Archiv der Kategorie: Impulse

Der zweite Tag

Der zweite Tag. Und die Frage nach meinen Wurzeln.
Wer bin ich, wo komme ich her?
Was hat meine Vergangenheit mich gelehrt?
Ganz egal, ob es einfach oder schwer war.
Was hat mich geprägt?
Und woher schöpfen ich meine Kraft, wenn der Wind sich im Aussen dreht?

Auch wenn die Kindheit für jeden einzelnen nicht immer einfach war. So haben wir immer etwas, an dem wir uns festhalten können, wenn es im Aussen stürmisch wird.

Der Februar gehört zum zweiten Rauhnachtstag. Er kann sehr kalt werden und lässt uns dennoch schon den Frühling ersehnen.

Frag Dich:
Was brauche ich in kalten Zeiten, wer oder was tut mir gut?

Wovon zehre ich, wo fühle ich mich sicher? Wer oder was, gibt mir den Hafen?
Innerhalb oder auch außerhalb meiner Familie.
Wo finde ich Kraft und Unterstützung.
Wo kann ich sein, wie ich bin?

Wer oder was ist mein Hafen? Wer oder was stärkt mir den Rücken, wenn ich mal nicht stark sein kann?
Damit ich dann voller Mut und Zuversicht wieder hinaus gehen kann?

Heute danke ich auch meinen Ahnen, für all die Gaben, die mir vererbt wurden, ich danke für die Begleitung und den Schutz.
Für starke Wurzeln und für die Flügel.

Ich danke auch denen, die ich nicht kennenlernen durfte.
Ich sehe Euer Schicksal und trage meinen Beitrag zur Lösung und Heilung unserer Geschichte.

Wir werden uns wiedersehen.
Aho , Ohana

Rauhnachtsmagie

Gestern begann für uns die erste Rauhnacht. Je nach Region starten Menschen an verschiedenen Tagen. Manch einer ist jetzt schon in der 6. Nacht, also beim Juni angekommen.

Wir haben uns dazu entschlossen jetzt zu beginnen.

13 Wünsche notiert auf verschiedenen Zetteln formulieren nun unsere Herzenswünsche.
Aufgehoben in einer Schachtel oder einem Glas symbolisieren sie meine innersten Wünsche. Was möchte ich für mich im kommenden Jahr. Was ist mir wichtig, wo hätte ich gerne Unterstützung von der “Agentur” des Göttlichen.
Was ist mein Ziel oder Projekt. Was darf mein Jahr begleiten?

Jeder Zettel steht für einen Monat des Jahres. Und ab dem ersten Abend verbrenne ich jeden Tag einen Zettel aus meinem Glas, ohne zu wissen, was darin steht.Geschriebene Worte haben eine großartige Energie. Ich übergebe meine Wünsche der wirkenden Kraft.
Am Ende der kommenden 12 Tage bleibt ein Zettel übrig. Diesen darf ich öffnen, denn darum darf ich mich selbst kümmern
Am besten, nutze ich die Energie um direkt den ersten Schritt daran zu machen.
Ich zeige, mir und meiner geistigen Führung, dass ich es ernst meine. Dass ich mich nicht “nur” drauf verlasse dass schon alles kommt, sondern, dass ich für mich und mein Leben da bin. Magie entsteht, wenn ich daran glaube.
Der Kraftstoff ist der freie Wille des Menschen. Und die Absicht es umzusetzen. Kein Ritual erledigt unsere Arbeit. Wir sind der Schlüssel. Und das Zusammenspiel des wirkenden Feldes und meiner Vorstellungskraft fügt sich zu unserem Leben zusammen.
Nun. Gestern brannte mein erster Zettel und damit mein inneres Feuer. Ich bin auf meiner Erdenreise niemals allein, das spüre ich immer und immer wieder. Schön zu erkennen, dass wir alles anpacken können, was wir uns vorstellen können. Wenn es sein darf, wird es sich fügen.
Habt ihr auch noch Lust mit zu machen? Hole einfach den ersten Zettel nach und nutze diese wertvolle Übergangszeit.

Mache Dir deine Wünsche und Gedanken bewusst. Es ist ein wunderschönes Ritual, das uns emotional und seelisch unterstützt.
So.
Let’s go.

Visions

Welche Vision hast Du von der Zukunft?
Frag Dich, was für ein Typ bist Du?
Kreiert Dein Gedankenkarussel Schreckensszenarien? Klickst Du jede Horrormeldung an?
Bist Du in jeder Diskussion dabei?
Oder beginnst sie womöglich?

Sei Dir darüber bewusst, dass Du hier und heute Deine Zukunft kreierst.
Was möchtest Du im nächsten Jahr fühlen, erleben und tun?

Hast Du Angst, oder bist Du zuversichtlich? Bist Du im Groll oder schließt Du Frieden?

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Also, frag Dich: was möchte ich bewegen und transportieren?

All das kostet wertvolle Energie, Deine Lebensenergie.
All das wirkt in Deinem Leben, all das gehört zu Deinem Rezept des Lebens.
Also betreibe Seelenhygiene, bearbeite das, was Dich traurig, wütend und hilflos macht.
Mach es Dir bewusst, drücke es nicht weg.

Bewussten Menschen, begegnen Themen nur kurz, sie umarmen Dich und ziehen weiter.
Nutze die Zeit, die Du jetzt hast um das zu visualisieren, was Dir wichtig ist.
Nutze dieses Tor der Weihnachtszeit und geh hindurch. Was möchte ich vom Leben? Wo liegt meine Sehnsucht? Und dann beginne in Dir selbst.

Wintersonnenwende

Wintersonnenwende und der Beginn einer magischen Zeit.


Heute ist ein guter Zeitpunkt um das Jahr Revue passieren zu lassen. Wir schauen zurück und fragen uns, was dieses Jahr an Dingen, Personen und Erfahrungen gebracht hat.


Was haben wir gelernt, gefühlt, was war wichtig für uns.
Gerade heute tut es gut, auch wahrzunehmen was ich in diesen Tagen loslassen möchte. Was darf sich verändern?


Schreibe all Deine Impulse auf ein Blatt Papier, was ist an der Zeit zu transformieren. Was hat sich erfüllt, was gehört nicht mehr zu mir und was ist mir wichtig, um es in Leichtigkeit zu verwandeln?
Nutze diesen Tag um all das zu notieren und am Abend nimmst du diesen Zettel und verbrennst ihn mit einem Gefühl der Dankbarkeit. Danke für diese Erfahrungen, danke für die Erkenntnisse.

Ich bin gewachsen. Ich bin klarer und ich lasse nun all das los, was nicht mehr zu mir gehört. Danke. Wenn Du magst, räuchere mit Kräutern, mit Salbei, Palo Santo. Schau was Dich anspricht. Wandere durch das Haus und “reinige” besonders die Ecken. Höre dabei eine Musik, die Dir gut tut und federe all die Schwere aus den Räumen.

Öffne die Fenster und lass all das Schwere gehen. Mache Dir bewusst, dass Du niemals alleine bist und auch in dieser verrückten Zeit immer Fügung erfährst. Lasse Dich führen. Was tut Dir heute gut?
Zünde Kerzen an, mach es Dir gemütlich.

Nutze die Zeit um Rückschau zu halten, um dann in den kommenden Tagen Neues zu kreieren. 2020 wir haben es fast geschafft – vertraue auf das, was kommt.

Es wirkt für Dich 

 Bild: Evelyn Börgers

You are loved

Heute geht es um die Selbstfürsorge, schon bemerkt?

Immer dann, wenn alle Stimmen im Außen noch mehr von uns wollen, immer dann, wenn die inneren Kinder in uns, die alten Glaubenssätze wiederholen, ist es an der Zeit einen Schritt zurück zu treten und die Hand auf Dein Herz zu legen.

Du musst nichts leisten, um geliebt zu werden. Du musst nicht noch mehr geben, damit man Dich sieht. Nein, die Kleine in Dir, der Kleine in Dir ist absolut genug. Du bist genug. Und viel mehr darüber hinaus. Du bist gut, so wie du bist und Du bist geliebt.

In erster Linie darfst Du gut zu Dir selbst sein. Nutze kleine und auch ausgiebige Momente, in denen Du Dich selbst annimmst.

Manchmal muss es im Außen nicht perfekt sein. Überhole Dich nicht selbst, frag um Hilfe, Du musst die Dinge nicht alleine schaffen.

Es ist nicht immer so, wie Du glaubst.

Heute als Erwachsener, heute, wo Du selbst entscheiden kannst..

Machst Du es anders.

Du musst die Muster nicht leben. You are loved .