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Wachstum


Gestern ging es bei meinem Meditationsabend um das Thema Wachstum

Eine Übung mag ich gern mit Dir teilen:
Um zu wachsen, darf ich Entscheidungen treffen, um wachsen zu können darf ich Neues ausprobieren…

Ganz ehrlich: Ich treffe lieber selbst eine Entscheidung, bevor andere über mein Schicksal oder meine Zukunft entscheiden. Selbst wenn ich damit falsch liegen sollte, kann ich immer noch sagen: „Ich habe es wenigstens versucht“.
Immer noch besser, als Jahre später zu sagen: „Hätte ich mal“ … „Ich hätte so gerne dies oder das gemacht“.

Also, warum nicht selbst die Entscheidungen treffen, die mein Leben betreffen … für meinen gewünschten Beruf, für mein Hobby, für meine Freunde, für mein Leben …?

Wachstum bedeutet, von altem Ballast, von alten Gewohnheiten befreien.

Wenn du jeden Tag die gleichen Aufgaben erledigst, dann ist das auf die Dauer nicht gut für dich.
Wenn du jeden Tag das gleiche isst, dann ist das auf die Dauer nicht gut für dich.

Wenn wir immer das gleiche machen, nicht ab und zu die eingefahrenen Wege verlassen, dann fahren wir praktisch mit angezogener Handbremse durchs Leben.

Das Leben braucht immer wieder neuen Schwung, das Leben braucht immer wieder neuen Antrieb, neue Energie.

Eintönigkeit ist die Bremse des Lebens.

Wenn Du magst, dann betrachte jetzt dein Leben, betrachte deinen Alltag.
Wo würdest Du gerne die Handbremse lösen, damit wieder neuer Schwung in dein Leben kommt?

William Shakespeare schrieb einmal: Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.

Gibt es etwas, wo du aktuell zu viel Eintönigkeit verspürst?
Gibt es etwas, wo du gerne mehr Abwechselung hättest?
Gibt es etwas, wo du dich gerne von altem Ballast befreien möchtest?

Frag dich ganz ehrlich: wo wünsche ich mir eine Veränderung?
Gewohnheiten, Verhaltensweisen, ganz egal.

Und dann stelle es dir vor.
Stelle dir vor, wie diese Veränderung deinem Leben wieder neuen Nährboden gibt.
Stelle dir vor, wie diese Veränderung wieder für neues Wachstum sorgt.

Die nächsten Meditationsabende “Relax” sind am

Sei kein Don Quijote…

Guten Morgen Ihr Lieben!
Dieses Bild fand ich in den letzten Tagen bei dem lieben Kovác Jocó.

Mir fielen direkt ein paar Situationen ein, die uns im Laufe der Zeit begegnet sind.

Wie ist das so mit dem Kampf?
Für manche Dinge ist es wichtig zu kämpfen, sicherlich.
Doch wir sollten schauen, wohin wir unsere Energie geben…
Denn gegen „Geister“ und Schatten zu kämpfen macht Dich nur schwach.
Und der Kampf um die Blüten der anderen Rose – ist ehrlich gesagt totaler Quatsch – und macht Dich zudem kraftlos.
Jeder von uns ist besonders – und jeder blüht in anderen Farben.

Ja manchmal fühlt es sich so an, wenn man sich umschaut.
Wir Menschen kämpfen.
Wir wollen hier und da präsent sein…höher, schneller, weiter.
Wir möchten viel und am Besten alles…
Dann schielen wir nach links und rechts und sehen dort noch ein „glitzernderes“ Bonbon.
Noch eines, welches wir noch nicht in unserer Sammlung haben.

Manche Menschen neigen dazu, jemand anderen etwas wegnehmen zu wollen…
Es gibt Spielchen, es gibt Kampf, es gibt – sagen wir mal – „niedere“ Beweggründe.
Dann wird spioniert, intrigiert, beworben, abgeworben und manchmal hat Mensch dann sogar Erfolg damit.

Warten wir einen längeren Zeitraum ab, zeigt sich ganz schnell, dass dieser „Kampf“ um gewisse Dinge, um gewisse Menschen und Managementsachen irgendwie doch nicht gefruchtet hat.
Manchmal hat sich das Thema sogar umgedreht und sich in einen Bumerang verwandelt.
Woran liegt das?
Meine Wahrheit dazu sieht so aus:
Wenn wir etwas „herbeibrechen“ wollen – auf Teufel komm raus, geht es in den meisten Fällen nicht um liebevolle Gedanken. Es geht nicht um das Teilen der mitgebrachten Gaben und besonderen Fähigkeiten.
In diesen Momenten holen wir unser Ego heraus und handeln, aus dem Mangel.
Der hat etwas was ich ihm wegnehmen möchte…
Dem werde ich es zeigen…
Meine Arbeit ist besser…
Die wird sich noch umgucken…

Ihr merkt – dort spricht im Grunde ein kleines verletztes Kind, nicht wahr?
Ich sehe etwas und gönne es dem anderen nicht.
Und warum?
Weil ich verlernt habe, meine Stärken, meine Blüten zu sehen.
Weil ich mich und meine schönen Dinge und Fähigkeiten nicht wahr-nehme.
Weil ich im Mangelbewusstsein bin.

Bin ich ausgefüllt, bin ich in meiner Mitte – komme ich gar nicht auf den Gedanken meine Erfüllung im Außen zu suchen.
Dann brauche ich jemand anderem nichts wegzunehmen, dann weiß ich, dass jeder wirklich auf seine Art und Weise leben und existieren darf.

Dann weiß ich, dass ich Erfolg, aus meinem Inneren anziehe – dass ich aus mir „strahlen“ und „wirken“ darf.
Denn so ziehe ich genau diese Menschen, diesen Erfolg und die damit verbundene Arbeit an.
Strahle ich den Kampf aus – ziehe ich Kampf an.

Also höchste Zeit, sich auf Dein inneres Strahlen zu konzentrieren, nicht wahr?
Kämpfe nicht blind gegen Windmühlen, sei kein Don Quijote.

Sei Du selbst!!!

In diesem Sinne Euch allen einen wertvollen Wochenstart.

Relax – mit Michael

Nach einer kleinen Pause ist es endlich wieder soweit!

Die Meditationsabende mit Michael bekommen wieder Fahrt 😉

Wir freuen uns sehr auf die kommende Woche, denn wir starten am Montag direkt mit den Kraftpunkten und dem Medi Abend zum Thema “Wachstum”.

Nutze wertvolle Zeit, die Dich zu Deinen Themen, Gefühlen und eigenen Impulsen führen.

Als Alternativprogramm könnt ihr an Altweiber dem Rummel entfliehen und uns zu unserem Klangerlebnis begleiten.

Wir wünschen Euch ein entspanntes Wochenende – nehmt Euch Zeit für Euch …

Alles Liebe Bettina und Michael

Termine:

Verbundenheit / Loslassen…

Dieser kräftige Baum begegnet mir seit einigen Tagen auf dem Weg zum Ludgerushof. Ein hoher kräftiger Baum, der durch den Sturm einen großen Ast verlor.

Der, vom Sturm abgerissene Teil hing noch am seidenen Faden am Baum herab – längst schon war er nicht mehr verbunden – und dennoch war er dort…
Dadurch dass er nur sehr gefährlich und locker nur noch von den anderen kleinen Ästen gestützt wurde, barg er zudem eine Gefahr, für die vorbeifahrenden Autos, für Spaziergänger, die sich vorsichtig an ihm vorbeischlängeln mussten.

Der damals so starke Baum, harrte vielen Stürmen und Jahreszeiten – und nun war es Zeit für Veränderung.

Spannenderweise brachte genau dieser Baum meinem gestrigen Medi Abend die passenden Impulse…

Verbindung – so lautete das Thema:

Verbindung

Verbundenheit, Freundschaft…

Ein großartiges Thema mit vielen Facetten.
Mit wem bin ich verbunden – und wie?

Ist es eine Verbindung der Freundschaft, der Arbeit, oder eher die Verbindung des gleichen Themas?
Und dann stelle ich mir die Frage: Bin ich verbunden – oder eher ge-bunden?

Verbindungen haben wir viele, nicht wahr?
Am Anfang eines Jahres schauen wir Situationen und Bereiche mit offenen, klaren Augen an.

Wir beginnen zu ordnen, zu sortieren – wir möchten gut in das neue Jahr starten…
Im Aussen räumen wir auf, wir renovieren, entrümpeln, streichen neu.
Wir sortieren Papiere, Garagen, Dachkammern.

Wenn ich etwas beachte – wenn ich mit jemandem verbunden bin, halte ich es aufrecht, ich pflege den Kontakt.
In vielen Bereichen liegt es an der Verbundenheit, liegt es an der Achtsamkeit und der Wertschätzung.
Wenn ich mich verbunden fühle – bin ich eins mit dem Thema und mit der Person und gebe alles…

Gerade heute zum abnehmenden Mond, frage Dich, gibt es da ein Thema, welches Dich beschäftigt?

Gibt es dort eine Verbundenheit, oder eher eine Bindung an die Du direkt denken musst?

Und wenn Du richtig hin-spürst…

Bist Du momentan mit Dir verbunden – oder eher zerstreut?
Kommst Du voran – oder hält Dich etwas auf?

Frag Dich – gibt es etwas – was Dich noch festhält?

Gedanklich, Im Herzen, als Bindung?
Was beschäftigt Dich so, dass Du sagst – dort möchte ich mich freier fühlen…

Manchmal gab es schon vor längerer Zeit einen Bruch, innerlich– und wir halten dennoch – wenn auch nur an einem kleinen Zipfel fest… aus Angst alles fallen zu lassen.

Im Unterbewusstsein gab es schon lange kein warmes Gefühl mehr – doch jetzt merke ich, ich darf etwas tun.

Frag Dich – wer oder was hält mich… Was hängt am seidenen Faden.
Wer oder was – lässt mich aus Gewohnheit, aus Angst vor der Veränderung, der offenen Worte – nicht weitergehen?

Loslassen…nicht immer ganz einfach…

Wenn wir bemerken, dass bestimmte Menschen uns nicht mehr guttun – aus welchen Gründen auch immer.
Haben wir dennoch eine gute Zeit zusammen erlebt, sonst wären sie nicht in unserem Leben gewesen… sonst würden wir nicht so viele Gedanken daran haben.

Doch wie gehe ich mit solchen Situationen um…
Loslassen bedeutet nicht unbedingt fallenlassen – Loslassen kann dankbar und mit offenem Herzen sein.

Menschen verändern sich, und das täglich…wir haben unseren Weg gemeinsam gehabt, wir durften Erfahrungen sammeln, wir durften Momente sammeln – und wir haben uns beschenkt…gegenseitig
Mit Worten, mit Lachen, mit Erfahrungen und Hilfestellungen.

Wir schenkten uns Erkenntnisse, wir schenkten uns Entwicklungsschritte, wir trafen uns nicht umsonst…Wenn es für Dich momentan so eine Situation gibt, von der Du sagst – ich möchte dort etwas verändern, ich möchte ein Stück weit loslassen.

Dann

Lasse nun vor Deinem inneren Auge eine ganz bestimmte Person erscheinen, lasse vor Deinem inneren Auge eine Situation erscheinen, von der Du sagst…so wie es momentan ist, tut es mir nicht mehr gut.so wie ich momentan fühle – möchte ich mich distanzieren…und ein Stück freier für mich werden.

Schau dieser Situation in die Augen, schaue dieser Person in die Augen…spüre dabei in Dein Herz…halte es geöffnet – verschliesse Dich nicht…

Nimm Kontakt auf – und wenn Du magst nimm folgende Worte dazu:

Benutze auch Deine persönlichen Worte:

Ich sehe Dich
Ich danke Dir
Ich halte das Gute in meinem Herzen
Ich werde mich erinnern…

Du warst ein wichtiger Schritt in meinem Leben
Ich danke Dir dafür….
Für alles was uns verband

Ich werde mich erinnern…

Kleinen Zeh gestossen, Türrahmen angebrüllt…Du kennst das

Kleinen Zeh gestossen – Türrahmen beschimpft
Du kennst das…

Na? Schlechte Laune? Irgendetwas läuft nicht wie gedacht?
Ja wir Menschen können ganz schön unleidlich sein, nicht wahr?

Erst ein kleiner Zwischenfall, dann haut dieses und jenes nicht hin – Dann gibt es einen weiteren Punkt, der Dir nicht schmeckt – und Dein Fazit steht: der Plan für den Tag ist hinüber.

Natürlich gibt es solche Tage, doch wenn wir mal genau hineinspüren, warum sind wir eigentlich sauer?
Warum ärgern wir uns, schauen vielleicht neidisch auf jemand anderen und lästern vielleicht gerne darüber?

Ist es vielleicht genau ein Punkt, den Du für Dich noch nicht erledigt hast?
Ist es eine Eigenschaft, von der Du (jaaaa tief im Unterbewusstsein) weißt – und genau dieser in jenen Momenten greift?

Ich ärgere mich – zu Recht…denn jener Ärger zeigt uns wichtige Themen.
Nach dem ersten Ärger darfst Du Dich gerne mal fragen, warum Dich dieses Thema anpiekst.

Du darfst Dich fragen, WAS genau spricht mich und meine Kleine, meinen Kleinen IN mir an.

Wer oder welches Gefühl trotzt dort gerade herum…

Und dann sei ehrlich mit Dir und anderen – nutze diesen Groll und dreh ihn um in eine Möglichkeit.

Du sieht etwas, was Du immer schon machen wolltest?
Informiere Dich, wie könnte es klappen…
Komm ins TUN.

Du fühlst ein altes Thema?
Was könnte Dir dabei helfen?

Frag Dich, was will da gesehen werden – klar der Zeh an dem Türrahmen braucht keine Erklärung – oder aber eine Umbaumaßnahme oder festes Schuhwerk 😉

Ansonsten brüll ruhig – und dann hol Dir Kaffee und nutze den Tag 🙂

In diesem Sinne
Euch einen wunderbaren Tag!

Eure Bettina