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Turbulente Zeiten?
Denke daran:
Alles was jetzt aufgewühlt wird, sortiert sich nur neu …
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Wir wissen nicht, was andere Menschen denken oder fühlen. Wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt!
Ja, manchmal ist es so … wir sehen einen Ausschnitt, eine Handlung, ein leichtes Zucken und meinen zu wissen was los ist.
Wir erinnern uns an frühere Erlebnisse, an frühere Stories, die wir erlebt haben und ab sofort ist die neue Begebenheit einfach „Fakt“.
Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und haben durch Erfahrungen unsere Erinnerungen und natürlich sind wir dadurch geprägt.
Das „Blöde“ dabei ist, treffen wir andere Menschen, mit ganz anderen Hintergründen und Gefühlen, kopieren wir unsere altbekannten Themen darauf – und machen „dicht“.
Ja, wir werden unseren „ungelösten Lebensthemen“ immer wieder begegnen, darum sind wir hier, doch darf ich auch den Raum zur Veränderung lassen. Ich darf auch „Gutes“ erwarten.
Also lass uns doch mal demaskieren … so sagt es schon Julia Engelmann …
Denn manchmal stecken hinter Reaktionen, einfache Entschlüsse, ohne Drama, manchmal kommt im Leben alles auf einmal, und manchmal ist man einfach nur Mensch 😉
Wenn wir also das nächste Mal ein Verhalten interpretieren und auf dem Weg zur beleidigten Leberwurst sind – hilft es – zu reden – und manchmal auch einfach nur darüber zu schlafen …
Und dann sieht es meistens gar nicht mehr so schlimm aus, oder?
In diesem Sinne, Euch einen wunderbaren Tag voll neuer Erkenntnisse …
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Foto: RS Nature Photography – flickr.com
… ohne weitere Worte
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https://www.facebook.com/wellness.fuer.die.seele/posts/849878535058218
Es war einmal ein kleiner Bub, der schnell wütend wurde und dann ausrastete.
Da gab ihm sein Vater einen Hammer und eine große Packung voller Nägel:
„Jedes Mal, wenn du wieder wütend wirst und ausrastet, gehst du zu diesem Zaun und schlägst einen Nagel hinein.“
Der Junge war damit einverstanden, auch wenn er den Sinn dahinter nicht verstand.
Am nächsten Tag hämmerte der Bub bereits 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit jedem Tag wurden es weniger Nägel, die der Junge in den Zaun schlug. Ihm wurde bewusst, dass es einfacher war, Nägel in den Zaun zu hämmern als auszurasten.
Eines Tages war es schließlich so weit, dass er überhaupt nicht mehr ausrastete. Ganz stolz teilte er das seinem Vater mit. Der Vater nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun:
„Von nun an machen wir es so: Für jeden Tag, den du nicht ausrastet, darfst du einen Nagel wieder aus dem Zaun ziehen.“
Der Bub war wieder einverstanden.
Wieder vergingen mehrere Tage, bis der Junge zu seinem Vater lief und ihm mitteilte, dass nun keine Nägel mehr im Zaun sind. Der Sohn freute sich sehr.
Gemeinsam gingen sie zum Zaun. Der Vater sagte zu ihm:
„Ich bin sehr stolz auf dich. Das hast du toll gemacht. Aber schau dir die vielen Löcher im Zaun an, die die Nägel hinterlassen haben. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war.“
Der Junge stimmte seinem Vater zu. Der Vater fuhr fort:
„Denk daran, wenn du das nächste Mal wütend etwas zu anderen Menschen sagst. Deine Worte könnten Narben hinterlassen, so wie diese Nägel Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du dich entschuldigst, die Narben bleiben.“
Autor unbekannt
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