ganze gepaart mit Ängsten, mit alten Gefühlen, die mir im Laufe des Lebens immer wieder begegnet sind.

Prägungen, die jeden von uns zu dem machten, der wir sind.

Und dabei war es nicht so, dass mir jemand so etwas gesagt hätte.

Meine Eltern haben mich immer bestärkt und geliebt.

Wir Seelen nehmen das auf, was uns begegnet, uns begleitet…

Ängste der Mutter, Sätze der Väter…Erfahrungen aus alten Leben.

Nun und mit diesem Gefühl bin ich nicht alleine, denn ich habe noch keinen Menschen gesprochen, der ein starkes, gutes Gefühl als Grundgefühl mitgebracht hätte.

Wir alle haben unsere Emotionen im Rucksack…Emotionen, die aus dem Mutterleib, der Schwangerschaft, einer früheren Inkarnation kommen.

Emotionen, die uns prägen.

Wir haben unsere Aspekte im Schlepptau und beginnen dann unser „Abenteuer Leben“ hier auf der Erde.

JEDER, wirklich jeder von uns kennt mindestens ein Mangelgefühl, daher fühle Dich von meinen Zeilen bitte nicht beleidigt.

Ich arbeite tagtäglich mit wunderbaren Seelen daran, Leichtigkeit in alte Themen zu bringen.

Auch ich begegne immer wieder alten „Förmchen“, alten Trampelpfaden, die mich herausfordern, herausfordern auch mal neue Wege zu gehen…einen Schritt weiter als die Angst. Einen Schritt weiter, im Bezug auf alte Verletzungen.

Denn eines habe ich gelernt – es kommen immer wieder Themen, die mir weh tun könnten, es kommen immer wieder Begegnungen, Ereignisse und „Mutproben“ – doch es zählt das, was DU daraus machst.

Es muss mich nicht umschmeißen, es muss mich nicht zurückwerfen..denn wenn wir bewusst sind, kommt das Gefühl, es sagt – Hallo – umarmt uns- und geht weiter.

Weil wir es dann sein lassen…

Wir haben die Wahl mit Menschen, Situationen und “Bällen des Lebens” umzugehen.

Und darum geht es…

Es geht darum alte Muster zu erkennen, es geht darum immer leichter und entspannter mit diesen altbekannten „Freunden“ umzugehen.

Es geht darum das „Flattterband“ der Trampelpfade zu entfernen und sich dem Abenteuer anderer Möglichkeiten zu stellen.

Und es dann sogar zu genießen – es soll doch möglich sein..

Denn – vielleicht mögen mich die anderen ja, nur habe ich Scheuklappen auf, vielleicht ist es ja anders, nur möchte ich meine Variante sehen…Vielleicht geht es ja leicht – oder jedenfalls „leichter“ als gedacht?

Vielleicht?

Und wenn Du aktuell etwas hast gehen lassen müssen.

Wie geht es Dir jetzt gerade damit?

Wie war es vorher? War es leicht? war es entspannt…und richtig – für DICH?

Fühl mal hinein… manchmal ist es aktuell sogar besser so…manchmal haben sich Verbindungen oder Situationen erfüllt.

Manchmal fühlen wir uns nach einer klaren Situation nach diesem “Erkennen” leichter.

Ein wichtiger Lehrer gab mir vor einigen Jahren diesen Satz mit:

Ich verabschiede was kommen will, beachte was bleiben will und begrüße was kommen will.

Erwarte doch gerade heute mal das Wunder – IN Dir, und vor allen Dingen FÜR Dich…

Na? Wie wäre das?

Ich gehe heute auch mal wieder einen Schritt weiter als die Angst – kommste mit?

Deine Bettina

Bedingungslos

Be-ding-ungs-los

Bedeutet ohne Wertung, ohne Erwartung, ohne Kompromiss…

Bedingungslose Liebe zum Beispiel…

Liebe, die nicht erwartet, die nicht bewertet und die einfach da ist, ohne dass von mir oder anderen Kompromisse erfolgen müssen….

Bedingungsloses Vertrauen…

In Menschen, denen wir unser Kind anvertrauen würden, in Menschen, die uns nah sind, in Menschen, denen wir Vertrauensvolles mitteilen.

Bedingungslos…

Bedingungslose Freundschaft, bei der wir sicher sind, dass wir aufgefangen werden, dass wir uns anlehnen können und das ohne Worte.

Bedingungslose Familienbande, eine herzverbundene Gemeinschaft, die mir ähnlich ist, mich versteht und mit der ich mich – egal wie weit man sich manchmal auch entfernt – immer verbunden fühle.

Bedingungslos…

Doch manchmal fühlt es sich nicht so an…

Manchmal treffen unsere „inneren Kinder“ aufeinander, die -sagen wir mal -der „Bestimmer“ sein wollen…

Manchmal haben wir das Gefühl etwas tun zu müssen, was ein anderer von mir erwartet…manchmal haben wir das Gefühl etwas beweisen zu müssen, weil jemand mir das Gefühl gibt, ansonsten nicht genug zu sein…manchmal ist es doch so, dass wir Kompromisse eingehen…Kompromisse, mit denen es uns (eigentlich) nicht gut geht.

Kompromisse, bei denen wir gefühlt 80% entgegenkommen – und der andere „gefühlte“ 20%.

Manchmal sprechen „alte Verletzungen“ aus den Vorwürfen: Du bist nicht da…Du hast zu wenig Zeit…Du bist so abwesend…machst nicht genug – (für mich)…

Oft gibt es Parallelen zum Elternhaus – denn diese waren vielleicht nie da, oder haben mich verletzt, haben mir das Gefühl gegeben – so, wie ich bin, genüge ich nicht…manchmal haben wir sogar das Gefühl nicht gewollt gewesen zu sein.

Oder es wurde sogar offen ausgesprochen.

Manchen Kindern wurde sogar mitgeteilt, dass sie nur geboren wurden, damit es den Eltern später gut geht.

Andere wurden missbraucht – emotional, oder auch körperlich.

Bedingungslos…

Nur in Wort?

Und im „Real life“ ein „humpelnder“ Vergleich?

Weißt Du, ich habe gelernt, dass mir mein Bauch immer dann einen Hinweis gibt, wenn die „Prozentuale Basis“ nicht mehr im Gleichgewicht ist.

Wenn ich das Gefühl habe, dort gebe ich gerade mehr, dort lasse ich immer wieder etwas  zu, knicke ein, oder mache Kompromisse – die sich irgendwann nicht mehr leicht anfühlen, immer dann, wenn sich diese Bauchmeldungen wiederholen – darf ich etwas daran ändern.

Und weißt Du was – das kann alleine nur ich selbst in die Hand nehmen.

Das Leben ist ein Geben und ein Nehmen, ich reiche die Hand und nehme sogleich die Andere.

Wenn dies im Gleichgewicht ist, fühlt es sich „gleich“ an…weißt Du was ich meine?

Wenn nun aber jemand von mir erwartet, genau SO zu sein, an dieser und jener Stelle zu sein, wo ich mich aber gar nicht aufhalten möchte…wenn mir jemand vorschreibt, was ich lieber tragen sollte, was sich gehört und welcher Ort, welcher Umgang am „Besten“ für mich ist, ist dort wenig Entscheidungsfreiheit, richtig?

Wenn mir jemand Vorhaltungen macht, warum ich dieses oder jenes tue, oder eben dieses nicht gemacht habe.

Wenn mir jemand sagt – ich bin enttäuscht – ich hätte es gern anders – Du bist nicht so und so, das gefällt mir nicht.

Hat diese Situation nichts mit Bedingungslos zu tun…richtig?

Wiederholen sich diese Themen für mich, darf ich bei mir schauen, wo ich mich nicht als „gut genug“ empfinde…dann darf ich schauen, wo ich mich gerade nicht gut behandle, mir meinen Platz nicht einräume oder mir selbst zu wenig vertraue. Und somit meinen Wünschen.

Welche Angst steckt vielleicht dahinter? Welches Muster bediene ich da gerade?

Wir Menschen tun gerne anderen Menschen Gefallen, das ist wirklich so.

Wir möchten zeigen, dass wir da sind, wir möchten liebe Worte ergattern, Lob und Zuwendung.

Und letztendlich die Liebe, nach der wir uns doch alle sehnen.

Ja auch dafür sind wir bereit, uns ab und an zu verbiegen, zu dienen und Kompromisse einzugehen.

Doch auch das, darf im Gleichgewicht sein, auch das darf im Vertrauen sein und mit einem warmen Gefühl.

Denn in der absoluten Liebe weiß ich– der andere würde es genau so auch für mich tun…

Bedingungslos…

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes verlängertes Wochenende..und auch ich werde heute meinen freien Tag genießen…

Absolut bedingungslos 😉

Alles Liebe, bleibt gesund

Eure Bettina

Aufstellungsarbeit..ist das etwas für mich?

Aufstellungsarbeit, was ist das?

Kann mir diese Form der Gruppenarbeit helfen?

Oftmals ist es so, dass uns

alte Blockaden, erlebte Traumata und seelische Verletzungen uns im Alltag und in der Umsetzung unseres Lebensweges behindern.

Wir haben das Gefühl, wir treten auf der Stelle, wir kommen auf keinen grünen Zweig, oder ertappen uns immer wieder bei den selben „Fehlern“.

Familienaufstellungen können Klarheit in aktuelle und vergangene Themen

bringen.

Und wenn Sie sich nun fragen:

Sollte es wirklich so sein, dass ich alte Verletzungen heilen kann?

Kann es wirklich sein, dass andere Menschen mir mein Thema spiegeln

und damit für Klarheit sorgen können?

Ja! Es funktioniert, denn wir sind alle verbunden. 

Erfahren Sie eine wunderbare Arbeit, die den Seelenbereich eines Menschen

wahrnimmt, erfahren Sie wie es ist, unter Gleichgesinnten wunderbare

Momente der Lösung zu erfahren.

Mit Anerkennung, Wertschätzung und sanften Impulsen—die mir meinen

persönlichen Weg zeigen.

Bei einer Familienaufstellung können Sie ganz bestimmte Themen angehen, die Sie im Moment beschäftigen.

Ob es nun Fragen aus dem Berufsleben, Partnerschaft, oder Familienangelegenheiten betrifft, haben Sie im geschützten Raum einer Gruppe die Möglichkeit, Probleme und Themen auf Seelenebene anzuschauen.

Nichts geschieht zufällig, jeder Mensch, der Ihnen begegnet löst einen Impuls in Ihrem Leben aus.

Gerade in der Ahnenreihe der Familie, tragen wir unbewusst fremde Schicksale.

Wie mit einem unsichtbaren Faden verbunden, ergeht es uns nicht selten wie unseren Müttern, Tanten, Opas usw.      

Sie haben die Möglichkeit hinter verborgene Vorhänge zu schauen, Sie haben die Möglichkeit Ihre Wahrnehmung zu schulen.

Durch Ihre Bereitschaft, auch anderen Menschen durch eine stellvertretende Rolle zu helfen, lösen Sie parallel viele Ihrer “Baustellen” mit.

Vieles kann angeschaut, wahrgenommen – von einer anderen Seite betrachtet werden …

Dann liegt es in Ihrer Entscheidung, das Wahrgenommene zu lösen und zu heilen …

Familienstellen öffnet das Herz, öffnet die Seele…

Wir begleiten Sie gern!

Energetische Heilweisen – Das Aufbauseminar

Energetische Heilweisen VII – XI – Das Aufbauseminar

Wir beschäftigen uns mit weiteren spannenden Elementen der Energiearbeit.

Themen dieser Ausbildungsreihe bilden:

Die Bachblüten

Verstrickungen lösen und heilen

Schamanische Sichtweisen & Übungen und Tiefenmeditationen

Raumreinigung & Clearing

Einzelaufstellung als Ergänzung in Varianten

Vertiefung der Medialität & Verbindung zu unseren Seelenbegleitern

Termine:

21.März 2020

25.April 2020

9. Mai 2020

6.Juni 2020

15.August 2020

jeweils von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Investition: 349,-€

inklusive Getränken, kleinen Snacks. Skript und Zertifikat

Anmeldungen unter kontakt@wellness-fuer-die-seele.de oder unter 02871/232565

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit