Archiv der Kategorie: Impulse

Nachricht gelöscht…


Warum Energiearbeit?

Immer wieder stelle ich fest, daß ich liebe was ich tue…
Nicht dieser hashtag – #lovemyjob, der schon fast zu abgenudelt ist.
Nein, ich meine es ernst.

Energiearbeit holt das zu Dir, was richtig ist.
Energiearbeit ist vorsichtig, ist natürlich und läßt fließen…

Wenn wir uns mit den Dingen beschäftigen, Lösungen erreichen möchten, wenn wir darauf vertrauen, dass all das, was für uns gedacht ist, zu dem Zeitpunkt kommt, der richtig ist.

Dann leben wir das Leben, welches für uns bestimmt ist.

Fangen wir an, an Grashalmen zu ziehen, fangen wir an zu konstruieren, zu manipulieren, weil es nicht schnell genug geht – nehmen wir uns und der Leidenschaft die Kraft.
Ich bin neugierig – von Hause aus – ich lerne kennen, teste aus, probiere.

Und ich komme immer wieder auf den Punkt: Alles was von „Außen“ in mein „Mentalwissen“ gegeben wurde blockierte mich letztendlich nur.

Gedanken, Gefühle, Ereignisse gehören nun mal zu meinem Leben und zu meinem Werdegang – ich sollte nichts verändern, löschen, programmieren…das tun wir in der Technik und selbst schon beim Gemüse oft genug…

Erkläre mich für unflexibel und intolerant, doch für mich – darf es natürlich sein, es darf in Etappen kommen – es darf – ja Schicksal bleiben.

Wenn ich anfange Erlebnisse zu überpielen, wie damals die Kassetten, die wir mit Tesafilm zugeklebt haben um einen neuen Song drauf zu spielen…geht Wichtiges verloren.

Wir überlagern Emotionen, wie überspielen, „deleten“ und erschaffen
– jemand anderen.

Wenn wir Dinge, die uns von Natur aus davon abhalten Fehler zu machen, ja wenn wir sie entfernen, löschen, wenn wir Ängste wegnehmen, die uns bewahren…wenn wir Dinge „frei“ legen, die wir, warum auch immer, so vergessen haben…sollten wir uns der Konsequenzen bewusst sein.

Ja, es gibt Traumata, die wir bearbeiten dürfen – ganz bestimmt. Es gibt wunderbare Heilarbeit, die das gemeinsam mit dem Klienten anschaut.

Doch das „Radieren” ohne den Hintergrund zu verstehen, ohne das Erlebnis zu bearbeiten – bringt meines Erachtens blinde Flecken in meine Erinnerungen. Sie lassen mich taub und gefühllos werden – stimmt da war etwas, aber was?
Solche Arbeiten sind, für mich, Symptomverstecker…oder sagen wir, mentale Schmerztabletten.

Wir übermalen, wir verputzen und es scheint, als hätten wir aufgeräumt…

Anschließend wird der Rollrasen der Zukunft programmiert und Kunstblumen gepflanzt. Erfolg, Körperbau und Zukunft geplant…

Nun, aber möchte ich wirklich alte Musik – Alben verbrennen?
Möchte ich alte Gerüche, Kindheitserinnerungen vergessen?
Zu diesem Thema?

Ich übermale damit nicht nur das Negative – sondern ebenfalls den Duft von Mama, die mich umarmt, als sie mich tröstet…ich vergesse die Freunde, die in den schlechten Zeiten für mich da waren und den Duft der Erdbeeren, die ich in der Zeit gepflückt habe..

All das gehört zu meinem Leben dazu.
Aus diesem Gründen entstehen Musikstücke, Lieder die berühren, die unvergessen sind.

Es ist wichtig, zu fühlen und zu sehen, dass nicht alles was mir widerfahren ist, schlecht ist…dass es mir etwas Wichtiges gezeigt hat.

Leidenschaft

Mit den Gefühlen und dem Energiefeld des Menschen zu arbeiten erfordert Respekt. Wir dürfen mit Achtsamkeit und Vorsicht herangehen.
Mit Achtung vor der Seele…

Die kleine Seele spricht mit Gott – ich möchte erfahren wer ich bin…

Und genau das möchte ich erfahren, wenn ich jemandem vertraue.
Wenn ich auf meine Seele zugreife – wenn ich mich öffne.

Ich lege mein Innerstes frei, ich begebe mich in die Obhut. Ich möchte die Lösung für mich, die mich unterstreicht, die mich fördert und stützt…

Glaube – Hoffnung – Liebe

Universelle Energie – ist das nicht Magie genug?

Ralph Waldo Emerson sagt einmal:

Du selbst zu sein, in einer Welt die Dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft.

In diesem Sinne Euch einen ganz natürlichen Tag, voller Magie 🙂

Meine Freundin

Meine Freundin

Wann habe ich Dir das letzte Mal gesagt, wie wichtig Du für mich bist?
Wann habe ich Dir das letzte Mal gesagt, dass es mir mit Dir sofort gut geht?
Wann habe ich – wie schon oft – es nur gedacht
und doch nicht ausgesprochen?

Dass ich Dir vertraue…
Dass Du mich zum Lachen bringst…
Dass ich bei Dir sein kann, wie ich bin – verstrahlt, verrückt, schlecht drauf und albern…

Gerade in Zeiten, wo das Unterste nach Oben gespült wird – sind wir um so dankbarer – Freunde an der Seite zu haben, Freunde, die das Leben einfach ein Stück weit “blumiger” machen…

Gerade heute lache ich über alte Erinnerungen.
Gerade heute …
Gerade heute denke ich an Dich!

Gerade heute danke ich DIR! <3

Die 5 Menschen…

Vor einiger Zeit las ich irgendwo – achte auf die 5 “engsten” Menschen in Deinem Umfeld – und schau, wie sie die Welt sehen und ihr Umfeld behandeln.

Die fünf Menschen, so sagt man, prägen Dein Verhalten.
Wenn wir also mal spaßeshalber schauen – wer ist da so in der Regel?
Familienmitglieder ohnehin…doch wie sieht es mit dem Freundeskreis, Bekanntenkreis aus?

Gibt es dort Menschen, die positiv sind?
Sind diese Menschen so gestrickt, dass sie Dir gut tun?

Sprechen sie positiv vom Leben und den Träumen, Erlebnissen und Taten?
Oder ist es eher so, dass sie, überall wo sie auftreten Probleme und Diskussionen entstehen…

Welche Themen findet ihr gemeinsam?
Worüber wird gesprochen – und wie?

Und der wichtigste Part dabei – wie fühlst DU Dich – ?

Ja es sind Freunde, Wegbegleiter, die uns powern, die uns gut tun..es sind die Menschen, die Dich so nehmen wie Du bist. Mit allen Deinen Fehlern und Falten, mit den Kilos zuviel oder zuwenig…

Es sind die, denen Du blind Deine Kinder anvertrauen würdest. Und Dein Leben.

Menschen, bei denen Du Dich minderwertig, falsch und zu dick, zu dünn, zu laut, zu unbegabt fühlst…
trennen Dich von Deinen Potenzialen.

Umgebe Dich mit Machern, Unterstützern, mit Barfußläufern und Träumern…
Fühle genau hin – warum bin ich hier?

Dabei möchte ich anmerken, dass es nicht darum geht Freunde fallen zu lassen, die es einfach schwerer haben oder eine Phase, in der es nicht gut läuft.
Manchmal haben Menschen, sich einen extra schweren Rucksack für das Erdenleben gepackt und es gibt auch sehr liebevolle “Stinkstiefel” – ihr wisst was ich meine…

Mir geht es hier um die – mehr oder weniger bewussten Saboteure.
Um die diejenigen, die bewusst sich ein “Pro”blem heranziehen, wo keines ist, die sich ohne “Aufreger” nackig fühlen und diese Form des “Fühlens” brauchen – warum auch immer.

Doch muss ich da mittun?

Menschen, die kämpfen um des Kämpfens willen..
besiegt man nie – sie ziehen Dich herunter auf ihr Gebiet und schlagen Dich haushoch – las ich letzte Woche noch bei facebook 😉

Nun –

Wenn es nur des “Scheines” willens ist, wenn es nur wegen der Leute ist – mache Dir den Wert bewusst – den Du gibst.
Wenn es sich schwer, eingesperrt und nicht richtig anfühlt – dann schau hin”

Wenn Du ungewollt zum “Mitläufer” wirst, zum Lästermäulchen, zum Mitschwimmer – nimmt es Deine Energie – und Du bist schneller in der – gleichen -verpönten Situation, wie der oder die, vorher Belächelte…

Achte darauf, wie jemand über andere spricht – er wird ähnliches mit Dir machen, wenn Du Dich umdrehst…

Nun und auch im Business ist es so: Wie sieht jemand den Job?

Ist es anstrengend, ist es schwer – sind die Kollegen, dumm, faul oder was auch immer?
Zieht sich die Woche, weil “erst” Mittwoch ist?
Oder motiviert derjenige mit kleinen Späßen, einem kleinen Eis zwischendurch oder auch gemeinsamen Unternehmungen?

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere – wir lernen im Umgang mit anderen, wir ahmen nach, nehmen Umgangsformen an, und auch Ansichten.
Schnell sind wir angepasst, weil wir einfach “Rudeltiere” sind – das ist unsere soziale Kompetenz – dazu kommt in manchen Bereichen die Angst vor Ablehnung hinzu, die Angst nicht zu genügen, nicht so wertvoll zu sein – oder auch ganz einfach -die Angst einen Job zu verlieren.

Ja, die 5 Menschen.
Ein interessanter Impuls…

Energievampire, Freunde für´s Leben, Mutmacher, beste Kollegen oder Runterzieher?

Ich finde – wir haben die Wahl

Richtig?

In diesem Sinne – wünsche ich Euch einen genialen Tag mit den allerbesten 5 Menschen in Eurem Leben 😉

Eure Bettina

…ohne Kampf…

Gestern sind wir auf den Film, Manolo und das Buch des Lebens gestossen…

Manolo – zu Lebzeiten immer dazu gedrängt worden in den Stierkampf zu gehen, sich dennoch erfolgreich dagegen gewehrt zu haben- und letztendlich im Tal der Toten auf den riesigsten Stier zu treffen – es bewegt ihn – statt des Schwertes, seine Gitarre zu nehmen und ein besonderes Lied für ihn zu singen…

Vergebung – ohne Kampf – Liebe

Wenn wir in unserer Kraft sind, wenn wir in unserer Liebe sind – wenn wir in unserer Energie sind – braucht es keinen Kampf.
dann – ja dann sehen wir ganz pur und einfach worum es geht..dann müssen wir nichts beweisen, nicht bekämpfen…
nicht töten..

Reiki pur…

Der zweite Grad

Toro, vergib mir, weil ich erst jetzt verstehen kann,
Dein edles Blut war nie bestimmt, zu färben diesen Sand.
Erleidest großes Unrecht, so wie Tausende vor dir.
Ich würde es gern ersparen uns, darum steh’ ich jetzt hier.

Ja, ich bitt’ dich, Toro, so vergib mir,
Hör’ mein Lied und was ich sing’, ist wahr.
Keinem von uns bleibt die Wahl,
Lass uns ertragen für dich dies’ Schicksal.

Auch wenn du mir vergibst, so wie ich dir vergeb’,
Liebe kann entstehen.
Ja, wenn du mir vergibst, so wie ich dir vergeb’,
Liebe kann entstehen.
Ja, wenn du mir vergibst, so wie ich dir vergeb’,
Liebe, Liebe kann entstehen.

Trockenzeit…

Wow, was ist das bisher für ein Sommer?

Die Kinder erfreuen sich herrlicher Poolnachmittage und die Eisdielen platzen aus allen Nähten..

Sonne, warme Temperaturen, doch der Regen lässt ein wenig auf sich warten.

Damit verbunden sieht man den Wassermangel auf den Feldern..Die Landwirte machen sich Sorgen und der ein oder andere klagt über die braunen Stellen der Rasenflächen, weil man irgendwie gar nicht nachkommt.
Weil die Kraft aus der Erde nicht nachkommt…

Kraftlos – so fühlen sich momentan viele…wir hatten in den vergangenen Tagen schon ein ähnliches Posting.

So wie die Wärme und Trockenheit manche sehr in Anspruch nimmt, so geht es ab und an auch den Menschen, die immer für andere das sind.

Ja – es ist toll mit Menschen zu arbeiten.
Und ganz egal,ob Du als Yogalehrer, Coach oder Arzt – als Lehrer, Erzieher oder Krankenpfleger arbeitest.
Irgendwann hast auch Du mal den Punkt, wo Du am Liebsten direkt in den Urlaub verschwinden magst.
Irgendwann zeigt auch Dein Akku, Reserve an.

Wie ist das so mit Menschen, die immer stark sind?

Und damit meine ich nicht nur die offensichtlich “beruflich” Aktiven.
Wie ist das mit den Müttern, Schwestern, Töchtern, Söhnen und Freunden, die immer gut drauf sind, immer ein offenes Ohr haben – da sind wenn wir sie brauchen?

Wie ist da mit Familienangehörigen, die Aufgaben übernommen haben, weil kein anderer sie macht?
Wie ist da mit pflegenden Kindern, Wohngemeinschaften, bei denen meist einer immer den “Abwasch” erledigt?
Wie ist das mit beratenden, tröstenden Freundinnen, die ohne zu murren bis Nachts Händchen halten – um danach zu sehen, das die Freundin die gegebenen Ratschläge nicht befolgt und wieder und wieder den gleichen Fehler macht?

Wie ist das mit dem Angestellten, der immer im Hintergrund alles vorbereitet und jemand anderer die “Lorbeeren” kassiert?

In den meisten Fällen hören wir von diesen Menschen kein Klagen, kein Beschweren – und kein Gejammer…

Auch wenn es ihnen schlecht geht – machen diese Menschen trotzdem weiter und ziehen immer noch andere mit.
Sie nehmen sich zurück und wenn sie sich jemandem anvertrauen ist es in den meisten Fällen schon sehr spät..

Oftmals erfahren diese Menschen sogar noch Unverständnis…

Wie? Du hast keine Zeit?
Du schaffst doch sonst immer alles?
Ist dieses und jenes noch nicht fertig?
Ach – mir geht es auch schlecht…letzte Tage hatte ich Dieses und Jenes…

Oder der Klassiker: IMMER passiert mir so etwas, KEINER hilft mir, ist für mich da…

Wie Du kannst nicht?
Eine Feststellung, die zeigt, wie unachtsam mit Menschen umgegangen wird.

Heute möchte ich mich an ALLE “Mutter Theresas” unter Euch wenden!

Heute möchte ich allen Helfern, “unter die Arme-Greifern”, allen Heilern und Freundinnen sagen, dass ihr wunderbar seid! Und dass ihr wichtig seid!
Heute danke ich allen wunderbaren Kollegen, Tröstern, Wegbegleitern!
Was wären wir ohne Euch?

Es braucht Menschen wie Euch, es braucht Herzensmenschen, die eingreifen, etwas bewegen und die, die Seelen heilen..
Doch achtet gut auf Euch!

Auch ein NEIN ist ein ganzer Satz, auch ein verschobener Termin, ist kein Beinbruch…auch ein “Ich kann nicht” darf gehört werden.

Damit Du in Deiner Kraft bleibst, damit Du aus voller Quelle schöpfen darfst und damit es Dir gut geht.

Ja, es ist Sommer – ja es ist “Trockenzeit” und ja, gerade deshalb passe ich heute gut auf mich auf…

Nun also hier das Motto des Tages für DICH:

Ich achte mich
Ich beachte mich
Ich pass auf mich auf

In diesem Sinne, Euch einen herrlichen Sommertag – genießt ihn

Eure Bettina