Spiegelgesetz


Sehr spannende Zeiten sind es aktuell…

Immer klarer werden Be-ziehungen, wahre Partner-schaften und Ab-haengigkeiten…
Trenne ich die Worte wird die Bedeutung klar…
Beziehe ich nur? Bin ich ein Part von Jemandem, bin ich Freund -lich? Mache ich andere Verant-wortlich, oder darf ich selbst schauen wo ich nicht das Wort gebraucht habe.. Nicht richtig oder zeitig be-antwortet habe…

Hey Mensch ab und zu hilft es in den Spiegel zu schauen um zu verstehen warum manche Dinge geschehen…
Beziehe ich oder bin ich Part von etwas… Habe ich die Wahl, oder bin ich zu wählerisch… Macht oder macht nix…

Manchmal hilft der Blick in den Spiegel oder nicht?

In diesem Sinne Euch einen wunderschönen Tag und achtet gerade heute auf die Kraft der Spiegelung.

Eure Bettina

Ich bin, wie ich bin…


Ich bin, wie ich bin…und das ist so…
Ich habe lange gebraucht, endlich so zu sein –
wie ich bin…

So, wenn Du nicht damit umgehen kannst, dann frag Dich – wovor hast Du Angst?
Was magst Du da nicht fühlen?
Was triggert Dich dort an?

Warum beleuchtet Dein Scheinwerfer nur die “lebendigen” Seiten der anderen…
Um das “Erstarrte” in Dir nicht zu sehen?

Redest und redest viele Worte –

Das Lächeln und Schweigen eingefroren…
Theaterstück – ein Wall aus Worten.

Leb so wenn Du willst..
Es ist ok…
Du bist der Boss – in Deinem Leben

Doch –
Ich bin, wie ich bin…

Wild hearts can´t be broken

Thank you P!nk

I will have to die for this I fear
There’s rage and terror and there’s sickness here
I fight because I have to
I fight for us to know the truth

There’s not enough rope to tie me down
There’s not enough tape to shut this mouth
The stones you throw can make me bleed
But I won’t stop until we’re free
Wild hearts can’t be broken
No, wild hearts can’t be broken

This is my rally cry
I know it’s hard, we have to try
This is a battle I must win
To want my share is not a sin

There’s not enough rope to tie me down
There’s not enough tape to shut this mouth
The stones you throw can make me bleed
But I won’t stop until we’re free
Wild hearts can’t be broken
No, wild hearts can’t be broken

You beat me, betray me
You’re losing, we’re winning
My spirit above me
You cannot deny me
My freedom is burning
This broken world keeps turning
I’ll never surrender
There’s nothing, but a victory

There’s not enough rope to tie me down
There’s not enough tape to shut this mouth
The stones you throw can make me bleed
But I won’t stop until we’re free
Wild hearts can’t be broken
No, wild hearts can’t be broken
This wild heart can’t be broken

Loslassen…

Loslassen

Loslassen – wo Wege sich trennen
Sein lassen – wenn wir merken es ist nicht richtig
So lassen – wenn wir erkennen, dass jeder anders ist

Es gut sein lassen – wenn Themen erfüllt sind

Let it be – oder…lass gut sein

In Zeiten der Veränderung durchschreiten wir viele verschiedene Bereiche unseres Gefühlslebens.
Situationen, die große Veränderungen bringen, brauchen einfach Zeit.
Loslassen…

Wir Menschen sind nicht unbedingt gut im Loslassen, nicht wahr?

Loslassen von alten Gewohnheiten, loslassen von alten Sachen, loslassen von Dingen, die wir angesammelt haben, loslassen von Diskussionen. Und was uns am schwersten fällt – das Loslassen von Menschen.

Das Leben schreibt Veränderungen – und plötzlich ist etwas anders.

Gestern war es noch gut – heute könnte ich hineinhauen.
Gestern noch gelacht – heute geweint.
Gestern noch geplant – heute alles zerstört.

Wenn wir mitten in Veränderungsprozessen sind, fällt es uns oft schwer klare Gedanken zu fassen.
Gefühle wechseln sich ab. Themen und Diskussionen geben sich die Klinke in die Hand.

Meistens sind wir in der ersten Zügen überrascht, vielleicht geschockt, oder verwirrt.
Bei freudigen Themen können wir es kaum “fassen” und glauben zu träumen.
Bei schockierenden Situationen glauben wir, wie betäubt zu sein.

Nach einiger Zeit beginnen wir zu verdauen…wir fühlen…und das ehrlich

Gespräche sacken, Erfahrungen wirken und so langsam beginnen wir zu sortieren…

Passiert uns etwas Unvorhergesehenes, hilft es, sich einen Abstand zu verschaffen.
Wir sagen so gerne – lass uns eine Nacht drüber schlafen, morgen sieht es schon wieder besser aus.

Ja und so ist es.

In Zeiten der radikalen Veränderungen bedarf es Zeit sich bestimmter Blickwinkel bewusst zu machen.
nach ersten Gefühlen der Wut, Trauer oder Angst kommen frische und klärende Impulse hinzu.

Wir beginnen zu beleuchten, zu hinterfragen, zu erkennen.

Oftmals zeigt uns die “Agentur des Göttlichen” Bilder, Hintergrundinformationen und ganz neue Sichtweisen, die uns weiter bringen.

Nach etwas Abstand können wir reflektieren:

Ist es wirklich so schlimm?
Was darf mir die Situation sagen?
Ist es vielleicht nicht besser so?

Ja!

Abstand, Ruhe und klare Gedanken und klare Gefühle bringen uns Er -leichterung.

Los – lassen
Sein – lassen
So – lassen

Es gut sein lassen…

Also – gibt es aktuell eine Situation, in der Du Dich bedrängt fühlst etwas zu tun, etwas tun zu müssen?
Hast Du da gerade ein “Streitthema”, wo die Gemüter “noch” erhitzt sind?

Nimm Dir ganz bewusst den nötigen Abstand – geh in Diskussionen ganz bewusst aus dem Raum und verschaffe Dir eine neutrale Zone.
Du darfst Dir Zeit nehmen –

Du darfst Dir Zeit einräumen – Dir FREI – Raum verschaffen.

Brauchen wir “Grabenkämpfe”?
Brauchen wir “Kindergarten”?
Brauchen wir diese Themen?

Brauche ich das wirklich?

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Loslassen
Sein – lassen
So – lassen

Und es gut sein lassen…

Ich kann.

Ich kann.

Ein klarer Satz.

Ja, mir tut es gut mich mit Menschen zu umgeben, die genau so denken.
Ich kann – und wenn ich es nicht kann, suche ich Alternativen und spreche dies auch klar aus.

Im Alltag ist es aber oft anders…

Kennt ihr das auch?
Menschen die Probleme herbeiquatschen?
Menschen, die im Vorfeld Regenwolken am hellblauen Himmel sehen?
Menschen, die nicht aus dem Quark kommen?

Menschen, die immer wieder die ausgetretenen Wege nehmen, weil es so schön bequem ist?
Und weil es doch entspannter ist, andere für mein Leben entscheiden zu lassen?

Menschen –
Denen man hinterherlaufen darf um Informationen, Lösungen und Worte zu bekommen?

Und zu guter Letzt hören wir:
Ach neee…lass mal…

Ich persönlich habe mir scheinbar für dieses Leben recht wenig Geduld eingepackt.
Nein – so auch nicht. Ich habe Verständnis, sicherlich…

Doch –
Wenn ich etwas plane, wenn ich etwas vorhabe – dann möchte ich das auch tun…dann möchte ich etwas bewegen und nicht verschieben, diskutieren und tot- quatschen.

Ja, auch ich habe meine Macken, meine Aufschieberietis, meine null Bock- Tage – wenn ich an meinen Schreibtisch denke – den ich übrigens heute aufräume – wird mir auch oft anders.

Doch ich tue mir damit nichts Gutes.

Parallel dazu bestätige ich mein “Minus” mit selbstprophezeienden Sätzen, wie: Ich kann so etwas nicht, ich bin zu dumm, zu klein, zu zerstreut, ich habe Angst vor…
Ich bin immer so und so..Ich bin verpeilt, kann mich nicht konzentrieren…
ich lasse mich veräppeln, über den Tisch ziehen, ich bin immer die Dumme…
Immer muss ich bezahlen, immer ich gerate an die Falschen.

Michael hatte da vor Monaten so einen schönen Begriff: Bundesbedenkenträger.

Und so ist es : Das Bild welches wir über,- und für uns zeichnen wird sprichwörtlich getragen und unterstrichen.
Ich bin zu ängstlich, ich bin nicht ausgebildet genug, ich bin zu dick…

Erst wenn ich dieses oder jenes habe, dieses oder jenes bin oder erreicht habe – dann…

Das wir uns dieses Bild immer wieder VOR unsere Möglichkeiten stellen, bemerken wir nicht.
Es ist die Dauerschleife, die sich eingebrannt hat, nicht wahr?

Aktuell sehe ich diese Wiederholungen in vielen Bereichen auch auf energetischer Ebene.

Ein Beispiel:
Das Universum fragt uns: Was möchtest Du?
Und wir stehen manchmal – wie unvorhergesehen, ganz überraschend vor der Eistheke und können uns nicht zwischen Zitrone, Schokolade oder doch Melone entscheiden…

Öhhhh – wie ich muss mich jetzt entscheiden…so war da nicht geplant oder? Kann ich das nochmal bedenken?
Will ich überhaupt Eis? Würde es mir schmecken? Oder soll ich die Kalorien doch lieber sparen…hmmm…
Wir stehen am Anfang der “Schlange” und halten den Verkehr auf.

Letzten Endes entscheiden wir uns doch zu einer anderen Eisdiele zu gehen und bestellen das, was wir immer schon bestellt haben..weil es einfach ist, weil ich mich nicht verändern mag…

Daraufhin beschweren wir uns über das viel zu kleine Spaghettieis, mit der künstlichen Sauce, die wir nicht vertragen, weil mein Freund, mein Partner, mein Nachbar das auch immer isst.

Erkennst Du etwas?

Back to the roots – geh mal tief zurück und in Dich.
Frage Dich: Was möchte ich wirklich?
Was ist da antrainiert, verstrickt oder auch einfach – einfach nur bequem?

Sei ehrlich zu Dir!

Jetzt beginnen Zeiten, in denen ich mich für mich selbst und meine Pläne einsetzen darf.
Das Natürliche, das was in uns brodelt, das was schon seit Ewigkeiten heraus möchte, sich entfalten möchte…
Echtes, was nicht von anderen, sondern von mir gewünscht wird…

Auch wenn es Veränderung bedeutet. Auch wenn es Arbeit bedeutet.

Die Dinge, die Herzenswünsche , die Ernst genommen werden – die wirklich Ernst genommen werden bekommen gerade aktuell die Möglichkeit zu wachsen.
Gerade in anstrengenden Zeiten können wir den Wandel nutzen.

Fang noch heute mit kleinen Dingen an.
Achte auf Deine Worte.
Wo mache ich mich, in den so schön eingefleischten Sätzen klein?
Wo beginne ich mich selbst herunter zu machen?
Wo bestelle ich immer noch Spaghettieis, obwohl ich es gar nicht mag?
Wo fühle ich mich verstrickt?

Und dann sei ehrlich zu Dir!

Und fühle, wie es sich anfühlt zu sagen: ICH KANN.

In diesem Sinne Euch einen kraftvollen Wochenstart!

Eure Bettina

Zentrum für Persönlichkeitentwicklung, Entspannung und seelische Gesundheit