Dieses Seminar richtet sich an Praktizierende im Energiebereich, es richtet sich an Therapeuten, Reikianwender, Homöopathen, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, psychologische Heilpraktiker und Interessierte, die Erlerntes vertiefen, und sich zudem weiteres Wissen aneignen möchten.
Wir beschäftigen uns mit verschiedensten Bereichen der Energiearbeit.
Neben schamanischen Heilanwendungen, erlernen und erleben wir lösende Arbeiten aus er Cranio Sakralen Energiearbeit, der Quantenheilung, Reiki und dem „Heilströmen“.
Die Kombination verschiedenster Heilweisen und die damit verbundene Aktivierung der Selbstheilungskräfte birgt enormes Potenzial.
Gemeinsam Veränderung erleben – mit der natürlichsten Kraft, die existiert.
Energetische Heilweisen I-VI Ein Intensiv Seminar über 6 Monate
Diese Terminreihe baut thematisch aufeinander auf und ist nur im Ganzen buchbar.
Termine: 7. September 2019
12. Oktober 2019
30. November 2019
14 .Dezember 2019
11. Januar 2020
8. Februar 2020
Seminarzeiten jeweils von 10:00Uhr bis 16:00Uhr
Soulfood (vegetarisch) warme & kalte Getränke während der Seminarzeiten, Skript & Zertifikat
Angelika, auch Engelwurz genannt, zählt mit zu den ältesten
bekannten Räuchermitteln und ist als starke Schutzpflanze bekannt.
“”Engelwurz, eine vielseitige Pflanze, die im 10. Jahrhundert von den Wikingern aus dem Norden in südlichere Breiten gebracht wurde. Diese nutzten sie nicht nur als Gemüse, sondern kannten auch ihre Heilwirkungen sehr gut. Die Pflanze wurde in Klostergärten angebaut, später auch in anderen Gärten. Ihren großen Auftritt hatte Engelwurz in der Zeit der Pestepidemien. In Legenden heißt es, dass ein Engel (es wird auch vom Erzengel Raphael gesprochen) die Engelwurz auf die Erde gebracht hätte, um den Menschen in ihrem großen Leid zu helfen. Daher hat sie auch ihren Namen. Die damals sehr im Aberglauben verfangenen Menschen verhalfen ihr schnell zu dem Ruf, nicht nur “böse” Krankheiten, sondern auch Dämonen, böse Geister, Kobolde abzuwehren und gegen jedweden Schadzauber wirkungsvoll zu sein. Die Angelikawurzel wurde nicht nur als Amulett getragen, sondern sie wurde auch sehr gern verräuchert. Auch heute noch gilt sie als eines der bekanntesten Räucherkräuter.””
Für eine alleinige Räucherung stellt sich Angelikawurz sehr herb dar, wenn Ihr mögt könnt ihr eine kleine Räuchermischung erstellen, die die herbe Note ein wenig reguliert.
Hierbei bietet sich z. B. Lavendel, Weihrauch, Thymian oder Salbei an.
Diese Räucherung soll helfen, unsere spirituellen Kräfte zu verstärken und man sagt ihr nach, dass sie „Negatives“ fernhält. Sie regt die Ich-Kräfte an und gibt Widerstandskraft und Vertrauen in sich selbst. Angelika führt zurück zu den eigenen Wurzeln, zur Mitte.
Motto des Tages: “Ich bin bei mir
Ich ehre meine Wurzeln
Ich be-achte familiäre Wurzeln
Wo bin ich verwurzelt/ was ist mein Fundament
Was nährt mich
Was bedarf Heilung
Auch wenn es Unstimmigkeiten in meinem Umfeld gibt entzünde ich im Inneren ein Licht
Ich bin getragen…
Euch Allen einen “lichtvollen” ersten Weihnachtstag
Heute habe ich zum allerersten Mal Barbarazweige geschnitten…
Die heilige Barbara lebte im 3. Jahrhundert in Kleinasien.
Heute heißt die Stadt Izmit und ist eine türkische Stadt am Marmarameer
(nördliches Istanbul). Ihr Vater, ein Heide, liebte seine Tochter über alles.
Da er jedoch auch sehr eifersüchtig und argwöhnisch war, sperrte er sie immer
in einen Turm ein, wenn er verreisen mußte.
Obwohl Barbara sehr reich war, war sie dennoch sehr einsam
und unglücklich. Als sie dann die christliche Religion kennenlernte, sah sie in
einem christlichen Leben ihre Aufgabe und ließ sich taufen. Dies war in der
Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Decius in den Jahren 249-251.
Die Legende erzählt nun, daß der Vater als er von einer
Geschäftsreise zurückkam, erstaunt feststellte, daß der Turm statt zwei Fenster
wie bisher drei Fenster aufwies. Als er seine Tochter zur Rede stellte, gestand
sie ihm, daß sie Christin sei und zur Erinnerung an die heilige Dreifaltigkeit
drei Fenster im Turm haben wollte.
Der Vater war entsetzt und versuchte alles, um sie vom
Christentum loszureißen. Aus Enttäuschung und Wut über ihren Starrsinn zeigte
er sie selber an. Sie wurde gefangen
genommen und starb für Ihre Nächstenliebe und ihren Glauben. Den Vater erschlug
unmittelbar nach der Untat der Blitz.
Das Brauchtum mit den Barbarazweigen soll : die eine
Version: Es heißt, daß die im kalten Winter verdorrten Blüten auf dem Grab der
im 3. Jahrhundert lebenden heilige Barbara genau am Abend des 24. Dezember
blühten. Dieses Phänomen soll sich alljährlich wiederholt haben. Bis heute
werden am Barbaratag Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-,
Rotdorn- oder Forsythienzweige geschnitten und ins geheizte Weihnachtszimmer
gestellt. Daß Gehölze durch einen frostigen Kältereiz zum vorzeitigen Blühen
gebracht werden können, wurde bereits vor langer Zeit entdeckt. Die kahlen
Zweige wurden in jener Zeit oft mit weihnachtlichem Schmuck und Süßigkeiten
behängt. Die so verschönerten “Barbarabäume” lassen sich als
“Vorläufer” unseres heutigen Weihnachtsbaumes verstehen. Die andere
Version: auf ihre Gefangenschaft zurückgehen. Hier hat sie einen verdorrten
Kirschbaumzweig mit Tropfen aus ihrem Trinknapf benetzt. In den letzten Tagen
im Bewußtsein ihres Todesurteils fand sie Trost darin, daß der Zweig in ihrer
Zelle blühte.
Sie ist nicht nur eine der 14 Nothelfer der katholischenGlaubenswelt, sondern gilt sogleich als Schutzpatronin der Artilleristen,Bergleute, die für sie am Barbaratag ein Licht im Stollen brennen lassen,Gefangenen, Glöckner, (viele Kirchenglocken tragen ihren Namen), Architektenund Waffenschmiede. Um den 4. Dezember als Gedenktag an diese Märtyrerin ranktsich ein reiches Brauchtum. Besonders bekannt und verbreitet ist die Sitte, amBarbaratag einen Apfel-, Kirsch-, Kastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn-oder Forsythienzweig zu schneiden und in das geheizte Zimmer stellen. Kommt derZweig gerade am Weihnachtsfest zum Blühen, so wird das als gutes Zeichen fürdie Zukunft gewertet.
Textquelle: unbekannt
Früher hatten blühende Zweige zu Weihnachten auch einen
symbolischen Charakter: Im tiefsten Winter, wenn die Tage am kürzesten sind,
sprießt neues Leben! Deswegen glaubte man, dass die zum Fest aufgeblühten
Zweige für das kommende Jahr Glück bringen und die Anzahl der Blüten etwas über
den Erfolg der nächsten Ernte verraten würden. Wahrscheinlich hat diese
Tradition ihren Ursprung im Orakelbrauch der germanischen Lebensrute: Als man
das Vieh Mitte November in die Ställe trieb, nahm man Zweige von Bäumen mit, um
sie in der Stube oder im Stall zum Blühen zu bringen und daraus auf Segen für
das kommende Jahr zu schließen.
Doch warum werden die Zweige nun am Geburtstag der Heiligen
Barbara geschnitten? Die Legende besagt Folgendes: Als man die wegen ihres
christlichen Glaubens zum Tode verurteilte Barbara in den Kerker zerrte,
verfing sich ein Kirschzweig in ihrem Kleid. Sie stellte ihn ins Wasser und am
Tag ihrer Hinrichtung blühte er auf. Der Schnitt am 4. Dezember hat zudem auch praktische Gründe: Die Knospen haben in den
drei Wochen bis Weihnachten mit warmen Umgebungstemperaturen genau den
“Anlauf”, die sie sonst im Frühjahr zur Blütenbildung benötigen.
Quelle mein schöner Garten
Nun, ich habe meinen Barbarazweigen einen Ort im Haus gegeben und bin gespannt darauf, was sich zu Weihnachten zeigt…
Euch wünsche ich einen schönen Dienstag – einen Tu – es day …
Wer weiß welche Blüten Dein Tag bringt 😉
Eure Bettina
Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit
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