Archiv der Kategorie: Wie du besser mit dir klar kommst

The healing circle…Verstrickungen lösen

Am kommenden Donnerstag beschäftigen wir uns mit den “Verstrickungen”, die sich uns immer wieder mal im Leben zeigen..

Verstrickungen zu lösen bedeutet nicht, dass ich jemanden aus meinem Leben gehen lassen muss. 
Es bedeutet nicht, dass wir jemanden Schaden zufügen, oder dass dadurch jemand sterben wird…Oft denken wir, wenn ich jemanden loslasse – muss ich ihn gehen lassen…

Wenn ich dort etwas verändere – mag mich diese Person nicht mehr.
Wir denken:
“Wenn ich ein “Band” durchtrenne, lasse ich jemanden fallen.”

So bleiben wir im Gefühl des “Nicht – ändern – Könnens” und fühlen uns schuldig.
Wir wissen und fühlen, dass sich dort etwas verändern darf – und doch tun wir uns schwer.

Verstrickungen zu lösen, bedeutet, dass wir die schweren, oftmals eigens gelegten Stolpersteine bearbeiten.

Wir achten darauf, welche Dinge uns, aus übergestülpten und auch selbst auferlegten Glaubenssätzen aufhalten.

Wir schauen auf Handlungsweisen, auf Gefühle und auf das, was sich -für uns- immer wiederholt, und zwar so, dass wir auf unserem Weg blockiert sind.

Manchmal aus einem schlechten Gewissen heraus, manchmal aus dem Punkt heraus, dass jemand genau das von mir erwartet.

Gerade aus dem Gefühl – jemanden nicht verletzen zu wollen, kann es passieren, dass wir diese Form der “Energieverbindung” bilden.
Jeder ist im Grunde mit den Personen verbunden, die uns etwas bedeuten oder bedeutet haben – es kommt immer auf die Qualität an.
Und – wie klar und geheilt – wir damit umgehen.

Verstrickungen

Spannenderweise werden diese, (wenn wir uns unterhalten würden) von beiden Seiten unbewusst als “Behinderung” empfunden und erfahrungsgemäß ist es dann sogar so, dass wenn wir in einer Anwendung zu diesem Thema gearbeitet haben, sich auf beiden Seiten Erleichterung einstellt..

Woran bemerke ich, dass es in meinem Leben Verstrickungen gibt?
Die meisten von Euch, wissen sofort, zu wem da noch etwas existiert 😉

Oft gibt es da einen Expartner, ein Familienmitglied, eine Nachbarin oder eine beendete Freundschaft.

Aber auch
wenn wir in Entwicklungsphasen sind, vielleicht gerade zu Hause ausziehen möchten, wenn wir eine Trennung noch nicht verschmerzt haben oder eine Situation sich nicht gut anfühlt…
kann es durchaus sein, dass sich dort etwas befindet, was Dich energetisch aufhält.
Manchmal ist es sogar ein Ort, der uns aufhält…

Ich freue mich darauf, mit Euch eine dieser kraftvollen Übungen durchzuführen…
Und wenn Du Zeit und Lust hast, komm doch einfach mit dazu…

Jetzt noch Verstrickungen lösen, jetzt noch schauen, wo Du Dich freier fühlen möchtest, jetzt gerade wo sich das Jahr dem Ende zuneigt – komme ich in meine Kraft und beginne das neue Jahr mit einem klaren Herzen.

Ich freue mich auf Dich
Deine Bettina

Zeit für Glitzer…

Kennst Du diese wunderbaren Karten zur Weihnachtszeit, diese schönen Karten, die im Innenteil herrlichen Glitzer in sich tragen?

Sternchen, Monde, groß und klein…

In der vergangenen Woche bekamen auch wir so eine ganz liebe Karte – und impulsiv, wie ich manchmal bin – riss ich das Kuvert auf schlug die Karte auf und vor mir verteilte sich auf der Küchenablage samt Boden Glitzer über Glitzer…

Wirklich süß gemacht und über die Weihnachtsgrüße habe ich mich sehr gefreut…zudem wir sehr faul geworden sind in diesem Bereich und ganz beschämt die wirklich liebe Post öffnen und just in diesem Moment daran denken, dass wir noch keine Einzige abgeschickt haben…

Uiuiuiuiii….

Ich fand den Anblick so niedlich, dass ich den Glitzer einfach mal auf der Ablage hab liegen lassen…

Es ist wunderbar, wenn Menschen an uns denken, uns Karten senden, liebe Grüße und eine gute Gesundheit.

All das können wir wahrlich gut gebrauchen. DANKE dafür – denn

Ich selbst schreibe gerade mit triefender Nase und Taschentuchbergen um mich herum diese Zeilen.

Heute morgen kam mir dieser Glitzer in den Sinn – und dazu ein Thema, was nicht unbedingt mit unserer Weihnachtspost zu tun hat.

Ich danke Dir Astrid für diesen geschenkten Impuls und die lieben Worte 

Nun – wie oft bekommen wir Glitzer ins Haus gestreut, oder in unseren Alltag?

Wie oft streuen andere Menschen ihre Gefühle und Ängste in unserWohnzimmer?

Wie bitte? Wirst Du Dich fragen – wieso Glitzer?

Nehmen wir mal an, diese Sternchen und Monde sind Gedanken und Gefühle, die zu uns ans Haus, in das Haus getragen werden.

Ungefragt …

Gefühle, die jemand von Außen zu Dir hereinträgt.

Ich glaube wir alle kennen diese Situationen.

Es geht uns gut, wir haben unsere Pläne, wir sind mitten im TUN und voller Freude auf eine Situation.

Wir haben uns für etwas entschieden, für eine Überraschung, für ein besonderes Date, für eine Veränderung, vielleicht.

Es fühlt sich super an und wir teilen jemand anderen genau diese Vorfreude mit.

Dieser jemand, beginnt sich zu interessieren, fragt, tauscht sich aus, hört zu.

Und dann beginnt die andere Person, genau das, was Du vorhast zu bemängeln…

Angst zu säen oder sogar dies zu belächeln…

Oder –

Das Telefon schellt und auf der anderen Seite befindet sich eine Person, der es nicht gutgeht.

Wir unterhalten uns, geben Ratschläge, teilen uns mit.

Wir helfen, natürlich und selbstverständlich.

Wir verbringen dann meistens eine etwas längere Zeit am Hörer und wundern uns zum Ende des Gespräches, dass es uns mit einem Male überhaupt nicht gut geht.

Dein Gegenüber legt erleichtert auf – und Du – bist müde.

Solche Situationen kommen oft unverhofft und wir sind natürlich da.

Doch wenn Du gerade dabei bist etwas Wichtiges zu erledigen, wenn Du gerade auf dem Sprung bist:

Biete der Person an zu Deinen Zeiten, zu einem vereinbarten Termin anzurufen.

Dann bist Du vorbereitet, dann hast Du Deinen Raum so geschaffen, dass Du für andere da sein kannst. Du hast Dich mental darauf eingestellt und bist „fit“.

So werden diese Art der Gespräche nicht „auslaugend“ so kannst Du aus dem Vollen schöpfen und bist bereit.

Manchmal ist es vergleichbar mit dieser Form der Weihnachtskarte – leicht überrumpelt von dem was aus dem Brief kam – ist es so, dass Menschen aus unserem Umfeld ungefragt „Glitzer“ in unsere Gefühle, in unsere Gedanken und Visionen streuen.

Manchmal kommen ungefragt Kommentare, oder Ansätze, die vom anderen als negativ bewertet werden.

Manchmal ist es so, dass Personen Deinen Weg nicht nachvollziehen können – weil sie eine andere Prägung erlebt haben, einfach einen anderen Weg im Leben haben.

Manchmal haben diese Menschen Angst uns zu verlieren und beginnen ihre Ängste und Situationen auf unseren Weg zu übertragen.

Manchmal oder sogar in den meisten Fällen, machen diese Menschen es, um nicht verlassen zu werden, nicht „überholt“ zu werden und weil sie Angst davor haben diesen Menschen zu verlieren.

Manchmal auch – aus falsch verstandener Liebe.

Denn gut gemeint ist oftmals nicht gut gemacht.

Nun, und dann stehen wir da mit unseren Plänen, sind verwirrt, sind durcheinander…denn die Einwände des Anderen hören sich ehrlich an, ja so haben wir das noch nicht gesehen und vielleicht sollte ich es mir dann doch noch einmal überlegen?

Verwirrung und Zweifel machen sich breit und das regelmäßige „Aufwärmen“ des Themas tut sein Ding dazu.

Sind wir selbst nicht standhaft, sind wir selbst nicht aufgeräumt haben diese Samen Platz sich zu manifestieren.

Schleichend…und gut gemeint…

Unbemerkt beginnst Du, Deine Energie, Deine Gedanken, Deine Einstellung zu Themen zu hinterfragen.

Du beginnst zu zweifeln und der Glitzer, der anderen Person, wird zu Deinem Glitzer…

Kennst Du das?

Wenn es aktuell eine Situation bei Dir geben sollte, bei der Du haderst….bei der Du mit einem Male nicht mehr sicher bist…

Frag Dich – warum wollte ich diese Vision umsetzen?

Was war der Ursprung, der erste Gedanke dazu, das erste Gefühl?

Was genau hat mich bewegt?

Was hat mich daran berührt?

Im wahrsten Sinne des Wortes?

Geh in DEIN Gefühl zu diesem Thema.

Lass Dir Zeit…

Geh in die Natur, erde Dich – nimm vielleicht mal eine Zeit lang Abstand zu den „Rat – Schlägen“ anderer und spüre in Dich hinein?

Was ist MEIN Weg – wo möchte ICH hin?

Was fühlt sich für MICH gut an…

Und dann beginne Energie in Deinen Weg zu geben.

ZEIT für GLITZER

Guten Morgen!

Guten Morgen!

Wie geht es Dir heute?

Bist Du gut drauf?

Hast Du gut geschlafen?

Was sind Deine Pläne für heute?

Vielleicht geht es Dir heute etwas gemischt …

Vielleicht hast Du gerade ein Thema, welches Dich ärgert?

Vielleicht gibt es etwas zu klären?

Vielleicht trägst Du heute etwas mit Dir herum?

Herumtragen…warum tragen wir oft etwas?

Wir tragen es mit uns herum, weil es uns ärgert…

Wir tragen etwas herum, weil es uns irgendwo drückt…

Wir tragen etwas mit uns herum, weil es uns schwer fällt…

Oder wir tragen jemandem etwas nach…

Fällt Dir etwas auf?

Das sind alles Dinge, die be -schweren – es sind Dinge die be -lasten, die be- drücken und schwer zu schleppen sind.

Nun, wirst Du sagen, das ist auch nicht so einfach zu klären, das ist nicht so einfach zu vergessen, abzugeben oder zu verzeihen.

Nein, bestimmt nicht.

Doch wie wäre es wenn Du den heutigen Tag mal nutzt, um es DIR leichter zu machen?

Wenn Du den heutigen Tag nutzt, um endlich den Rücken frei zu bekommen, um den Druck zu beseitigen?

Das was Du trägst – endlich abzugeben?

Manchmal tragen wir Dinge, Sätze, Verletzungen mit uns herum…wir schmolllen, wir grämen, wir trauern innerlich.

Manchmal ganz still und unbeobachtet.

Manchmal wissen die anderen nichts davon – wie auch?

Viel zu sehr hat es verletzt, viel zu sehr, hat es Dich getroffen, viel zu sehr fühltest Du Dich damit allein gelassen.

Und jetzt – fühlt es sich so an, als müsstest Du damit leben.

Ist das so??

Manchmal fordert uns das Leben heraus – es befördert unsere Gefühle nach außen.

Manchmal ist es so, dass eine Situation so getriggert wird, dass Du gar nicht mehr anders kannst als deinen Groll auszusprechen…

Manchmal kommt so ein „knöpfedrückender“ „Arsch“engel, der genau in die Wunde piekst, genau das wiederholt und hervorhebt, was Dich eh schon ärgert..das, was Du soooo lange hast mit Dir alleine ausmachen wollen – und jetzt kommt er, jetzt kommt sie und drück da auch noch drauf rum.

Kennen wir oder?

Nicht selten explodieren wir dann…etwas kommt zum Vorschein, das Ärgern, das Grollen, das Trauern…und mit einem Male ist es raus.

ENDLICH…

Ja, es gibt so einen schönen Satz: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht…

Ja, manchmal muss ein Fass überlaufen, manchmal brauchen wir die „knöpfedrückenden“ Menschen, manchmal fördern sie genau das zutage, was unlängst fällig ist.

So schau doch mal, was Dich gerade heute antriggert, was genau da aus Dir heraus spricht?

Ist es der „Knöpfedrücker“ oder ist es Deins?

Vielleicht nehmen wir gerade heute die Heraus – „Forderung“ an, die uns begegnet und nutzen sie um alten Druck endlich gehen zu lassen, um das Schwere endlich von unseren Schultern zu nehmen..

Wie wäre das?

Nicht hinterher tragen, nicht be-schweren, sondern hinausbefördern und damit wachsen..

In diesem Sinne, viel Freude beim ER – Leichtern 

Eure Bettina

Selbstfürsorge

Selbstfürsorge – dieser Begriff begleitete gestern zwei Termine die ich ausführen durfte…

Selbstfürsorge 

ich sorge für mich – für meine Bedürfnisse, für meine Gesundheit, für mich selbst…

Für sich selbst sorgen – klingt für viele im ersten Augenblick egoistisch – wie ich denke an mich selbst…

Wir kennen diesen Spruch, der negativ belastet ist: Er / Sie denkt nur an sich selbst. So ein Egoist…

Doch wenn wir mal richtig hinschauen, sollten wir das nicht in erster Linie tun?

Warum?

Weil wir nur zu 100% funktionieren, wenn es uns gut geht.

Wenn es einer Mutter nicht gut geht, wenn sie immer und jederzeit die anderen versorgt, was die Natur auch so gedacht hat… das ist richtig…doch wenn sie immer nur für andere da ist – und sich selbst nicht versorgt, sich selbst dabei vergisst und das in mehreren Bereichen – so wird sie früher oder später “zusammenklappen.” Oder das Gefühl in sich tragen, versagt zu haben.

Gestern hatte ich Besuch von einer wunderschönen schwangeren jungen Frau.

Wir kamen ins Gespräch über Gewicht in der Schwangerschaft, über die “Reserven” die der Körper ansammelt,  bevor das Baby da ist.

Ja, die Natur sorgt dafür, dass beide – Mutter und Kind versorgt sind.

Und genau das meine ich.

Wenn wir im Flugzeug sitzen, die Sauerstoffmasken herunterfallen – heisst es, versorgen sie sich und dann die anderen, denn alleine werden die Kinder die Masken nicht erreichen, wenn sie bewusstlos am Boden liegen.

Ja, es liegt uns am Herzen für andere da zu sein.

Es liegt uns am Herzen zu versorgen, zu bemuttern, zu verwöhnen…und wir möchten – wenn es in einen anderen Bereich geht, gesehen werden, geliebt werden, und letzten Endes “belohnt” werden.

Das Belohnungssystem, welches greift, wenn wir Kuchen backen, Dinge organisieren, sofort dabei sind und helfen und anderer Menschen Aufgaben, VOR unsere Bedürnisse stellen.

Eigentlich wollte ich ja meine Fenster putzen – aber ich helfe Dir…

Eigentlich hatte ich einen Termin, aber ich schaffe das schon…

Eigentlich wollte ich frei machen…aber – ihr kennt die Antwort…

In den meisten Fällen klappt das wunderbar – und in manchen Fällen wird es zur Gewohnheit. Es ist doch selbstverständlich, dass Du da bist, es ist doch selbstverständlich, dass Du das erledigst, es ist doch normal, dass ich mich zurückziehe und Dich machen lasse.

Es ist doch ok, wenn ich etwas absage, verschiebe – Du bist doch immer da…

Und schon ist eine Regelmässigkeit da, die nicht “belohnt” wird.

Welche Wertschätzung spricht da?

Und welche Wertschätzung gebe ich mir dabei?

Selbstverständlich mache ich das…

“Lass mal ich mach das schon” wenn jemand nur das Gesicht verzieht, lass mal ich kenne mich da aus, wenn es nicht sofort klappt – wer organisiert den Elternabend – ICH – war doch schon immer so…

Du bist doch so gut in den Dingen – übernimmst Du das Projekt?

Doch – was passiert, wenn wir nur noch funktionieren?

Was passiert, wenn wir unsere “inneren Kinder” nicht mehr wahrnehmen?

Was passiert, wenn wir unseren Körper vernachlässigen, uns selbst nicht versorgen und alles “zupacken” mit Dingen, die uns irgendwann über den Kopf wachsen?

Auch wir haben Bereiche, die gesehen werden wollen…

…die gelebt werden wollen:

Die Frau, der Mann in mir  –  der Mensch der Zuneigung braucht, Streicheleinheiten und liebe Worte.

Der Mensch, der auch mal gerne hört, was er alles so Wunderbares vollbringt. Oder dass es einfach nur schön ist, dass man da ist – ohne etwas leisten zu müssen.

Der Mensch, der wahrnehmen darf, dass er “genug” ist. So wie er ist.

Den Partner in mir. Der sich auch mal anlehnen will.

Die Freundin, in mir. Die auch Trost braucht.

Der Freund in mir. Der auch Probleme hat.

Das Kind in mir – welches immer noch Themen hat, die noch nicht geheilt sind und das Kind in mir, das gesehen werden möchte…

Also – wann hast Du das letzte Mal nur etwas für Dich gemacht??

Wann hast Du Dich genährt, versorgt – im emotionalen und auch mentalen Bereich?

Hast Du die Antwort?

Also höchste Zeit – etwas FÜR DICH zu tun…

In diesem Sinne, pass gut auf Dich auf!

Deine Bettina

Was ist eigentlich Reiki?

Energiearbeit / Reiki wie kann ich mir das vorstellen?

Benötige ich eine “Einweihung”, muss ich “auserwählt” sein?

Ist es etwas, das nur bestimmte Menschen können? Wir möchten aufräumen mit den “hochtrabenden” Meinungen…

Energiearbeit ist jedem Menschen zugänglich – und das Natürlichste überhaupt.Wenn wir uns umarmen, fliesst Reiki, wenn wir unser Kind trösten, fliesst Reiki, wenn wir uns bei Zahnschmerzen an die Wange greifen – ist das schon Reiki in seiner natürlichsten Art…


Dieses Video ist der erste Part der Beschreibung unserer Sichtweise im Umgang mit Reiki.

Viel Spaß beim Zuschauen 😉